Eine Tüte grüner Wind

Sommerferien in Irland

Gesine Schulz

(11)
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Beschreibung

Eigentlich sollte Lucy mit ihrer Mutter die Sommerferien in den USA verbringen. Doch dann fällt der Trip ins Wasser und Lucy muss stattdessen ganz alleine nach Irland fliegen. Zu einer Tante, die sie gar nicht kennt und die angeblich ein bisschen verrückt ist. Ob ihr altes Haus ein Dach hat, ist auch nicht sicher. Dabei regnet es in Irland pausenlos! Außerdem sollen alle Leute dort rote Haare haben. Lucy will da nicht hin, kein bisschen. Aber sie hat keine Wahl, darum färbt sie sich trotzig die Haare (irisch-rot!) und fliegt los ... Fünf Wochen später wird sie zugeben müssen, dass dies ihre bisher allerschönsten Ferien waren!

"Nach dem Lesen will man nur noch eins: sofort den Koffer packen!" (Mayersche Buchhandlung)
"Eine Liebeserklärung an die Grüne Insel und ihre Menschen." (Neue Ruhr Zeitung)

Gesine Schulz wurde in Niedersachsen geboren und ist im Ruhrgebiet aufgewachsen. Weil sie Bücher mochte und die Welt sehen wollte, wurde sie Bibliothekarin und ging für mehr als zehn Jahre ins Ausland. Die meiste Zeit verbrachte sie auf Inseln (Irland, Manhattan), lebte aber auch in den Bergen (Berner Oberland, Bogotá, La Paz) und an einigen anderen Orten in Südamerika. Sie leitete, beriet oder reorganisierte Bibliotheken, war Frühstücksköchin in einem Hotel, eröffnete einen Trödelladen am Meer und vergnügte sich bei Ausgrabungen. Zurzeit lebt sie im Ruhrgebiet, ist aber auch gerne in Irland, wo ihr zweiter Schreibtisch steht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.06.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-36252-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/1,7 cm
Gewicht 192 g
Auflage 25. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

Ferien in „Irischrot“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Als sich für Lucys Mutter die Gelegenheit ergibt, mit ihrem neuen Freund in die Ferien zu fahren, sagt sie kurzerhand den Kalifornienurlaub mit ihrer Tochter ab. Und Lucy ist plötzlich übrig. Die Ferienheime sind schon alle voll und die neue Frau ihres Vaters möchte das Mädchen auch nicht dabeihaben. Nun bleibt nur noch Tante Paula, die Schwester von Lucys Mutter. Die jedoch lebt in Irland und das ist ja nun das genaue Gegenteil von Strandurlaub in Amerika. Gummistiefel statt Bikini. Na toll! Trotzig färbt Lucy ihre Haare in „Irischrot“ und macht sich auf zu Ferien, die sie noch lange nicht vergessen wird. Selten habe ich eine so schöne Feriengeschichte gelesen, wie die von Lucy. „Eine Tüte grüner Wind“ ist genau die richtige Urlaubslektüre für Kinder ab 10 Jahren.

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Zusammen mit ihrer Mutter plant Lucy einen aufregenden Sommerurlaub in USA. Doch es kommt etwas dazwischen, so dass Lucy die Ferien alleine bei ihrer Tante in Irland verbringen soll. Davon ist Lucy natürlich wenig begeistert, denn in Irland erwartet sie ihre ihr unbekannte und angeblich verrückte Tante, ein einfaches Leben auf d... Zusammen mit ihrer Mutter plant Lucy einen aufregenden Sommerurlaub in USA. Doch es kommt etwas dazwischen, so dass Lucy die Ferien alleine bei ihrer Tante in Irland verbringen soll. Davon ist Lucy natürlich wenig begeistert, denn in Irland erwartet sie ihre ihr unbekannte und angeblich verrückte Tante, ein einfaches Leben auf dem Land und der typische irische Regen. Unter Protesten beginnt Lucy ihre Reise nach Irland und wider Erwarten wird alles viel schöner als erwartet ... Eine tolle Geschichte über Freundschaft, die wunderschöne Landschaft Irlands und dass alles ganz anders kommen kann als man denkt. Perfekte Lektüre für den Sommerurlaub! Ab 10 Jahren

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Lucy soll die Ferien in Irland verbringen - bei ihrer Tante, die sie gar nicht kennt. Eigentlich war dieser Urlaub mit ihrer Mutter am Strand von Kalifornien geplant. Lucy ist entsetzt, enttäuscht und voller Vorurteile. Doch es wird ein Sommer so erfrischend wie "eine Tüte grüner Wind"! Dieses Buch macht einfach nur Spaß und ver... Lucy soll die Ferien in Irland verbringen - bei ihrer Tante, die sie gar nicht kennt. Eigentlich war dieser Urlaub mit ihrer Mutter am Strand von Kalifornien geplant. Lucy ist entsetzt, enttäuscht und voller Vorurteile. Doch es wird ein Sommer so erfrischend wie "eine Tüte grüner Wind"! Dieses Buch macht einfach nur Spaß und verbreitet gute Laune! Ab 10 Jahren

Übelste Geschlechterklischees und Sexismus, harmonisch verpackt
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2021

Mein Sohn liest dieses Buch aktuell in der Schule und mir war der Lesestoff ausgegangen, deswegen dachte ich - liest du mal mit "Eine Tüte grüner Wind" mit. Ich komme mal direkt zum Punkt: Wenn dieses Buch ein Mann geschrieben hätte, wäre er wegen der Verbreitung chauvinistischer Rollenklischees schon lange gesteinigt worden. ... Mein Sohn liest dieses Buch aktuell in der Schule und mir war der Lesestoff ausgegangen, deswegen dachte ich - liest du mal mit "Eine Tüte grüner Wind" mit. Ich komme mal direkt zum Punkt: Wenn dieses Buch ein Mann geschrieben hätte, wäre er wegen der Verbreitung chauvinistischer Rollenklischees schon lange gesteinigt worden. Zur Sache: Die Protagonistin: Ist irgendwo zwischen 9 und 12 - das einzige was wir eigentlich von ihr erfahren ist, dass sie gern STRICKT. Am liebsten natürlich für eine Witwe in der Nachbarschaft...(geht noch mehr Klischee?). Aber gern auch für ihre Freundin Kora, Hauptsache Barbie.[.."Ihre Hand wanderte weiter. Kora wünschte sich für ihre Barbie-Puppe eine aus winzigen rosa und weißen Rechtecken zusammengesetzte Decke. Babyrosa oder bonbonrosa? Oder - "] S.14. ["Sie hatte sofort angefangen eine Babydecke zu stricken, aus der weichsten Wolle, in Sahneweiß und Buttergelb." S. 15.] Sie kriegt natürlich ein Reisebügeleisen mit auf die Reise! Und ein Blümchenkleid. Wer kommt denn vor - der erwähnenswert ist? Frauen: Lucy; Beruf: Kind, macht am liebsten Handarbeit bzw stricken. Lucys Mutter Birgit: Beruf: unbekannt, wird nicht erwähnt dass die irgend etwas tut. Sie ist sehr besorgt das ihr neuer Geliebter Kurt es ihr übel nehmen würde wenn sie ihm nicht auf sein Forschungsschiff folgt (Selbstdeterminismus adé.) Sie bekommt auch gerne Kopfschmerzen.... Sie fertigt gern Listen an, z.B. Einkaufslisten oder Gästelisten (S. 25). Dafür dass sie ihren Freund auf einem Bohrschiff begleiten soll hat sie vor: "Für das Schiff brauche ich Vorräte an Kosmetika, neue Bikinis und so weiter." (S.24/25)...(Hübsch aussehen ist das Wichtigste. Forschungsschiff? Häh? Nee.. Bikini!) Und jetzt shopping: "Sie kaufte sich zwei Bikinis, einen Badeanzug, sechs Sommerkleider, ein Abendkleid, silberne Sandaletten, zwei Sonnenbrillen, einen Hut und drei verschiedenen Sonnencremes. Lucy bekam... [usw]" Für einen Aufenthalt auf einem Forschungsschiff. Also nicht genug damit, dass sie den Sachverhalt (Forschungs-/Bohrschiff) nicht einordnen kann, shopping ist wichtig für Frauen! Koras Mutter: kein Beruf bekannt. Tante Paula: klebt Treibholz und Muscheln an Spiegel. Handarbeiterin. Katze: ist auch Sympathieträger und muss selbstverständlich weiblich sein: "Frau Schmidt" => Frauenbild: Frauen machen am liebsten Handarbeiten und sind grundsätzlich GUT. Sie gehen außerdem am liebsten shoppen, wollen gefallen und gut aussehen ("Sie bemühte sich, nicht allzu lange zu weinen, weil ihr Gesicht sonst ganz verschwiemelt aussehen würde. Ein Anblick, den eine Frau vermeiden sollte, sagte Mami." (S82). Sie sind nicht in der Lage und sind nicht fähig Entscheidungen richtig zu treffen (Kauf von zig Abendkleidern für ein Aufenthalt auf einem Bohrschiff) Männer: Lucys Vater (ist immer auf Geschäftsreise und will nicht dass Lucy mit ihm in den Urlaub fährt) Calligan ein Nachbar in Irland der Käse vorbei bringt ein namenloser Vater der seine Familie und den Hund prügelt => Männerbild: Männer sind gemein und BÖSE - entweder arbeiten Sie oder verprügeln ihre Familie.


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