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Das Rheingold

Der Ring des Nibelungen. WWV 86 A. Soli und Orchester. Studienpartitur.

Richard Wagner

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Beschreibung

This study score is based on the new Richard Wagner Complete Edition and incorporates recent research findings.
An absolute must for every serious Wagner fan, as well as for opera lovers and libraries.

Instrumentation:
soloists and orchestra

WWV 86 A

Wilhelm Richard Wagner wurde 1813 in Leipzig als neuntes Kind des Polizeiaktuarius Carl Friedrich Wagner und der Bäckerstochter Johanna Rosine Wagner geboren und starb 1883 in Venedig, im Palazzo Vendramin-Calergi. Er war war Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhundert. Er veränderte die Ausdrucksfähigkeit romantischer Musik und die theoretischen und praktischen Grundlagen der Oper, indem er dramatische Handlungen als Gesamtkunstwerk gestaltete und dazu Text, Musik und Regieanweisungen schrieb. Als erster Komponist gründete er Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. Seine Neuerungen in der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Mit seiner Schrift "Das Judenthum" in der Musik gehört er geistesgeschichtlich zu den Verfechtern des Antisemitismus.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Egon Voss
Seitenzahl 428
Erscheinungsdatum 29.05.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7957-6296-4
Reihe Eulenburg Studienpartituren
Verlag Schott
Maße (L/B/H) 27,3/20/3 cm
Gewicht 1083 g
Verkaufsrang 172883

Kundenbewertungen

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Klassik
von Nicole aus Nürnberg am 12.05.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Meine Meinung zum Hörspiel: Das Rheingold Inhalt in meinen Worten: Im Rhein – dem Fluss – liegt ein Schatz. Derjenige der ihn findet, bzw das Gold, und einen Ring daraus schmiedet und der Liebe entsagt, erlangt unendliche Macht. Da gibt es dann natürlich auch einen Zwerg, der davon spitz bekommt und ziemlichen Murks a... Meine Meinung zum Hörspiel: Das Rheingold Inhalt in meinen Worten: Im Rhein – dem Fluss – liegt ein Schatz. Derjenige der ihn findet, bzw das Gold, und einen Ring daraus schmiedet und der Liebe entsagt, erlangt unendliche Macht. Da gibt es dann natürlich auch einen Zwerg, der davon spitz bekommt und ziemlichen Murks anstellen möchte. Währenddessen sind die Götter am Werk und die Göttin Freia wird als Lohn versprochen. Na ob das noch gut ausgehen kann? Das erfahrt ihr, wenn ihr in das Hörspiel hinein hört. Wie ich das Gehörte empfand: Das Hörspiel ist an sich kein reines Hörspiel, denn es ist eigentlich eine Oper, so können die Kleinen ab 6 Jahren erfahren, was eine Oper ist, aber so das es nicht überfordert sondern in der Tat eine spielerische Geschichte ist. Geschichte: Die Geschichte ist sehr komplex und dennoch leicht für Kinder verständlich gemacht. So das auch Erwachsene diese Geschichte hören und merken, wie viel eigentlich in der Geschichte steckt, da wird ein Schatz gesucht, der mehr verspricht als er vielleicht halten kann, wobei, vielleicht kann er das sogar halten, doch auf welche Kosten? Dann gibt es Götter die ihre eigene Schwester opfern um an ihre Macht zu kommen und zu guter Letzt gibt es noch einen Zwerg der auch noch sein Unwesen treibt. Wer hier also an Herr der Ringe, oder Schneeweißchen und Rosenrot erinnert wird, kein Wunder, denn irgendwie steckt wirklich vieles in dieser Geschichte, womit man vielleicht sogar so im ersten Moment gar nicht rechnet. Die Musik: Die Musik ist nicht übermäßig dominant, sondern das sind die Handlungen und Erzählungen, was auch gut ist, denn die Musik verschluckte manches und ich musste mich gut konzentrieren um dieser zu folgen. Sie zeigt aber gut auf, wie so eine Oper funktioniert und das der Gesang eigentlich noch viel mehr erzählt, als es die Sprecher auf dem normalen Weg vermitteln können. Somit ist alles geboten. Die Geschichte wird einerseits kinderleicht erzählt und die Musik zeigt gut auf, was einen erwartet, wenn man in eine Oper geht. Sprecher: Diese finde ich gut gelungen auf dieser CD. Jeder spielt seine Rolle gut und ich hatte fast das Gefühl das ich mit geschlossenen Augen die Figuren vor Augen hatte. Die Musik dagegen fand ich schwer. Spannung: Ich finde diese Geschichte irre spannend, denn einerseits ist irre viel geboten, andererseits für was entscheidet sich jeder in dieser Geschichte? Für die Liebe oder den Reichtum? Nun was wiegt höher? Gut finde ich, das aufzeigt das Ungerechtigkeit meist noch zu schlimmeren führt, das Eifersucht und Neid vieles zerstören kann und zum Schluss bleibt immer die Frage, für was entscheidet man sich, selbst wen man am liebsten alles gewinnen möchte, manchmal kann man nur verlieren. Empfehlung: Für Kinder ab 6 Jahren eine tolle Sache, für Kinder die Jünger sind, empfehle ich ein gemeinsames Hören und entdecken, denn so ganz leicht ist diese Kost nicht, aber sie wird sehr gut dargestellt und man bekommt automatisch Lust auf die zweite Geschichte, denn es folgt noch ein Teil, eigentlich gibt es sogar vier Teile und dies ist der erste Teil! Bewertung: Ich gebe der Geschichte vier Sterne, die ganz nah an den fünf ist, aber die Musik fand ich etwas schwer. Nicht schlimm, denn jemand anderes findet vielleicht die Musik das besondere Gimmick an dieser Sache. Letztlich wird mir aber ein alter Schatz neu gehoben und an das Herz getragen, was ich einfach genial finde.


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  • Vorwort - Besetzung - Personen der Handlung - Gesangspartien - Orchesterbesetzung - Das Rheingold: Vorspiel und erste Szene - Zweite Szene - Dritte Szene - Vierte Szene