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Lethe

Kunst und Kritik des Vergessens

Beck Reihe Band 1633

Harald Weinrich

Buch (Taschenbuch)
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12,90
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Beschreibung


Wenn es eine Gedächtniskunst gibt, sollte es dann nicht auch eine Kunst des Vergessens geben? Wieviel Vergessen braucht oder verträgt eine Kultur, und wann überschreitet die Vergeßlichkeit die Grenzen der Moral? Auf solche Fragen kann besser antworten, wer sich mit der Kulturgeschichte des Vergessens vertraut gemacht hat. Diese Geschichte legt Harald Weinrich hier vor - ebenso gelehrt wie stilistisch brillant, ebenso unterhaltend wie zum Nachdenken einladend.

Harald Weinrich, geb. 1927, war zunächst als Professor für Sprach- und Literaturwissenschaft an den Universitäten Kiel, Köln, Bielefeld und München tätig. Seit 1992 lehrte er am College de France, Paris, wo er jetzt als Professor für Romanistik emeritiert ist. U.a. sind von ihm erschienen Lethe. Kunst und Kritik des Vergessens ( 2000) und Linguistik der Lüge (2000). Ein vollständiges Schriftenverzeichnis enthält sein Buch Sprache, das heißt Sprachen (Tübingen, 2001).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 316
Erscheinungsdatum 15.03.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-44818-8
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/2,2 cm
Gewicht 306 g
Auflage 1

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