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Der Turm der Ketzerin / Hugenotten Bd.2

Historischer Roman

Die Hugenotten 2

(7)
Frankreich 1588. Der junge Pierre wuchs im katholischen Glauben auf, bis er erfahren musste, dass er als Hugenotte geboren wurde. Aufgrund der verheerenden Glaubenskriege im Land war sein Vater jahrelang gezwungen, ihre Religion zu verheimlichen. Während seine Schwester Magali dem Katholizismus treu bleibt, möchte Pierre nun zu seiner ursprünglichen Konfession zurückkehren. In La Rochelle verliebt er sich in die Hugenottin Florence. Doch die strengen Sitten- und Lebensvorstellungen ihrer Familie stehen ihrer gemeinsamen Zukunft im Weg. Und dann wird der neue Glaube auch noch zur Gefahr für die beiden Liebenden ...

Portrait
Deana Zinßmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641175801
Verlag Goldmann
Dateigröße 1633 KB
Verkaufsrang 46.462
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Glaube vs. Liebe
von Eliza am 31.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bereits mit dem ersten Band ihrer Hugenotten-Saga konnte Deana Zinßmeister mich begeistern und so habe ich mir ihren zweiten Teil für ein kleines Lesetief aufgehoben. Und daraus hat die Autorin mich auch sofort herauskatapultiert und ich war von der Geschichte gefesselt. Der Wiedererkennungseffekt zu Band eins ist deutlich gegeben, wobei... Bereits mit dem ersten Band ihrer Hugenotten-Saga konnte Deana Zinßmeister mich begeistern und so habe ich mir ihren zweiten Teil für ein kleines Lesetief aufgehoben. Und daraus hat die Autorin mich auch sofort herauskatapultiert und ich war von der Geschichte gefesselt. Der Wiedererkennungseffekt zu Band eins ist deutlich gegeben, wobei mir die Farbgebung dieses Covers besser gefällt. Es geht in diesem Roman, um Glauben, Liebe und Familie. Inhaltlich knüpft der Roman an den ersten Teil an, ist aber wie der Klappentext verrät auch ohne das Vorwissen von Band eins lesbar. Als Leser gewinnen wir einen sehr tiefen und bewegenden Einblick in das Leben und Leiden der Hugenotten und Katholiken im 16. Jahrhundert in Frankreich. Die Geschwister Pierre und Magali trennen sich nun und gehen jeweils ihre eigenen Wege. Pierre möchte sich auf den Glauben besinnen nachdem er getauft wurde, so setzt er alles daran, erst recht nachdem er sich in eine Hugenottin verliebt hat, als auch solcher zu leben. Magali lebt ihren Katholischen Glauben und die Familie steht vor einer ersten Zerreisprobe. Doch beide Geschwister müssen erfahren, dass der Glaubenskonflikt auch über ihre eigene Familie hinaus ihr Leben bestimmen wird. Magali kam mir in Teilen ein klein wenig naiv vor, wohin gegen Pierre eher zu der Kategorie ?mit dem Kopf durch die Wand? gehört. Beide haben ihre Stärken aber auch Schwächen, was die beiden so herrlich sympathisch macht. Zentrale Frage des Romans ist ?Kann die Liebe den Hass überwinden??. Der Roman wird chronologisch aus mehreren Perspektiven erzählt, wobei, ein Erzählstrang erst sehr spät aufgelöst wird und wir Leser eine Ahnung bekommen, was dieser mit den beiden Geschwistern zu tun hat. Im Allgemeinen ist der Roman aber sehr gut nachvollziehbar, allerdings sollte der Leser eine gewisse Affinität zu historischen Romanen haben und eine Offenheit gegenüber Religionen und Glauben im Allgemeinen haben. Die Geschichte ist leicht und flüssig zu lesen und es macht einfach Spaß die beiden Protagonisten zu begleiten. Der Roman besticht sprachlich vor allen Dingen mit seinen guten Dialogen, die die Zerrissenheit der Gesellschaft widerspiegeln und so einen tiefen Eindruck in die Gefühlswelt zeigen. Angereichert ist der Roman mit einer zeitgenössischen Karte, einem Personenregister, einem Nachwort und einer Bibliographie. Sehr gerne spreche ich für diesen Roman eine Lese- und Kaufempfehlung aus, sowohl Männer als auch Frauen werden an diesem Roman ihre Freude haben, wobei eine gewisse Offenheit zu dem Thema den Lesespaß sicherlich deutlich steigert. Ein für mich wunderbarer historischer Roman und ich bin sehr gespannt, ob es mit der Familie Desgranges und Duchene weitergeht. Ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen.

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Turm der Ketzerin ist ein sehr spannender historischer Roman, indem es vordergründig um die Konfessionskriege in Frankreich geht. Anschaulich und bildhaft hat die Autorin dies beschrieben. Für mich ein sehr spannendes Thema. Der Stil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, ich war schnell in der Geschichte drin.Die Charaktere fand ich... Der Turm der Ketzerin ist ein sehr spannender historischer Roman, indem es vordergründig um die Konfessionskriege in Frankreich geht. Anschaulich und bildhaft hat die Autorin dies beschrieben. Für mich ein sehr spannendes Thema. Der Stil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, ich war schnell in der Geschichte drin.Die Charaktere fand ich im Großen und Ganzen überzeugend.Obwohl dies der zweite Band der Reihe ist, hatte ich keinerlei Probleme mit dem Verständnis der Geschichte. Die Bände kann man unanbhängig voneinander lesen.

Spannender Roman über die Konfessionskriege in Frankreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 16.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1588: Während Glaubenskriege zwischen den Hugenotten und den Katholiken Frankreich erschüttern, ist der junge Mann Piere in der protestantischen Stadt La Rochelle angekommen. Dort möchte er nicht nur das Mädchen Florence wiedersehen, sondern auch vom Katholizismus zum Glauben der Hugenotten wechseln. Dafür hat er seinen Vater und seine frisch... 1588: Während Glaubenskriege zwischen den Hugenotten und den Katholiken Frankreich erschüttern, ist der junge Mann Piere in der protestantischen Stadt La Rochelle angekommen. Dort möchte er nicht nur das Mädchen Florence wiedersehen, sondern auch vom Katholizismus zum Glauben der Hugenotten wechseln. Dafür hat er seinen Vater und seine frisch verheiratete Schwester Magali zurückgelassen, die mit ihrem Mann eine Glaswerkstatt übernommen hat... . Dies ist bereits der zweite Teil einer Buchreihe, die sich um die Hugenotten und deren Konflikte mit den Katholiken in Frankreich dreht. Obwohl ich den ersten Band ,,Das Lied der Hugenotten" nicht gelesen habe, hatte ich nicht den Eindruck, dass mir bestimmte Teile der Geschichte fehlen. Außerdem wird während der Handlung auch manchmal erzählt, was vorher passiert ist. Mit der Hauptfigur Pierre bin ich sehr schnell warm geworden. Er ist ein sympatischer junger Mann, der viele Strapazen auf sich nimmt, um den Glauben zu wechseln und seine große Liebe Florence zu heiraten. An ihm wird sehr gut deutlich, wie schwer es ist, nach den Regeln von Calvin ein echter Hugenotte zu werden. Gefallen hat mir auch seine Schwester Magali, die mit ihrem Mann eine glückliche Ehe führt und ihm auch in der Werkstatt hilft. Obwohl sie es als Frau eigentlich nicht darf, bläst auch sie filigrane Kunstwerke aus Glas und unterstützt so die Familie. Sie wirkt genau wie die anderen Figuren glaubwürdig und tief in ihrem Glauben verwurzelt. Generell wird beim lesen sehr deutlich, dass es bei jedem eine weitgreifende Entscheidung bedarf, welcher Konfession man angehört. Je nach dem muss man nämlich den Wohnort wechseln, fliehen oder wird sogar eingesperrt. Besonders gut hat mir gefallen, dass es ihm Buch mehrere Handlungsstränge gibt. Das sind nicht nur Pierre und Florence, sondern auch Magali und ihre Familie, der Onkel Antoine mit seiner Frau, aber auch die eingesperrten Protestantinnen im Turm, die man aufgrund ihres Glaubens nicht frei lässt. Deanna Zinßmeister ist es gelungen, eine glaubhafte und auch spannende Geschichte zu entwerfen, in der die Konflikte zwischen den Konfessionen mehr als deutlich werden. Sie schreibt gut lesbar und auch detailliert, so dass man dem Text anmerkt, dass sie gut und gründlich recherchiert hat. Insgesamt hat mich ,,Der Turm der Ketzerin" gut unterhalten, aber mich auch oft schockiert, gerade wenn es um die Feindseligkeiten der Gläubigen untereinander geht. Gerne empfehle ich das Buch hier weiter.