Die Einsamkeit des Todes

Kriminalroman. Originalausgabe

(8)
Alles, was du fürchtest, liegt tief vergraben im Schnee ...Ausgerechnet auf einer Hochzeit erfährt Max Leitner, dass seine Verlobte Sarah eine Affäre mit seinem Bruder hat. Max löst die Verlobung und wirft Sarah noch in der Nacht aus seiner Wohnung. Zwei Jahre später erhält Max anonyme Botschaften, in denen behauptet wird, er hätte Sarah in jener Nacht getötet. Er forscht selbst nach und stellt fest, dass seine Exverlobte tatsächlich seit der Hochzeit verschwunden scheint. Dann wird in einem Wald im Chiemgau der Koffer gefunden, den Sarah damals mitnahm. Und im selben Wald liegt eine Leiche ...
Portrait
Petra Johann, Jahrgang 1971, ist promovierte Mathematikerin. Sie arbeitete mehrere Jahre in der Forschung und in der Softwarebranche, bevor sie ihre wahre Berufung fand: Menschen umbringen - wenn auch nur auf dem Papier. Petra Johann liebt Krimis und hasst unlogische Auflösungen. Aufgewachsen ist sie im Ruhrgebiet, mittlerweile lebt sie in Bayern.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 16.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0204-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/4 cm
Gewicht 410 g
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Erst jetzt bin ich auf die Autorin aufmerksam geworden,doch ihr erstes Buch werde ich mir auch noch kaufen.
Toll geschrieben, spannend bis zum Schluss,bitte mehr davon!
Erst jetzt bin ich auf die Autorin aufmerksam geworden,doch ihr erstes Buch werde ich mir auch noch kaufen.
Toll geschrieben, spannend bis zum Schluss,bitte mehr davon!

Kundenbewertungen

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Spannung und gute Unterhaltung
von Streiflicht am 17.06.2018

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich die Buchbeschreibung und den Klappentext so interessant fand. Eine Frau ist verschwunden und erst nach zwei Jahren wird sie vermisst. Das ist doch irgendwie skurril. Aber genau das ist hier der Ausgangspunkt dieses packenden Krimis, der mich gut unterhalten hat.... Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich die Buchbeschreibung und den Klappentext so interessant fand. Eine Frau ist verschwunden und erst nach zwei Jahren wird sie vermisst. Das ist doch irgendwie skurril. Aber genau das ist hier der Ausgangspunkt dieses packenden Krimis, der mich gut unterhalten hat. Gut gefallen hat mir auch, dass es zwei eine bzw. zwei Hauptfiguren gibt, im Prinzip aber eine ganze Gruppe von Freunden im Mittelpunkt der Erzählung steht. Die Clique, die sich bereits aus Schulzeiten kennt, ist seit der Hochzeit von Andy und Laura entzweit. Damals hat Max erfahren, dass seine Verlobte Sarah und sein Bruder Tobi ein Verhältnis haben. Noch in dieser Nacht hat er sie aus der Wohnung geworfen und aus seinem Leben gebannt. Nun stellt sich die Frage, was damals mit Sarah passiert ist und warum plötzlich ein Koffer und eine Tote im Wald auftauchen. Gut beschrieben waren meiner Meinung nach die Beziehungen und Verflechtungen unter den verschiedenen Personen, einerseits in der Familie von Max und Tobi, aber andererseits auch im Freundeskreis und bei der Polizei. Auch die Beschreibung der schönen Natur und Gegend rund um Breitbrunn am Chiemsee. Ich kannte die Autorin Petra Johann bisher nicht, bin aber froh, dieses Buch durch Zufall entdeckt zu haben. Insgesamt ein solider Krimi mit guter Unterhaltung bis zum Ende. Ich hatte bereits ab der Mitte des Buches einen Verdacht, der sich allerdings nicht bestätigt hat. So mag ich das ? wenn es bis zum Ende spannend bleibt.

Kleiner Bruder-großer Bruder
von Claudia Schütz am 01.01.2018

Wie schon der erste Krimi *Schatten der Unschuld* hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen. Petra Johann hat einen wunderbaren, klaren und schnörkellosen Schreibstil, der sich gut und angenehm lesen lässt. Die Charaktere sind klar und nicht zu überzeichnet, aber immerhin so, das man sie sich vorstellen kann.... Wie schon der erste Krimi *Schatten der Unschuld* hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen. Petra Johann hat einen wunderbaren, klaren und schnörkellosen Schreibstil, der sich gut und angenehm lesen lässt. Die Charaktere sind klar und nicht zu überzeichnet, aber immerhin so, das man sie sich vorstellen kann. Sehr gut ist ihr diesmal das Brüderpaar Tobi und Max Leitner gelungen, die immer wieder ins Visier der Ermittler geraten und die aber auch immer wieder ihre Unschuld beteuern. Dieses Hin und Her, viele unvorhersehbare Wendungen und Personen mit Aussagen, die plötzlich auftauchen und die Morde wieder in ein ganz anderes Licht rücken, haben mich immer wieder zweifeln lassen und das ist sehr schwer, wo ich im Jahr mehrere Krimis lese und denke, schon alles zu kennen. So konnte mich die Autorin immer wieder in die Irre führen und mich überraschen, doch eine Person war für mich von Anfang an verdächtig. Das Ermittlerteam, allen voran Jenny und Leo, haben mir gut gefallen. So total normal, sie kommen ohne viel Technik und Kram aus, sie sprechen viel, zeigen gegenseitig auf was, wann und wie die Morde passiert sein könnten und bleiben dabei menschlich und tun nicht so, als wären sie die obercoolen Kommissare die alles wüssten. Noch sympathischer wurden sie mir, als sie sogar Fehler in den Ermittlungen eingestehen. Jenny hatte sich zu Beginn ja gleich zu sehr auf eine bestimmte Person als Täter eingeschossen, doch je weiter die Story voranging, umso mehr musste sie erkennen, das sie vielleicht falsch liegen könnte. Ich dagegen hatte schon seit dem öfteren Erscheinen am Rande einer eigentlich unbeteiligten Person den Verdacht, der/die könnte Täter/in sein und siehe da, ich habe anscheinend meinen Beruf als Kommissarin verfehlt, denn mein Verdacht stimmte. Fazit Man sollte allerdings wissen, dass das Buch zu über 90% aus Ermittlungen besteht. Wer das mag und dazu noch einen spannenden Fall, der bis zur letzten Seite alles verspricht, was einen guten Krimi für mich ausmacht, der sollte dieses Buch auf alle Fälle lesen.

Viel Raum für Spekulationen
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 19.11.2017

Viel Raum für Spekulationen Inhalt: Dr. Max Leitner ist mit seiner Verlobten auf der Hochzeit eines Freundes. Im Laufe des Abends erfährt er, dass Sarah, seine Freundin, eine Affäre mit seinem Bruder hatte bzw. hat. Er kehrt ihr, seinen Freunden und auch seinem Bruder den Rücken. Nach zwei Jahren kehrt er... Viel Raum für Spekulationen Inhalt: Dr. Max Leitner ist mit seiner Verlobten auf der Hochzeit eines Freundes. Im Laufe des Abends erfährt er, dass Sarah, seine Freundin, eine Affäre mit seinem Bruder hatte bzw. hat. Er kehrt ihr, seinen Freunden und auch seinem Bruder den Rücken. Nach zwei Jahren kehrt er zurück in die Heimat. Er trifft seine Freunde und seinen Bruder wieder und erfährt, dass Sarah seit der Hochzeit verschwunden ist. Ein Unbekannter schickt ihm mysteriöse Textnachrichten, im Wald wird der Koffer einer Frau gefunden, kurz darauf eine Leiche. Max gerät in einen Albtraum. Ist er ein Mörder? Oder sein Bruder? Meine Meinung: Wie auch bei den anderen Büchern von Petra Johann („Schatten der Schuld“, „Der Preis für kein Kind“, „Windflüchter“) war ich vom ersten Moment an gefesselt und mitten im Geschehen. Als Leser ist man quasi „gezwungen“ mitzuermitten und mitzurätseln, was passiert sein könnte und wer der (oder die?) Täter gewesen sein könnte(n). Hat man sich auf einen Hauptverdächtigen eingeschossen, werden im nächsten Moment alle Spekulationen wieder zunichte gemacht. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend. Durch geschickte Cliffhanger möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Das Ende ist überraschend, aber durchaus stimmig und logisch. Die Charaktere sind überzeugend und sehr liebevoll gezeichnet. Jeder einzelne ist sympathisch - oder eben auch nicht. Die Geschichte und die Ermittlungen werden mehr aus der Sicht der Beteiligten geschildert als aus der Sicht der Polizei. Dadurch lernen wir Max, seine Familie und seine Freunde gut kennen. Wir tauchen ein in ihr Leben, ihre Psyche, ihre Verzweiflung. Da tun sich Abgründe auf..... Das Ermittlerteam um Leo Mayr arbeitet professionell, aber nicht ohne Fehler. Die Autorin bringt uns auch die private Seite der Beamten näher, dadurch werden sei menschlich und sympathisch - mit einer Ausnahme. Besonders gefallen haben mir sie humorvollen Einwürfe, die das tragische und beklemmende Geschehen etwas aufklockern. Vieles hat mich zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht. Ein Beispiel: „Und Vinzenz‘ schönste Seite war natürlich ohnehin sein entschwindender Rücken.“ Fazit: Mittlerweile zähle ich mich zu den erfahren Krimileserinnen. „Die Einsamkeit des Todes“ ist eindeutig mein Highlight in diesem Jahr. Absolut lesenswert!