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The Ending - Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum

Psychothriller

(73)
Der Überraschungs-Hit des Kanadiers Iain Reid - subtiler Psycho-Horror für Fans von Stephen King und Hitchcock

Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis?
Wort für Wort steigt aus den Seiten ein kaum greifbares Unbehagen auf, denn eines ist von vornherein klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe.

Ein raffiniertes, stilistisch brillantes Psycho-Drama über Identität, menschliche Abgründe, Einsamkeit und Wahn - "Der kühnste und originellste literarische Psycho-Thriller seit langem." Chicago Tribune
Portrait
Der Kanadier Iain Reid, Jahrgang 1980, veröffentlichte zunächst zwei preisgekrönte Memoirs; seine literarischen Arbeiten erschienen u.a. im New Yorker und in der National Post. Sein Romandebüt The Ending elektrisierte Presse und Leser und führte zur Gründung einer Website zum Austausch über das Buch. Iain Reids zweiter literarischer Thriller ist in Arbeit. Der Autor lebt in Ontario, Kanada. 
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 02.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30619-2
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/2,2 cm
Gewicht 304 g
Originaltitel I'm Thinking of Ending Things
Übersetzer Anke Kreutzer, Eberhard Kreutzer
Verkaufsrang 40.303
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
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Buchhändler-Empfehlungen

Annika Riedel, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Einfach sehr spannend geschrieben und absolut nix für schwache Nerven! Einfach sehr spannend geschrieben und absolut nix für schwache Nerven!

„Wahrer Psychothriller“

Vanessa Roggen, Thalia-Buchhandlung Köln

Schon auf den ersten Seiten hat mich ein ungutes Gefühl beschlichen und nicht mehr losgelassen, war hintergründig immer da, egal wie normal die Situation auch schien.
Ein wahrer Psychothriller, der größtenteils ohne Blut und Ekelfaktor auskommt, wobei das erste Drittel eher ruhig - aber für mich niemals langweilig - verlief.
Das Ende lädt zum erneuten Lesen ein!
Schon auf den ersten Seiten hat mich ein ungutes Gefühl beschlichen und nicht mehr losgelassen, war hintergründig immer da, egal wie normal die Situation auch schien.
Ein wahrer Psychothriller, der größtenteils ohne Blut und Ekelfaktor auskommt, wobei das erste Drittel eher ruhig - aber für mich niemals langweilig - verlief.
Das Ende lädt zum erneuten Lesen ein!

„Ein Thriller, der einen nicht mehr los lässt!“

Lenke Balaton, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eine Kollegin hat mir das Buch empfohlen und ich muss sagen, dass auch ich von diesem Buch begeistert bin!

Es beginnt vollkommen gewöhnlich: Ein Paar, das mitten in der Nacht auf einer Straße unterwegs ist. Man unterhält sich, Gedanken tauchen auf und verschwinden wieder. Und doch wird man dieses diffuse Gefühl nicht los, dass hier etwas nicht stimmt. Das ganze steigert sich immer mehr und mehr und plötzlich findet man sich im falschen Film wieder: Alles ist anders als gedacht und im ersten Moment ist man nur noch verwirrt, entsetzt und doch gefangen in dem Sog der Geschichte.

Dies ist eines der wenigen Bücher, das man tatsächlich nochmal lesen MUSS, um die Geschichte in ihrem ganzen Ausmaß genießen zu können.
Eine Kollegin hat mir das Buch empfohlen und ich muss sagen, dass auch ich von diesem Buch begeistert bin!

Es beginnt vollkommen gewöhnlich: Ein Paar, das mitten in der Nacht auf einer Straße unterwegs ist. Man unterhält sich, Gedanken tauchen auf und verschwinden wieder. Und doch wird man dieses diffuse Gefühl nicht los, dass hier etwas nicht stimmt. Das ganze steigert sich immer mehr und mehr und plötzlich findet man sich im falschen Film wieder: Alles ist anders als gedacht und im ersten Moment ist man nur noch verwirrt, entsetzt und doch gefangen in dem Sog der Geschichte.

Dies ist eines der wenigen Bücher, das man tatsächlich nochmal lesen MUSS, um die Geschichte in ihrem ganzen Ausmaß genießen zu können.

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Interessante, fesselnde Geschichte, die durch den Wechsel der Erzählperspektiven den Leser bis zum Schluss zweifeln lässt, was real ist und was nicht. Interessante, fesselnde Geschichte, die durch den Wechsel der Erzählperspektiven den Leser bis zum Schluss zweifeln lässt, was real ist und was nicht.

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein ruhiges Buch, das es schafft ohne viel Action eine Menge Spannung aufzubauen. Das Ende ist (fast) unvorhersehbar. Die Vergleiche zu Hitchcock sehe ich eher als die zu King. Ein ruhiges Buch, das es schafft ohne viel Action eine Menge Spannung aufzubauen. Das Ende ist (fast) unvorhersehbar. Die Vergleiche zu Hitchcock sehe ich eher als die zu King.

K. Florange, Thalia-Buchhandlung Hanau

Stephen King trifft Chuck Palahniuk. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Lesen!!! Stephen King trifft Chuck Palahniuk. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Lesen!!!

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Während die Stimmung immer bedrohlicher wird, stellt sich der Leser nur eine Frage: Worauf läuft diese Geschichte hinaus?
Dieses Buch ist spannend und äußerst überraschend!
Während die Stimmung immer bedrohlicher wird, stellt sich der Leser nur eine Frage: Worauf läuft diese Geschichte hinaus?
Dieses Buch ist spannend und äußerst überraschend!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein zutiefst verwirrender und spannender Thriller, versetzt mit interessanten philosophischen Gedankenspielen. Ich bin gespannt auf Reids nächstes Werk! Ein zutiefst verwirrender und spannender Thriller, versetzt mit interessanten philosophischen Gedankenspielen. Ich bin gespannt auf Reids nächstes Werk!

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein psychologisches Meisterwerk, das den Leser von Anfang an in seinen Bann zieht. Anlesen gibt es nicht. Nur anfangen und verschlingen. Ein psychologisches Meisterwerk, das den Leser von Anfang an in seinen Bann zieht. Anlesen gibt es nicht. Nur anfangen und verschlingen.

„WOW!“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen


Tatsächlich lief mir beim Lesen ein kalter Schauer über den Rücken!

Kaum glaubt man des Rätsels Lösung zu kennen, wendet sich das
Offensichtliche wieder....

Lassen Sie sich von diesem Psychothriller nachhaltig überraschen!

Tatsächlich lief mir beim Lesen ein kalter Schauer über den Rücken!

Kaum glaubt man des Rätsels Lösung zu kennen, wendet sich das
Offensichtliche wieder....

Lassen Sie sich von diesem Psychothriller nachhaltig überraschen!

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein flüssig zu lesender, raffiniert erzählter Roman mit einer Mischung aus Philosophie und Psychologie, bei dem es wahrscheinlich zu unterschiedlichen Reaktionen der Leser kommt. Ein flüssig zu lesender, raffiniert erzählter Roman mit einer Mischung aus Philosophie und Psychologie, bei dem es wahrscheinlich zu unterschiedlichen Reaktionen der Leser kommt.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein kurzer, spannender, psychologisch intensiver Thriller für zwischendurch! Ein kurzer, spannender, psychologisch intensiver Thriller für zwischendurch!

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein überaus mitreißender Thriller. Spannend bis zum Schluss. Jedoch wirkte das Ende verstörend und verwirrend auf mich. Schade. Ein überaus mitreißender Thriller. Spannend bis zum Schluss. Jedoch wirkte das Ende verstörend und verwirrend auf mich. Schade.

S. Metz, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Von Anfang an stehen einem die Haare zu Berge, ohne wirklich zu wissen warum... und ohne das wirklich etwas passiert. Obwohl es spannend ist, zieht es sich leider etwas hin. Von Anfang an stehen einem die Haare zu Berge, ohne wirklich zu wissen warum... und ohne das wirklich etwas passiert. Obwohl es spannend ist, zieht es sich leider etwas hin.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Dieser düstere Thriller bietet Ihnen psychologische Hochspannung bis zu seinem grandiosen Finale und ist dabei spannend bis zur letzten Seite. Klare Empfehlung! Dieser düstere Thriller bietet Ihnen psychologische Hochspannung bis zu seinem grandiosen Finale und ist dabei spannend bis zur letzten Seite. Klare Empfehlung!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Unheimliche, immer skurriler werdende Story, die mich das Buch in einem Rutsch lesen ließ. Aber dieser kurze Roman ist tiefer gehender als ein einfacher Thriller. Lesenswert!
Unheimliche, immer skurriler werdende Story, die mich das Buch in einem Rutsch lesen ließ. Aber dieser kurze Roman ist tiefer gehender als ein einfacher Thriller. Lesenswert!

Alina Hopf, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein herausragender Psychothriller im Stil von Alfred Hitchcock! Mehr als einmal habe ich beim Lesen die Luft angehalten und gespannt auf den bevorstehenden Horror gewartet. Ein herausragender Psychothriller im Stil von Alfred Hitchcock! Mehr als einmal habe ich beim Lesen die Luft angehalten und gespannt auf den bevorstehenden Horror gewartet.

„Ein absolut genialer Psychotrip! “

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine junge Frau fährt mit ihrem Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Sie sind auf dem Weg zu seinen Eltern, die sie zum ersten Mal kennen lernen wird. Doch die junge Frau hat zwei Geheimnisse, von denen Jake nichts ahnt: Zum einen hat sie einen Stalker, von dem sie Jake nichts erzählt hat und zum anderen will sie eigentlich Schluss machen. Doch auch Jake scheint nicht alles von sich preisgeben zu wollen.
Während die Dunkelheit draußen um sich greift, wird auch die Atmosphäre im Auto immer unheimlicher und mit der Zeit wird eines klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe...

Entschuldigen sie die vielleicht seltsame Wortwahl, aber zu dem Buch fiel mir nur eins ein, als ich es beendet hatte: Was zur Hölle?!
Und das ist in einem absolut positiven Sinn gemeint! Das war wirklich mal ein Psychothriller, der mich nicht nur bis zum Schluss gepackt hat, sondern der mich mit seiner Auflösung völlig aus den Socken gepustet hat! Der kanadische Autor Ian Reid hat hier wirklich alles richtig gemacht! Ich habe mich gefühlt, als hätte ich "Psycho" zum ersten Mal gesehen oder "Fight Club" zum ersten Mal gelesen, denn auch da hat mich das Ende schier weggeblasen!
In diesem Psychothriller ist wirklich nichts so wie es scheint und selbst wenn man denkt, dass man eine Ahnung hätte, wird diese dann spätestens ein paar Seiten später wieder auf links gekrempelt und der Schluss dreht dann noch einmal alles völlig durch den Wolf. Absolut genial gemacht! Man sitzt betäubt und fassungslos da...bis man direkt wieder von vorne anfängt, um wesentlich stärker auf alle kleinen Details zu achten, die einem möglicherweise etwas über das Ende verraten könnten! Und ich kann ihnen eins Versprechen: Es ist wirklich so! Man entdeckt immer wieder ganz kleine Feinheiten und Hinweise, die manchmal sogar erst beim dritten Lesen auffallen und das führt zum entscheidenden Punkt: Dies ist wirklich ein Buch, was man mehrmals lesen wird, um wirklich alles zu erfassen. In Kanada waren die Leser so begeistert, dass eine Website zum Buch entstanden ist, wo die Leser diskutieren konnten.
Ich kann ihnen dieses Buch wirklich ans Herz legen! Wenn sie mit einem recht ruhigen Plot, aber dennoch durchgängiger Spannung und einem grandiosen Schluss leben können, greifen sie bitte zu! Hier paart sich ein schöner Schreibstil mit kleineren Elementen aus dem Horrorbereich, aber auch mit teilweise philosophischen Einschlägen und einer gehörigen Portion Psycho und Drama. Eines der besten Bücher, das ich bisher in diesem Sektor gelesen habe!
Eine junge Frau fährt mit ihrem Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Sie sind auf dem Weg zu seinen Eltern, die sie zum ersten Mal kennen lernen wird. Doch die junge Frau hat zwei Geheimnisse, von denen Jake nichts ahnt: Zum einen hat sie einen Stalker, von dem sie Jake nichts erzählt hat und zum anderen will sie eigentlich Schluss machen. Doch auch Jake scheint nicht alles von sich preisgeben zu wollen.
Während die Dunkelheit draußen um sich greift, wird auch die Atmosphäre im Auto immer unheimlicher und mit der Zeit wird eines klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe...

Entschuldigen sie die vielleicht seltsame Wortwahl, aber zu dem Buch fiel mir nur eins ein, als ich es beendet hatte: Was zur Hölle?!
Und das ist in einem absolut positiven Sinn gemeint! Das war wirklich mal ein Psychothriller, der mich nicht nur bis zum Schluss gepackt hat, sondern der mich mit seiner Auflösung völlig aus den Socken gepustet hat! Der kanadische Autor Ian Reid hat hier wirklich alles richtig gemacht! Ich habe mich gefühlt, als hätte ich "Psycho" zum ersten Mal gesehen oder "Fight Club" zum ersten Mal gelesen, denn auch da hat mich das Ende schier weggeblasen!
In diesem Psychothriller ist wirklich nichts so wie es scheint und selbst wenn man denkt, dass man eine Ahnung hätte, wird diese dann spätestens ein paar Seiten später wieder auf links gekrempelt und der Schluss dreht dann noch einmal alles völlig durch den Wolf. Absolut genial gemacht! Man sitzt betäubt und fassungslos da...bis man direkt wieder von vorne anfängt, um wesentlich stärker auf alle kleinen Details zu achten, die einem möglicherweise etwas über das Ende verraten könnten! Und ich kann ihnen eins Versprechen: Es ist wirklich so! Man entdeckt immer wieder ganz kleine Feinheiten und Hinweise, die manchmal sogar erst beim dritten Lesen auffallen und das führt zum entscheidenden Punkt: Dies ist wirklich ein Buch, was man mehrmals lesen wird, um wirklich alles zu erfassen. In Kanada waren die Leser so begeistert, dass eine Website zum Buch entstanden ist, wo die Leser diskutieren konnten.
Ich kann ihnen dieses Buch wirklich ans Herz legen! Wenn sie mit einem recht ruhigen Plot, aber dennoch durchgängiger Spannung und einem grandiosen Schluss leben können, greifen sie bitte zu! Hier paart sich ein schöner Schreibstil mit kleineren Elementen aus dem Horrorbereich, aber auch mit teilweise philosophischen Einschlägen und einer gehörigen Portion Psycho und Drama. Eines der besten Bücher, das ich bisher in diesem Sektor gelesen habe!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
73 Bewertungen
Übersicht
20
24
13
13
3

Enttäuschend...
von HelloMyMedia am 03.10.2018

Ein hochgelobter Psychothriller von einem bis dato unbekannten Autor erschien im November letzten Jahres im Droemer-Taschenbuchverlag. Bei Recherche zu ?The Ending? fällt auf, dass der Roman von den Pressestimmen überwiegend sehr positive Resonanz erhalten hat, wo hingegen die ?normale? Leserschaft ziemlich gespalten in ihrer Meinung ist. Welcher Seite ich... Ein hochgelobter Psychothriller von einem bis dato unbekannten Autor erschien im November letzten Jahres im Droemer-Taschenbuchverlag. Bei Recherche zu ?The Ending? fällt auf, dass der Roman von den Pressestimmen überwiegend sehr positive Resonanz erhalten hat, wo hingegen die ?normale? Leserschaft ziemlich gespalten in ihrer Meinung ist. Welcher Seite ich angehöre und welche weiteren Leseeindrücke aus der Lektüre gewonnen werden können, das erfährst du in der folgenden Rezension. Sofort während des Einstiegs in den Thriller fällt auf, ein welch talentierter Schreiber der Verfasser vorliegenden Werkes ist. Der Schreibstil lässt sich durch die recht kurze Satzlänge gut und einfach lesen. Dennoch kann ?The Ending? zunächst nicht ganz überzeugen, da gut die ersten achtzig Seiten im seichten Fluss ihrer Langatmigkeit dahintreiben, ohne die startende Zündung einzuleiten. Hat man jedoch diesen schwächelnden Anfang überwunden, so enttarnt Iain Reid sein wahres Talent, sein verstecktes Ass, welches er aus seinem Ärmel zieht: Das Aufbauen einer düsteren und schneidend kalten Atmosphäre. Als Leser scheint man die eisigen Temperaturen durch die Seiten hinweg einsaugen zu können, während man die leicht schaurigen Vorkommnisse beobachtet. Vorliegendes Werk jedoch sofort als ?Horror? abzustempeln, um ein noch breiteres Publikum anzulocken, finde ich dann doch zu viel des Guten, denn diese Zielgruppe wird mit dem Buch nicht gut beraten sein. Die sphärische Erzählung ohne jegliche Kapitelstruktur hat einen spannungsverdichtenden Aufbau. Man kann das Buch also, parallel zur Handlung, in einem Rutsch erleben, da die Geschichte nicht in verschiedene Abschnitte aufgegliedert ist, sondern als ein Ganzes, Zusammenhängendes präsentiert wird. Durch einen unmittelbaren Start erscheint ?The Ending? im nachträglichen Revuepassieren wie eine Kurzgeschichte. Als unvoreingenommener Leser startet man den Roman ? und genauso blättert man auch die letzte Seite des Buches um. Die präsentierten Protagonisten bleiben bis ganz zum Schluss ziemlich unnahbar, was mich in dem Zusammenhang sehr gestört hat. Dadurch, dass das vorkommende Personenensemble so klein ist, hat ein gewöhnlicher Leser in dieser Erzählung keine Identifizierungspersonen, was die Handlung so starr und unlebendig erscheinen lässt. Nichtsdestotrotz fördern die Hauptfiguren über den Lauf des Buches interessante Gedankengänge und Gespräche zutage, die teilweise mit ihren philosophischen Ansätzen glänzen können, die den Gehalt des Romans stärken. Während des Mittelteils fügt der Autor geschickt Neugier erweckende Handlungsschnipsel ein und wirft sie dem Leser wie Futter den Hunden zu. Ich für meinen Teil war gespannt auf die letztendliche Auflösung, was denn nun hinter all diesen seltsamen Vorkommnissen und Wendungen steckt ? und was an diesem bizarren und skurrilen Abend Realität und Einbildung war! Hier sollte ich jedoch eines Besseren belehrt werden. ?The Ending? lässt sich einfach in drei große Abschnitte einteilen. Der enttäuschende und geschwindigkeitsarme Anfang kann die lobhudelnden Kritiken des Buchrückens nicht einmal im Ansatz einlösen, dafür kann der Mittelteil durch seine spannende und eisige Atmosphäre umso mehr überzeugen. Das Ende jedoch gleicht in gewisser Weise dem Anfang: Es lässt einen unbefriedigt zurück. Nach einem immer dichter werdenden Spannungsaufbau präsentiert uns der Autor ein frustrierendes Ende, welches in stark negativem Sinne im Gedächtnis hängen bleibt. Wenn ich jetzt nachträglich über den Thriller nachdenke, dann bin ich mir total unsicher. Das Gefühl, ich könnte etwas verpasst haben, und ich müsste das Buch doch noch ein zweites Mal lesen, um den letztendlichen Plot-Twist in voller Gänze zu verstehen, werde ich nicht los. Aber der Fakt, dass das Ende große Logiklöcher nicht abzudecken weiß, lässt sich nicht leugnen. Bei Betrachtung der Resonanzen auf sämtlichen Leseplattformen fällt auf, dass das Buch, wie schon im Ohröffner erwähnt, sehr polarisiert. Einem großen Teil geht es so wie mir, und die Wendung lässt sie frustriert zurück, den anderen gefällt das Ende umso mehr. Für mich ist ?The Ending? ein Thriller, der mich einerseits unterhalten konnte, andererseits aber auch so enttäuscht und mit einem Fragezeichen im Gesicht zurücklässt, dass es den anderen Büchern gegenüber unfair wäre, ihn positiv zu bewerten. ?The Ending? ist ein atmosphärischer Psychothriller, der sicherlich die Geister scheidet. Wer Reiz an einem spannenden, polarisierenden Werk hat, der sei hiermit gut beraten. Die Übrigen sollten die Finger davon lassen. Ich vergebe zwei von fünf Sternen.

Absolut nicht das,was ich mir vorgestellt hatte
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 11.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Rezension ?The Ending ? Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen.? von Iain Reid - erschienen im November 2017 im Droemer Taschenbuch Verlag +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Wie so oft, habe ich mich auch hier vom Cover magisch anziehen lassen. Die blutrote Schrift, das Schneegestöber und auch der Titel versprechen schließlich genau... Rezension ?The Ending ? Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen.? von Iain Reid - erschienen im November 2017 im Droemer Taschenbuch Verlag +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Wie so oft, habe ich mich auch hier vom Cover magisch anziehen lassen. Die blutrote Schrift, das Schneegestöber und auch der Titel versprechen schließlich genau das, was ich mir von einem Buch mit diesem Titel erhoffe. Der Klappentext tat sein Übriges zu meiner Kaufentscheidung: Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis? Wort für Wort steigt aus den Seiten ein kaum greifbares Unbehagen auf, denn eines ist von vornherein klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe ... ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Bevor ich anfange, muss ich dazu schreiben, dass ich ungern Rezensionen lese bevor ich das Buch beginne. Wenn ich also ein Buch finde, dass interessant klingt, schaue ich mir nur die durchschnittliche Bewertung an, lese aber keine Details. In diesem Fall war die durchschnittliche Bewertung nicht schlecht, auch nicht umwerfend. Genauer hingesehen habe ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht. Weiteres dazu siehe Fazit. ;-) ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Das Buch ist kaum untergliedert, das ist direkt etwas, was mich als Leser stört. Ich mag ordentlich strukturierte Bücher. Ich möchte wissen, in welchem Teil der Story ich mich befinde. Hier gehe ich davon aus, dass der Autor die schwache Gliederung als stilistisches Mittel extra gewählt hat. Dies ist mir jedoch erst nach der Auflösung der Geschichte bewusst geworden. Störend war es für mich trotzdem. Als kleine Abwechslung zwischen den Kapiteln finden wir Dialoge von uns unbekannten Figuren, die sich über ein dramatisches Ereignis unterhalten ? mehr möchte ich nicht verraten. Dies lockert das Buch an sich etwas auf, verwirrt aber zusätzlich, da zumindest mir lang unklar war, worüber hier gesprochen wird. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Wieder einmal ist es sehr schwer dieses Buch zu rezensieren ohne zu spoilern. Meine Meinung begründet sich nämlich zum Großteil an der Auflösung, die ich natürlich hier nicht erwähnen werde. Das Buch ist an sich spannend geschrieben. Es gruselt einen hier und da tatsächlich aber der richtige Knall und Wow-Effekt bleibt aus. Immer wenn man hofft, jetzt aber? nimmt der Autor wieder den Wind aus den Spannungssegeln. Dies hatte ich bei dem Titel anders erhofft. Weniger gut fand ich die längeren Passagen, in denen sich die Figuren unterhalten und regelrecht ins Philosophieren geraten. Das hat sich unheimlich schwer gelesen ? oft war ich gezwungen ein paar Sätze vorher noch einmal zu lesen, um alles zu verstehen. Dies hindert den Lesefluss und stört somit die Spannung zusätzlich ? zu den schon (mich) langweilenden Themen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Auch die Figurenzeichnung fand ich eher mau? wir erfahren nicht wirklich viel über beide. Oft sprechen sie in Rätseln? Wir wissen nicht einmal den Namen der Frau, an deren Gedanken wir zwar teilhaben ? aber ihre Handlungen sind während des gesamten Buchs nicht logisch und nachvollziehbar. Jake nehmen wir nur aus Ihrer Sicht wahr. Wir erfahren zwar auch so einiges von ihm (z.B. von seinem Elternhaus oder dem Anfang ihrer Beziehung) aber so richtig greifbar wurde Jake für mich nie. Ich konnte mir nie eine richtige Meinung bilden. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Die Auflösung des Plots ließ mich (zum ersten Mal in meinem Leseratten-Leben) dermaßen unbefriedigt, verwirrt und regelrecht empört über meine verschwendete Zeit zurück. Ja, ich hatte trotz allem tatsächlich gehofft, ein Buch, welches ?The Ending?? heißt, würde am Ende noch ein Feuerwerk zünden. Tat es für mich allerdings nicht! Ich sah mich tatsächlich gezwungen andere Leser zu fragen, ob meine Vermutung, was der Autor uns nun als Lösung mitteilen wollte, von mir so richtig verstanden wurde. Fazit: Von mir definitiv keine Kaufempfehlung. Eine echte Enttäuschung für mich. PS: Ich habe danach tatsächlich das Internet nach Rezensionen durchforstet und siehe da ? es gab Leser, die die Auflösung tatsächlich feiern und es super fanden. Die andere Hälfte der Leser ist vollkommen meiner Meinung. Das Buch scheint also sehr stark zu polarisieren. Vielleicht ist es also doch etwas für den einen oder anderen von euch.

Unheimliche Spannung und ein überraschendes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Morscheid am 28.01.2018

Das Cover: Blutrote Schrift, der Titel weist auf nichts Gutes hin und die "Unter-Überschrift" macht wirklich neugierig: Ja, ich will mich fürchten. Das Cover zeigt außerdem das worum es hauptsächlich geht: Offenbar ein Auto, das am Fahren ist und dem jede Menge Schnee entgegen kommt. Der Inhalt: Eine junge Frau ist mit... Das Cover: Blutrote Schrift, der Titel weist auf nichts Gutes hin und die "Unter-Überschrift" macht wirklich neugierig: Ja, ich will mich fürchten. Das Cover zeigt außerdem das worum es hauptsächlich geht: Offenbar ein Auto, das am Fahren ist und dem jede Menge Schnee entgegen kommt. Der Inhalt: Eine junge Frau ist mit ihrem Freund Jake auf dem Weg zu seinen Eltern um diese kennenzulernen. Schon auf dem Weg dorthin denkt sie darüber nach mit ihm Schluss zu machen, doch irgendetwas hält sie davon ab. Zudem hat sie das Gefühl, Jake nicht richtig zu kennen. Die Gespräche auf dieser Autofahrt bringt sie Jake näher. Jedoch liegt etwas Unheimliches in der Luft. Und warum erzählt sie Jake nichts von ihrem heimlichen Stalker? Meine Meinung: Ich war begeistert. Zwischen den Parts von Jake und seiner Freundin gibt es kurze, in kursiv geschriebene Einzüge, die offenbar von Polizisten stammen, die sich über eine gefundene Leiche unterhalten. Diese Einschübe machten mich sehr neugierig, weil ich mich fragte, was sie mit Jake und seiner Freundin, die im Übrigen eine Ich-Erzählerin ist und deren Name nie genannt wird, zu tun haben und wie es zu dieser Leiche kam. Zudem sind die Gespräche zwischen ihr und Jake teilweise etwas unheimlich. Ich wusste nicht, ob ich ihm trauen kann und spätestens als sie im Haus von Jakes Eltern ankamen wurde es immer unheimlicher und ich fragte mich, was für Geheimnisse diese Familie verbirgt. An der Stelle von Jakes Freundin wäre ich ganz schnell wieder heimgefahren zumal sie sowieso Schluss machen wollte. Die Stimmung im Buch ist durchgehen unheimlich und düster. Ich musste ständig wissen wie es weitergeht und wollte nichts verpassen. Es lag etwas in der Luft, das nichts Gutes hieß und ich wartete gespannt auf den Punkt, wo es eskalieren würde. An einem winzigen Punkt habe ich etwas vom Ende der Geschichte geahnt, jedoch lag ich nur teilweise richtig und das Ende war überraschend, traurig und gleichzeitig hat es mich zum Nachdenken gebracht. Mein Fazit: Eine absolute Leseempfehlung. Iain Reid hat es geschafft auf diesen wenigen Seiten eine Stimmung zu erzeugen, die dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lässt.