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Nur zusammen ist man nicht allein

Roman

Nur zusammen ist man nicht allein erzählt von Tom und seinen Töchtern Evie, 13, und Lola, 8, die sich nach einem Schicksalsschlag als Familie neu erfinden müssen. Ein bittersüßer und warmherziger Roman über einen Vater und zwei Töchter, die sich auf die Suche nach einem Neuanfang begeben und es schließlich wagen, wieder an das Glück zu glauben. Denn: Nur zusammen ist man nicht allein.

Seit dem Tod seiner Frau ist Tom nicht mehr derselbe. Er schafft es weder, sich um seine Mädchen, noch um den täglich chaotischer werdenden Familienalltag zu kümmern. Zum Glück gibt es Linda, Toms Schwiegermutter, die einspringt und die Fäden zusammenhält. Doch die Mädchen brauchen ihren Vater mehr denn je, und so trifft Linda eine radikale Entscheidung: Sie fährt nach Australien, Rückkehr ungewiss. Allein auf sich gestellt, bleibt Tom nichts anderes übrig, als sich seiner Trauer zu stellen und seine Familie zu retten. Und so stürzen sich Tom, Evie und Lola gemeinsam ins Abenteuer zu dritt – Stolperfallen und emotionale Achterbahnfahrten inklusive.

»Diese berührende Geschichte muss man einfach gelesen haben.« The Sun
Rezension
"Diese berührende Geschichte muss man einfach gelesen haben."
The Sun
Portrait
Mike Gayle, 1970 in Birmingham geboren und aufgewachsen, studierte an der Universität Salford Soziologie und schrieb als Journalist u. a. für Sunday Times Style und Cosmopolitan. Der Autor mehrerer erfolgreicher Romane lebt – nach Abstechern in Manchester und London – mit seiner Frau, seinen zwei Kindern und einem Kaninchen in Birmingham.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 377
Erscheinungsdatum 12.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36316-3
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,9/3,5 cm
Gewicht 355 g
Originaltitel The Hope Family Calender
Übersetzer Katja Bendels
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine bittersüße Vater-Töchter-Geschichte

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Als ich vor kurzem dieses Buch vom Insel Verlag als Leseexemplar bekommen habe, kam mir der Autor Mike Gayle irgendwie bekannt vor. Aber ich fand nichts in meinem Bücherregal. Dazu muss man allerdings sagen, dass ich als Buchhändlerin nicht alle Bücher, die ich jemals gelesen habe, behalten kann. Dafür reicht einfach der Platz nicht. Aber ich habe eine Excel-Tabelle, in der auch die Bücher erfasst sind, die meinen Haushalt leider irgendwann einmal verlassen mussten. Und da fand ich den Titel, den ich von ihm gelesen habe. 2001 war es. Und das Buch hieß „Turning Thirthy“. Ganz vage erinnere ich mich, dass ich damals gedacht habe, dass das ein Autor sei, der schöne Bücher in der Art der Frauenliteratur, nur aus Sicht der Männer, schreibt. Nun war ich sehr gespannt, wie ich ihn diesmal empfinden würde. Hurra! Das ist einmal ein Klappentext, der den Inhalt des Buches richtig wiedergibt. Als Laura bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, bricht für ihren Ehemann Tom eine Welt zusammen. Er zieht sich völlig in seine Trauer zurück. Zuerst bleibt er ganz für sich, doch dann flieht er zurück in seine Arbeit als Produzent erfolgreicher Unterhaltungsformate. Er kommt immer erst nach Hause, wenn seine beiden Töchter Evie (13 Jahre) und Lola (8 Jahre) schon im Bett sind und schlafen. Die beiden Mädchen haben durch den Unfall also eigentlich nicht nur ihre Mutter, sondern auch den Vater verloren. Zum Glück haben sie ihre Oma Linda, die Mutter von Laura, die in das Haus der Familie gezogen ist und sich hingebungsvoll um alles kümmert. Doch als sich nach einem Jahr immer noch nichts geändert hat, beschließt sie einen drastischen Schritt zu unternehmen. Sie reist auf unbestimmte Zeit zu ihrer Freundin Moira nach Australien. Und so muss Tom gezwungener Weise wieder Verantwortung für seine Töchter übernehmen. Und das ist nicht einfach für ihn, denn vor Linda hatte sich halt Laura um alles gekümmert. Doch er schlägt sich wacker. Mike Gayle erzählt die Geschichte wechselweise aus der Sicht von Tom und Linda. So bekommen wir einen sehr guten Einblick in die Empfindungen der beiden. Es ist ausgesprochen interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Wahrnehmung der beiden ist. Ganz langsam erwacht Tom aus der Starre, in die er nach dem Tod seiner Frau gefallen ist und kehrt ins Leben zurück. Und auch Linda macht eine große Wandlung durch. Denn auch sie hat sich ähnlich wie Tom in ihre neue Aufgabe geflüchtet und der Trauer eigentlich gar keinen Platz eingeräumt. Die Geschichte ist flüssig erzählt. Sie ist bittersüß, hat sehr traurige, aber auch sehr witzige Momente, denn Tom muss einige schwierige Themen meistern, wie z.B. den ersten Freund der großen Tochter oder ein selbstgemachtes Kostüm für die Themenwoche in der Schule für die kleinere Tochter. Er findet neue und unerwartete Freunde. Aber er macht auch eine sehr schmerzliche Entdeckung. Und Linda entdeckt in Australien plötzlich, dass das Leben auch für sie noch Überraschungen parat hält. Ich hätte noch ewig weiterlesen können, wie die Geschichte für Tom, Linda, Evie, Lola und die neu gewonnenen Freunde weitergeht, aber irgendwann musste einfach einmal Schluss sein. Der Autor bietet uns ein Ende, welches gleichzeitig ein kleiner Abschluss in dem Leben aller Beteiligten ist, aber auch ein Neubeginn. Und so können wir uns selbst ausmalen, wie es wohl für die Protagonisten weitergeht. Gefällt mir sehr gut so! Und auch wenn im Klappentext steht, dass Mike Gayle bereits mehrere erfolgreiche Romane geschrieben hat, so werden Sie sich im Moment noch gedulden müssen. „Nur zusammen ist man nicht allein“ ist bisher der einzige, der auf Deutsch erhältlich ist. Wenn dieses Buch für den Verlag erfolgreich läuft, werden wir uns vielleicht auch auf weitere Bücher von diesem Autoren freuen können. Ansonsten können wir schauen, wie gut unser Englisch ist, denn nur so kommen wir momentan in den Genuss seiner Bücher. Ich erinnere mich aber, dass das Buch, was ich 2001 gelesen habe, verständlich zu lesen war. Und gerade dieses Genre eignet sich meiner Meinung nach besonders gut dafür, einmal seine Englischkenntnisse aufzufrischen. Etwas unglücklich (aus Sicht einer Buchhändlerin) empfinde ich den Titel des Buches. „Nur zusammen ist man nicht allein“ birgt große Verwechslungsgefahr mit dem Titel „Zusammen ist man weniger allein“ von Anna Gavalda. Ich bin gespannt, wie oft auch ich diese beiden Titel durcheinanderbringe und verzweifelt das richtige Buch suche. Eine wunderbare warmherzige und bittersüße Geschichte über einen Ehemann und Vater, der plötzlich ohne seine Ehefrau dasteht und versuchen muss, beide Rollen zu übernehmen. Für Leserinnen von Cecelia Ahern, Anna McPartlin und Jojo Moyes.

Kundenbewertungen

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Von tiefer Trauer zu einem hoffnungsvollen Neuanfang
von einer Kundin/einem Kunden aus Memmingen am 16.02.2018

Mike Gayles Roman erzählt von der Schwierigkeit, Abschied zu nehmen und einen Neuanfang zu wagen, ohne dabei die schönen Erinnerungen zu verlieren. Mit „Nur zusammen ist man nicht allein“ ist ihm eine wunderschöne, mal leichte, mal traurige Geschichte gelungen. Dabei driftet sein Schreibstil nicht ins Schnulzige ab, sondern hält... Mike Gayles Roman erzählt von der Schwierigkeit, Abschied zu nehmen und einen Neuanfang zu wagen, ohne dabei die schönen Erinnerungen zu verlieren. Mit „Nur zusammen ist man nicht allein“ ist ihm eine wunderschöne, mal leichte, mal traurige Geschichte gelungen. Dabei driftet sein Schreibstil nicht ins Schnulzige ab, sondern hält auch immer wieder Überraschungen bereit und vergisst den Humor nicht. Tom und Linda – beide verlieren den wichtigsten Menschen in ihrem Leben: Laura, geliebte Ehefrau, Mutter und Tochter. Jäh hat ein tragischer Unfall das Leben der Familie Hope verändert. Laura stirbt und lässt ihren Mann Tom, ihre beiden Töchter Evie und Lola, wie auch ihre Mutter Linda zurück. Während Tom seinen Schmerz über den Verlust mit Arbeit überdeckt und sich aus der Familie zurückzieht, versucht Linda alles zusammenzuhalten und stellt ihre eigenen Bedürfnisse hinten an. Eines Tages beschließt Linda, der Einladung ihrer Freundin Moira nach Australien zu folgen. Viele zu lange schon, hat sie Tom alle Verantwortung für ihre Enkelinnen abgenommen und er hat den Bezug zu seinen Töchtern fast gänzlich verloren. Tom fühlt sich von Linda im Stick gelassen und ist wütend auf sie. Doch er hat das Glück, dass sein Boss verständnisvoll reagiert und ihn für ein halbes Jahr freistellt. Zuhause erwartet ihn eine völlig neue Aufgabe: der Alltag mit Evie und Lola, die ihre ganz eigenen Teenagerprobleme haben und Tom hat keine Ahnung, wie er damit klarkommen soll. In Australien genießt Linda ihre freie Zeit voller Unternehmungen mit ihrer Freundin Moira und es erwartet sie so manche Überraschung. Liebevoll erzählt der Autor von der überwältigenden Trauer einer Familie, die ein wichtiges Familienmitglied verloren hat. Dabei geht jeder ganz anders damit um: Tom verdrängt seinen Schmerz und Linda hat gar keine Zeit zu trauern. Ein wunderbares Stilmittel dieses Buches besteht darin, dass der Autor sowohl Tom als auch Linda ihre gemeinsame Geschichte erzählen lässt. So bekommt der Leser einen schönen Eindruck von den unterschiedlichen Gefühlen und es entsteht einen ganz besondere Verbundenheit zwischen Tom und Linda. Die Zerrissenheit von Linda wird ganz deutlich, dass sie in Australien – so weit weg von ihren Lieben – immer wieder in ihr altes Muster zu fallen droht und durch ihre wunderbare Freundin Moira geschickt zurückgeholt wird. Tom wirkt in seiner Hilflosigkeit, aber auch in seiner Unsicherheit und Wut absolut authentisch und sympathisch. Der Autor vermittelte mir stets das Gefühl, der Familie ganz nah zu sein und mit ihr lachen und weinen zu können. Denn der Humor kommt bei aller Tragik nicht zu kurz und macht die Geschichte zu einem wunderbaren Roman, der leicht und schnell zu lesen ist. Auch das Ende hat mich überzeugt und der Familienname Hope ist wunderbar passend gewählt. Das farbenfrohe Cover rundet den Roman gekonnt ab.

Nur zusammen
von Erie aus Gießen am 08.02.2018

Meine Liebe für Mike Gayle Bücher fing mit „Dinner for Two“ an. Ich habe das Buch vor Jahren verschlungen und wollte sofort mehr von ihm lesen. Leider war meine Suche nach weiteren Büchern des Autors aus irgendeinem Grund damals nicht erfolgreich. Dann geriet der Autor für mich in Vergessenheit. Deswegen habe ich mich umso mehr ... Meine Liebe für Mike Gayle Bücher fing mit „Dinner for Two“ an. Ich habe das Buch vor Jahren verschlungen und wollte sofort mehr von ihm lesen. Leider war meine Suche nach weiteren Büchern des Autors aus irgendeinem Grund damals nicht erfolgreich. Dann geriet der Autor für mich in Vergessenheit. Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut, als ich dieses Buch auf lovelybooks in einer Leserunde entdeckt habe. In „Nur zusammen ist man nicht allein“ geht es um die Hope Familie. Anfangs scheint diese Familie perfekt zu sein. Tom und Laura haben zwei tolle Kinder und die haben eine nette Großmutter. Doch dann stirbt Laura. Tom und seine Schwiegermutter Linda stehen vor einem Scherbenhaufen und beide gehen anders mit ihrer Trauer um. Tom stürzt sich in Arbeit und ist nicht mehr für seine Töchter da, Linda stürzt sich in die Rolle einer Ersatzmutter. Schließlich entscheidet Linda, dass es genug ist, Tom soll sich endlich auch um seine Töchter kümmern. „Nur zusammen ist man nicht allein“ handelt von Trauer, Verlust, dem Umgang mit Beidem und dem Neuanfang als Familie nach einem furchtbaren Schicksalsschlag. Von Anfang an sah ich Tom und Linda, die beide die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen, auf einer Couch sitzen, einander anlächeln, ab und zu bei bestimmten Erinnerungen den Kopf über ihr damaliges Verhalten schütteln und im Allgemeinen beim Erzählen ihrer Geschichte richtig aufgehen. Als würden sie bei einem großen Familientreffen von letztem Jahr erzählen. Obwohl die Ausgangslage denkbar traurig ist, gibt es auch Szenen, in denen man schmunzeln muss. Locker und gut zu lesen regt das Buch zum Nachdenken darüber an, wie das Leben nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht. Mike Gayle hat einen großartigen Schreibstil. Er schreibt so, dass man sich selbst beim Lesen schnell als Teil der Familie Hope empfindet. Realitätsnah beschreibt er das Leben der Hopes und schreibt von Charakteren, die man gerne kennenlernen würde, oder die Personen ähnlich sind, die man bereits kennt. Sie sind nicht perfekt , sondern haben Fehler und Schwächen. Es gibt große Geheimnisse und Selbsterkenntnis. Die Emotionen der Protagonisten werden zu den eigenen und kreieren so die Atmosphäre einer familiären Zugehörigkeit. Mike Gayle schreibt auch poetische, wunderschöne Sätze. Etwas, das einen Roman in meinen Augen aufwertet, ist, wenn dem Leser keine Emotionen oder philosophischen Gedanken aufgezwungen werden, sondern diese im Buch ihren Platz haben, weil sie eingebunden werden und so nicht mehr wegzudenken sind. Einer dieser poetischen Sätze in „Nur zusammen ist man nicht allein“ ist dieser: "Die Vergangenheit mag vergangen und nicht zu ändern sein, doch die Zukunft kann alles sein, was wir uns wünschen, solange wir nur die Hoffnung nicht aufgeben." (Seite 378) So endet das Buch. Besonders schön ist hier die Verbindung zum Familiennamen. Normalerweise bin ich kein großer Romanleser, auch wenn ich das gerne wäre. Ich lese lieber Psychothriller und Fantasy. Deswegen muss ein Roman wirklich gut sein, damit ich ihn lese und liebe. Mike Gayle schafft dies mit „Nur zusammen ist man nicht allein“. Es gelingt ihm erneut mich zu überzeugen. Nicht nur mit einem wunderschönen Schreibstil, sondern auch mit sympathischen Protagonisten. Deswegen möchte ich diesen Roman sehr gerne weiterempfehlen.

Nur zusammen ist man nicht allein
von nellsche am 01.02.2018

Tom hat seine Frau Laura durch einen Unfall verloren. Nun steht er alleine mit seinen beiden Töchtern da. Glücklicherweise findet er Unterstützung durch Linda, Lauras Mutter, die sich fortan um die beiden Mädchen Evie, 13 Jahre, und Lola, 8 Jahre, kümmert. Doch als Tom sich immer mehr entzieht, obwohl seine Töchter ihn dringend ... Tom hat seine Frau Laura durch einen Unfall verloren. Nun steht er alleine mit seinen beiden Töchtern da. Glücklicherweise findet er Unterstützung durch Linda, Lauras Mutter, die sich fortan um die beiden Mädchen Evie, 13 Jahre, und Lola, 8 Jahre, kümmert. Doch als Tom sich immer mehr entzieht, obwohl seine Töchter ihn dringend brauchen, entschließt Linda sich, nach Australien zu reisen. Plötzlich muss Tom sich um alles alleine kümmern. Die drei stürzen sich also in ihr neues gemeinsames Leben und müssen dabei so manche Höhen und Tiefen meistern. Dabei merken sie, dass man nur zusammen nicht alleine ist. Wow, was für ein wundervolles Leseerlebnis! Der Autor hat einen sehr einfühlsamen und berührenden Roman geschaffen, der mitten ins Herz trifft. Was geschieht mit einer kleinen Familie, wenn die Ehefrau und Mutter, die alles zusammen hielt, plötzlich durch einen Unfall stirbt? Wie sollen sie damit zurechtkommen? Wie ihren Alltag meistern? Genau damit beschäftigt sich diese rührende Geschichte. Der Leser begleitet Tom und seine beiden Kinder sowie seine Schwiegermutter und erlebt mit, wie dieses schwere Schicksal sie verändert, wie sie damit umgehen und welche Überraschungen noch vor ihnen liegen. Das Buch geht zu Herzen, ohne kitschig zu werden. Neben traurigen Szenen gibt es auch viele humorvolle Passagen, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Das war einfach schön, denn das machte die eigentliche Traurigkeit sehr viel erträglicher. Der bildhafte Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Außerdem fesselte mich die Geschichte total, so dass ich das Buch nicht beiseite legen mochte.  Die Charaktere sind sehr authentisch und liebevoll gezeichnet. Ich konnte zu ihnen sofort eine Bindung aufbauen und hatte sie dadurch optimal vor Augen. Ich war in der Lage, alle Gefühle und Gedanken zu verstehen und nachzuvollziehen und mich in die Personen hineinzuversetzen. Das bedeutete, dass ich mit ihnen geweint, aber auch gelacht habe. Ein tolles Gefühlserlebnis. Ich kann dieses warmherzige Buch unbedingt empfehlen und vergebe daher 5 von 5 Sternen.