Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle

Beautiful Liars Band 1

Katharine McGee

(17)
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Beschreibung

Manhattan, 2118: Im Penthouse des höchsten Gebäudes der Welt feiern die Reichen und Schönen eine rauschende Party. Für fünf von ihnen wird nach dieser Nacht nichts mehr so sein wie zuvor. Die wunderschöne Avery, die intrigante Leda, die verführerische Eris, die verzweifelte Rylin, der ehrgeizige Watt - einer von ihnen wird den Abend nicht überleben.

Produktdetails

Format ePUB i
Herausgeber Ravensburger Verlag GmbH
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783473478484
Verlag Ravensburger Verlag
Originaltitel The Thousandth Floor, 1
Dateigröße 5676 KB
Übersetzer Franziska Jaekel
Verkaufsrang 18068

Weitere Bände von Beautiful Liars

Buchhändler-Empfehlungen

Solider Auftakt

Michelle Kehbein, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Ein gelungener Auftakt der Reihe, der zum Ende hin immer spannender wird und Lust auf den zweiten Teil macht. Vor allem die Ansichten der fünf Jugendlichen aus den verschiedenen Schichten fand ich interessant umgesetzt, da alle unter anderen Umständen aufwachsen und Geheimnisse bergen, die gefährlich werden könnten.

Kimberly Kvas, Thalia-Buchhandlung Ratingen

Die Beautiful Liars Reihe von Katharine McGee ist außergewöhnlich und etwas für jeden YA Fan der mal etwas spezielleres ausprobieren möchte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Beautiful Liars
von Book Addicted am 24.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im New Yorker Tower mit seinen 1.000 Etagen spielen sich Averys, Ledas, Eris, Watts und Rylins ganze Leben ab. Von ihren Wohnungen, über ihre Schulen und ihre Freizeitaktivitäten findet alles im Tower statt. Im Netz dieser Gesellschaft gefangen, werden Geheimnisse zu den größten Problemen und drohen, alles zu zerstören. Kann Ha... Im New Yorker Tower mit seinen 1.000 Etagen spielen sich Averys, Ledas, Eris, Watts und Rylins ganze Leben ab. Von ihren Wohnungen, über ihre Schulen und ihre Freizeitaktivitäten findet alles im Tower statt. Im Netz dieser Gesellschaft gefangen, werden Geheimnisse zu den größten Problemen und drohen, alles zu zerstören. Kann Hass stärker als Liebe sein? Und wie viel ist der schöne Schein wirklich wert? Es dauert lange, bis man in die Geschichte hineinfindet. Nicht nur, weil diese abgekapselte Gesellschaft mit all ihren technischen Schnickschnack schwierig zu begreifen ist und die meisten Charaktere sehr naiv zu sein scheinen. Ganz vom Jetset-Leben abgesehen, das einige dort führen. Sondern auch weil wir so viele Erzählperspektiven haben. Ständig springt das Geschehen zwischen den fünf Protagonisten hin und her, sodass der Spannungsbogen immer wieder abreißt. Ungefähr das halbe Buch lang dauert es, bis man anhand der Namen weiß, wer wer ist und nicht länger darüber nachdenken muss, wer genau der jeweilige Erzähler nochmal war. Das stört den Lesefluss und bringt eine gewisse Distanz zwischen Leser und Geschichte. Das ist auch einer der Gründe, warum man bis kurz vor Schluss nicht wirklich mit den Figuren mitfiebert. Man mag keinen so richtig, hegt aber auch keine Abneigungen und so ist es einem fast schon egal, was geschieht. Das ändert sich erst, als es einen wahrnehmbaren Antagonisten gibt. Wobei alle Figuren diesbezüglich von naiven und dummen Entscheidungen geprägt sind. Man fragt sich immer wieder, warum sie nicht einfach offen und ehrlich das Gespräch suchen, denn es hätte vieles einfacher gemacht. Schon zu Beginn wird angeteasert, das eine Figur sterben wird und es ist ziemlich bedauerlich, das es eine der beiden Figuren ist, die einem zum Schluss ans Herz gewachsen sind. Bis zuletzt hofft man, das es eine der anderen Charaktere ist, was sich dann aber nicht bewahrheitet. Das Opfer ist geschickt gewählt, da man dadurch zwei Gegenspieler erschafft und einige Figuren in ein Dilemma führt, nur wirkt es zu gewollt. Gerade die Todesumstände lassen die Opferwahl willkürlich und unrealistisch erscheinen, wodurch man eine gewisse Wut empfindet. Zumal das Opfer eine realistische Chance auf ein besseres Leben gehabt hatte und man mit dessen Tod mit der besten Figur des ganzen Buches die Chance auf ein glückliches, gemeinsames Leben nimmt. Und das ist die eigentliche Tragödie. Die Protagonisten sind gut gewählt. Leda, Avery und Eris gehören zur High Society des Towers, auch wenn jede mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat. Wobei man bei manchen Problemen das Gefühl hat, sie werden dramatisiert. Watt und Rylin hingegen bilden einen starken Kontrast zu den anderen Protagonisten, da sie nicht zu den wohlhabenden Bewohnern des Towers zählen und sich ihren Unterhalt hart verdienen müssen. Aber auch bei diesen beiden gäbe es einfachere Wege, ihre Probleme und Geheimnisse anzugehen, statt sie derart aufzubauschen und schlussendlich eskalieren zu lassen. Bis zu den letzten Kapitel gelingt es dem Roman nicht, den Leser zu fesseln oder zu begeistern. Die Autorin ist zu bemüht, die Protagonisten möglichst komplex erscheinen zu lassen, was gerade wegen der vielen Perspektivwechsel und den oftmals recht kurzen Kapiteln misslingt - einfach weil die Figuren zu wenig Zeit und Raum für eine Entfaltung und Entwicklung bekommen. Die letzten Kapitel reißen den Roman dann aber aus der Mittelmäßigkeit und man fiebert mit. Gerade weil man bis kurz vor Schluss nicht weiß, wer sterben wird. Das liegt aber vielleicht auch daran, das man sich nur noch sehr grob an den Prolog erinnert und deswegen nicht vom Äußeren her auf das Opfer schließen kann

In welchem Stockwerk wohnst du? Wir haben das Jahr 2118...
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

New York, 2118: Im höchsten Wolkenkratzer der Welt leben die Reichen oben und die Armen unten. Hinter der glänzenden Fassade des Towers verbirgt sich ein Netz aus Intrigen. AVERYS Leben im luxuriösen obersten Stock des Towers könnte perfekt sein. Doch die verbotenen Gefühle zu ihrem Stiefbruder Atlas zerreißen sie mit jedem Tag... New York, 2118: Im höchsten Wolkenkratzer der Welt leben die Reichen oben und die Armen unten. Hinter der glänzenden Fassade des Towers verbirgt sich ein Netz aus Intrigen. AVERYS Leben im luxuriösen obersten Stock des Towers könnte perfekt sein. Doch die verbotenen Gefühle zu ihrem Stiefbruder Atlas zerreißen sie mit jedem Tag ein bisschen mehr. Ihre beste Freundin LEDA ist ehrgeizig und manipulativ. Kein Preis ist ihr zu hoch, um ihr Ziel zu erreichen. Selbst wenn das Ziel Atlas heißt. It-Girl ERIS fällt tief, als sie in eines der unteren Stockwerke ziehen muss. Doch sie will die Fassade der reichen Erbin mit allen Mitteln aufrechterhalten. WATT hat nicht viel Geld, aber er ist ein genialer Hacker. Als er in die tückische Welt der Schönen und Reichen gezogen wird, verliert er nicht nur sein Herz. RYLIN jobbt als Dienstmädchen bei dem wohlhabenden Cord. Als er zu mehr als nur ihrem Arbeitgeber wird, holt Rylins dunkle Vergangenheit sie wieder ein. Eine glamouröse Party in Averys Penthouse wird ihr aller Leben für immer verändern. Einer von ihnen wird in den Tod stürzen. Einer von ihnen wird zum Mörder werden. Und sie alle werden in einem Netz aus Lügen gefangen sein. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, es wird viel erklärt (besonders die technischen Feinheiten, die ich echt interessant fand) und die Kapitel sind kurz und prägnant. Die einzelnen Kapitel sind aus den verschiedenen Sichten der Protagonisten geschrieben und das hat mir am Anfang schon ein paar Probleme gemacht, da ich nicht am Stück lesen konnte und die Charaktere mir noch nicht so arg vertraut waren, aber als sich der erste Charakter wiederholt hat, wurde es besser und leichter. Ich konnte mich mit allen Personen gut auseinandersetzen und mir waren fast alle sympathisch, ausser Leda…ich finde sie ist ein schwieriger Charakter, egal was ihr widerfahren ist.

Intrigen, Intrigen und noch mehr Intrigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wels am 30.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

New York, 100 Jahre in der Zukunft. Hier steht das größte Hochhaus der Welt: Der Tower mit seinen 1000 Stockwerken. Unten leben die Armen, und oben die Reichen. Die Unterschiede sind groß, doch in Intrigen sind alle verwickelt. Zum Beispiel die wunderschöne Avery: Sie wohnt im Penthouse in der 1000. Etage und ihr liegt buchstäbl... New York, 100 Jahre in der Zukunft. Hier steht das größte Hochhaus der Welt: Der Tower mit seinen 1000 Stockwerken. Unten leben die Armen, und oben die Reichen. Die Unterschiede sind groß, doch in Intrigen sind alle verwickelt. Zum Beispiel die wunderschöne Avery: Sie wohnt im Penthouse in der 1000. Etage und ihr liegt buchstäblich die Welt zu Füßen. Doch ihr Leben ist keineswegs so perfekt wie es scheint, denn sie ist verbotenerweise in ihren Stiefbruder Atlas verliebt. Niemand darf Averys Geheimnis erfahren, schon gar nicht ihre Freunde, aber auch nicht der faszinierende Watt aus den unteren Etagen. Doch Avery ist nicht die einzige mit einem dunklen Geheimnis. Leda, Eris und auch Watt hüten Dinge, die niemals ans Licht kommen dürfen. Die Jugendlichen ahnen nicht, dass ihre Welt bald wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen wird. Ich mag die Geschichte und ihren Verlauf sehr, man merkt, wie viel Arbeit sich Katharine McGee damit gegeben hat, damit am Schluss alles zusammenpasst. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Gleich im Prolog erfährt man, dass jemand vom Dach des Towers fallen wird. In der Mitte des Buches kommen einige Längen, wo wenig bis gar keine Spannung vorhanden ist, dafür ist der Schluss umso nervenzerreißender. Als sich die Protagonisten dann am Dach des Towers befinden, fiebert man selbst richtig mit, wer denn jetzt fallen wird. Wer es ist, verrate ich hier natürlich nicht, ich will schließlich nicht die Spannung nehmen ;-) Sehr spannend fand ich auch, dass die Geschichte in der Zukunft spielt, vor allem die Technik fand ich interessant. Denn auch hier hat sich Katharine McGee viel Mühe gegeben und diverse Dinge erfunden, die es in der Zukunft vielleicht geben wird. Großartig fand ich eigentlich auch die Idee, die Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen. Ich mag das generell sehr, weil es mir hilft, die Sichtweisen der Charaktere zu verstehen. Vor allem anfangs war es etwas unübersichtlich, da man mit Informationen über die Figuren überschüttet wird und sehr schnell durcheinanderkommt. Doch mit der Zeit hat sich das bei mir gebessert und ich hatte dann eigentlich einen ganz guten Überblick. Angenehm zu lesen fand ich auch, dass die Perspektiven nicht in der Ich-Form erzählt wurden. Vor allem bei so vielen verschiedenen Erzählern wäre ich gar nicht mehr mitgekommen, wenn es auch noch aus der Ich-Perspektive erzählt worden wäre. Generell mag ich die Ich-Perspektive sehr, weil ich persönlich mich dann noch besser in die Person hineinversetzen kann. Ich denke aber, dass es bei diesem Buch sehr schnell sehr unübersichtlich geworden wäre, da es doch 5 verschiedene Personen sind, die erzählen. Ansonsten fand ich den Schreibstil sehr angenehm zu lesen und ich hätte am liebsten nie Pausen beim Lesen gemacht :D Auch die Charaktere fand ich interessant, vor allem Avery mag ich sehr. Sie wirkt auf den ersten Blick wie eine 08/15-Highlierin, die die ganze Zeit nur am Shoppen und Geldausgeben ist. Obwohl sie so perfekt wirkt, ist sie viel tiefgründiger und hat auch echte Probleme. Das macht sie für mich sehr sympathisch. Die Figur, die mir am unsympathischsten ist, ist Leda. Obwohl sie in ihrem Leben Probleme wie ihre Drogensucht hat, soll sie sich gefälligst mal am Riemen reißen und ihr Leben in den Griff bekommen. Ein interessanter Charakter ist meiner Meinung nach auch Watt. Ich finde es faszinierend, was Nadia alles kann. Auch ist er für mich eigentlich nicht der Typ, der etwas so Illegales macht, wie sich einen Quantencomputer in den Kopf pflanzen zu lassen. Rylin finde ich nicht ganz so spannend, sie entspricht exakt den Vorurteilen, die man jemandem aus den unteren Etagen des Towers zuordnen würde: Sie hat die Schule geschmissen, nimmt Drogen und hat einen Freund, der dealt. Außerdem verliebt sie sich in einen superreichen Jungen aus den oberen Etagen. Trotz der Vorurteile finde ich sie sympathisch und ich denke, wenn nur eine Person diesen Vorurteilen entspricht, ist das schon in Ordnung, solange nicht alle Figuren so sind. Das Cover finde ich sehr schön, es strahlt eine Mischung aus Eleganz und Düsterheit aus, was die Geschichte eigentlich sehr gut beschreibt. Das Mädchen auf dem Cover ist für mich Avery, wie sie einsam auf dem Dach des Towers sitzt. Den Titel des Bandes („Verbotene Gefühle“) finde ich etwas unpassend, da es im Buch ja nicht nur um Avery und ihre Liebe zu Atlas geht, sondern auch noch andere Charaktere und ihr Leben wichtig sind. Ein sehr tolles, nicht schwer zu lesendes Buch über das Leben und die Intrigen der Reichen aber auch weniger Reichen im tausendstöckigen Tower in New York. Es hat mir sehr gut gefallen, trotz einiger Längen in der Mitte und Kleinigkeiten, die aber schon meckern auf sehr hohem Niveau sind.


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