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Bordertown – Der Puppenmeister

Kriminalroman

Eine Tote, achtlos im See versenkt. Ein Mann, der alle Fäden in der Hand hält. Und ein Ermittler, der keine Toten mag. BORDERTOWN.

»Ich mag keine Toten.« Kommissar Sorjonen – ein brillanter Ermittler, der jedoch nicht nur mit den Toten, sondern auch mit den Lebenden so seine Schwierigkeiten hat – lässt sich ins beschauliche Lappeenranta an der russischen Grenze versetzen. Mehr Zeit für seine Familie, hofft er, und weniger Morde, die sich von Mal zu Mal tiefer in ihn einbrennen. Doch schon kurz nach seiner Ankunft wird ein russisches Mädchen leblos aufgefunden; wie eine Puppe liegt sie da, nackt und bleich. Und für Sorjonen ist schnell klar: Wo sie herkommt, sind noch weitere in Gefahr.

Gerade erst hat er seine neuen Kollegen kennengelernt, schon starrt Sorjonen am idyllisch gelegenen Saimaa-See auf ein totes Mädchen, das ans Ufer gespült wurde. Die Todesursache: eine Überdosis Betäubungsmittel. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, wird zu einem Fall, der weitere Tote bringt und immer größere Kreise zieht. Die Spuren deuten auf einen Verbrecherring, der Handel mit Nacktfotos von betäubten Mädchen, sogenannten »Puppen«, betreibt. Doch auf der Suche nach den Hintermännern versinkt Sorjonen immer tiefer im Kleinstadtsumpf aus Korruption und Klüngelei. Und dann taucht auch noch eine russische FSB-Agentin auf – auf der Suche nach ihrer verschwundenen Tochter …
Rezension
"Auftakt einer finnischen Krimireihe. ... Spannende Lektüre."
Helmut Lenz, Buchprofile/Medienprofile 63/2018, Heft 2
Portrait
J. M. Ilves ist das Pseudonym zweier finnischer Autoren, die sich zusammengetan haben, um eine neue Krimiserie im Stil des Nordic Noir zu schreiben. Zum Vorbild haben sie sich skandinavische Krimierfolge wie The Killing und Die Brücke genommen. Und so wurde auch Bordertown fürs Fernsehen verfilmt. Die TV-Serie begeisterte in Finnland ein Millionenpublikum und wurde in über 40 Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 302
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46820-3
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 21,1/13/2,7 cm
Gewicht 358 g
Originaltitel Sorjonen - Nukkekoti
Übersetzer Anke Michler-Janhunen
Verkaufsrang 126265
Buch (Paperback)
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14,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Bordertown - Der Puppenmeister

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein finnisches Autorenduo erzeugt in Bordertown Spannung pur. Als sich Kari Sorjonen nach Lappeenranta versetzen lässt, tut er dies hauptsächlich für seine Familie, doch mit der erhofften Ruhe ist es auch dort bald vorbei. Kurz nach Karis Ankunft wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Für alle Fans von Viveca Sten und generell von skandinavischen Krimis. Freue mich schon auf Teil 2!

"Es ist schön, aus Helsinki in die Stadt der "Guten Menschen" zu kommen!"

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Kari Sorjonen, Kriminalkommissar bei der Mordkommission Helsinki, der nach eigener Aussage "keine Toten mag", läßt sich nach Lappeenranta, einem Städtchen an der finnisch/russischen Grenze versetzen.Nicht nur wegen des Werbespruchs "Stadt der guten Menschen", sondern auch, weil er sich dem Schwerverbrechen in Helsinki mental nicht länger gewachsen fühlt, und weil er einfach mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Sorjonen ist ein brillianter Ermittler, aber Empathie und Einfühlungsvermögen sind nicht so sein Ding - er ist leicht autistisch veranlagt, dafür aber mit einem phänomenalen Gedächtnis gesegnet. Kaum nach Lappeenranta umgezogen steht er schon wieder vor einem Mordfall, eine junge Frau, geschminkt und gekleidet wie eine Puppe, wird tot am Ufer eines Sees gefunden. Paralell dazu verschwindet eine weitere junge Frau, Katia,als Leser weiß man, dass sie noch lebt, und verletzt gefangen gehalten wird. Während Sorjonen mit seinem Team ermittelnd immer tiefer in die gehobenen Kreise der Stadt vordringt, bekommt er ungewollte Unterstützung von Katias Mutter, einer ziemlich rabiaten Mitarbeiterin des russischen Geheimdienstes FSB.... Der Auftakt dieser Krimi-Serie ist mehr als verheissungsvoll: Ein typischer, wortkarger finnischer Roman, dank seiner Hauptfiguren ein echter Lesespaß, skuril und ironisch, und, vor allem, extrem spannend! Der Autorenname ist ein Pseudonym, hinter dem sich zwei Autoren aus Finnland verbergen, die einfach aus Jux zeigen wollten: Hej, so etwas wie es die Dänen mit "Die Brücke" geschaffen haben, können wir auch! Stimmt genau!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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J.M. Ilves - Bordertown - Der Puppenmeister
von Christina Wagener aus Bad Wildungen am 28.11.2017

Eine Tote, achtlos im See versenkt. Ein Mann, der alle Fäden in der Hand hält. Und ein Ermittler, der keine Toten mag. BORDERTOWN. »Ich mag keine Toten.« Kommissar Sorjonen – ein brillanter Ermittler, der jedoch nicht nur mit den Toten, sondern auch mit den Lebenden so seine Schwierigkeiten hat – lässt sich ins beschauliche Lap... Eine Tote, achtlos im See versenkt. Ein Mann, der alle Fäden in der Hand hält. Und ein Ermittler, der keine Toten mag. BORDERTOWN. »Ich mag keine Toten.« Kommissar Sorjonen – ein brillanter Ermittler, der jedoch nicht nur mit den Toten, sondern auch mit den Lebenden so seine Schwierigkeiten hat – lässt sich ins beschauliche Lappeenranta an der russischen Grenze versetzen. Mehr Zeit für seine Familie, hofft er, und weniger Morde, die sich von Mal zu Mal tiefer in ihn einbrennen. Doch schon kurz nach seiner Ankunft wird ein russisches Mädchen leblos aufgefunden; wie eine Puppe liegt sie da, nackt und bleich. Und für Sorjonen ist schnell klar: Wo sie herkommt, sind noch weitere in Gefahr. Gerade erst hat er seine neuen Kollegen kennengelernt, schon starrt Sorjonen am idyllisch gelegenen Saimaa-See auf ein totes Mädchen, das ans Ufer gespült wurde. Die Todesursache: eine Überdosis Betäubungsmittel. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, wird zu einem Fall, der weitere Tote bringt und immer größere Kreise zieht. Die Spuren deuten auf einen Verbrecherring, der Handel mit Nacktfotos von betäubten Mädchen, sogenannten »Puppen«, betreibt. Doch auf der Suche nach den Hintermännern versinkt Sorjonen immer tiefer im Kleinstadtsumpf aus Korruption und Klüngelei. Und dann taucht auch noch eine russische FSB-Agentin auf – auf der Suche nach ihrer verschwundenen Tochter… Nicht schlecht, aber auch nicht große Klasse... 2 grausame Parallelwelten