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Das Ende

Roman. Deutsche Erstausgabe

Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!

Portrait
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67714-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,5 cm
Gewicht 261 g
Originaltitel Among the Missing
Übersetzer Marcel Häussler
Verkaufsrang 96.065
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Schauerliche Spannung, die sich von Seite zu Seite steigert. Schauerliche Spannung, die sich von Seite zu Seite steigert.

Kundenbewertungen

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Gutes Buch für zwischendurch
von Bücherwelten am 22.03.2019

Zum Cover gibt es hier nicht so viel zu sagen. Wenn man sich die Cover der restlichen Laymon Bücher ansieht, passt es gut dazu. Der Klappentext ist hier relativ kurz gehalten, daher möchte ich auch in meiner Zusammenfassung nicht allzu viel verraten: Eine verheiratete Frau, die nachts das Abenteuer sucht... Zum Cover gibt es hier nicht so viel zu sagen. Wenn man sich die Cover der restlichen Laymon Bücher ansieht, passt es gut dazu. Der Klappentext ist hier relativ kurz gehalten, daher möchte ich auch in meiner Zusammenfassung nicht allzu viel verraten: Eine verheiratete Frau, die nachts das Abenteuer sucht und dabei ihren Kopf verliert, so sind die ersten Seiten wohl am leichtesten zusammengefasst. Sheriff Rusty Hodges und seine Schwiegertochter Deputy Mary Hodges, genannt Pac, nehmen daraufhin die Ermittlungen auf. Für mich war es der erste "Laymon" und meine Meinung ist etwas zweigeteilt. Die Geschichte an sich fand ich sehr gut, aber manchmal war es doch ein klein bisschen zu viel Gerede und etwas sehr in die Länge gezogen. Viele Unterhaltungen der Protagonisten hatten jedoch einiges an Wortwitz, so dass es auch mal was zu lachen gibt. Gut fand ich auch die Schreibweise und das über mehrere Sichtweisen im Erzählstil geschrieben wurde. So lernte man auch die kuriose Welt des Mörders, dessen Charakter und seine Beweggründe ganz gut kennen. Sheriff Hodges ist eine coole Sau, bei dem es Spaß macht die Ermittlungen zu verfolgen. Seine Schwiegertochter Pac kam sehr burschikos rüber, war aber trotzdem sympathisch. Die Spannung kam hier auch nicht zu kurz. Das Buch ist so aufgebaut, dass es auch immer recht spannend bleibt. Außerdem gibt es im Laufe der Geschichte eine interessante Wendung, die ich so nicht erwartet hatte. Fazit Alles in allem hat mich mein erstes Buch von Richard Laymon schon überzeugt. Gelegentlich etwas langatmig durch zu viele Unterhaltungen, aber sonst wirklich gut. Allerdings fand ich es ziemlich harmlos, der Ruf des Autors versprach da etwas mehr. Die Geschichte ist recht kurz, leicht geschrieben und daher ist sie wirklich sehr schnell zu lesen. Als Thriller für zwischendurch auf jeden Fall zu empfehlen.

Spannende Unterhaltung!
von Book-addicted am 07.10.2018

-> Story + Charaktere: Da der Klappentext eigentlich nur herzlich wenig über den Inhalt dieses Werkes verrät, hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Für diejenigen, die gerne etwas mehr über den Inhalt wüssten, hier eine kleine Zusammenfassung: An einer Flussbiegung, die von den Einheimischen nur "Die Schleife" genannt... -> Story + Charaktere: Da der Klappentext eigentlich nur herzlich wenig über den Inhalt dieses Werkes verrät, hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Für diejenigen, die gerne etwas mehr über den Inhalt wüssten, hier eine kleine Zusammenfassung: An einer Flussbiegung, die von den Einheimischen nur "Die Schleife" genannt wird, taucht nicht nur eine kopflose Leiche auf, sondern auch ein Mann, der mit dem Kopf der Leiche den Fluss durchquert. Die zwei Passanten, die den Mann dabei beobachten sind völlig verstört und Sheriff Rusty Hodges, sowie sein Deputy Mary "Pac" Hodges beginnen zu ermitteln... Wer die Romane aus dem Hause Festa (und deren Autoren) kennt, der dürfte verstehen, dass ich sehr gespannt war, wie sich die Romane des Autors im Hause Heyne machen - und ich wurde nicht enttäuscht. Überraschenderweise fand ich "Das Ende" zwar sehr spannend, aber nur minimal blutrünstig, dabei hatte ich mich auf Grund des Klappentextes eher auf einen Splasher eingestellt. Auch wenn die Charaktere keinerlei Tiefe zeigen, fand ich sie doch genau deswegen so interessant, denn nichtsdestotrotz riss mich die Story ziemlich in ihren Bann und entwickelte sich zum wahren Pageturner. Ein bisschen nackte Haut und ein paar sexuell angehauchte Szenen gehören ebenso dazu, wie ein wenig Blut, doch insgesamt hält sich der Autor hiermit eher zurück. Auch wenn das Finale eigentlich nur wenig überraschend war, konnte es mich gut unterhalten und dies wird definitiv nicht der letzte Laymon sein, zu dem ich gegriffen habe. -> Schreibstil: Einfach, leichtgängig, gut zu lesen. -> Gesamt: Spannende Unterhaltung, die ich an einem verregneten Herbsttag fast in einem Rutsch durchgelesen habe... mehr davon! Wertung: 5 von 5 Sterne!

Laymon geht neue Wege mit blassen Charakteren
von Krimisofa[dot]com am 16.05.2018

Laymon war Kult und ist auch posthum Kult. Er hat Bücher in der Frequenz veröffentlicht wie andere ihre Unterhose wechseln, und dabei ist den Wenigsten aufgefallen, dass er sich mit seinen Büchern nur über das Horror-Genre lustig macht. Doch mit „Das Ende" ging Richard Laymon neue Wege – entfernt sich vom... Laymon war Kult und ist auch posthum Kult. Er hat Bücher in der Frequenz veröffentlicht wie andere ihre Unterhose wechseln, und dabei ist den Wenigsten aufgefallen, dass er sich mit seinen Büchern nur über das Horror-Genre lustig macht. Doch mit „Das Ende" ging Richard Laymon neue Wege – entfernt sich vom Horror und baut neue Elemente ein, die es so bei ihm noch nicht gab. Das könnte Laymon-Afficionados verstören – oder man lässt sich darauf ein und genießt. Rusty Hodges ist, wie oben geschrieben, der Sherrif von Sierra County, das in Kalifornien liegt und tatsächlich existiert. Ich konnte nicht herausfinden, wie viele Einwohner Sierra County hat, im Buch wirkt es wie ein kleines Kaff. Über Hodges erfährt man nicht viel, außer, dass er verheiratet ist und einen Sohn hat, der mit Mary Hodges verheiratet ist, die von allen nur Pac genannt wird, weil sie glühender Fan der Football-Mannschaft Green Bay Packers ist – Football spielt in dem Buch allerdings nicht mal ansatzweise eine Rolle. Pac und Rusty ermitteln in dem Fall der kopflosen Frau, denn Pac ist Debuty – warum ihr Mann, der ebenfalls Polizist ist, nicht ebenfalls ermittelt, wird nicht erwähnt. Generell tritt er nur als Randfigur auf. Wir haben hier also einen bodenständigen Ermittlungsthriller, was für sich genommen schon ein Novum bei Laymon ist, das – wenn überhaupt – relativ selten vorkommt. Laymon steht ansonsten eher für Coming-of-age Horror-Splatter-Geschichten, wo gerne mal übersinnliche Dinge oder Figuren auftreten. „Das Ende“ ist vergleichbar mit der Promise-Falls-Trilogie von Linwood Barclay, zumindest ist mir das beim Lesen in den Sinn gekommen. Die Geschichte spielt an einem Tag in den 1990ern und macht trotz des relativ banalen Settings irre Spaß und lässt sich ziemlich zügig weglesen, denn der altbekannte laymonsche Schreibstil ist auch hier vorhanden. Ebenfalls vorhanden ist die explizite Freizügigkeit, die in diesem Genre ein Trademark von Laymon war und ist. Dabei sind auch Sexszenen immanent – neu ist (für mich zumindest), dass es auch gleichgeschlechtliche Sexszenen gibt, was ich sehr erfrischend finde, weil man merkt, dass sich Laymon auch hier weiterentwickelt hat und mit der Zeit gegangen ist. Was weniger erfrischend ist, sind die Charaktere, die samt und sonders blass und generisch sind, was ebenfalls neu bei Laymon ist, denn sonst hat man als Leser bei Laymon immer mitbekommen, wie die Figuren ticken und was sie denken – legendär sind die inneren Monologe in diversen anderen Büchern von Laymon, die hier nur sehr reduziert stattfinden. Tl;dr: „Das Ende“ von Richard Laymon ist ein bodenständiger Ermittlungsthriller ohne übersinnlichem Schnickschnack, der trotzdem Spaß macht und sich schnell liest. Bei den Sexszenen gibt es nun auch welche mit gleichgeschlechtlichen Paaren, was sehr erfrischend ist. Die Charaktere sind allerdings völlig und Laymon-untypisch blass.