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Die Seefahrerin

Roman

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Lili ist frei. Sie hat ihr Leben hinter sich gelassen. Vor der Westküste Alaskas fährt sie als einzige Frau mit einer Fischfangbesatzung über den Ozean. Sie ist dem eiskaltem Wind des Meers ausgesetzt, spürt das Salz auf der Haut, schuftet, schläft an Deck des Schiffes, geht an ihre Grenzen - und wird Teil der rauen Welt der hartgesottenen Matrosen. Doch einer unter ihnen ist anders als alle anderen: Lili und Jude ziehen sich magisch an, ihre Beziehung ist fast zerstörerisch. Als er sie bittet, mit ihm fortzugehen, muss Lili sich entscheiden zwischen der grenzenlosen Freiheit der Meere und der vielleicht größten Liebe ihres Lebens.
Portrait
Catherine Poulain, in Frankreich geboren, hat zehn Jahre auf den Meeren Alaskas verbracht. Zuvor hat sie unter anderem in einer Fischkonservenfabrik in Island, in einer Werft in den USA und als Barkeeperin in Hongkong gearbeitet. Die Seefahrerin ist ihr erster Roman, für den sie 2016 für den Prix Goncourt du Premier Roman nominiert und vielfach ausgezeichnet wurde. Heute lebt sie gemeinsam mit ihrem Hund und ihren Schafen als Hirtin in den Weinbergen Südfrankreichs.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 25.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75739-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 21,9/14,6/4 cm
Gewicht 662 g
Originaltitel Le Grand Marin
Übersetzer Bettina Bach, Christiane Kuby
Verkaufsrang 69.302
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Kundenbewertungen

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dieses Buch hat mich aufgrund der drastischen Schilderungen und des nicht eingängigen Schreibstils runtergezogen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2017

Sowohl das Cover wie auch der Titel weisen auf eine gewisse Sehnsucht hin. Kann das garnicht genau beschreiben weshalb. Ich bin aufgrund der Farbgebung zuerst auf dieses Buch aufmerksam geworden und dachte mir nach der Leseprobe, dass hier viel Herzblut und Tiefgang enthaltensein wird. Dies ist auch so... Sowohl das Cover wie auch der Titel weisen auf eine gewisse Sehnsucht hin. Kann das garnicht genau beschreiben weshalb. Ich bin aufgrund der Farbgebung zuerst auf dieses Buch aufmerksam geworden und dachte mir nach der Leseprobe, dass hier viel Herzblut und Tiefgang enthaltensein wird. Dies ist auch so vorhanden. Ich nehme mal an, dass hier vor allem das Herzblut der Autorin dahingehend darin liegt, dass Geschehnisse aufgearbeitet werden wollen, denn wenn ich mir den kurzen "Lebenslauf" im Klappentext ansehe und dies mit den Geschehnissen im Buch vergleiche, lassen sich für mich doch einige Hinweise darauf finden. Aber, das ist nur meine eigene Meinung und kann auch ganz anders sein. Die Vorkommnisse und Reaktionen der Charaktere haben durch die Heftigkeit der Darstellung durchaus tiefgründige Bewandtnis, jedoch ist das nicht nach meinem Geschmack, denn ich hatte doch eher das Gefühl, dass die Ereignisse aneinandergereiht erzählt werden. Dabei hat mir zusätzlich durch den Schreibstil der Zugang zu den Mitwirkenden gefehlt. Es wirkt fast so, als würde sich die Protagonistin mit ihrem harten Lebensstil und -vorstellungen selbst runterziehen wollen und genauso zieht sich das durch alle Bereiche des Buches. Sei es in der Darstellung der Charaktere, in den örtlichen Begebenheiten oder aber in den Vorkommnissen an sich. Die Informationen zu den Vorgängen - gerade im harten Leben des Fischfangs - sind sehr detailreich und massiv, ich möchte fast sagen: explosiv, gegeben. Das hatte für mich dann eher den Effekt, dass ich das Buch abstoßend empfinde. Durch die Einbindung von vielen unbekannten Fachbegriffen, die zwar in einem Glossar erläutert werden, war für mich ein flüssiges Lesen nicht möglich. Das liegt mitunter am nicht eingängigen Schreibstil und am viel zu kurzen Glossar. Spannung konnte sich bei mir aufgrund der Aneinanderreihung von Geschehnissen nicht aufbauen. Mein Fazit: dieses Buch hat mich aufgrund der drastischen Schilderungen und des nicht eingängigen Schreibstils runtergezogen