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Tintenblut / Tintenwelt Trilogie Bd.2

Tintenwelt Trilogie Band 2

Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit & Die Fortsetzung des internationalen Bestsellers "Tintenherz" - eine Welt voll Zauber und Gefahren!
Portrait
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim, den Medienpreis "Bambi", 2009 den "Jacob-Grimm-Preis" und 2015 den "Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis" sowie den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 729
Altersempfehlung 11 - 13
Erscheinungsdatum 01.09.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0467-4
Reihe Tintenherz-Trilogie 2
Verlag Dressler Cecilie
Maße (L/B/H) 21,6/16,6/5,3 cm
Gewicht 1035 g
Abbildungen schwarzweisse Illustrationen
Auflage 21
Illustrator Cornelia Funke
Verkaufsrang 53619
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Reise geht weiter

Barbara Mahlkemper, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der zweite Teil der Trilogie. Wir lernen die Tintenwelt kennen. Die Protagonisten verschwinden im Buch, doch es ist keine Geschichte mehr, es ist das Leben, das sehr intensiv ist in der Tintenwelt, voller Gefahren Die Menschen sind unfrei, sind vor allem damit beschäftigt zu überleben, was nicht jedem gelingt. Sehr phantasiereich, aber dunkler als der erste Teil. Für ältere Jugendliche.

Es geht magisch weiter

Anneke Ulrich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Meggie und Farid sind sich der großen Gefahr bewusst und trotzdem riskieren sie es, doch zu welchem Preis? Die Bösen sind stets auf der Lauer und auch andere "Wesen" könnten bedrohlich werden. Eine der schönsten Fortsetzungen, die ich je gelesen habe! Spannend, lustig und einfach wunderschön geschrieben. Funke ist eine wahre Meisterin der Worte und fesselt damit ab der ersten Seite.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
69
11
5
2
1

Eine enttäuschende Rückkehr in die Tintenwelt
von Anja L. von "books and phobia" am 18.03.2019

Endlich erfolgte meine Heimkehr in die Tintenwelt zusammen mit fast allen Charakteren des Vorgängers. Doch konnte mich der Nachfolger überzeugen? Sagen wir mal, na ja. Die Geschichte geht eine Weile, nachdem Vorgänger los und zeigte nun die Familie Folchart glücklich vereint. Doch was wäre die Reihe ohne das nicht ganz ... Endlich erfolgte meine Heimkehr in die Tintenwelt zusammen mit fast allen Charakteren des Vorgängers. Doch konnte mich der Nachfolger überzeugen? Sagen wir mal, na ja. Die Geschichte geht eine Weile, nachdem Vorgänger los und zeigte nun die Familie Folchart glücklich vereint. Doch was wäre die Reihe ohne das nicht ganz schnell was passiert. Denn neben der Glückseligkeit der Familie möchte Staubfinger nur noch zurück in seine Welt. Damit beginnt schließlich die abenteuerliche Reise. Beim Lesen des Buches wurde ich jedoch das Gefühl nicht los, das es die Geschichte nicht weitererzählen, sondern Fengolios Welt näher beleuchtete sollte. Eine wirkliche Handlung war für mich kaum greifbar, weswegen ich mich eben nicht darum kümmerte, wer wen sucht sondern, wie die Welt aufgebaut war und wer eigentlich über was herrschte. Hier gab es eindeutig mehr zu entdecken, wobei sie einfach sehr stark an das Mittelalter erinnerte. Zwischendurch fragte ich mich sogar, was an ihr so besonders sei, da außer Feen und Elfen kaum nennenswert interessante Wesen zu finden waren. Die Charaktere wie der Speckfürst oder der Schöne Cosimo, waren ein Trauerspiel, da sie wie bereits erwähnt, ihr Land mittelalterlich führten und dabei auch nicht gerade gescheit vorgingen. Aber auch aufseiten der bekannten Figuren wie Meggie und Farid musste ich Abstriche machen, da diese eine gerade zu nervige Charakterentwicklung durchgemacht hatten. Gerade trieb es Farid mit seiner geradezu klettenhaften Obsession bezüglich Staubfinger auf die Spitze. Sein stetiger Zwang ihm überall hin zu folgen und zu beschützen, raubte mir die Nerven und sorgte sogar später dafür, dass ich seine Monologe einfach übersprang. Leider hatte ich auch das Gefühl, das der Schreibstil ein wenig an Spannung nachgelassen hatte. Ich musste mich gerade zur Mitte hin, gerade zu zwingen weiterzulesen, da ich das Gefühl hatte einfach nicht voranzukommen. Stetig blieb man an denselben Stellen hängen und musste mit anschauen, wie belanglose Dinge ins Endlose gezogen worden. „Wieso?“ war dabei übrigens mein Hauptfragewort, welches ich leider sehr oft einsetzen musste. Was konnte das Buch denn überhaupt? Ich fand den Gedankengang sehr schön, ob geschriebene Figuren wissen, dass sie nur geschrieben sind. Zudem war es interessant zu sehen wie Fengolio sein Werk selbst erlebte und wie er versuchte Dinge die falsch liefen, wieder geradezurücken. Hier hatte ich durchaus meinen Spaß am Buch. Mein Fazit Ich öffnete den Nachfolger mit Begeisterung und ging ehrlich gesagt enttäuscht wieder hinaus. Mir fehlte im Buch der Zauber, welcher den Vorgänger so auszeichnete. Gerade die Charaktere mussten für meinen Geschmack, ein Großteil ihrer Persönlichkeit abgeben, was sie zu unleidlichen Nervensägen verwandelte. Trotzdem werde ich den Nachfolger lesen, da ein Quäntchen Neugier immer noch vorhanden ist.

Hals über Kopf in die Tintenwelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Gablingen am 29.09.2018

Endlich haben wir Gelegenheit, selbst in die Tintenwelt einzutauchen, und es ist großartig! Die Welt der Feen, die Fenoglio gezaubert hat macht genauso viel Spaß, wie es der erste Teil verspricht!

Tintenblut
von Klopfer in Bookland am 12.09.2018

Dieser Teil spielt in der Welt von Tintenherz. Meggie hat es geschafft sich und Farid in das Buch zu lesen. Später tauchen Resa und auch Mo in dieser Welt auf. Der Autor von Tintenherz - Fenoglio taucht auch wieder auf. In diesen Band hat er diesmal eine große tragende Rolle. Mit Neuen Wörtern und Meggies Stimme verändert er d... Dieser Teil spielt in der Welt von Tintenherz. Meggie hat es geschafft sich und Farid in das Buch zu lesen. Später tauchen Resa und auch Mo in dieser Welt auf. Der Autor von Tintenherz - Fenoglio taucht auch wieder auf. In diesen Band hat er diesmal eine große tragende Rolle. Mit Neuen Wörtern und Meggies Stimme verändert er die Handlung von Tintenherz, aber nicht so wie er es geplant hat. In diesen Band tauchen viele neue Charaktere auf. Von einigen erfahren wir etwas und von anderen wiederum nicht. Ein neuer wichtiger Charakter Names Orpheus tauchte ebenfalls auf. Er hat die gleiche Gabe wie Meggie und Mo und versucht sich selber in das Buch herein zu lesen. Wie im ersten Band ist die Geschichte sehr Langatmig und wird künstlich in die Länge gezogen. Der Anfang war spannend und im mittleren Teil des Buches wurde es sehr träge. Das Ende war wiederum gut und es gab einen Cliffhänger. Die Magie trat in diesen Band mehr zum Vorschein. Staubfinger konnte zeigen was er alles mit seinem Feuer machen konnte. Farid stellte sich als guter Lehrling da und Meggis Stimme konnte einige Wundervollbringen. Feen tauchten auf und wir lernten mehr über die Tintenwelt kennen. Die neuen Bösewichte konnte mich mehr überzeugen als Capricorn und seine Männer. Allerdings gibt es auch hier sehr viele Wiederholungen. Entführung, Befreiung und schon wieder eine Entführung. Die Charaktere waren auch sehr gradlinig dargestellt. Entweder waren sie gut oder nur böse. Das zweite Band war spannender als das erste Band. Die Ideen wurden besser umgesetzt. Eine engere Bindung zu den Charakteren konnte ich allerdings nicht aufbauen. Sie waren mir zu gradlinig und es fehlte immer etwas an ihnen. Die Geschichte wurde an manchen Stellen einfach in die Länge gezogen. Das zweite Band ist eine Besserung zum ersten Band und es lässt hoffen, dass das letzte Band ein guter Schluss sein wird.