Warenkorb
 

Der Samurai von Sevilla

Historischer Roman. Deutsche Erstausgabe

(4)
Im Jahre 1614 segelte eine Delegation von Samurai-Kriegern und Händlern von Japan nach Spanien. Es waren die ersten Japaner, die europäischen Boden betraten. Vor diesem Hintergrund erzählt John Healey die Geschichte des jungen Kriegers Shiro, der von der Erblinie seines Vaters, des mächtigen Fürsten Date Masamune, ausgeschlossen wird. Als Bastard soll Shiro, in den Künsten der Samurai bewandert, eine Handelsdelegation begleiten, die den langen Seeweg nach Spanien auf sich nimmt. Für Shiro beginnt eine schicksalhafte Reise, die ihn zwischen die Ränkespiele zweier spanischer Adelsfamilien führt. Von seinen eigenen Leuten verstoßen, verliebt Shiro sich in die schöne und eigenwillige Guada, die einem Edelmann versprochen ist. Zwischen den zwei so fremden Kulturen beginnt eine große und tragische Liebe ...
Portrait
Der Amerikaner John Healey arbeitet als Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Drehbuchautor. Seit Jahren pendelt der passionierte Historikforscher zwischen Amerika und Spanien. Er schreibt regelmäßig für El País in Madrid und ist ein tiefer Kenner der spanischen Kultur.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-47141-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/3,2 cm
Gewicht 292 g
Originaltitel The Samurai of Seville
Übersetzer Stefan Lux
Buch (Klappenbroschur)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Profilbild

, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wussten Sie, dass 1614 die ersten Japaner in Spanien landeten? Ich nämlich nicht! Ein toller Roman mit dramatischer Liebesgeschichte, spannend in kurz gehaltenen Kapiteln erzählt. Wussten Sie, dass 1614 die ersten Japaner in Spanien landeten? Ich nämlich nicht! Ein toller Roman mit dramatischer Liebesgeschichte, spannend in kurz gehaltenen Kapiteln erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
0
3
0
1
0

Sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.03.2018

John J. Healey erzählt in seinem Roman eine spannende Geschichte, die viele unerwartete Wendungen nimmt und einem ein Gefühl für die damalige Zeit gibt und dabei auch noch auf zwei unterschiedliche Kulturen eingeht. Man erhält Einblick, die für uns teilweise auch brutal anmuten, aber so war es anscheinend... John J. Healey erzählt in seinem Roman eine spannende Geschichte, die viele unerwartete Wendungen nimmt und einem ein Gefühl für die damalige Zeit gibt und dabei auch noch auf zwei unterschiedliche Kulturen eingeht. Man erhält Einblick, die für uns teilweise auch brutal anmuten, aber so war es anscheinend wirklich zu dieser Zeit. Das Buch hatte viele Facetten zu bieten - Liebesgeschichte, Spannung, Historisches und wurde nicht langeweilig. Nur die Überschriften über den einzelnen Kapiteln habe manchmal ein wenig zu viel vorweggenommen. Ich hatte viele unterhaltsame Stunden und konnte das Buch oft nicht mehr weglegen. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass ich sehr gern eine Fortsetzung lesen würde.

Der Samurai von Sevilla
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 02.03.2018

Das Buch hat schon mal ein interessantes Cover was auch gut zu der Geschichte passt. Die Geschichte an sich ist immer in kleinen Kapiteln geschrieben zu verschieden Personen ,was ab und an schon etwas verwirrend ist besonders bei den ganzen Namen .Leider muss ich gestehn das mich diese Namens geschichte... Das Buch hat schon mal ein interessantes Cover was auch gut zu der Geschichte passt. Die Geschichte an sich ist immer in kleinen Kapiteln geschrieben zu verschieden Personen ,was ab und an schon etwas verwirrend ist besonders bei den ganzen Namen .Leider muss ich gestehn das mich diese Namens geschichte etwas genervt hat und ich mir sie auch absolut so nicht merken konnte. Ansonsten war es eine interessante Geschichte in einer schönen Zeit ,wo man doch vieles erfahren hat was man so nicht wusste und wie es zb nicht Ehelichen Personen/Kindern so ergangen ist.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 20.01.2018

Ich muss gestehen, dass ich bislang noch kein Buch über Samurai oder deren Kampfkunst gelesen habe. Es ist für mich sozusagen, absolutes Neuland. Sehr schön fand ich, die kurze Einleitung zum jeweiligen Kapitel. so konnte ich mich schon vorbereiten, was mich erwarten würde. Auffällig ist jedoch, das viele geschichtliche Fakten oder... Ich muss gestehen, dass ich bislang noch kein Buch über Samurai oder deren Kampfkunst gelesen habe. Es ist für mich sozusagen, absolutes Neuland. Sehr schön fand ich, die kurze Einleitung zum jeweiligen Kapitel. so konnte ich mich schon vorbereiten, was mich erwarten würde. Auffällig ist jedoch, das viele geschichtliche Fakten oder Persönlichkeiten einfach so runter geleiert wurden, (Sofern es überhaupt Fakten sind.) Völlig emotionslos, einfach nur paff paff paff. Dazwischen kommen dann allerdings wieder kleine, feine Geschichtchen, die einem unterhaltsamen historischen Roman gleichen. Ein gesundes Mittelmaß zwischen Fakten und Unterhaltung wurde meiner Meinung nach, leider nicht gefunden. Ich hatte auch große Schwierigkeiten, mir die Namen zu merken. Sei es, weil sie so lang waren, oder einfach nur ähnlich geklungen haben. Ihr merkt schon, meine anfängliche Skepsis hat sich leider komplett durch gezogen. Gut war, dass die Kapitel recht kurz gehalten waren. Das blöde daran war jedoch, gerade wenn ich mich in die Szene eingelesen hatte, Kapitelende, Szenenwechsel. Das fand ich teilweise doch ganz schön nervig. Die Protagonisten waren recht emotionslos dargestellt. Gerade am Anfang, als Shiro seine erste sexuelle Erfahrung macht bzw. machen darf, zeigt er sich völlig gefühlskalt. So nach dem Motto: Okay, dann mach ich es halt mal. Das war mir doch etwas zu wenig Gefühl. Auch sonst kam es mr oft vor, als wäre ein altes Geschichtsbuch aufgeschlagen worden und man hätte krampfhaft versucht, einen historischen Roman daraus zu konstruieren. Die Schauplätze zeigen sich ausreichend dargestellt. Auch hier hätte der Autor etwas mehr Augenmerk darauf legen können.