Die Stadt des Affengottes

Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

Douglas Preston

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Beschreibung

Eine wahre Indiana-Jones-Geschichte - eine archäologische Sensation

Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.

»'Die Stadt des Affengottes', die Suche nach einer untergegangenen mysteriösen Zivilisation im Dschungel von Honduras, ist ein sehr gelungen erzähltes Sachbuch. So spannend wie eine Indiana-Jones-Geschichte.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641203924
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Lost City of the Monkey God
Dateigröße 38379 KB
Übersetzer Jürgen Neubauer
Verkaufsrang 19081

Buchhändler-Empfehlungen

Ein fesselndes Abenteuer in Zentralamerika

Kelly Kittel, Thalia-Buchhandlung Hoyerswerda

Wenngleich die Exkursion selbst nur einen kleinen Teil der Geschichte ausmacht, erfährt man viel Wissenswertes über Honduras im Allgemeinen, über verschollen geglaubte Städte weltweit sowie über rätselhafte Krankheiten und Gefahren, die im Dschungel lauern. Lassen Sie sich unbedingt auf dieses Abenteuer mit Douglas Preston ein, denn was viele nicht wissen: Der Schriftsteller ist in erster Linie studierter Naturwissenschaftler.

Kundenbewertungen

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Irgendwo in Amerika
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 08.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

genauer: in Zentralamerika, liegt Honduras, ein bitterarmes, von Elend und Gewalt geprägtes Land, von dem vermutlich die meisten Menschen hierzulande nicht wissen, wo genau es ist. 2015 suchen mehrere nordamerikanische und honduranische Wissenschaftler im Regenwald nach der "Weißen Stadt". Zunächst mit modernster Laserscantechni... genauer: in Zentralamerika, liegt Honduras, ein bitterarmes, von Elend und Gewalt geprägtes Land, von dem vermutlich die meisten Menschen hierzulande nicht wissen, wo genau es ist. 2015 suchen mehrere nordamerikanische und honduranische Wissenschaftler im Regenwald nach der "Weißen Stadt". Zunächst mit modernster Laserscantechnik, dann mit einer ersten Expedition in die Wildnis der Mosquitia im Nordosten von Honduras. Douglas Preston schildert zunächst die Vorgeschichte, dann seine Erlebnisse dort, die Begegnung mit einer lange untergegangenen Kultur, aber auch die dunklen Seiten der Expedition in klaren Worten, sehr sachlich und überaus spannend. Leider erfährt man über Land und Leute herzlich wenig. Im Dunkeln bleibt auch, inwieweit sich die Erforschung der Ciudad Blanca, wie von der damaligen honduranischen Regierung erhofft, tatsächlich positiv ausgewirkt hat auf Honduras und die Menschen dort.

Unglaublich für die heutige Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Grassau am 02.10.2019

Dass es auch im 21. Jahrhundert noch weiße Flecken auf der Landkarte gibt, davon zeugt der Expeditionsbericht von einem renommierten amerikanischen Journalisten zu einer sagenumwobenen verschollenen Stadt in Honduras. Lesenswert.

Ein großartiges Abenteuer!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 29.01.2018

Die Stadt des Affengottes ist ein großartiger Abenteuerroman mit wissenschaftlichen Hintergründen. Der Autor (bekannt als Krimiautor u.a. von Preston & Child) machte sich dafür mit einem archäologischen Team auf die Suche nach einer versunkenen Zivilisation im Regenwald von Honduras und dokumentierte die Suche mit vielen Bildern... Die Stadt des Affengottes ist ein großartiger Abenteuerroman mit wissenschaftlichen Hintergründen. Der Autor (bekannt als Krimiautor u.a. von Preston & Child) machte sich dafür mit einem archäologischen Team auf die Suche nach einer versunkenen Zivilisation im Regenwald von Honduras und dokumentierte die Suche mit vielen Bildern und Dokumenten. Obwohl es sich eigentlich um ein Sachbuch handelt, ist es so spannend geschrieben wie ein Abenteuerroman und sehr fließend zu lesen. Das Team auf seiner Suche zu begleiten ist ungemein spannend und faszinierend! Ein tolles Leseerlebnis für alle, die von untergegangenen Kulturen und abenteuerlichen Reisen fasziniert sind!


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