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Vergessene Schätze der englischen Literatur / Die Namenlosen

Roman

Vergessene Schätze der englischen Literatur Band 1

Wilkie Collins

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Beschreibung

Die Schwestern Norah und Magdalen Vanstone leben mit ihren Eltern und ihrer Gouvernante glücklich und zufrieden auf dem Landgut Combe- Raven. Aber dann schlägt das Schicksal zu, und die beiden jungen Frauen müssen erfahren, dass dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ihres Vaters sie eingeholt haben. Die Folge: Ein grausames Gesetz beraubt sie nicht nur ihres Vermögens, sondern sogar ihres Familiennamens. Und Magdalen verliert auch noch den Mann, den sie liebt. Norah, die Ältere und Ruhigere, fügt sich in ihr Schicksal und fängt in aller Bescheidenheit ein neues, tugendhaftes Leben an. Magdalen ist dafür viel zu impulsiv: Sie setzt alles daran, das verlorene Glück zurückzuholen. Dazu versichert sie sich der Mithilfe des Spitzbuben Captain Wragge, dem es mit seinen zweifelhaften Methoden gelingt, das Familienvermögen in Magdalens greifbare Nähe zu rücken. Wird es ihr und ihrer geliebten Schwester gelingen, am Ende wieder in Glück und Wohlstand zu leben?

In seinem spannenden, 1862 erstmals erschienenen Roman "Die Namenlosen", der hier in einer völlig neuen deutschen Übersetzung vorliegt, zeichnet Wilkie Collins mit großer Erzählkunst und einem gehörigen Schuss Humor ein Sittengemälde des viktorianischen England mit seinen Widersprüchlichkeiten und Absurditäten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 756
Altersempfehlung 0 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-5182-7
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19,1/12,9/4,7 cm
Gewicht 866 g
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Sebastian Vogel
Verkaufsrang 74959

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Kundenbewertungen

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Ein Klassiker aus dem viktorianischen England
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 15.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„ Die Namenlosen“ von Wilkie Collins , erst mal erschienen 1862, wurde jetzt neu übersetzt von Sebastian Vogel und ist für mich ein wirklich beeindruckender Roman. Das Buch ist in 7 Szenen aufgeteilt, die jeweils einen wichtigen Teil der Geschichte erzählen. Zwischen den einzelnen Szenen, wird die Geschichte weiter erzählt, d... „ Die Namenlosen“ von Wilkie Collins , erst mal erschienen 1862, wurde jetzt neu übersetzt von Sebastian Vogel und ist für mich ein wirklich beeindruckender Roman. Das Buch ist in 7 Szenen aufgeteilt, die jeweils einen wichtigen Teil der Geschichte erzählen. Zwischen den einzelnen Szenen, wird die Geschichte weiter erzählt, durch Briefe der einzelnen Personen untereinander. Hier fehlte mir leider ein Personenregister zum Nachschlagen, was es manchmal etwas einfacher gemacht hätte. Der Roman spielt im viktorianischen England und handelt von 2 Schwestern die glücklich und zufrieden mit ihren Eltern auf dem Landgut Combe-Raven leben. Nachvollziehbar ist ihr Leben dort beschrieben und es wird von Anfang an deutlich wie unterschiedlich die beiden Schwestern in ihrem Denken und Handeln sind. Durch mehrere Schicksalsschläge werden sie aber aus ihrem Idyll gerissen und zu einem „ Nichts“. Denn durch das Erbgesetz verlieren sie nicht nur ihr Geld sondern auch ihren Namen. Die Ältere der beiden Schwestern nimmt ihr Schicksal hin und fügt sich, sie beginnt ein „normales“ Leben. Die Jüngere dagegen unternimmt etwas gegen diese Ungerechtigkeit. Den Weg den sie dafür wählt, wird von zwielichtigen Helfern begleiten und ist auch , in meinem Augen; ganz schön perfide. Wird sie ihr Ziel erreichen ? Collins hat in diesem Buch die Handlungen und Menschen gut beschrieben, man taucht in die Zeit ab und hat alle Charaktere vor dem innerlichen Augen. Sehr spannend wird man auf über 700 Seiten auf eine Reise nach England , Mitte des 19 Jh., mitgenommen und merkt deutlich dort die sozialkritischen Probleme die dort herrschen. Da der Roman zu der Zeit spielt , in der er auch geschrieben wurde, erklären sich manche Dinge nicht von selbst und man braucht , meiner Meinung nach, schon ein kleines Grundwissen der viktorianischen Zeit um alle Zusammenhänge zu verstehen. Ich persönlich mag den Roman sehr gerne und habe die Missstände der damaligen Zeit beim Lesen gut nachvollziehen können. Diesen Klassiker der englischen Literatur kann ich jedem empfehlen der sich für frühere Zeiten interessiert und nicht vor vielen Seiten zurückschreckt.


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