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Ivy und Abe

Roman

Ivy und Abe – zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Sie begegnen sich zu verschiedenen Zeiten in ihrem Leben. Doch das perfekte Glück verpassen sie immer. Mal wechseln sie ein paar Worte in einem Café, dann trennen sich ihre Wege wieder. Ein anderes Mal haben sie eine Affäre miteinander. Später sind sie verheiratet, aber ihre Ehe steckt in einer tiefen Krise. Ihr Leben lang tragen Ivy und Abe etwas von dem anderen in sich. Innige Momente, in denen sie ihre Liebe spüren. Wird sie je von Dauer sein?

Ivy & Abe – eine spannende Reise ins Labyrinth der Liebe

Rezension
"Ein Buch zum Lesen an einem verregneten Sonntag: berührend und kurzweilig (...)." BRIGITTE, in "Der große Leseherbst/Die besten neuen Bücher 2017"
Portrait
Enfield, Elizabeth
Elizabeth Enfield ist sowohl Schriftstellerin als auch freie Journalistin und schreibt für verschiedene englische Zeitungen und Zeitschriften. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Brighton und unterrichtet kreatives Schreiben und Journalismus an verschiedenen Universitäten. Mit ihrem Roman "Ivy & Abe" erscheint sie erstmals auf Deutsch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 18.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29189-8
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 21/13,9/4,2 cm
Gewicht 586 g
Originaltitel Ivy and Abe
Übersetzer Babette Schröder
Buch (Paperback)
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Interresante Schreibweise

Anika Siefert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dies Buch ist in verschiedene Episoden geschrieben, Ivy und Abe treffen sich in verschiedenen Alterstufen und die Autorin läßt immer wieder Varianten zu, wie ihre Liebesbeziehung aussehen könnte, bzw. ob es überhaupt eine gibt. Der Leser muß sich auf ständige neue Kurzgeschichten einlassen. Da die Geschichten nicht aufeinander aufbauen und in zeitlich umgekehrter Reihenfolge geschrieben sind. Zu Begin des Buches verwirrt es einen sehr. Läßt man sich darauf ein, regt es einem zum nachdenken an. In jeder Episode geht die Beziehung von Ivy und Abe anders aus und ist geprägt von äußeren Einflüssen. Für diejenigen, die kurze Episoden/Kurzgeschichten mögen, ist es ein romantisches Lesevergnügen.

Andrea Helmstädt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Eine etwas andere Liebesgeschichte, mit "Was wäre, wenn...". Ivy und Abe begegnen sich jeweils zu unterschiedlichen Zeiten in ihrem Leben. Locker und herzerwärmend geschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
3
11
9
4
0

Repetitiv und langweilig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 27.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist mal etwas ganz Anderes. Es ist nicht chronologisch aufgebaut, sondern beginnt im Jahr 2026, in dem die beiden Protagonisten schon über 70 Jahre alt sind, und geht dann Rückwärts bis zurück in ihre Kindheit. Leider habe ich nicht sofort verstanden, dass die einzelnen Kapitel viele was-wäre-wenn-Kurzgeschichten sind u... Das Buch ist mal etwas ganz Anderes. Es ist nicht chronologisch aufgebaut, sondern beginnt im Jahr 2026, in dem die beiden Protagonisten schon über 70 Jahre alt sind, und geht dann Rückwärts bis zurück in ihre Kindheit. Leider habe ich nicht sofort verstanden, dass die einzelnen Kapitel viele was-wäre-wenn-Kurzgeschichten sind und es sich nicht um die Lebensgeschichte der beiden handelt, wie ich nach dem Lesen des Klappentextes angenommen hätte. Dadurch bin ich mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen und war zunächst sehr verwirrt beim Lesen, was mich auch aus dem Lesefluss gebracht hat. Eigentlich hätte man dies aber schon früh merken können, da sich bereits eines der ersten Gespräche um die Quantentheorie dreht und darum ob es vielleicht Paralleluniversen gibt, in denen die beiden sich bereits früher getroffen haben. Das ganze Buch dreht sich daher um die Frage, ob es für die Liebe einen richtigen Zeitpunkt gibt, aber auch Trauer, Verlust, Krankheit und Familie spielen eine große Rolle. Es war schön immer wieder zu sehen, was Ivy und Abe zusammenführt und wie sie sich immer wieder verlieben, dabei hat man als Leser einfach gemerkt, wie verbunden die beiden miteinander sind. Auch tauchen einige Objekte, wie ein Heuballen und ein Buch in vielen der Geschichten auf, jedoch wäre das für mich nicht notwendig gewesen. Die Geschichte wird ausschließlich aus der Perspektive von Ivy erzählt. Ivy leidet sehr, da ein Teil der Familie unter einem Gendefekt leidet, der dazu geführt hat, dass ihr Bruder und ihre Mutter schon früh sterben mussten und auch Ivy betreffen könnte. Diese Krankheit und die verschiedenen Stadien, die sie bei ihren Verwandten miterleben muss, kriegt man als Leser durch die Zeitsprünge mit und merkt, wie sehr sie ihre Liebesbeziehungen und ihren Charakter beeinflussen. Abe wiederum ist ein liebevoller und sympathischer Mann, in dem Ivy immer und immer wieder einen Seelenverwandten findet. Der Schreibstil selbst war okay, oft wirkte zwar alles wie ein Bericht, dass hat mich beim Lesen aber nicht gestört. Ich habe bei Büchern aber lieber kurze Kapitel und bin kein großer Fan von 50-Seiten-langen Abschnitten wie hier, auch wenn jedes der Kapitel eine andere Zeit abdeckt. Leider waren besonders diese „Kurzgeschichten“ in der ersten Hälfte des Buches sehr repetitiv, da sich kaum etwas an der Lebenssituation geändert hat. Als die beiden Protagonisten später im Buch jünger sind gab es zum Glück etwas mehr Abwechslung und das Lesen hat wieder etwas mehr Spaß gemacht. Fazit: Die Idee des Buches an sich hat mir sehr gut gefallen, die Umsetzung lässt aber zu wünschen übrig. Ich hätte es besser gefunden, wenn der Inhalt des Buches schon aus dem Klappentext klargeworden wäre und ich habe es eher als Sammlung vieler Kurzgeschichten als als zusammengehöriges Buch empfunden. Mir fehlte leider einfach die Spannung oder wenigstens die Aussicht auf ein richtiges Ende. Dadurch, dass ich persönlich die „Kurzgeschichten“ als viel zu repetitiv empfunden habe kann ich dem Buch auch nur 3 Sterne geben.

Erwartungen nicht erfüllt
von Sarah Gaul aus Hellenthal am 12.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte bei dem Klappentextetwas komplett anderes erwartet. Ich ging von einer Story aus, zwischen 2 Charakteren die sich seit Kindertagen kennen und am Ende ihre große Liebe finden. Als ich merkte das Buch geht rückwärts dachte ich zuerst noch "cool das Prinzip ist mal etwas anderes". Doch dann merkte ich, dass die ganzen Kap... Ich hatte bei dem Klappentextetwas komplett anderes erwartet. Ich ging von einer Story aus, zwischen 2 Charakteren die sich seit Kindertagen kennen und am Ende ihre große Liebe finden. Als ich merkte das Buch geht rückwärts dachte ich zuerst noch "cool das Prinzip ist mal etwas anderes". Doch dann merkte ich, dass die ganzen Kapitel / Zeitabschnitte nicht übereinander passen und fragte mich, was das soll? Waren auf einmal die Namen der Kinder andere? Und wo sollen das ganze hinführen. Ich war irgendwann das ich dachte, Ivy ist vielleicht Dement oder hat eine Krankheit und es sich nur Vorstellungen in ihrem Kopf doch ich bin nicht sicher, ob es wirklich nur Erinnerungen waren. Letztendlich muss ich sagen, dass ich das Buch nicht wirklich verstanden habe und nun auch noch an dem Sinn suche. Für mich war es eine Aneinanderreihung von vielen Kurzgeschichten in der Ivy die Hauptrolle war und es ein paar Parallelen zu den anderen Geschichten gab, die aber genauso gut nicht hätten darin vorkommen können. Es war einfach nicht mein Buch. ich will es gar nicht schlecht reden, ich mag nur den Stil überhaupt nicht und dadurch gefällt mir das ganze Buch nicht. Durch das ich am liebsten eine Spannungskurve und ein klein bisschen Nervenkitzel "bekommt er sie?" brauche wurde ich hier nicht befriedigt und kann leider nur 2 von 5 Elfen geben.

Weniger als erwartet
von Narcissa aus Nrw am 13.06.2019

Schlechter als erwartet. Der Anfang beginnt komplett mit etwas unerwarteten. Ich bin mit Erwartungen und viel frische in dieses Buch gestiegen. Leider war es eher so, das es viele kleine Kurzgeschichten waren wie Ivy immer wieder Abe traf und mit ihm auch ihren Mann betrug. Ivy empfand ich als verzweifelte Hausfrau die gelang... Schlechter als erwartet. Der Anfang beginnt komplett mit etwas unerwarteten. Ich bin mit Erwartungen und viel frische in dieses Buch gestiegen. Leider war es eher so, das es viele kleine Kurzgeschichten waren wie Ivy immer wieder Abe traf und mit ihm auch ihren Mann betrug. Ivy empfand ich als verzweifelte Hausfrau die gelangweilt vom Leben war, unzufrieden mit sich, vorallem mit ihren Mann und mit ihrem Schicksal das sie dann doch nicht hatte. Sie Beschwerde sich fast durchgehend über ihren Mann. Wieso blieb sie nicht einfach bei Abe wenn sie ihn so sehr und lange liebte? Diese Frau war sehr nervtötend. Alles laß sich ziemlich Zäh. Der Schreibstil war sehr sehr stockend und es war absolut zum schreien, das man immer wieder den Faden verlor wenn man nur kurz aufhörte. Man musste sich bis zum ende hin durchkämpfen. Die Grundidee finde ich wirklich sehr gut, entscheidungen die Erwachsene eigentlich vernünftig klären sollte ging gar nicht. Wie geschrieben war der Anfang völlig unerwartet und Naja, im Endeffekt für die Protagonisten ein Happy End. Mir hat es das Buch versaut. 2 von 5 Herzen. Fürs Cover und die Grundidee .