Obsidian - Kammer des Bösen

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Pendergast Band 16

Douglas Preston, Lincoln Child

(9)
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Beschreibung

Ein mysteriöser Tod, eine schockierende Wiederauferstehung und eine atemlose Verfolgungsjagd - der 16. Fall für Special Agent Aloysius Pendergast

Special Agent Pendergast ist vermisst, bei seinem letzten Abenteuer vermutlich ertrunken vor der Küste von Massachusetts. Von Trauer überwältigt, zieht sich Constance Greene, sein Schützling, in dessen New Yorker Anwesen zurück. Erfolglos versucht Pendergasts Bodyguard Proctor dort, sie über den Verlust hinwegzutrösten. Doch dann nehmen die Ereignisse eine unerwartete Wendung: Proctor wird von einem mysteriösen Eindringling überwältigt und betäubt. Als er wieder zu sich kommt, muss er hilflos mit ansehen, wie der Mann mit Constance in einem Auto davonrast. Aber er erkennt den Täter - und nimmt die Verfolgung auf. Rund um den Globus ...

"Preston & Child sind unvergleichlich." Washington Post

"ein gelungener und spannender Pendergast-Band des spitzen Autorenduos Preston & Child"
denglers-buchkritik (Alex Dengler), 04.03.2018

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426442968
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel Obsidian Chamber
Dateigröße 4313 KB
Übersetzer Michael Benthack
Verkaufsrang 9088

Weitere Bände von Pendergast

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Nicht das Highlight der Serie, aber trotzdem spannend.

Kammer des Bösen? Wohl eher der Langeweile...

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Hier ist also der 16. Fall um Special Agent Pendergast, hochrangiger FBI-Mitarbeiter mit weitreichenden Sonderrechten, gebildet, charismatisch, aus altem "amerikanischen Adel"! Es war ein weiter Weg vom ersten Fall (RELIC - Museum der Angst) bis jetzt - und irgendwie scheinen den beiden Autoren die Ideen auszugehen. Aber von vorn: Das letzte Buch endete mit dem vermutlichen Tod von Pendergast, sein Mündel Constance Greene zieht sich in tiefer Trauer in das Pendergastsche Anwesen zurück, hat keinen Kontakt mehr, außer zur Haushälterin Trask und dem "Mädchen für alles", dem Ex-Marine Proctor. Wenige Tage nach den tragischen Ereignissen kommt Proctor nach Hause, und wird Zeuge, wie Constance von Pendergasts Bruder, Diogenes,einem Killer und Psychopathen, entführt wird - von jenem Diogenes, den Constance selbst in die Lavamassen des Stromboli gestoßen hat. Proctor nimmt die Spur auf, eine Jagd rund um die Erde beginnt, und endet in der Wüste Namibias, Proctor ist verschollen. Zur gleichen Zeit wird Special-Agent Pendergast von einem Schmugglerboot aus dem Atlantik gerettet - und jagt umgehend seinen Bruder, während der versucht, einen äußerst perfiden Plan in die Tat umzusetzen... Nicht gegen schnelle Thriller, nichts gegen "Super"-Helden, in die die eigenen Autoren verliebt sind; aber hier ist das alles ein wenig viel... Der Rezensent fragt sich, wie oft Diogenes noch auferstehen muss? Wie oft noch Constance geheimnisvoll bleich durch Kellerräume wandeln muss? Wie oft wir noch den Übermenschen Pendergast ertragen müssen? Und empfiehlt: Lasst sie alle ruhen, sie sind müde und ausgelaugt, es war ein langes Leben, und nun möge es gut sein!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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4
1
3
0

Agent Pendergast - Wiederholungstäter
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 08.10.2019

Ich habe die gesamte Roman-Reihe um Agent Pendergast gelesen. Und genau wie die vorhergehenden war auch dieser wieder voller Spannung. Schön, dass es die beiden Autoren auch immer wieder schaffen, die Romane inhaltlich unterschiedlich und damit abwechlungsreich zu gestalten.

Ich wünsche mir den klassischen Pendergast zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.02.2018

Ich bin hin- und hergerissen. Nach 12 von 16 Pendergast-Thrillern, bin ich mir nicht sicher, ob ein 13. Band folgen wird. "Obsidian" beginnt mit einer Überraschung und einigen interessanten Prämissen. Doch während ich mich insbesondere von den ersten sechs Bänden nicht losreißen konnte, zog sich "Die Kammer des Bösen" meines... Ich bin hin- und hergerissen. Nach 12 von 16 Pendergast-Thrillern, bin ich mir nicht sicher, ob ein 13. Band folgen wird. "Obsidian" beginnt mit einer Überraschung und einigen interessanten Prämissen. Doch während ich mich insbesondere von den ersten sechs Bänden nicht losreißen konnte, zog sich "Die Kammer des Bösen" meines Empfindens nach unheimlich in die Länge. Aloysius Pendergasts Familiengeschichte war schon immer geheimnisvoll. Diesem Thema einen ganzen Band zu widmen, ist meiner Meinung nach eine gute und nahe liegende Idee. Doch habe ich feststellen müssen, dass ich die klassische Variante Pendergast-löst-mysteriöse-Verbrechen vorziehe. Ich bin es von den vorherigen Bänden gewohnt, dass mehrere Stränge zunächst parallel zueinander verlaufen und gegen Ende der jeweiligen Geschichte zusammengeführt werden. "Obsidian" trieb diese verschiedenen Stränge jedoch auf die Spitze. Es waren für meinen Geschmack zu viele Wechsel und Wechsel an den falschen Stellen. Das Konzept von Pendergast und um Pendergast herum, gefällt mir noch immer. Ich wünschte nur, dass Preston und Child sich wieder mehr auf den Charme des Protagonisten, auf seine Genialität und seine Fähigkeiten besinnen. Die Autoren haben eine blühend (grausame) Phantasie und ich würde sofort wieder zu einem Band der Pendergast-Reihe greifen, wenn dies passieren würde. Ich bin also gespannt, was der nächste Fall zu bieten haben wird.

Wer glaubt schon an Zufälle
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 05.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zuerst versagt zu seiner riesengroßen Überraschung Proctor, allgemeines Faktotum in Sachen Sicherheit. Dann weisen lauter überdeutliche Anzeichen auf einen furchtbaren Kampf hin. Eine Spur führt von Teterboro, New Jersey über Omaha, Nebraska nach Windhoek, Namibia und dann tief hinein in die Kalahari-Wüste, praktisch bis ans End... Zuerst versagt zu seiner riesengroßen Überraschung Proctor, allgemeines Faktotum in Sachen Sicherheit. Dann weisen lauter überdeutliche Anzeichen auf einen furchtbaren Kampf hin. Eine Spur führt von Teterboro, New Jersey über Omaha, Nebraska nach Windhoek, Namibia und dann tief hinein in die Kalahari-Wüste, praktisch bis ans Ende der Welt. Währenddessen erliegt Constance einer subtilen, skrupellosen und wunderschön ausgeführten Brautwerbung, sagt ja, überquert den Rubikon und landet in den Keys, Florida.

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