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Medizin zum Aufmalen für Kinder

Sanfte Heilung und Entwicklungsförderung vom Säugling bis zum Schulkind

Petra Neumayer, Roswitha Stark

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Beschreibung

Heilen mit Zeichen und Symbolen - gerade bei Kindern ist die Neue Homöopathie eine wundervolle Ergänzung in der Behandlung von Krankheiten, Alltagsbeschwerden, kleineren Verletzungen und Blockaden. Eine sanfte, einfache und schnelle Hilfe von der Geburt bis zur Pubertät.

In der Neuen Homöopathie geben Zeichen und Symbole dem Organismus wertvolle Heilimpulse und regen die Selbstheilungskräfte an. Egal ob die Unterstützung dabei auf körperlicher oder eher auf seelischer Ebene benötigt wird, die "Medizin zum Aufmalen" kommt gut an: Die meisten Kinder mögen die Arbeit mit den bunten Symbolen oder Strichen sehr gern!

Von Koliken und Zahnungsproblemen beim Säugling über Kinderkrankheiten und Kopfläuse bis hin zu ADHS, Essstörungen oder Lernproblemen bei größeren Kindern - der vierte Band aus der erfolgreichen Reihe bietet praktische und leicht umsetzbare Hinweise, Tipps und Ratschläge für den effektiven und kreativen Einsatz von Körbler‘schen Strichcodes und Symbolen.
Mit vielen hilfreichen Checklisten für sensitive Testverfahren!

- Aktualisierte Taschenbuch-Ausgabe des Erfolgstitels -

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 222
Erscheinungsdatum 10.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86374-412-0
Verlag Mankau Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,5 cm
Gewicht 243 g
Auflage 1. Auflage (1. Auflage, aktualisierte und überarbeitete Taschenbuch-Ausgabe)
Verkaufsrang 39280

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  • ((Auszug aus "Teil I: Wie funktioniert die Neue Homöopathie bei Kindern?"))

    Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sie sind Menschen mit einer eigenen Wahrnehmungs-, Sinnes- und Gefühlswelt. Und auch ihre "Vernunft" kann nicht mit der eines Erwachsenen verglichen werden. Was aus dem Blickwinkel der Kinder eine vernünftige Handlung zu sein scheint (...), kann nicht mit den Kriterien Erwachsener verstanden werden. Dies gilt natürlich in höherem Maße für kleine Kinder unter sechs Jahren, also in der Vorschulzeit. Je jünger das Kind ist, desto stärker ist es verhaftet in seiner eigenen, eher "magischen" Welt der märchenhaften Bilder und Gefühle. Träume, Fiebervisionen, Fernsehsendungen und Videobilder werden von Kindern dieser Altersstufe als fast genauso real eingeschätzt wie die Eindrücke des Tagesbewusstseins. Umso schlimmer ist es oft für sie, wenn wir Erwachsene versuchen, sie mit einem "Sei doch vernünftig!" oder "Das ist doch alles bloß Einbildung!" ihrer für sie realen Welten zu berauben. Die Kinder fühlen sich dann eher verunsichert, als wenn wir auf ihre Ängste vor den nächtlichen Gespenstern einfühlsam mit einem "Wie sieht dieser Geist denn aus?" reagieren.

    Kleine Kinder können uns auch nicht wie Erwachsene schildern, wo genau es wehtut oder wie sich dieser oder jener Schmerz anfühlt (...). Oft ist alles "Bauchweh", auch wenn das Kind meint: "Mir ist schlecht, enn ich an den Kindergarten denke." Selbst ältere Kinder kann der Therapeut nicht so ohne Weiteres einfach interviewen, auch hier gilt es, mehr zwischen den Zeilen zu lesen, was wirklich los ist. (...) Meistens ist der Behandler auf die Schilderungen der Eltern angewiesen - und die wissen beileibe nicht alles über ihr Kind - und auf die eigene genaue Beobachtung des Verhaltens des Kindes oder des Jugendlichen.

    Wenn Sie Therapeut sind und heilende Zeichen und Symbole bei Kindern einsetzen möchten, sollten Sie überlegen, wie Sie herausbekommen, was das eigentliche Anliegen des Kindes ist:

    - Durch Beobachten des Kindes und ruhige Kontaktaufnahme. Spielen Sie lieber eine Weile mit dem Kind und gewinnen Sie sein Vertrauen. Nehmen Sie es ernst!

    - Durch Interviewen der Mutter oder des Vaters, möglichst ohne dass das Kind dabei ist! Erinnern Sie sich noch, wie unangenehm es war, wenn Papa oder Mama in Ihrem Beisein ÜBER Sie sprachen?

    - Testen des Themas mit der Einhandrute in Ruhe am Kind oder auch mithilfe eines Fotos des Kindes. Es macht nichts, wenn das Kind zwischendurch aufsteht, Sie haben seine Schwingung im Raum und können auch Themen abfragen, ohne dass das Kind die ganze Zeit über stillsitzen muss. Die Mutter kann das Kind oder den Säugling auf dem Schoß behalten, während Sie Ihre Testungen machen.

    Fühlen Sie sich in die Welt des Kindes ein:

    - Sprechen Sie in einer altersgemäßen Wortwahl mit dem Kind, holen Sie es in seiner Vorstellungswelt ab, dann sind die Heilungsimpulse Erfolg versprechender. Bei einer Informationsübertragung auf einen Stein sagen Sie zum Beispiel nicht: "Übertrage jetzt die Schwingungsfrequenz auf diesen Stein", sondern etwa: "Stell dir vor, wie jetzt deine Zauberfee auf diesen wunderschönen Stein hinüberfliegt; da bleibt sie fest sitzen und hilft dir immer, wenn du sie brauchst, okay?" Das funktioniert bei Kindern wunderbar, und Sie erhalten auch noch leuchtende Augen als Geschenk dazu!

    - Wenn Sie das Kind mit Heilzeichen bemalen wollen, holen Sie auf jeden Fall seine Erlaubnis ein; gehen Sie nicht über seine Willensäußerungen hinweg. Wir wenden keinerlei Zwang an, auch wenn wir meinen, für das Kind sei das Zeichen gut! Also: "Darf ich dir diese Striche auf deine verstopfte Nase malen, die haben schon bei den Indianern gut geholfen."

    Wenn Sie den Umgang mit der Einhandrute und die Zuordnung der Zeichen gelernt haben, können Sie problemlos selbst für Ihr Kind testen. Beachten Sie jedoch immer die Grenzen der Selbstbehandlung, und ziehen Sie bei Ve
  • INHALT

    Vorwort
    Einleitung

    TEIL I: WIE FUNKTIONIERT DIE NEUE HOMÖOPATHIE BEI KINDERN?

    Heilzeichen und Symbole aus der Informationsmedizin
    - Wichtige Medizinzeichen aus der Neuen Homöopathie
    - Wichtige Medizinzeichen aus aller Welt

    Das Testverfahren mit dem Tensor bei Säuglingen und Kindern
    Bewährte Heilimpulse bei häufig auftretenden Beschwerden

    TEIL II: DIE PRAKTISCHE ANWENDUNG

    Vor jedem Behandlungsbeginn: Die Belastungsebenen austesten
    Die Wasserübertragung

    Die Behandlung von Säuglingen
    - Wie teste ich einen Säugling?
    - Sonderfall: Die Zeichen beim Säugling anwenden
    - Die Impfproblematik
    - Was hat der Säugling von den Eltern "mitgebracht"?
    - Vorgeburtliche Ursachen
    - Das Ahnenfeld bereinigen: Systemische Harmonisierung mit Symbolen
    - Fallbeispiele und Behandlungsmöglichkeiten

    Die Behandlung von Kleinkindern
    - Grundsätzliches Vorgehen
    - Umgang mit Bakterien, Viren und anderen Erregern
    - Arbeit mit Sekreten
    - Gute Akuthilfe: Die Energie-Balance der Meridiane
    - Allergien
    - Begleitung durch positive Affirmationen
    - Die Lebenslinie: Über den Psychomeridian zum traumatischen Erlebnis
    - Ängste

    Die Behandlung von Schulkindern
    - Stress-Symptome bei Schülern
    - Lernprobleme lösen
    - Chakren- und Auraharmonisierung bei Schulblockaden
    - Positive Programmierungen mit Symbolen
    - Ursachenfindung
    - Legasthenie und Dyskalkulie
    - ADHS - eine Erkrankung unserer Zeit?
    - Schulkonflikte lösen
    - Elektrosmogbelastungen
    - Ess-Störungen
    - Süchte
    - Ortsbereinigung am Beispiel Schulhaus
    - Parasiten in der Schule

    Und wenn die Ursache gar nicht beim Kind liegt?
    - Der Psychomeridian - das belastende Ereignis herausfinden

    Weitere Tipps zum kreativen Umgang mit den Körbler'schen Zeichen
    - Arbeiten mit der Zahntabelle
    - Röntgenbilder bemalen
    - Kunsttherapie und Neue Homöopathie: Die Malmethode
    - Familienstellen mit Tierbildern
    - Mandalas malen
    - Heilen mit Zahlen

    TEIL III: DAS TUT IHREM KIND SONST NOCH GUT

    Körperkontakt
    Musik - Nahrung für die Seele
    Heilende Mantras
    Magie der Farben
    Gebete
    Märchen: Symbole als Sinnbilder des Lebens

    ANHANG

    Danksagung
    Zu den Autorinnen
    Weitere gemeinsame Titel
    Literaturempfehlungen
    Internetadressen
    Das Testverfahren der Neuen Homöopathie erlernen
    Testlisten und Arbeitshilfen
    Stichwortregister