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Semplice!

Meine einfache italienische Küche

Andrea Boscagli, Mercedes Lauenstein

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Kann sich heute noch jemand ein Leben ohne Pasta vorstellen? Ohne all die Köstlichkeiten aus der italienischen Küche? Nein. Heute ruft niemand mehr: Maria, ihm schmeckt’s nicht! Italienische Kochbücher gibt es zuhauf, aber Semplice – Meine einfache italienische Küche, das hat noch gefehlt.
Andrea Boscaglis Vini e Panini in München ist legendär. In seinen Laden und zu seinem Mittagstisch pilgern seine Stammgäste seit vielen Jahren und kaufen gleich noch für zu Hause ein: die selbstgemachten Nudeln, Sugos, Vorspeisen.
Wie alles anfing? In den Achtzigerjahren hat Andrea Boscagli hier nicht die Zutaten gefunden, um für die Familie so zu kochen, wie er es von zu Hause gewohnt war. Einfach, aber gut. Also hat er sie aus Italien mitgebracht: das gute Olivenöl extra vergine, die frischen Kräuter, die Spaghetti, Penne, Farfalle aus Hartweizengries und den herrlichen Wein. Erst nur für die eigene Familie, dann für die Freunde, dann für »alle«.
Immer wieder wird er nach seinen Rezepten gefragt, nach der deftigen Lasagne al Ragù, dem schmackhaften Spargelrisotto oder den Polpettine al Limone, den Kalbsbällchen in Zitronensauce … hier sind sie alle – einfach nachzukochen, mit vielen Tipps, und immer köstlich!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 12.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95614-208-6
Verlag Kunstmann, A
Maße (L/B/H) 26,1/19,9/2,5 cm
Gewicht 967 g
Auflage 1
Fotografen Georg-Stephan Gottschall
Verkaufsrang 89767

Buchhändler-Empfehlungen

Veramente semplice!

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Was kochen wir heute? "Semplice" irgendwo aufschlagen und schon läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen... Aus wenigen Zutaten, die meisten haben Sie schon zuhause, zaubern Sie schnell ein leckeres authentisches Gericht. Molto buono.

Kundenbewertungen

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Bodenständig und lecker. Reich an Erinnerungen an viele Aufenthalte in Italien.
von einer Kundin/einem Kunden aus Neu Darchau am 10.06.2020

Wenn ich ein neues Kochbuch in der Hand bekomme, dann blättere ich es erst mal durch. Ich möchte erkennen, ob mir sofort etwas Positives auffällt; wie der erste Eindruck des Werkes ist. Eigentlich fange ich da noch nicht mit dem Lesen an. Bei Andrea Boscagli war das anders. Zuerst war da ein sehr sympathisch aussehender älterer ... Wenn ich ein neues Kochbuch in der Hand bekomme, dann blättere ich es erst mal durch. Ich möchte erkennen, ob mir sofort etwas Positives auffällt; wie der erste Eindruck des Werkes ist. Eigentlich fange ich da noch nicht mit dem Lesen an. Bei Andrea Boscagli war das anders. Zuerst war da ein sehr sympathisch aussehender älterer Herr. Dann die Bilder aus seiner Jugend und der Zeit, in der er nach München kam. Ich war sofort fasziniert und begann, die Geschichte zu lesen. Spannend. Und interessant waren die Informationen über seine erste Schritte und wie es dazu gekommen ist. Unter dem Begriff „Küchenbasics“ hatte ich mir vorgestellt, dass hier etwas über Pfannen und Töpfe erzählt wird. Nein, es war ganz anders. Hier bekommt man wirklich einen Einblick in die „Basics“ der italienischen Küche. Über Teigherstellung, die Butter-Salbei-Emulsion und die echte Bolognese hinaus gibt es auch sonst viele wertvolle Tipps. Und dann fängt es an: Antipasti! Über Auberginenauflauf, gegrillte Radicchio mit Vincotto und Kräutersardellen erreicht man schließlich die Suppen. Mein Favorit: Toskanische Gemüsesuppe mit Bohnen. Es geht weiter: Pasta! Penne mit Fisch und Aubergine, Lasagne mit Ricotta und Spinat, Pappardelle mit Lammragout. Und so könnte ich weitermachen. Es gibt Gemüsegerichte und Beilagen, Fisch und Meeresfrüchte (Babyseeteufel, Tintenfisch nach Genueser Art, gebratene Fischfilets mit Tomaten, Rosmarin und Oliven) und erreicht das Kapitel Fleisch. Hier haben es mir die Kalbsbällchen mit Zitrone angetan, aber auch das Sonntagshuhn mit Fenchel und Zitrone ist nicht Ohne. Was ist, wenn Freunde kommen? Wie wäre es mit einem Toskanischen Schweinebraten. Zum Abschluss: Dolci! Erwähnen möchte ich nur den Kuchen nach Großmutter-Art und den Piemontesischer Schokoladenflan. Basta! Andrea Boscagli hat am Anfang des Buches gesagt: „Ich habe von meiner Großmutter Giulia Berni gelernt, eine einfache Bauersfrau. Meine Eltern waren beide berufstätig, und als Einzelkind war ich fast immer bei meiner Großmutter. Sie hat die Leidenschaft fürs Kochen in mir geweckt.“ Und das sieht man: Bodenständige italienische Küche, wie ich sie aus meinen vielen Aufenthalten in Italien kenne. Kein Schickimicki. Einfach lecker und leicht nachzukochen. Das Buch ist daher für mich mehr als nur empfehlenswert. Es ist eine Bereicherung für jede Küchenbibliothek. Da bleibt mir nur noch eins: Viel Spaß beim Lesen und Nachkochen und natürlich „Buon Appetito“!


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