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Wanka würde Wodka kaufen

Roman

Achtung, resolute Russin in Sicht! Wanka Nikolajewna Iwanowa ist notgelandet und mischt ihre neue deutsche Heimat auf. Der humorvolle Roman "Wanka würde Wodka kaufen" von Jule Kaspar ist eine einzigartige Culture-Clash-Komödie mit einer liebenswert-schrägen Heldin.

Deutschland war eine schlechte Idee. Nicht, dass sie es sich ausgesucht hätte; sie wollte ja in Russland bleiben. Doch mit der Mafia kam das Zeugenschutzprogramm, und so musste Wanka, die im Zirkus zu Hause war, nehmen, was sie kriegt. Nicht nur das Land, sondern auch einen neuen, nicht einmal korrekten Namen: Jekaterina Poljakow. Plus den Schein-Ehemann. Weder mit ihm, Vladimir, noch mit seinen Gören versteht sie sich. Und ihr Betreuer, Herr Lehmann, zeigt bald allergische Reaktionen, wenn er nur ihren Namen hört. Denn die Russin versagt in jedem Job und begegnet den Deutschen auf eher besondere, ohne Zweifel Wanka-typische Weise. Ohne zu wissen, wohin sie kann, will sie bloß wieder weg, doch mit der Zeit macht ausgerechnet Vladimir ihr bewusst, dass Deutschland eigentlich ein ganz schönes Zuhause ist. Das Projekt "Integration" scheint (fast) zu klappen, als die Russin auf Musikproduzent Max Leif aufmerksam wird, der eine Stelle als Putzfrau ausgeschrieben hat ...

Eine Culture-Clash-Komödie zwischen Deutschland und Russland - originell, humorvoll und voller Situationskomik! Eine Komödie, die unter die Oberfläche und manchmal auch unter die Haut geht.
Portrait
Jule Kaspar ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Sie schreibt seit ihrer Kindheit und ist seit 2011 als freiberufliche Autorin für verschiedene Verlage und in unterschiedlichen Genres tätig.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426444634
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 721 KB
Verkaufsrang 3473
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Buchhändler-Empfehlungen

Vergnügliche Geschichte mit Tiefgang

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Artistin Wanka muss in ihrer Heimat Russland um ihr Leben fürchten, die Mafia ist ihr dicht auf den Fersen. Für ein Jahr aufgenommen ins Zeugenschutzprogramm, braucht sie eine neue Identität. Als Jekaterina geht es für Wanka mit dem Flugzeug nach Deutschland zu Vladimir Poljakow, Papa der pubertierenden Monster Kaja und Milan, jetzt auch Scheinehemann, dann Arbeitsaufnahme in einem Freizeitbad als Saunameisterin. Wenn man weder die Sprache korrekt beherrscht, noch über eine in Deutschland dringend erforderliche qualifizierte Ausbildung verfügt, kann ein Jahr verdammt lang sein… An Jekaterinas Seite ist es zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ihr widerfährt einiges, worüber ich vom Lachen ins Nachdenken gerate. Ihre treffsicher-witzigen Vergleiche hiesiger Sitten und Gebräuche mit denen in ihrer Heimat, ihr unverstellter Blick auf unsere Lebensweise, auch Eigenheiten und nicht zuletzt ihre ganz eigene Definition deutscher Wortschöpfungen wie Ohrwurm, Arschgeweih, Sanktnimmerleinstag und Fingerspitzengefühl sind aufschlussreich-vergnüglich und etwas ganz besonderes! „Wir Russen sind ziemlich gut in alldem. Die Deutschen müssen noch üben.“ Eine Feststellung, die aus Jekaterinas Sicht ALLES sagt. :)

Wanka war ein Schmetterling...

Uta Iwan, Thalia-Buchhandlung Neuss

Jetzt heisst sie Jekaterina und beginnt ein völlig neues Leben im fremden Deutschland. Was ihr da alles widerfährt, ist teilweise lustig, dann wieder sehr traurig. Wird es ihr gelingen, Fuß zu fassen in diesem ungastlichen Land? Am Ende kämpft sie sich mit ihrer ganz eigenen Wanka-Art nicht nur in das Herz des Lesers, ganz ohne Wodka.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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lustige und doch emotionale Unterhaltung!
von Booksandcatsde am 08.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Als ich gehört habe, dass es ein Prequel zu den beiden „Max Leif Büchern“ gibt, habe ich mir dieses direkt gekauft. Gelesen habe ich es aber tatsächlich erst letzte Woche. ************ Du kennst Max Leif noch nicht? Die sieben Tode des Max Leif- Ein Hypochonder-Roman Die Schwangerschaft des Max Leif... Meine Meinung: Als ich gehört habe, dass es ein Prequel zu den beiden „Max Leif Büchern“ gibt, habe ich mir dieses direkt gekauft. Gelesen habe ich es aber tatsächlich erst letzte Woche. ************ Du kennst Max Leif noch nicht? Die sieben Tode des Max Leif- Ein Hypochonder-Roman Die Schwangerschaft des Max Leif – Ein Roman in 9 Monate ************ Ich liebe Jekaterina und habe sie schon im ersten Buch völlig in mein Herz geschlossen. Sie ist einfach lustig, hat eine unnachahmliche Art und das Herz einfach am rechten Fleck. Hier nun also ihre eigene Geschichte. Diese ist von ganz anderen Problemen behaftet als ich es von Max Leif gewöhnt war. Ich habe mich sehr auf diese Geschichte gefreut, da ich aus den beiden anderen Büchern den Schreibstil und auch den Humor der Autorin schon kannte. Beide Bücher konnten mich wirklich gut unterhalten. Das Buch kann man auch sehr gut ohne die „Max Leif Bücher“ lesen. Dieser taucht in dem Buch sowieso nur ganz am Rande auf. Ich freue mich, dass ich Jekaterina besser kennenlernen, ihre Geschichte erfahren und ihre Entwicklung verfolgen konnte. Am liebsten würde ich jetzt tatsächlich erneut den ersten Band von Max Leif lesen, um an dieses Buch hier wieder anzuknüpfen und Jekaterina erneut zu begegnen. *************** Fazit: Ein sehr kurzweiliges Buch mit viel Humor, vor allem Sprachwitz und trotzdem dem richtigen Maß an Tiefgang und Emotionalität. Sprachliebhaber werde hier vollends auf ihre Kosten kommen. Die deutsche Sprache bietet aber auch einen wahnsinnigen Fundus an Sprichwörtern, Floskeln, Weisheiten und Redensarten, die Wort für Wort übersetzt wirklich keinen Sinn ergeben. Sehr lustig und aufzeigend, wie schwer die deutsche Sprache wirklich ist! An einigen Stellen regt das Buch erheblich zum Nachdenken an: Was dürfen wir uns bieten lassen, warum hilft niemand in verschiedenen Situationen, warum lässt man viele Menschen in vielen Situationen allein? ….. Ich musste an einigen Stellen wirklich den Kopf schütteln und hätte gerne helfend eingegriffen. Manchmal ist das Leben mehr als ungerecht. Die Autorin hat für mich wieder einmal bewiesen, dass ich bei ihren Büchern nicht viel falsch machen kann und die Bücher ihr Geld wert sind, auch wenn mir als Titel „Wanka würde Wodka wählen“ noch besser gefallen hätte….:-) Viel Spaß euch mit Max Leif und/oder mit Jekaterina! 4.5 out of 5 stars (4,5 / 5) ************** Das schrieb die Autorin bei der Leserunde bei Lovelybooks: „Die Geschichte kann Dich erreichen, wenn Du: zum Lachen nicht in den Keller gehst Überraschungen magst (wo bei mir Humor drauf steht, ist nicht nur Humor drin) Dich nicht daran störst, dass die Protagonistin hin und wieder mit russischem Akzent plaudert gern Bücher liest, die aus mehr als Dialogen bestehen.“ (Quelle)

Das Prequell zu Max Leif!
von Cora Lein aus Berlin am 02.11.2019

Inhalt: Wanka wird über den Zeugenschutz von Russland nach Deutschland migriert. Kaum in Deutschland begibt sie sich widerwillig in eine Scheinehe und muss auf Jobsuche … Schreibstil: Jule Kaspar schreibt mit „Wanka würde Wodka kaufen“ ein Prequel zu den Max Leif Büchern (Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman ... Inhalt: Wanka wird über den Zeugenschutz von Russland nach Deutschland migriert. Kaum in Deutschland begibt sie sich widerwillig in eine Scheinehe und muss auf Jobsuche … Schreibstil: Jule Kaspar schreibt mit „Wanka würde Wodka kaufen“ ein Prequel zu den Max Leif Büchern (Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman – Juliane Käppler und Die Schwangerschaft des Max Leif: Ein Roman in 9 Monaten – Juliane Käppler) und ja, Knaur hat ihr ein neues Pseudonym verpasst. Trotzdem ändert der neue Name nichts am gewohnt sympathischen Schreibstil. Auch in „Wanka“ baut Juliane wieder viele Alltäglichkeiten ein, lässt ihre Figuren leben und würzt das ganze mit viel Gefühl – von Tränen bis Lachkrämpfen ist alles dabei. Damit Wankas Dialekt richtig zur Geltung kommt, ist natierlich auch vieles in der typischen Ausdrucksweise von Wanka verfasst. So macht es auch noch Spaß das Buch vorzulesen und Wanka so richtig meckern zu lassen ;) Charaktere: Ich habe Wanka bereits in den Max Büchern ins Herz geschlossen und habe gebetet, dass es ein Buch über sie gibt. Und ja, jetzt habe ich sie noch mehr lieb. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, versucht es allen recht zu machen, macht weiter obwohl jeder von uns aufgegeben hätte und dennoch bleibt sie sich treu. Sie vermittelt eine wunderbare Stärke, mit Einfühlungsvermögen und dies mit einem Hauch Verletzlichkeit. Sie wirkt einfach verdammt real und das ist grandios. Vladimir ist ein sehr interessanter Charakter. Zu Beginn war er sehr zurückhaltend, aber er taut immer mehr auf und zeigt was in ihm steckt. Sehr sympathisch ist seine eher stoffelige Art, er wirkt teilweise phlegmatisch aber bestimmt. Das passt wunderbar in die Geschichte. Die Randfiguren der Geschichte passen ebenfalls voll ins Bild. Sie sind absolut aus dem Leben gegriffen und jeder wird auf die ein oder andere Art schon mit ihnen Bekanntschaft gemacht haben. Herrlich! Cover: Das Cover wirkt, blutrünstig, verrückt. Das passt definitiv zur Geschichte, auch wenn es kein wirklicher Krimi ist. Fazit: Wanka kann unabhängig der Max Bücher gelesen werden, es ist ein in sich geschlossener Roman und er hat es echt in sich! Es ist wirklich alles dabei: die Trauer etwas hinter sich zu lassen, bedenken vor etwas neuem, die Kraft bei sich zu sein und dabei offen für etwas oder jemanden. „Wanka würde Wodka kaufen“ ist bis jetzt mein Highlight 2019 und verdient volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung!

Jekaterin und Deutschland - zwei Welten prallen aufeinander
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 16.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf dieses Buch bin ich auf Grund des lustigen Titels aufmerksam geworden. Aber schon auf den ersten Seiten ist mir klar geworden, das es kein reiner lustiger Roman ist. Wanka bekommt eine neue Identität in Russland und muss im Rahmen des Zeugenschutzprogramms nach Deutschland, bekommt einen Scheinehemann und soll eigentlich sti... Auf dieses Buch bin ich auf Grund des lustigen Titels aufmerksam geworden. Aber schon auf den ersten Seiten ist mir klar geworden, das es kein reiner lustiger Roman ist. Wanka bekommt eine neue Identität in Russland und muss im Rahmen des Zeugenschutzprogramms nach Deutschland, bekommt einen Scheinehemann und soll eigentlich still und leise arbeiten. Doch da haben sie nicht mit Wanka (Jekaterina) gerechnet. Teils selbst schuld, teils durch andere verliert sie ihre Jobs, legt sich mit ihren Betreuern an. Zwischen nicht so tollen Momenten, sind auch gute dabei und am Ende... Lest es selbst. Die Geschichte hat ist gut erzählt, umfasst 335 Seiten und wird in Monaten erzählt. Von mir bekommt es drei Sterne. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.