Die Vergessenen

Roman

Ellen Sandberg

(118)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 10,00 €

Accordion öffnen
  • Die Vergessenen

    Penguin

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Penguin
  • Die Vergessenen

    Penguin

    Sofort lieferbar

    13,00 €

    Penguin

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

9,79 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

8,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Die einen wollen vergessen. Die anderen können es nicht.

1944. Kathrin Mändler tritt eine Stelle als Krankenschwester an und meint, endlich ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Als die junge Frau kurz darauf dem charismatischen Arzt Karl Landmann begegnet, fühlt sie sich unweigerlich zu ihm hingezogen. Zu spät merkt sie, dass Landmanns Arbeit das Leben vieler Menschen bedroht - auch ihr eigenes.

2013. In München lebt ein Mann für besondere Aufträge, Manolis Lefteris. Als er geheimnisvolle Akten aufspüren soll, die sich im Besitz einer alten Dame befinden, hält er das für reine Routine. Er ahnt nicht, dass er im Begriff ist, ein Verbrechen aufzudecken, das Generationen überdauert hat ...

»Meisterhafte Erzählkunst verbindet sich bei dieser Autorin mit psychologischer Spannung.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641202507
Verlag Random House ebook
Dateigröße 3566 KB
Verkaufsrang 613

Buchhändler-Empfehlungen

Gut!

G. Knollmann-Wachsmuth, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Unterhaltsam. Dennoch, konnte ich das Verhalten, einer Protagonistin nicht immer nachvollziehen. Deshalb nur 3 Sterne.

Die einen wollen vergessen, die anderen können es nicht...

Simone Page, Thalia-Buchhandlung Kaufbeuren

Die einen wollen vergessen, die anderen können es nicht. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart ist Manolis Lefteris offiziell ein reicher Autohausbesitzer in München und inoffiziell ein Mann für besondere Fälle. In der Vergangenheit 1944 tritt Kathrin Mändler eine Stelle als Krankenschwester an und meint endlich ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Zu ihrem Chef, dem charismatischen Dr. Landmann fühlt sie sich hingezogen. Doch bald merkt sie, dass er in merkwürdige Versuche und Anwendungen verstrickt ist. Leftering wird beauftragtAakten zu besorgen. Diese gehören einer älteren Dame, die gerade einen Schlaganfall erlitten hat. Diese Akten könnten jemanden sehr gefährlich werden, da der Name der alten Dame Kathrin Mändler ist. Er überwacht deren Nichte, Vera eine Journalistin, die mehr oder weniger lustlos bei einem Frauenmagazin arbeitet. Gemeinsam erkennen sie die Brisanz der Akten und ermitteln ab sofort zusammen und begeben sich in große Gefahr. Gekonnt verbindet die Autorin die zwei Zeitebenen und führt sie am Ende zusammen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
118 Bewertungen
Übersicht
93
21
4
0
0

Spannend wie ein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Giswil am 12.05.2021
Bewertet: Taschenbuch

Die Schatten der braunen Vergangenheit greifen immer noch in die das Jetzt. Und es zeigt sich, dass niemand scharz oder weiss ist - es sind die unzähligen feinen Nuancen von Grau, die einen Menschen ausmachen. Sehr empfehlenswerte Lektüre

Ein tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 26.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe nun mehrere Bücher von Ellen Sandberg gelesen. Ich war von jedem Buch begeistert. Die überaus gelungene Verbindung von Familiengeschichte und Zeitgeschehen ist beeindruckend intensiv.

Ein Roman mit Schwächen
von Nici´s Buchecke am 22.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Klappentext erweckte mein Neugier und ich mag Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen. Ich hatte von der Autorin schon vieles in den sozialen Medien gesehen und viele Leser waren begeistert. Also erwartete ich etwas großes. Aber ein klein wenig wurde ich enttäuscht. Das fing auch gleich auf den ersten Seiten an, als v... Der Klappentext erweckte mein Neugier und ich mag Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen. Ich hatte von der Autorin schon vieles in den sozialen Medien gesehen und viele Leser waren begeistert. Also erwartete ich etwas großes. Aber ein klein wenig wurde ich enttäuscht. Das fing auch gleich auf den ersten Seiten an, als verschiedene Szenen geschildert wurden, viele Namen ins Spiel kamen und irgendwie gefühlt nichts vorwärts ging. Ich gebe zu ich war am Anfang schon etwas verwirrt wer nun wohin gehört und was mir die Autorin nun eigentlich mitteilen will. Gefühlt nach 100 Seiten hatte sich das Chaos etwas gelichtet und eine Struktur und ein roter Faden wurde erkennbar. Die darauf folgenden 300 Seiten waren wirklich fesselnd und mitreißend. Gegen Ende wandelte sich das Lesevergnügen dann in Unglaube und Kopfschütteln. Bitte nicht falsch verstehen, es ist wichtig, dass es solche Bücher gibt, die uns immer wieder auf das Thema aufmerksam machen und dafür sorgen, dass diese Zeit nicht in Vergessenheit gerät. Und die Autorin hat hier auch ein interessantes Thema in den Mittelpunkt gerückt, aber Kathrins Verhalten machte mich echt wütend. Sie riskiert 1944 ihr Leben, um dann in den Jahren danach so zu handeln? Auch die andere Hauptprotagonistin verhielt sich am Ende total idiotisch. Ich kann darauf nicht näher eingehen sonst würde ich von der Handlung zu viel verraten. Aber es gab da Szenen, die mich wütend machten und den Kopf schütteln ließen. Hinzu kommt, dass Manolis seine eigene manchmal merkwürdig vermittelte Geschichte mitbringt. Diese beschäftigt und beeinflusst ihn auf vielerlei Arten und wurde mir dann zu viel des Guten. Das sind die Punkte, die mich wirklich störten und ich kann daher leider den Roman nicht so bewerten, wie ich es aufgrund des Themas vielleicht gerne tun würde. Es wird für mich denke ich nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein, aber ich hatte mir eindeutig mehr erhofft. Ein wichtiges Thema welches unbedingt Aufmerksamkeit verdient und jeder sieht die Dinge ja auch anders, was zahlreiche sehr positive Bewertungen beweisen.

  • Artikelbild-0