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Stille Post in Kleinöd

Ein Niederbayern-Krimi

(5)
»Ja Bluatsakrament!«, flucht Joseph Langrieger, als er in seiner Odelgrube einen Toten entdeckt. Das Ganze gibt der Polizei im niederbayerischen Kleinöd Rätsel auf. Ein Fall für die Kripo, entscheidet Polizeiobermeister Adolf Schmiedinger, und Kriminalkommissarin Franziska Hausmann muss in ihrem ersten Mord auf dem Land ermitteln. Dabei stellt sich bald heraus, dass der Täter aus Kleinöd stammen muss. Und tatsächlich lauern hinter der scheinbar tadellosen Fassade des hübschen Dorfes jede Menge dunkle Geheimnisse, zerrüttete Ehen, Betrug und Erpressung …
Spannend und humorvoll beschreibt das Autorenduo Gerwens & Schröger eine nur auf den ersten Blick idyllische Welt.
Portrait
Herbert Schröger lebt als gebürtiger Münchner mit niederbayerischen Wurzeln in München-Giesing. Er ist seit vierzig Jahren Anhänger des TSV 1860 München, Herausgeber des Fanmagazins »Löwenmut« und Gründungsmitglied der Initiative »Löwen-Fans gegen Rechts«, die 2009 den Julius-Hirsch-Preis des DFB erhielt. Da er sich auch als freier Übersetzer betätigt, übernahm er es, den literarischen Geschöpfen von Katharina Gerwens, mit derzusammenerdie Niederbayern-Krimis »Stille Post in Kleinöd«, »Die Gurkenflieger von Kleinöd«, »Anpfiff in Kleinöd« sowie zuletzt »Rufmord in Kleinöd«verfasste, die richtigen bayerischen Idiome in den Mund zu legen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492983549
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1017 KB
Verkaufsrang 14.901
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Skurril
von einer Kundin/einem Kunden aus Willich am 28.10.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Tolle Beschreibung dörflichen Lebens und eine menschliche neue Ermittlerin. Gute und realistische Geschichte. Das Buch lebt von den Abgründen der Dorfgemeinschaft.

ganz gut
von Tikva aus Eislingen am 24.08.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Handlung an sich ist recht einfach gestrickt. Ein Mord in einem kleinen bayrischen Dorf, im schwäbischen wäre es ein "Kaff". Fast alle Dorfbewohner schweigen, ein jeder von ihnen hat eine Leiche im Keller. Kommissarin Franziska Hausmann ermittelt und bringt mehr ans Tageslicht als man anfangs ahnen kann. Die Charaktere werden... Die Handlung an sich ist recht einfach gestrickt. Ein Mord in einem kleinen bayrischen Dorf, im schwäbischen wäre es ein "Kaff". Fast alle Dorfbewohner schweigen, ein jeder von ihnen hat eine Leiche im Keller. Kommissarin Franziska Hausmann ermittelt und bringt mehr ans Tageslicht als man anfangs ahnen kann. Die Charaktere werden anfangs nur ansatzweise beschrieben. Bis auf eine private Angelegenheit der Protagonistin und der Tatsache dass sie noch frisch in ihrer Rolle als Kommissarin ist, wurde leider nichts weiter über sie geschrieben. Dann nach und nach wurden die Beschreibungen der 2 Ermittler deutlicher und so manches Geheimnis birgt ein jeder von ihnen. Von ihrem "Partner" erfährt man zum Schluss noch eine Sache, wo ich echt kurz nach Luft schnappen musste. Ein sehr aufgeschlossener Kerle... Der Dialekt kommt richtig gut rüber. Nicht einmal die Personen von der Polizei bemühen sich Hochdeutsch zu reden (mit Ausnahe der Kommissarin), was bei mir sofort einen Bonuspunkt gibt, denn ich finde ein Buch mit Dialekt-Dialogen richtig genial! Dadurch wirken auch manche Situationen recht amüsant und entlocken vielleicht einen Schmunzler. Die Autoren haben einen tollen Krimi verfasst, der sich leicht lesen lässt, wenn man keine Probleme mit dem Dialekt hat. Die Kapitel sind lang, da sie aber abwechselnd mit Absätzen und Abschnitten versehen sind, ist das nicht schlimm. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Das die Person, wie alle anderen in dem Dorf, auch etwas zu verbergen hat, dachte ich mir, aber dass sie den Mord beging, unfassbar! Und dann, wie abgehackt, war das Buch zuende. Das fand ich nicht so schön, wenn auch eigentlich alles geklärt war. Fazit: Es ist leichte Kost, wenn man mal vom Alltag abschalten will und keinen tiefgreifenden Schmöker lesen möchte. Werde auf jeden Fall weiterlesen! 4 von 5 Sternen

Oberbayern in Niederbayern
von Asti am 25.07.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich ein spannender Krimi, nur dieses klischeehafte Niederbayrische nervt ziemlich. Für einen Nichtbayern vielleicht noch ganz lustig, einen Niederbayern nervt jedoch die Tatsache, dass in Landau an der Isar oberbayrisch gesprochen wird.