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Die Wolkenfischerin

Roman

(24)
Charmant und gewitzt hat sich Claire Durant auf der Karriereleiter eines Berliner Gourmet-Magazins ganz nach oben geschummelt. Denn niemand ahnt, dass die Französin weder eine waschechte Pariserin ist noch Kunst studiert hat – bis sie einen Hilferuf aus der Bretagne erhält, wo sie in Wahrheit aufgewachsen ist: Ihre Mutter muss ins Krankenhaus und kann Claires gehörlose Schwester nicht allein lassen. Claire reist in das kleine Dorf am Meer und ahnt noch nicht, dass ihre Gefühlswelt gehörig in Schieflage geraten wird. Denn ihr Freund Nicolas aus gemeinsamen Kindertagen ist längst nicht mehr der schüchterne Junge, der er einmal war, und dann taucht aus heiterem Himmel auch noch ihr Chef auf. Claire muss improvisieren, um ihr Lügengespinst aufrechtzuerhalten – und stiftet ein heilloses Durcheinander in dem sonst so beschaulichen Örtchen Moguériec …

Rezension
»Der Roman liest sich flüssig und beinhaltet dank der bildhaften Sprache viele schöne Landschaftsbeschreibungen der Bretagne.«
Portrait
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben ihren bisher im Goldmann Verlag erschienenen Büchern hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und dem Labrador Luka in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641199180
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 32.707
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Annette Günther, Thalia-Buchhandlung Nienburg

Claires fragiles Kartenhaus des Lebens fällt in sich zusammen, als sie zu ihrer Mutter in die Bretagne reisen muss. Aber war das wirklich das Richtige für sie? Macht Spaß zu Lesen! Claires fragiles Kartenhaus des Lebens fällt in sich zusammen, als sie zu ihrer Mutter in die Bretagne reisen muss. Aber war das wirklich das Richtige für sie? Macht Spaß zu Lesen!

„Schummeln, was das Zeug hält…“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

….das macht Claire und ist damit Redakteurin bei „Genusto“, einem Berliner Food-Magazin, geworden. Als sie ein Hilferuf aus der Heimat erreicht, droht sie aufzufliegen und gerät in arge Bedrängnis. Auf zwei Zeitebenen handelnder sehr schöner Schmöker, Wohlfühlatmosphäre und Gute-Laune-Garantie inklusive. ….das macht Claire und ist damit Redakteurin bei „Genusto“, einem Berliner Food-Magazin, geworden. Als sie ein Hilferuf aus der Heimat erreicht, droht sie aufzufliegen und gerät in arge Bedrängnis. Auf zwei Zeitebenen handelnder sehr schöner Schmöker, Wohlfühlatmosphäre und Gute-Laune-Garantie inklusive.

„Ganz anders als erwartet“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Im letzten Jahr habe ich mein erstes Buch von Claudia Winter gelesen – „Glückssterne“. Eine ausgesprochen charmante und witzige Geschichte, die hauptsächlich in Schottland spielte. Bekanntgeworden ist die Autorin aber durch ihr Buch „Aprikosenküsse“. Und da hat sie die Leserinnen nach Italien entführt. Und dieses Mal geht es nach Frankreich in die Bretagne.

Rein vom Cover her haben die Verlage anscheinend eine neue Masche für sich entdeckt. Den Anfang hatte Jenny Colgans Buch „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ gemacht. Auf einer Seite des Buches ein Ausschnitt eines Ladens und auf der anderen Seite das Meer. Das scheint so ein richtig schönes Urlaubsgefühl zu vermitteln. Und es klappt. Diese Bücher werden im Moment sehr gerne gekauft. Den direkten Zusammenhang zu dem Inhalt dieses Buches kann ich allerdings nicht herstellen. Aber egal – das Cover ist schön und der Inhalt auch.

Das Buch beginnt 1998 mit einem Prolog, als Gwenaelle (15 Jahre), ihre Schwester Maely (7 Jahre) und ihre Mutter Yvonne zu der Tante Valérie nach Paris fahren. Yvonne und ihre beiden Töchter stammen aus dem Küstenort Moguériec, der in der Bretagne liegt. Der Vater der beiden Mädchen, der ein Fischer war, ist leider vor Kurzem bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen. Die Sommerferien wollen sie in Paris verbringen. Doch dieser Sommer ist für Gwenaelle ein Wendepunkt in ihrem Leben. Dann springt das Buch in die Gegenwart. Claire, eine Pariserin, die als Journalistin für ein Berliner Gourmet-Magazin arbeitet, bekommt die Chance ihres Lebens. Und bevor sie ihr Glück fassen kann, wirft ihr das Schicksal einen Knüppel zwischen die Beine. Sie bekommt einen Anruf von ihrer Mutter, zu der sie seit fast 20 Jahren keinen direkten Kontakt mehr hatte. Und was dann passiert, haben Sie hier schon in der Inhaltsangabe gelesen.

Mich hat dieses Buch überrascht. Auf Grund der anderen beiden Bücher der Autorin und des Klappentextes habe ich wieder ein sehr witziges Buch erwartet. Doch schon der Prolog hat mir gezeigt, dass sich dieses Buch anders entwickeln wird. Die Hauptperson Gwenaelle/Claire hat eine sehr schwierige Vergangenheit, die sie gut verwischt und begraben hat. Doch nun muss sie sich dieser Vergangenheit plötzlich stellen. Das, was in dem Sommer in der Bretagne passiert, ist zwar ausgesprochen witzig, aber im Hintergrund ist immer noch die Geschichte von 1998. Was ist damals wirklich vorgefallen? Warum hat Gwenaelle sich als Claire neu erfunden? Und warum hat sie den Kontakt zu ihrer Mutter und ihrer Schwester abbrechen lassen?

Mir hat dieses Buch viel Spaß gemacht und ich habe mit Freude gelesen, wie sich die Hauptfigur entwickelt hat. Besonders hat mir die Schilderung der Bretagne und ihrer Bewohner gefallen. Auch wenn ich keine Meerestiere esse, muss ich doch unbedingt einmal dorthin fahren. Denn jedes Mal, wenn ich etwas über die Bretagne lese, denke ich, das ist genau die Art von Landschaft und Menschen, die ich mag. Am Ende des Romans gibt es einige Rezepte mit bretonischen Spezialitäten und ein bretonisch-französisches Glossar.

Eine wunderbare Lektüre über eine junge Frau, die endlich bei sich selbst ankommt – warmherzig und mit viel Humor erzählt.
Im letzten Jahr habe ich mein erstes Buch von Claudia Winter gelesen – „Glückssterne“. Eine ausgesprochen charmante und witzige Geschichte, die hauptsächlich in Schottland spielte. Bekanntgeworden ist die Autorin aber durch ihr Buch „Aprikosenküsse“. Und da hat sie die Leserinnen nach Italien entführt. Und dieses Mal geht es nach Frankreich in die Bretagne.

Rein vom Cover her haben die Verlage anscheinend eine neue Masche für sich entdeckt. Den Anfang hatte Jenny Colgans Buch „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ gemacht. Auf einer Seite des Buches ein Ausschnitt eines Ladens und auf der anderen Seite das Meer. Das scheint so ein richtig schönes Urlaubsgefühl zu vermitteln. Und es klappt. Diese Bücher werden im Moment sehr gerne gekauft. Den direkten Zusammenhang zu dem Inhalt dieses Buches kann ich allerdings nicht herstellen. Aber egal – das Cover ist schön und der Inhalt auch.

Das Buch beginnt 1998 mit einem Prolog, als Gwenaelle (15 Jahre), ihre Schwester Maely (7 Jahre) und ihre Mutter Yvonne zu der Tante Valérie nach Paris fahren. Yvonne und ihre beiden Töchter stammen aus dem Küstenort Moguériec, der in der Bretagne liegt. Der Vater der beiden Mädchen, der ein Fischer war, ist leider vor Kurzem bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen. Die Sommerferien wollen sie in Paris verbringen. Doch dieser Sommer ist für Gwenaelle ein Wendepunkt in ihrem Leben. Dann springt das Buch in die Gegenwart. Claire, eine Pariserin, die als Journalistin für ein Berliner Gourmet-Magazin arbeitet, bekommt die Chance ihres Lebens. Und bevor sie ihr Glück fassen kann, wirft ihr das Schicksal einen Knüppel zwischen die Beine. Sie bekommt einen Anruf von ihrer Mutter, zu der sie seit fast 20 Jahren keinen direkten Kontakt mehr hatte. Und was dann passiert, haben Sie hier schon in der Inhaltsangabe gelesen.

Mich hat dieses Buch überrascht. Auf Grund der anderen beiden Bücher der Autorin und des Klappentextes habe ich wieder ein sehr witziges Buch erwartet. Doch schon der Prolog hat mir gezeigt, dass sich dieses Buch anders entwickeln wird. Die Hauptperson Gwenaelle/Claire hat eine sehr schwierige Vergangenheit, die sie gut verwischt und begraben hat. Doch nun muss sie sich dieser Vergangenheit plötzlich stellen. Das, was in dem Sommer in der Bretagne passiert, ist zwar ausgesprochen witzig, aber im Hintergrund ist immer noch die Geschichte von 1998. Was ist damals wirklich vorgefallen? Warum hat Gwenaelle sich als Claire neu erfunden? Und warum hat sie den Kontakt zu ihrer Mutter und ihrer Schwester abbrechen lassen?

Mir hat dieses Buch viel Spaß gemacht und ich habe mit Freude gelesen, wie sich die Hauptfigur entwickelt hat. Besonders hat mir die Schilderung der Bretagne und ihrer Bewohner gefallen. Auch wenn ich keine Meerestiere esse, muss ich doch unbedingt einmal dorthin fahren. Denn jedes Mal, wenn ich etwas über die Bretagne lese, denke ich, das ist genau die Art von Landschaft und Menschen, die ich mag. Am Ende des Romans gibt es einige Rezepte mit bretonischen Spezialitäten und ein bretonisch-französisches Glossar.

Eine wunderbare Lektüre über eine junge Frau, die endlich bei sich selbst ankommt – warmherzig und mit viel Humor erzählt.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Eine berührende Geschichte. Traurig, dramatisch, jedoch auch lustig. Ich bin abgetaucht und habe jede Leseminute genossen. Eine berührende Geschichte. Traurig, dramatisch, jedoch auch lustig. Ich bin abgetaucht und habe jede Leseminute genossen.

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Turbulent, aber auch romantisch, humorvoll und nachdenkliche Töne anstimmend. Ein schöner Ausflug an die windumtoste Küste der Bretagne! Übrigens eine Limburger Autorin. Turbulent, aber auch romantisch, humorvoll und nachdenkliche Töne anstimmend. Ein schöner Ausflug an die windumtoste Küste der Bretagne! Übrigens eine Limburger Autorin.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
15
8
1
0
0

Tolle Geschichte, charmant in Szene gesetzt
von Alisea am 14.10.2018

Meine Meinung: Claires Leben war alles andere als langweilig, und doch hatte ich anfangs ein paar größere Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Die Autorin begann das Buch mit zwei Handlungsstränge, welche für mich sehr verwirrend waren. Es dauerte dann auch ungefähr ein Drittel vom Buch, bis ich wirklich in der... Meine Meinung: Claires Leben war alles andere als langweilig, und doch hatte ich anfangs ein paar größere Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Die Autorin begann das Buch mit zwei Handlungsstränge, welche für mich sehr verwirrend waren. Es dauerte dann auch ungefähr ein Drittel vom Buch, bis ich wirklich in der Geschichte ankam. Das empfand ich als etwas langatmig, auch wenn ich danach sofort gefesselt war von der Erzählung und den Ereignissen. Es fühlte sich ein bisschen so an, als wenn man erst durch einen unbeleuchteten Tunnel gehen muss, um hinterher im Sonnenschein tanzen zu können. Die Protagonistin war schlau, tiefgründig und absolut liebenswert ? auch wenn sie ihre Schwächen und Fehler hatte. Aber genau das machte sie zu einer sehr authentischen Buchheldin, welche mich emotional berühren und ergreifen konnte. Hatte sie ein Ziel im Blick, dann strotzte sie nur so vor Energie. Aber sobald es um ihre Gefühlswelt ging, erlebte man schnell wie verletzlich und sensibel Claire sein konnte. Kurzum, sie war unheimlich faszinierend für mich. Stück für Stück erkämpfte man sich mit Claire das Leben zurück. Jeder umgefallene Stein musste einzeln wieder aufgehoben und an die richtige Stelle für das Fundament ?Leben? gesetzt werden. Um die Fesseln der Vergangenheit loszuwerden, musste Claire alte Pfade verlassen und neuen Wegen eine Chance geben ? auch diesen, welche noch ein paar Stolperfallen bereit hielten. Doch auch andere schafften es, sich einen Platz in meinem Herzen zu erobern, darunter Familienmitglieder, einige Dorbewohner und Arbeitskollegen, aber natürlich gabe es auch einen Mann, der mein Herz höher schlagen ließ. Nein es war nicht nur ein Mann, sondern er war DER Traummann. Lieber Sebastian, falls du irgendwann meine Heimat besuchst, klopfe bitte an meiner Tür, ich back dir dann auch gerne einen Kuchen. ? Ein gigantisches Leseerlebnis, mit traumhafter Urlaubskulisse in Paris und der Bretagne, leckeren Kaffeesorten, Cocktails und leckerem Essen. Gott ich schwöre, mir lief ständig das Wasser im Mund zusammen und aus den Seiten strömte immer wieder ein neuer köstlicher Duft, der mir die Nase lang ziehen wollte. Ob es noch einfach ein Buch war, oder eine Geschichte die lebendig wurde? Das wird sicherlich jeder anders empfinden, aber für mich war es wie eine Reise durch ein fremdes Leben.

Humorvoller Roman
von vielleser18 aus Hessen am 02.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Gwenaelle verlässt als Jugendliche die Bretagne, nachdem ihr Vater ums Leben gekommen ist um fortan in Paris bei ihrer Tante zu wohnen. Ihre viel jüngere und taubstumme Schwester Maely bleibt bei der Mutter. Tiefe seelische Wunden und fehlende Worte auf beiden Seiten sorgen dafür, dass sie sich fast 20... Gwenaelle verlässt als Jugendliche die Bretagne, nachdem ihr Vater ums Leben gekommen ist um fortan in Paris bei ihrer Tante zu wohnen. Ihre viel jüngere und taubstumme Schwester Maely bleibt bei der Mutter. Tiefe seelische Wunden und fehlende Worte auf beiden Seiten sorgen dafür, dass sie sich fast 20 Jahre nicht mehr wiedersehen. Claire lebt in Berlin, sie ist erfolgreich und sie ist im Begriff die Karriereleiter immer höher zu steigen, als ein Anruf aus der Bretagne nicht nur alte Wunden wieder aufreißt, sondern auch ihr ganzes, sorgsam aufgebautes Gefüge um ihre Identität ins Wanken bringt. Denn Claire soll sich um ihre jüngere Schwester kümmern, nachdem die Mutter nach einem Unfall im Krankenhaus liegt. Doch eigentlich hatte Claire etwas anderes vor, als in die Bretagne zu reisen. Dort angekommen läuft ihr auch noch ihr Chef über den Weg und der soll ja auf keinen Fall wissen, dass sie nicht in Paris ist. Ein unterhaltsames Katz- und Maus-Spiel beginnt. Claudia Winter, die Autorin, hat mich auf eine unterhaltsame Reise mit genommen. Sie hat die Protagonisten mit einigen Ecken und Kanten ausgestattet, nicht immer ist es der einfache Weg, den sie bestreiten und auch nicht immer der richtige. So sorgt sie für Unterhaltung beim Leser. Erst nach und nach wird auch dem Leser klar, was alles hinter dieser Geschichte und den Figuren steckt, hier hat mir unheimlich gut gefallen, dass es am Ende noch so einige überraschende Wendungen gab. Das bretonische Dorf und seine eigenwillige Bewohner hat die Autorn liebevoll und auch etwas skuril gezeichnet. Dennoch hat sie mir Lust auf diese Gegend gemacht und vor allem auch auf so einige bretonische Mahlzeiten, die im Roman zubereitet oder verspeist werden (ja, hier stimmt das Wort oder !!). Zum Glück gibt es am Ende des Buches ein paar Rezepte zum Nachkochen oder Nachbacken. Mittendrin hatte ich zwischenzeitlich mal einen kleinen Hänger beim Lesen, das hat sich aber schnell wieder gelegt und das fulminante Ende, das nicht nur berührt hat, sondern auch mit eingen Auflösungen überraschen und überzeugen konnte, hat alles wieder wett gemacht. Fazit: Ein humorvoller Roman, den ich gerne weiter empfehle !

Die Wolkenfischerin
von U. Pflanz am 24.03.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich wollte dieses Buch lesen, da ich von verschiedenen Leuten hörte, dass es so toll wäre. Leider bin ich etwas enttäuscht. Es begann schon etwas verwirrend, bis auf Seite 100 oder so, dann kam die Erklärung. Ich wollte es bis dahin schon weg legen. Aber ich blieb eisern. Leider konnte... Ich wollte dieses Buch lesen, da ich von verschiedenen Leuten hörte, dass es so toll wäre. Leider bin ich etwas enttäuscht. Es begann schon etwas verwirrend, bis auf Seite 100 oder so, dann kam die Erklärung. Ich wollte es bis dahin schon weg legen. Aber ich blieb eisern. Leider konnte mich das Buch nicht packen. An sich ist es eine schöne Geschichte, aber sehr vorhersehbar, wenn man dann mal wusste um was es geht und mir fehlte das gewisse etwas, das mich an das Buch bindet. Ich schweifte sehr oft mit meinen Gedanken ab und legte es auch sehr oft zur Seite. Der Schreibstil,der Autorin ist an sich leicht, nur durch die ständigen französischen Sätze stockte es beim lesen und lief nicht ganz so flüssig. Aber das ist meine Meinung. Vielleicht gefällt es euch viel besser ?? Das Cover ist toll und läd auch zum Lesen ein. Da die Geschichte vom Sinn her nicht schlecht ist und das Cover toll ist, vergebe ich 3 von 3 ??????