Ich treffe dich zwischen den Zeilen

Roman

Stephanie Butland

(82)
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Beschreibung

Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur.

Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben?

Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur.

Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur. Books-and-cats.de (Verena Schmetz), 19.12.2017

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52075-8
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 328 g
Originaltitel Lost for Words
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Maria Hochsieder-Belschner
Verkaufsrang 42292

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Buch, welches uns Leseratten noch einmal aufzeigt, wieso wir Leseratten sind

Ketrin Schubert, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Das Buch von Stephanie Butland ist für Leseratten ein "must have". Die ersten Seiten dieses Buches empfand ich etwas zäh. Aber da die Protagonistin Loveday mich von Anfang an total in ihren Bann gezogen hat, konnte ich das Buch nicht weglegen. Loveday ist eine faszinierende, vielschichtige und wenn man sie kennt, sehr liebenswerte Persönlichkeit, die versucht ihr Leben ohne weitere emotionale Verletzungen zu leben. Es fällt ihr sehr schwer sich anderen Menschen zu öffnen. Dadurch steht sie sich oft selber im Weg und ich hatte oft das Bedürfnis sie einfach an die Hand oder in den Arm nehmen, wobei sie das auf gar keinen Fall akzeptiert hätte ;-). Es war wunderschön ihre Veränderung miterleben zu dürfen. "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist ein Buch voller Gefühl, ohne auch nur im geringsten kitschig zu sein. Ein Buch über Liebe, Freundschaft, Verzeihen und eben über Bücher. Ein Buch, welches uns Leseratten noch einmal aufzeigt, wieso wir Leseratten sind.

Anna-Lena Würtenberger, Thalia-Buchhandlung Kaufbeuren

Eine wunderbare Freundschaft, dunkle Geheimnisse und eine berührende Erzählung über die Liebe - zu Büchern, zur Poesie und natürlich auch zwischen den Protagonisten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
82 Bewertungen
Übersicht
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7
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Ein Muss für alle Leseratten
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2020

Das Buch punktet zu aller erst mit dem Cover - die fliegenden Buchseiten und Vögel erwarten den Leser nicht nur am Umschlag, sondern auch zu Beginn eines jeden Kapitels. Loveday kennenzulernen und ihre Geschichte zu lesen, war sehr interessant. Man fragt sich lange Zeit, was denn mit ihr passiert ist und die Lösung des Rätsels ... Das Buch punktet zu aller erst mit dem Cover - die fliegenden Buchseiten und Vögel erwarten den Leser nicht nur am Umschlag, sondern auch zu Beginn eines jeden Kapitels. Loveday kennenzulernen und ihre Geschichte zu lesen, war sehr interessant. Man fragt sich lange Zeit, was denn mit ihr passiert ist und die Lösung des Rätsels wird in einem Tempo erzählt, dass einen weder ermüdet noch durcheinander bringt, da es zu schnell ist. Dabei spielt die Handlung teils in der Gegenwart und teils in der Vergangenheit. Im Laufe des Buches wird der Leser mit "Sie" angesprochen. Für mich ist es das erste Buch in dieser Form gewesen - man hat wirklich das Gefühl, tatsächlich angeredet zu werden. Inhaltlich wird ein ganz wichtiges und alltägliches Thema behandelt - ein Thema, das vermutlich bei vielen im stillen Kämmerlein ausgetragen wird. Da ich seit langem kein Buch dazu gelesen hatte, finde ich es toll, dass es angesprochen wird und wieder mehr ins Bewusstsein rückt.

ich wurde letztendlich doch noch überzeugt...
von Mareike am 09.12.2019

„Ich treffe Dich zwischen den Zeilen“ hat mich letztendlich doch noch überzeugt – Ach, was ich da?! Verzaubert hat es mich! - gleichwohl ich einige Kritikpunkte loswerden möchte. Ich habe tatsächlich drei Anläufe gebraucht, das Buch zu lesen. Es gab zuvor immer mal wieder ein paar Versuche, mich der Geschichte von Loveday hin... „Ich treffe Dich zwischen den Zeilen“ hat mich letztendlich doch noch überzeugt – Ach, was ich da?! Verzaubert hat es mich! - gleichwohl ich einige Kritikpunkte loswerden möchte. Ich habe tatsächlich drei Anläufe gebraucht, das Buch zu lesen. Es gab zuvor immer mal wieder ein paar Versuche, mich der Geschichte von Loveday hinzugeben. Ich scheiterte jedoch nach nur wenigen Seiten kläglich, was mich irgendwie traurig machte. Wahrscheinlich musste ich erst einmal mit dem Schreibstil der Autorin warm werden, der gerade zu Beginn doch irgendwie schwer und poetisch ist. Dazu kommt, dass Loveday teilweise sehr deprimiert und „düster“ wirkte, was das Lesen für mich zusätzlich schwerfälliger gemacht hat. Vor allem zu Beginn der Geschichte spielt die Handlung überwiegend in Archies Buchhandlung und/oder im Elternhaus von Loveday, was ich stellenweise als etwas langweilig empfunden habe. Erst durch Nathan Poetry Slams und durch die Treffen mit Rob „erweiterte“ sich das räumliche Umfeld im Buch. Warm mich „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ doch noch überzeugt hat? Loveday ist eine unheimlich zarte und doch sehr starke Person. Im Laufe der Geschichte erfährt man von ihrem Schicksal und ihrer Zerbrechlichkeit. Ich war teilweise ziemlich erschüttert und erschrocken. Es stimmte mich traurig, dass viel von dem, was Loveday widerfahren ist, wohl auch anderen Menschen widerfährt. Archie habe ich ebenso wie Nathan sofort ins Herz geschlossen. Archie ist die gute Seele der Geschichte, wohingegen mich Nathans Art sofort gefangen hat. Der Autorin ist es ohne Frage gelungen, mit Loveday und Nathan zwei sehr interessante Personen zu schaffen, die den Leser sofort in ihren Bann ziehen. Rob mochte ich dagegen von Grund auf nicht und Melodie war irgendwie nervig. Vielleicht habe ich Melodie aber auch nur nervig empfunden, weil Loveday von ihr genervt war. Nachdem ich mit der ersten Hälfte des Buches eher schleppend vorangekommen bin, habe ich die zweite Hälfte von „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ innerhalb von vier Stunden förmlich verschlungen. Ich war total im Lesefluss und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich war gerührt und fassungslos, kämpfte mit den Tränen und habe das Ausmaß der Geschichte nicht kommen sehen. Wie bewertet man ein Buch nach solch einer Rezension? Ich habe mich für 4 von 5 Sternen entschieden. Der Geschichte wegen. Aber auch, weil die Protagonisten allesamt sehr gelungen und dank ihrer Charaktereigenschaften sehr vielfältig sind.

Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.
von A_Kurzywilk am 06.10.2019

Wunderschöner Roman für Buchliebhaber! Loveday ist eine äußerlich sehr außergewöhnliche Person. Sie hat schwarz gefärbtes Haar, Piercings und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Sie versucht sich von der Welt fernzuhalten und arbeitet seit ihrem 15 Lebensjahr in einem Bücherantiquariat, u... Wunderschöner Roman für Buchliebhaber! Loveday ist eine äußerlich sehr außergewöhnliche Person. Sie hat schwarz gefärbtes Haar, Piercings und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Sie versucht sich von der Welt fernzuhalten und arbeitet seit ihrem 15 Lebensjahr in einem Bücherantiquariat, unteranderem weil sie Bücher liebt. Eines Tages lernt sie Nathan kennen, welcher sie zu einem Poetry-Slam mitnimmt und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. "Archie meint, dass Bücher die besten Geliebten sind und die anspruchsvollsten Freunde. Er hat recht, aber auch ich habe recht: Bücher können echten Schmerzen zufügen" Dies ist unter anderem eines meiner Lieblingszitate aus dem Buch, denn es zeigt, wie mächtig Bücher und die darin enthaltenden Wörter sein können. Wie sie die kunterbuntesten Gefühle in uns allen auslösen können. Deswegen mag Loveday so sehr Bücher, denn sie bringen einen Menschen in eine neue Welt. Loveday erzählt ihre Geschichte ausschließlich aus ihrer Sicht, wodurch eine Nähe zwischen ihr und dem Leser geschaffen wird. Grade dann, wenn Loveday aus ihrer Vergangenheit berichtet und der Leser sie vollkommen nachvollziehen kann. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat war das Cover. Ich finde, es hat irgendwas romantisches an sich, so beruhigend. Es zeigt einen guten ersten Eindruck, um was es sich im Buch handeln könnte. Abschließend ein großes Lob an die Autorin für seine solche wunderbare und unterhaltsame Geschichte. Es ist auf jeden Fall den Kauft wert! 5/5


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