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Der Fluch von Pendle Hill

Ein Fall für Frey & McGray

(22)
Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen …

Portrait
Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat große Erfolge.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 15.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48506-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/3,7 cm
Gewicht 415 g
Originaltitel A Fever Of the Blood (2)
Übersetzer Peter Beyer
Verkaufsrang 33.241
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Etwas Magisches, oder doch nicht?!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der zweite Fall für das ungleiche Duo aus englischem Dandy und schottischem Raubein ist unterhaltsam und lässt einen immer wieder schmunzeln. Das Zusammenspiel der beiden Protagonisten gelingt dem Autor mühelos und macht beim Lesen einen großen Reiz aus. Die eigentliche Geschichte ist diesmal im Reich der Hexen und ihrem mächtigen Geheimbündnis, dem Frey und McGray auf die Schliche kommen, angesiedelt und phasenweise etwas langatmig. Zum Schluss nimmt die Handlung aber wieder ordentlich an Fahrt auf, das Ende ist nachvollziehbar und die Aussicht auf eine weitere Zusammenarbeit der beiden Ermittler entschädigt für den teilweise etwas kruden Mittelteil der Geschichte. Alles in Allem ein guter zweiter Teil und ein Muss für Fans der ersten Stunde. Der zweite Fall für das ungleiche Duo aus englischem Dandy und schottischem Raubein ist unterhaltsam und lässt einen immer wieder schmunzeln. Das Zusammenspiel der beiden Protagonisten gelingt dem Autor mühelos und macht beim Lesen einen großen Reiz aus. Die eigentliche Geschichte ist diesmal im Reich der Hexen und ihrem mächtigen Geheimbündnis, dem Frey und McGray auf die Schliche kommen, angesiedelt und phasenweise etwas langatmig. Zum Schluss nimmt die Handlung aber wieder ordentlich an Fahrt auf, das Ende ist nachvollziehbar und die Aussicht auf eine weitere Zusammenarbeit der beiden Ermittler entschädigt für den teilweise etwas kruden Mittelteil der Geschichte. Alles in Allem ein guter zweiter Teil und ein Muss für Fans der ersten Stunde.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Charmanter Historienkrimi für den man sich gern Zeit nimmt. Charmanter Historienkrimi für den man sich gern Zeit nimmt.

„Hexenjagd“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schottland 1889 : noch immer sind sich die beiden zusammengewürfelten Ermittler, der snobistische Brite Ian Frey und der schottische Eigenbrötler "Nine-Nails" McGray, in herzlicher Abneigung zugetan. Als allerdings McGrays Schwester (seit längerem im Irrenhaus) in den Ausbruch eines Patienten verwickelt wird, der eine Schwester dabei ermordet, heftet sich der ungestüme Schotte promt auf dessen Fersen.Obwohl ihn die Spur des adeligen Mörders nicht nur über die Grenze nach England führt, sondern ihn samt seinem widerwilligen Kollegen Frey auch in die Machenhaften einer uralten Hexen-Organisation verwickelt...
Mit kleinen Längen und einem Frey, dessen Gejammer über die unorthodoxen, rechtswidrigen Methoden des Schotten mich etwas nervte, entwickelt der Autor doch eine verwickelte Story mit interessantem Hintergrund (Hexenverfolgung) und löst tatsächlich am Ende alles stimmig auf .
Wer also etwas schräge Krimis mit viktorianisch-schottischem :-) Flair schätzt, sollte hier mal reinschnuppern !
Schottland 1889 : noch immer sind sich die beiden zusammengewürfelten Ermittler, der snobistische Brite Ian Frey und der schottische Eigenbrötler "Nine-Nails" McGray, in herzlicher Abneigung zugetan. Als allerdings McGrays Schwester (seit längerem im Irrenhaus) in den Ausbruch eines Patienten verwickelt wird, der eine Schwester dabei ermordet, heftet sich der ungestüme Schotte promt auf dessen Fersen.Obwohl ihn die Spur des adeligen Mörders nicht nur über die Grenze nach England führt, sondern ihn samt seinem widerwilligen Kollegen Frey auch in die Machenhaften einer uralten Hexen-Organisation verwickelt...
Mit kleinen Längen und einem Frey, dessen Gejammer über die unorthodoxen, rechtswidrigen Methoden des Schotten mich etwas nervte, entwickelt der Autor doch eine verwickelte Story mit interessantem Hintergrund (Hexenverfolgung) und löst tatsächlich am Ende alles stimmig auf .
Wer also etwas schräge Krimis mit viktorianisch-schottischem :-) Flair schätzt, sollte hier mal reinschnuppern !

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Frey findet McGray immer noch in jeglicher Art widerlich & McGray findet Frey arrogant & schnöselig. Sie mögen sich nicht, aber sie respektieren die Qualität der Arbeit des anderen Frey findet McGray immer noch in jeglicher Art widerlich & McGray findet Frey arrogant & schnöselig. Sie mögen sich nicht, aber sie respektieren die Qualität der Arbeit des anderen

„Sie legen sich mit den Hexen von Lancashire an...“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Im zweiten Teil führt es die Partner Frey und McGray in die berüchtigtste Irrenanstalt Edinburghs.

Das ungleiche Duo ermittelt im Mittelalterlichen Großbritannien und löst seine Fälle mit Charme und Genialität.
Ein wunderbarer Historischer Kriminalroman, für alle Fans etwas skurriler Helden!
Im zweiten Teil führt es die Partner Frey und McGray in die berüchtigtste Irrenanstalt Edinburghs.

Das ungleiche Duo ermittelt im Mittelalterlichen Großbritannien und löst seine Fälle mit Charme und Genialität.
Ein wunderbarer Historischer Kriminalroman, für alle Fans etwas skurriler Helden!

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Der zweite, geheimnisvolle Fall für das ungleiche Duo McGray und Frey.
Spannend und amüsant geschrieben und unabhängig vom ersten Teil zu Lesen - ein toller historischer Krimi!
Der zweite, geheimnisvolle Fall für das ungleiche Duo McGray und Frey.
Spannend und amüsant geschrieben und unabhängig vom ersten Teil zu Lesen - ein toller historischer Krimi!

„Eine Hetzjagd quer durchs Land“

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Der zweite Fall für Frey und McGray konnte mich genauso überzeugen, wie Band eins. Der Autor hat die Grusel- und Mysterieschrauben noch mal stark angezogen. Die beiden Ermittler und ihre Eigenheiten bzw die familiäre Prägung ist uns bekannt und somit können wir uns ganz auf diesen persönlichen Fall für McGray einlassen. Mal wieder hat der Autor historische Grundfakten exzellent in einen Krimi verpackt. (Das Thema der Hexen und Hexenverfolgung ist ja auch immer ein guter Aufhänger). Einzig zur Hälfte des Buches gab es ein paar Längen, die hätten gekürzt werden können.
Nach wie vor geben die beiden Ermittler ein dynamisches Duo ab. Die teilweise überzeichneten Eigenarten machen für mich den Reiz der Serie aus. Das Weiterlesen der Reihe im englischen Original lohnt sich definitiv. Um die kleinen sprachlichen Spitzen zwischen der Personen zu verstehen, empfiehlt es sich mit Band eins zu beginnen.
Der zweite Fall für Frey und McGray konnte mich genauso überzeugen, wie Band eins. Der Autor hat die Grusel- und Mysterieschrauben noch mal stark angezogen. Die beiden Ermittler und ihre Eigenheiten bzw die familiäre Prägung ist uns bekannt und somit können wir uns ganz auf diesen persönlichen Fall für McGray einlassen. Mal wieder hat der Autor historische Grundfakten exzellent in einen Krimi verpackt. (Das Thema der Hexen und Hexenverfolgung ist ja auch immer ein guter Aufhänger). Einzig zur Hälfte des Buches gab es ein paar Längen, die hätten gekürzt werden können.
Nach wie vor geben die beiden Ermittler ein dynamisches Duo ab. Die teilweise überzeichneten Eigenarten machen für mich den Reiz der Serie aus. Das Weiterlesen der Reihe im englischen Original lohnt sich definitiv. Um die kleinen sprachlichen Spitzen zwischen der Personen zu verstehen, empfiehlt es sich mit Band eins zu beginnen.

„Auf den Spuren der Hexerei“

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Hier geht es atemlos zu, in der Verfolgung von Hexen, Wahnsinn und alter Familienfehde. Das Ermittlungsduo ist ein gute Mischung aus schottischem Kauz und englischem Snob. Witzig und spannend erzählt! Hier geht es atemlos zu, in der Verfolgung von Hexen, Wahnsinn und alter Familienfehde. Das Ermittlungsduo ist ein gute Mischung aus schottischem Kauz und englischem Snob. Witzig und spannend erzählt!

„Neujahr 1889“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Auch das neue Jahr 2018 beginnt mit einem spannenden, gruseligen und vergnüglichen Wiedersehen im winterlichen Norden Großbritanniens: der schottische Inspector McGray und sein englischer Partner Ian Frey sind wieder da!
Oscar de Muriel schafft es einmal mehr, uns Lesende in den Bann viktorianischer Gruselgeschichten und mexikanischen Volksglaubens zu schlagen. Welch eine brisante und absolut gelungene Mischung!
Auch das neue Jahr 2018 beginnt mit einem spannenden, gruseligen und vergnüglichen Wiedersehen im winterlichen Norden Großbritanniens: der schottische Inspector McGray und sein englischer Partner Ian Frey sind wieder da!
Oscar de Muriel schafft es einmal mehr, uns Lesende in den Bann viktorianischer Gruselgeschichten und mexikanischen Volksglaubens zu schlagen. Welch eine brisante und absolut gelungene Mischung!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Auch im 2.Teil der Reihe lassen die beiden Ermittler kein gutes Haar aneinander, aber um den Fall zu lösen, müssen sich die beiden wohl oder übel zusammenraufen. Auch im 2.Teil der Reihe lassen die beiden Ermittler kein gutes Haar aneinander, aber um den Fall zu lösen, müssen sich die beiden wohl oder übel zusammenraufen.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Was für ein Ermittlerduo ! Der eine snobistischer als Sherlock Holmes, der andere ein richtig schottischer Raufbold. Aber sie müssen sich zusammenraufen. Ein absoluter Krimispaß. Was für ein Ermittlerduo ! Der eine snobistischer als Sherlock Holmes, der andere ein richtig schottischer Raufbold. Aber sie müssen sich zusammenraufen. Ein absoluter Krimispaß.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Schaurig schön
Auch ein paar ruinierte Anzüge später haben sich der Londoner Dandy und sein schottischer Boss nicht zusammengerauft.
Schlecht, denn dieser Fall wird persönlich
Schaurig schön
Auch ein paar ruinierte Anzüge später haben sich der Londoner Dandy und sein schottischer Boss nicht zusammengerauft.
Schlecht, denn dieser Fall wird persönlich

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
8
13
1
0
0

humorvoll, spannend, blutig. Genau mein Ding
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2018

Ich hatte es in zwei Tagen durchgelesen. Ich konnte es einfach nicht weglegen. super geschrieben und die Charaktere schließt man schnell ins Herz.

Gemischte Gefühle
von Wuschel aus Nußloch am 18.06.2018

Beschreibung: Neujahr 1889, Edinburgh Nachdem Frey in die wohlverdienten Ferien gereist war, wartet nach seiner Rückkehr schon der nächste suspekte Fall mit McGray auf ihn. Ein Insasse aus der örtlichen Irrenanstalt ermordet eine Schwester und flieht aus dem gut gesicherten Gebäude. Auf seiner Flucht hinterlässt er eine Spur aus Toten, denen... Beschreibung: Neujahr 1889, Edinburgh Nachdem Frey in die wohlverdienten Ferien gereist war, wartet nach seiner Rückkehr schon der nächste suspekte Fall mit McGray auf ihn. Ein Insasse aus der örtlichen Irrenanstalt ermordet eine Schwester und flieht aus dem gut gesicherten Gebäude. Auf seiner Flucht hinterlässt er eine Spur aus Toten, denen die Ermittler versuchen zu folgen um den Psychopathen aufzuhalten. McGray hat außerdem noch einen ganz persönlichen Grund den Flüchtigen zu fassen. In der Anstalt wurde berichtet, dass seine Schwester, die seit Jahren kein Wort gesagt hat, scheinbar mit eben diesem Mann geredet hat. Eine Hetztjagd durch das Königreich beginnt, doch mit dem was die Ermittler schließlich entdecken, hätte keiner von ihnen gerechnet. Meinung: Nach dem ersten Band, hätte ich eigentlich erwartet, dass die Beiden einen Weg finden um besser miteinander zu arbeiten. Eventuell einen halbwegs normalen Umgang zu pflegen. Doch stattdessen wurde ich in diesem Band mit einer Brutalität seitens McGray konfrontiert, mit der ich nicht gerechnet hatte. Ich muss ihm zugutehalten, dass er nichts dafür konnte, aber dennoch hat mich das etwas überrascht und der Geschichte einen dezenten Dämpfer gegeben. Es war nicht nur McGray, der verhältnismäßig über die Stränge schlug. Im Vergleich zum Vorgänger, war es in meinen Augen um einiges gewalttätiger. Die Ermittlungsarbeit rückte dadurch ziemlich in den Hintergrund. Stellenweise hat man außerdem das Gefühl, dass Tage vergangen sind, dabei scheinen es oftmals nur wenige Stunden zu sein, bis sich die Protagonisten ? halb tot geprügelt ? zum nächsten Ort des Geschehens schleppen. Was jedoch wieder sehr schön in die Geschichte integriert wurde, war die Tatsache, dass so vieles Übernatürliches doch auf plausible Art erklärt werden kann. Wer sich ein wenig mit den damaligen Verhältnissen auseinander setzt, wird schnell feststellen, dass Hexen oftmals einfach Frauen waren, die sehr viel Geschick und Wissen in Kräuterkunde an den Tag legten. Sie waren nichts anderes als Heilerinnen, oder eben das Gegenteil. Dies hat der Autor in meinen Augen richtig gut in dem Buch zur Geltung gebracht. Nach wie vor bin ich sehr hin und hergerissen, wie ich das Buch nun finden soll. Es hat mich gut unterhalten, aber bei weitem nicht so gut, wie der erste Band. Die Charaktere haben sich nicht ganz so entwickelt, wie ich es mir vorgestellt hatte ? was aber wie gesagt auch Gründe hatte, wodurch sich ein Bild ergibt. Die Geschichte war mir fast etwas zu rasant und brutal. Nichts desto trotz war die Story an sich gut und schlüssig. Auch der Schreibstil war wie gewohnt schön zu lesen. Fazit: Eine nette Unterhaltung, aber man sollte nicht dasselbe erwarten wie vom Vorgänger. 3,5 von 5

Ein würdiger Nachfolger
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 31.03.2018

Der Fluch von Pendle Hill - Ein Fall für Frey und McGray von Oscar de Muriel Inhalt: Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie... Der Fluch von Pendle Hill - Ein Fall für Frey und McGray von Oscar de Muriel Inhalt: Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich ? bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen ? Cover: Passend zur Buch-Reihe würde ich sagen. Gefällt mir auch diesmal aufgrund seiner Schlichtheit. Meinung: Mit Spannung habe ich auf dieses Buch gewartet und mich sogleich auf den 2. Teil dieser Reihe gestürzt und ...ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte sofort in die Story eintauchen und den Schimpftiraden von Frey und MacGray amüsiert folgen. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und locker gehalten und auch der Erzählstil ist wieder sehr fesselnd, an Spannung mangelt es dem Buch nicht im Geringsten. Die Story beginnt am Neujahrstag 1889 in Edinburgh und geht sogleich in die Vollen. Nachdem ein Patient in der hiesigen Irrenanstalt eine Krankenschwester um die Ecke gebracht hat und türmt, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd bis nach England. Dort machen sich die beiden alles andere als beliebt und stecken auch diesmal jede Menge Prügel und Häme ein. Ich empfand dieses Buch diesmal sehr viel actionlastiger als den Vorgänger. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, weil ich wissen wollte, wer oder was hinter alldem steckt. Ich hatte mir gewünscht, mehr über die Hintergründe der Tat von McGrays Schwester zu erfahren. Aber da muss ich wohl noch ein wenig warten oder es ist schlicht und einfach so, wie es McGray nicht wahr haben will. Es bleibt weiterhin spannend und mysteriös. Viele haben bemängelt, dass Frey und McGray sich immer noch nicht riechen können und sich immer noch ständig beschimpfen und verprügeln. Dazu kann ich nur sagen: Das Verhältnis der beiden zueinander hat sich ja nicht geändert. Die beiden sind halt keine dicken Freunde, auch weil sie sich erst seit ein paar Wochen kennen. Frey findet McGray immer noch in jeglicher Art widerlich und McGray findet Frey arrogant und schnöselig. Sie mögen sich nicht, aber sie respektieren die Qualität der Arbeit des anderen ( was ja schon ein kleiner Fortschritt ist, wenn man es genau nimmt ). In diesem Band gehen beide aber über ihre Grenzen und beide wissen nicht, ob sie dem anderen je wieder vertrauen können. Der Spannungsbogen wird hier sehr hoch gehalten und endet in einem tollen Finale. Dem Nebencharakteren wurde viel Leben eingehaucht, keine der Personen blieb irgendwie blass oder platt. Ich war ja schon beim Vorgänger von der Atmosphäre begeistert und kann sagen dass der Stil und die Atmosphäre hier beibehalten wurde. Fazit: Ein sehr würdiger Nachfolger und ich bin sehr verliebt in diese beiden schrulligen Inspectors, in die Atmosphäre ,die hier vermittelt wird, die ungewöhnlichen Fälle, die skurrilen Nebencharaktere. Das Buch enthält alles, was ich von einem viktorianischen Krimi erwarte. Für mich übertrifft der zweite Teil den ersten. Ich empfand ihn noch um einiges besser, spannender und dunkler. Deshalb bekommt er auch alle Sternchen, die ich habe. Empfehlung: Auf jeden Fall für alle, die den 1. Teil gelesen haben und für alle die skurrile und mysteriöse viktorianische Krimis mögen. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen