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Die Widerspenstige

Roman

Um ihr Erbe betrogen und auf der Flucht vor einer erzwungenen Ehe gibt Johanna von Allersheim sich als Mann aus. Zuflucht finden sie und ihr Zwillingsbruder Karl schließlich bei Adam Osmanski, einem entfernten Cousin und Festungskommandanten in Polen, der die Geschwister allerdings nicht eben freundlich willkommen heißt. Nicht ahnend, dass Adam über ihre Identität Bescheid weiß, beschließt Johanna, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten. Adam spielt ihr Spiel mit, bewundert er doch widerwillig den Mut der jungen Frau. Plötzlich ergeht der Befehl an alle Männer der Festung, sich dem königlichen Heer anzuschließen, denn die Truppen des Osmanischen Reiches ziehen gegen Wien - zu spät für Johanna, ihr wahres Geschlecht aufzudecken.
Rezension
"Neues Historienepos voller Spannung des Bestseller-Paares Iny Lorentz"
auf einen Blick, 12.10.2017
Portrait

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, das mit »Die Wanderhure« seinen Durchbruch feierte. Seither folgt Bestseller auf Bestseller, die auch in zahlreiche Länder verkauft wurden. »Die Wanderhure« und fünf weitere Romane sind verfilmt worden. Dazu wurde »Die Wanderhure« für das Theater adaptiert und auf vielen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgeführt. Für die Verdienste um den historischen Roman wurde Iny Lorentz 2017 mit dem »Wandernden Heilkräuterpreis« der Stadt Königsee geehrt und in die Signs of Fame des Fernwehparks Oberkotzau aufgenommen.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 688 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426444528
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1199 KB
Verkaufsrang 1205
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Pure Lesefreude
von einer Kundin/einem Kunden aus Faulensee am 26.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Iny Lorenz führt einmal mehr in eine Zeit und in eine fremde Kultur, die spannend und unterhaltsam ist. der historische Hintergrund ist lehrreich und erweitert den Horizont auf spielerische Weise.

Die Widerspenstige
von einer Kundin/einem Kunden aus Zetel am 06.12.2019

Ich bin seit Jahren ein Fan von Iny Lorentz , ihre Bücher sind einfach gut. Angefangen habe ich damals mit der Wanderhure.

Die Protagonistin ist wirklich widerspenstig
von Phoebe Miller am 04.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt (in eigenen Worten): Als ihr Vater stirbt, werden Johanna und Karl von Allersheim von ihrer Stiefmutter und ihrem Halbbruder um ihr Erbe betrogen. Auf der Flucht vor einer Zwangsheirat und einem Leben im Kloster begeben sich die beiden in die Heimat ihrer Mutter, nach Polen. Um die gefahrvolle Reise zu überstehen, verk... Inhalt (in eigenen Worten): Als ihr Vater stirbt, werden Johanna und Karl von Allersheim von ihrer Stiefmutter und ihrem Halbbruder um ihr Erbe betrogen. Auf der Flucht vor einer Zwangsheirat und einem Leben im Kloster begeben sich die beiden in die Heimat ihrer Mutter, nach Polen. Um die gefahrvolle Reise zu überstehen, verkleidet sich Johanna als Mann, mit der Sicherheit, sich ihrer Familie gegenüber offenbaren zu können. Doch dann läuft alles anders als geplant und sie werden als Krieger ins polnische Heer berufen - für Johanna zu spät, sich als Frau zu erkennen zu geben. Meine Meinung: Ein neuer Lorentz, eine neue Geschichte, in der eine Frau im Mittelalter um ihr Recht kämpft. Und wieder eine, in der sich eine Frau in Männerklamotten wagt. Klingt also typisch Lorentz - gute Unterhaltung ohne viel Anspruch. Diesmal wagt sich das Ehepaar allerdings aus den deutschen Gefilden heraus und nimmt den Leser mit nach Polen. Die dortigen Sitten und Gebräuche sind doch etwas anders, ebenso natürlich wie die komplizierteren Namen. Daher brauchte ich einige Zeit, um mcih daran zu gewöhnen, bin ich doch eher im deutschen Mittelalter historisch zuhause. Leicht gemacht wurde es mir durch die Hauptfigur Johanna jedoch nicht. Das war das erste Mal, dass ich in einem Roman von Iny Lorentz nicht mit der Protagonistin klarkam. Johanna war mir zu … ja, was nur? Sie war aufmüpfig, eingebildet und furchtbar arrogant. Jeder musste ihrem Willen folgen, egal ob ihr Bruder oder der Anführer Adam, der sie widerwillig aufgenommen hat - mit jedem legte sich diese Frau an. Gut, man mag das als Ecken und Kanten bezeichnen können, doch hat Johanna nur Ecken. Ich konnte einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen, wie es mit ihren "Vorgängerinnen" der Fall war. Natürlich wurde ihr Unrecht getan - doch auch ihrem Bruder, sie hingegen sieht jedoch nur sich. Neue Aspekte in Die Widerspenstige von Iny Lorentz Positiv muss ich anmerken, dass diesmal untypisch eine Frau nicht alleine ihren Weg gehen musste. Johanna hatte ihren Burder Karl bei sich, einem eher sanften, ruhigen Mann, der in diesem Buch die größte Wandlung durchmachte und sich irgendwann auch gegen seine auftrabende Schwester behaupten konnte. Natürlich weiß er von ihrem Geheimnis und so ist es erfrischend, dass die Frau einmal Unterstützung hat und sich nicht allein durch die Welt schlagen muss. Dazu gibt es noch den Knecht Wojslaw, der jedoch mal auftaucht und mal wieder verschwindet. Dank des gewohnt bildhaften Schreibstils kam ich trotz aller Hindernisse schnell durch, wenngleich die Geschichte mich nicht so gepackt hat wie andere Bücher des Autorenpaars. An und für sich war sie spannend, wenngleich diesmal recht kampflastig, jedoch wurden die vielen kleinen Schlachten und Klüngeleien interessant beschrieben. Manches Mal musste ich sogar schmunzeln, wenn Johanna sich wieder einmal mit Adam Osmanski angelegt hat, denn natürlich fällt es ihr schwer, Autorität anzuerkennen. Dennoch ließ mich das Schicksal der Beteiligten relativ kalt, etwas, das mir selten bei Iny Lorentz passiert - normalerweise fiebere ich sehr mit. Dabei hat es mich besonders gefreut, dass es den Autoren gelungen ist, ein Paar Grauschattierungen zwischen den üblichen Schwarz-Weiß-Brei einzufügen, so ist nicht jeder, der gut scheint, wirklich gut, und nicht jeder der schlecht scheint, durch und durch durchtrieben. Diese Gewohnheit können sie durchaus beibehalten. Die Widerspenstige von Iny Lorentz hält, was es verspricht: Eine widerspenstige Protagonistin, die von ihrem Bruder in den Schatten gestellt wird und mit der man warmwerden muss (mir ist es nicht gelungen) und eine bekannte Geschichte mit ein paar neuen Elementen. Ich bin gespannt, was man als Nächstes von den beiden erwarten darf.