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Stimme der Toten

Kriminalroman

Judith-Kepler-Roman Band 2

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah …

Rezension
"Hoch spannender Stoff, der aktuelle gesellschaftliche Themen auf intelligente Art aufgreift. Ein Krimi der Extraklasse!" Freundin
Portrait
Herrmann, Elisabeth
Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31391-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,5 cm
Gewicht 745 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Vergangenheit ruht nie

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Die Fortsetzung der Geschichte um Judith Kepler ist extrem spannend. Immer wieder wird das ehemalige Heimkind von ihrer Vergangenheit eingeholt und als sie Wahrheit über ihre Herkunft erfährt droht sich die Erde zu öffnen. Gleichzeitig wird ein Wirtschaftskrimi vor den Lesern entrollt und auch aktuelle Themen, wie Neonazis sind geschickt in die Geschichte eingebettet. Toller Krimi, leider einen Tick zuviel Vergangenheit.

Die Identität der Tatortreinigerin Judith Kepler

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Für Liebhaber des politischen Kriminalromans ein Muss! Interessante Verwicklungen, realistisch und authentisch von Elisabeth Herrmann dargestellt. Ich würde gerne mehr über Judith Kepler erfahren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Stimme der Toten
von einer Kundin/einem Kunden aus Kobern-Gondorf am 12.07.2019

Ich war wie immer sehr zufrieden mit der Lieferung. Kann nichts negatives berichten.Ich habe durch Zufall gelesen,das es drei Bände von Judith Keller gibt und musste es auch wissen wie es weiter geht.

Spannung mit aktueller Thematik
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 05.03.2018

Stimmen der Toten von Elisabeth Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird zu einem Tatort ìn einer Bank gerufen. Dort ist ein Mitarbeiter in den Tod gestürzt. War es ein Unfall, Mord oder gar Selbstmord? Eine internationale Hackerbande zwingt Judith in dieser Bank für sie im geheimen tätig zu sein. MEINE MEINUNG: ... Stimmen der Toten von Elisabeth Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird zu einem Tatort ìn einer Bank gerufen. Dort ist ein Mitarbeiter in den Tod gestürzt. War es ein Unfall, Mord oder gar Selbstmord? Eine internationale Hackerbande zwingt Judith in dieser Bank für sie im geheimen tätig zu sein. MEINE MEINUNG: Dieses Buch ist der zweite Band um die Tatortreinigerin Judith Kepler. Ich habe jetzt beide Bücher gelesen. "Stimmen der Toten " könnte man seperat lesen, es würden jedoch ein paar Informationen zu Judiths Vergangenheit fehlen. Am Schreibstil der Autorin musste ich mich am Anfang etwas gewöhnen. Danach war das Buch für mich gut zu lesen. Die Schauplätze und Personen konnte ich mir gut vorstellen. Mein Lieblingsprotagonist ist eindeutig Judith. An manchen Stellen hätte ich sie am liebsten geschüttelt und zugerufen das sie ja aufpassen soll. Die Geschichte besitzt mehrere Handlungsstränge. Diese werden geschickt miteinander verwoben, führen zu unterschiedlichen Zeiten zueinander und sind verständlich aufgebaut. Die Handlung ist ideenreich, scheint teilweise von der Realität inspiriert worden zu sein und ich konnte ihr gut folgen. Die Autorin verarbeitet hier hochaktuelle Themen wie zum Beispiel Internetkriminalität, Mobbing oder Rassismus zu einem spannenden Thriller. Die 544 Seiten werden in Prolog, Epilog und 63 Kapitel unterteilt. Dadurch gab es für mich verschiedene Möglichkeiten das Buch auch mal aus der Hand zu legen und trotzdem sofort in das Geschehen wieder abtauchen zu können. Manche Stellen im Buch hätten , ohne an Spannung zu verlieren, vielleicht etwas gestrafft werden können.. Das ist aber wohl eher Geschmackssache. FAZIT: " Stimmen der Toten "von Elisabeth Herrmann wird durch den Goldman Verlag veröffentlicht. Hier hat die Autorin ein spannendes Werk mit aktueller Thematik erschaffen. Içh vergebe einen Leseempfehlung nicht nur für Fans der Autorin.

Gelungener Nachfolgekrimi, den man nicht so einfach weg liest
von Xanaka aus Berlin am 11.10.2017

Judith Keppler lebt ihr Leben als versierte Tatortreinigerin. Zufrieden ist sie damit nicht, aber auch nicht in der Lage das zu ändern. Dann wird sie von ihrem Chef in ein großes Bankhaus geschickt, dort soll sie tätig werden. Ein Mann ist in die Tiefe gestürzt, alles deutet auf Selbstmord hin. Als Judith unter dem Waschbecken e... Judith Keppler lebt ihr Leben als versierte Tatortreinigerin. Zufrieden ist sie damit nicht, aber auch nicht in der Lage das zu ändern. Dann wird sie von ihrem Chef in ein großes Bankhaus geschickt, dort soll sie tätig werden. Ein Mann ist in die Tiefe gestürzt, alles deutet auf Selbstmord hin. Als Judith unter dem Waschbecken einen blutigen Fingerabdruck entdeckt und die Kripo darüber informiert, werden andere auf sie aufmerksam. Plötzlich steckt sie mitten in einer Verschwörung. Schon der Prolog, der mit seiner Handlung in das Jahr 2010 zurückkehrt, lässt Erinnerungen an den ersten Band „Zeugin der Toten“ aufkommen. Schnell wird beim Lesen klar, dass die Ereignisse aus dieser Zeit, die sich damals um die Lebensgeschichte der Judith Keppler drehten, wieder mit den damaligen Geschehnissen zu tun haben. Aber nicht nur das. Die verschiedenen Handlungsstränge, das Geschehen in der Bank, das plötzliche Interesse der Geheimdienste Judith und ihrer Geschichte, sowie die Begegnungen mit Menschen aus ihrer Vergangenheit laufen zunächst parallel. Geschickt gelingt es der Autorin diese miteinander zu verknüpfen, ohne den Faden zu verlieren. Sie treibt die Handlung voran, lässt ihre Protagonisten agieren und die Spannung steigt. Auch der geschickt eingebaute Nebenschauplatz um Tabea, einem fast verwahrlosten Mädchen aus dem Nachbarhaus, gibt dem Ganzen einen zusätzlichen Kick. Ohne dass man während des Lesens die Spur verliert nimmt die Geschichte an Spannung zu. Dabei ist es besonders schön mitzuerleben, wie die Protagonisten sich weiterentwickeln bzw. verändern. Gerade bei Judith wird diese Veränderung deutlich. Sie wacht aus ihrer Lethargie auf und beginnt zu agieren. Die Handlung ist fesselnd, dramatisch und packend und das vom Anfang bis zum Ende des Buches. Der Schreibstil ist flüssig, die Dialoge sind ansprechend – beides erleichtert das Lesen ungemein. Die Autorin schreibt in einem guten Tempo, so dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen mag. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich Elisabeth Herrmann wieder an ein Thema herangewagt hat, über das man im Nachhinein nicht mehr so viel weiß. Auf jeden Fall trägt sie mit diesem Buch mit zur Vergangenheitsbewältigung bei und regt mit diesem Buch erneut zum Nachdenken an. Mir gefällt es wie Vergangenheit und Gegenwart abwechselnd sehr authentisch beschrieben werden. Dieses Buch ist nicht einfach "nur ein Krimi", sondern auch eine Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, die nicht in Vergessenheit geraten darf. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.