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Eiskalter Hund

Fellingers erster Fall - Kriminalroman

Fellinger Band 1

Fellinger ist ein kerniger Typ: Grantelig und geradeaus. So, wie die Leute eben sind. Dort, wo er lebt. In einer Kleinstadt im Bayerischen Wald. Fellinger wollte immer Polizist werden. Hat nicht geklappt. Sein Knie. Und überhaupt. Jetzt ist er Lebensmittelkontrolleur. Eines Tages beschwert sich ein anonymer Anrufer über das chinesische Restaurant im Bezirk. Vor Ort stellt Fellinger fest, dass die schwarze Soße eklig, aber unbedenklich ist. Ganz anders sieht es da im Kühlhaus aus. Dort hängt ein toter Hund am Haken. Heikel wird die Sache, als sich herausstellt, dass die Halterin verschwunden ist. Fellinger fängt an zu ermitteln … und hört nicht mehr auf!

Rezension
"Ein absoluter Lesespaß, vor allem auch für Fans gestandener Bayernkrimis." Fränkische Nachrichten, Tauber Zeitung
Portrait
Oliver Kern, 1968 in Esslingen am Neckar geboren, wuchs in der beschaulichen Idylle des Bayerischen Waldes auf. Heute lebt er mit seiner Familie in der Region Stuttgart, ist seiner alten Heimat aber nach wie vor sehr verbunden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43869-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,5/3 cm
Gewicht 294 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 42561
Buch (Klappenbroschur)
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Ein Hygieneinspektor ist gewohnt, seine Nase überall reinzustecken. Warum also nicht auch in einen Mord? Reichlich verschwurbelt ist der Fall, aber auch ziemlich unterhaltsam!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
12
8
2
0
0

Einfach nur genial.. perfekt für waschechte Krimifans mit der Liebe zu Bayern...
von printbalance am 21.11.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

n ganz Deutschland gibt es keine andere Region, die ein derartig typisiertes Bild der Menschen und ihrer Mentalität verkörpert wie in Bayern. Grantig, griabig und gradaus. Diese Eigenheiten benutzt auch Oliver Kern in seinem bayrischen Krimi und trifft dadurch bei mir exakt ins Schwarze. Berti Fellinger ist der perfekte Protagon... n ganz Deutschland gibt es keine andere Region, die ein derartig typisiertes Bild der Menschen und ihrer Mentalität verkörpert wie in Bayern. Grantig, griabig und gradaus. Diese Eigenheiten benutzt auch Oliver Kern in seinem bayrischen Krimi und trifft dadurch bei mir exakt ins Schwarze. Berti Fellinger ist der perfekte Protagonist, der auf seine ganz eigene und natürliche Art versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und das Verschwinden der reichen Helga Poschinger und ihrem Hund aufzuklären. Ich finde die Art des Lebensmittelkontrolleurs total erfrischend, der nicht den strengen Hygiene-Profi verkörpert, sondern auch in schwierigen Situationen menschlich geblieben ist. Bei dieser Geschichte kann der Zuhörer zwar nicht von einem extrem spannenden Mordfall oder einer gut recherchierten, tiefgründigen Ermittlungsstrategie ausgehen, jedoch liegt der Fokus hier mehr auf dem Unterhaltungswert, der viel Spielraum bei der bayrischen Kultur und deren Klischees offen lässt. Durch den passenden Dialekt des Sprechers, lässt er Fellinger als bayrisches Urgestein erscheinen, was das Bild von seinem Charakter abrundet. Dies ist der erste Fall des Lebensmittelkontrolleurs und ich wünsche mir, dass es bald eine weitere Fortsetzung dieses (Hör)-Buches gibt.

mit einem toten Hund geht es los…
von Booksandcatsde am 30.09.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Meine Meinung: Ich bin auf die Reihe aufmerksam geworden, da ich im Bloggerportal gesehen habe, dass Fellingers dritter Fall bereits Anfang 2020 erscheinen wird. Da wollte ich Fellinger, der ja gar kein Polizist ist, einfach mal kennenlernen. Denn er ist ja eigentlich Lebensmittelkontrolleur. Wie löst er denn dann einen Fall?... Meine Meinung: Ich bin auf die Reihe aufmerksam geworden, da ich im Bloggerportal gesehen habe, dass Fellingers dritter Fall bereits Anfang 2020 erscheinen wird. Da wollte ich Fellinger, der ja gar kein Polizist ist, einfach mal kennenlernen. Denn er ist ja eigentlich Lebensmittelkontrolleur. Wie löst er denn dann einen Fall? Das hat mich doch sehr interessiert. Zudem hatte ich gesehen, dass Michael Schwarzmaier als Sprecher gewählt wurde und ich habe erst vor kurzem ein Hörbuch mit ihm als Sprecher gehört, das mich gut unterhalten hat. Da wusste ich, dass ich zumindest hier nichts falsch mache. Fellinger selbst fand ich als Charakter super eingängig und ich mochte seine dreiste und doch intelligente Art des Ermittelns. Natürlich gibt es rund um seine Figur eine Menge anderer Charaktere, die irgendwie mitspielen und auch für die Lösung des Fall unerlässlich sind, Fellinger aber spielt natürlich die Hauptrolle. Seine Vorgehensweise ist natürlich anders als bei einem normalen Polizisten – aber genau seine Art des Ermittelns macht das Ganze zu einem Abenteuer. Hinzu kommen noch eine Menge bayrische Ausdrücke bzw. Mundart, die der Sprecher gut zur Geltung bringt. ***************** Fazit: Wer kurzweilige – eher lustige als spannende – bayrische Unterhaltung sucht, ist hier genau richtig. Sehr gerne werde ich Fellinger auch bei seinem zweiten Fall begleiten.

Ein humorvoller und spannender Kriminalroman, der Lust auf mehr macht
von Uwes-Leselounge am 30.08.2018

STORYBOARD: Eigentlich fühlt sich Fellinger zu Höherem berufen. Seiner Meinung nach hätte er ein sehr guter Polizist werden können, aber da er Probleme mit dem Knie hat, fiel er durch die Prüfung. So wurde er Lebensmittelkontrolleur, doch sein Hang zu ermitteln und hinter fast jeder Ecke einen Fall zu wittern, blieben. Als sich... STORYBOARD: Eigentlich fühlt sich Fellinger zu Höherem berufen. Seiner Meinung nach hätte er ein sehr guter Polizist werden können, aber da er Probleme mit dem Knie hat, fiel er durch die Prüfung. So wurde er Lebensmittelkontrolleur, doch sein Hang zu ermitteln und hinter fast jeder Ecke einen Fall zu wittern, blieben. Als sich eines Tages ein anonymer Anrufer über die schwarze Soße in einem chinesischen Restaurant in Fellingers Bezirk beschwert, macht er sich auf, um dies zu überprüfen. Doch die Soße scheint in Ordnung zu sein. Bei seiner weiteren Kontrolle blickt er sich auch im Kühlhaus um und findet einen toten Hund am Haken. Fellingers kriminalister Spürsinn ist geweckt und wenn er einmal mit ermitteln begonnen hat, hört er so schnell nicht wieder auf! MEINUNG: Der Autor Oliver Kern und sein Pseudonym Luis Sellano (Portugiesische Tränen) sollten jedem Krimileser mittlerweile ein Begriff sein. Falls nicht, kann ich euch seine Bücher nur ans Herz legen. Als ich erfuhr, dass Oliver Kern einen bayrischen Kriminalroman rund um den Lebensmittelkontrolleur Fellinger herausbringt, musste ich diesen unbedingt lesen und so begann ich gleich mit einem Schmunzeln die ersten Seiten von "Eiskalter Hund". Der Leser lernt Fellinger auch sogleich kennen und bekommt recht schnell einen ersten Eindruck von ihm, was mir gut gefallen hat. Er ist gradlinig, sagt, was er denkt und fühlt sich eher wie ein Polizist, als wie ein Lebensmittelkontrolleur. Dabei ist ihm sein Beruf heilig und die Lebensmittelverordnung ist strickt einzuhalten. Da versteht er keinen Spaß, der Fellinger! Als er bei einer Kontrolle in einem Kühlhaus eines chinesischen Restaurants einen toten Hund am Haken findet, wittert er sogleich einen Fall. So wird der Besitzer des Restaurants, Herr Luang, nach der Herkunft des toten Hundes befragt und Fellinger findet schnell heraus, dass der Hund einer gewissen Frau Poschinger gehört. Daher fühlt er sich verpflichtet, der Frau seine Erkenntnisse mitzuteilen. Blöd nur, dass Frau Poschinger nicht auffindbar ist. In seinem Kopf bilden sich die ersten Vermutungen von Entführung bis hin zu Mord. Nur gut, dass sein bester Freund Lechner bei der örtlichen Polizei so etwas wie der Chef vor Ort ist. Doch dieser sieht keinen Handlungsbedarf und so stürzt sich Fellinger erst recht in diesen Fall. Die Geschichte lässt sich dank des guten Schreibstils recht zügig lesen und ist dabei oft sehr witzig. Ein Grund hierfür sind die vielen niederbayrischen Dialoge bzw. Ausdrücke, die in Bayern verwendet werden. So habe ich mich richtig gut unterhalten gefühlt. Dabei kommt der Krimianteil nicht zu kurz und die Handlung nimmt schnell Fahrt auf. Gemeinsam mit Fellinger spekulierte ich, was hinter dem Verschwinden Frau Poschinger stecken könnte und was dem armen Hund Beaver zugestoßen ist. Ich war neugierig, was es mit dem Verhalten der Tochter auf sich hatte. Ebenso stellte ich mir die Frage, inwieweit ein tschechischer Hotelier und der Preiß Ganske, seines Zeichen Vorsitzender eines Heilstrom-Sekten-Vereins, involviert sind. FAZIT & BEWERTUNG: Wer auf regionale Kriminalfälle steht, nichts gegen eine Geschichte, mit witzigen Dialogen in Mundart und einem sehr eigenwilligen Protagonisten hat, dem kann ich "Eiskalter Hund" von Oliver Kern (Heyne Verlag) nur ans Herz legen. Ein gelungener Auftakt der Fellinger-Reihe, wie ich finde, der Lust auf mehr macht - 4,5 von 5