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Hortensiensommer

Roman

In einem Regentropfen kann sich ein ganzer Garten spiegeln

Ob Schneerosen, Taglilien oder Anemonen – im malerischen Sommerhausen verzaubert Johanna kahle Gärten in duftende Paradiese. Seit einem tragischen Ereignis lebt sie alleine in einem viel zu großen Haus und vermietet die Einliegerwohnung an Philipp mit dem Panamahut. Nur zögernd freunden sie sich an. Als Philipp beginnt, ihr vorzulesen, schleicht sich langsam die Liebe in ihr einsames Herz. Im Mai dann erklingt Kinderlachen im Garten und Philipp stellt Johanna seine kleine Tochter vor, woraufhin sie entsetzt flüchtet. Als Philipp den Grund für Johannas Verhalten erfährt, setzt er alles daran, sie wieder zum Strahlen zu bringen ...

Rezension
»Eine sehr berührende Geschichte, die zeigt, wie Schicksalsschläge einen Menschen verändern können und wie man es mit Liebe und Geduld schafft, alles zu überwinden.«
Portrait
Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, liebt ihren Garten, auch wenn die Blumen dort meist nicht so wachsen, wie sie sich das vorstellt. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641211301
Verlag Heyne
Dateigröße 892 KB
Verkaufsrang 19.412
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Kundenbewertungen

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Wenn man sich von seiner Trauer leiten lässt...
von RoRezepte am 12.01.2019

?Ich mag das, wenn man hinsehen muss, um den wahren Kern zu erkennen.? Die geschiedene Johanna arbeitete als mobile Gartenfee, kümmerte sich um Pflanzenprobleme, plante Gärten und führte einen Blog über alltägliche Pflanzenprobleme. Nachdem sie den letzten Mieter kündigte, suchte sie für die freie Einliegerwohnung in ihrem Haus einen neuen... ?Ich mag das, wenn man hinsehen muss, um den wahren Kern zu erkennen.? Die geschiedene Johanna arbeitete als mobile Gartenfee, kümmerte sich um Pflanzenprobleme, plante Gärten und führte einen Blog über alltägliche Pflanzenprobleme. Nachdem sie den letzten Mieter kündigte, suchte sie für die freie Einliegerwohnung in ihrem Haus einen neuen Mieter und entschied sich, für den alleinstehenden jungen Mathelehrer Philipp. Er akzeptierte auch die kuriose Bedingung, dass er niemals den Garten betreten darf ? auch wenn er sich nicht unbedingt daran hielt. Mit der Zeit kann Philipp auf Johannas ?Ruhebedürfnis? eingehen und beginnt ihr täglich vorzulesen. ?»Erst mal lese ich dir was vor: ?Ich möchte einmal einen ganzen Sommer hier allein sein und in die tiefsten Tiefen des Lebens hinabsteigen. Ganz für mich sein, damit meine Seele sich entfalten kann. Die ganzen Monate werde ich im Garten, auf den Feldern und in den Wäldern verbringen. Ich will sehen, was in meinem Garten geschieht und wo ich Fehler gemacht habe. Wie glücklich werde ich sein.?«? Der Roman plätschert nun so vor sich hin. Immer wieder bekommen wir kleine Happen zu lesen, warum Johanna so wehleidig, ichbezogen und introvertiert ist. Alle haben immer Verständnis, keiner gibt contra und andere Sorgen ihrer Familie und Freunde existieren nicht. Gartentipps, reihen sich an Buchzitate und zickigem Verhalten um ?das Geheimnis?. Der Roman ist viel zu langatmig und erst nach ca. 200 Seiten kommt erstmalig wirkliche Spannung auf, als Johannas großes Geheimnis deutlicher zur Sprache kommt. Es gibt zu lange künstliche Spannungsaufbauten, zu viele Anläufe bis Johanna anfängt zu sprechen und ihr irgendwann klar wird, was sie für Philipp empfinden könnte? oder nicht. Eine überrumpelte Nachricht über ihren Ex-Mann, sowie eine verschlossene Tür reist Johanna den Boden erneut unter den Füßen weg. Besonders unrealistisch fand ich die *Achtung Spoiler* 2. Sexszene, welche kurz nach einem erneutem seelischen Zusammenbruch eingearbeitet wurde. Die einzigen kulinarischen Szenen gab es, als Johanna zur eigenen Beruhigung immer wieder Marmelade kochte: ?Ich kochte die alten Gläser und die Deckel aus, wusch die Beeren. Danach das Grün entfernen, die Beeren teils pürieren, teils in Stücke schneiden, mit Zitronensaft und Gelierzucker aufkochen, lange rühren. Leider blühte der Holunder noch nicht. Erdbeermarmelade mit Holunderblüten war ein Gedicht. Vielleicht sollte ich es mal mit Krauseminze probieren. Oder Zitronenmelisse? Schnell schnitt ich im verwilderten Gemüsegarten einige Zweige der üppig wuchernden Zitronenmelisse ab, hackte die Blätter klein, fertig. Ab in die Gläser.? Mein Lieblingscharakter war Philipps Tochter Klara, welche besonders offen, neugierig und fantasievoll war. Sie brachte dem Buch sympathischen Schwung. Hortensiensommer ist eher persönliche Geschmackssache. Nach Novemberschokolade habe ich mir mehr von der Autorin erwartet. Das Buch hat mich leider nicht ganz überzeugt. Allerdings dürften Garten- und Pflanzenfans das Buch sehr gefallen.

Ich hab´s "gefressen"
von einer Kundin/einem Kunden aus Mittelsinn am 04.07.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich kann dieses Buch nur empfehlen es hat mich voll abgeholt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es ist eine tolle Geschichte von Johanna in ihrer kleinen Welt .

Liebesroman mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

"Hortensiensommer" ist ein Roman über die Liebe und das Leben mit Tiefgang. Es handelt sich dabei um kein klischeehaftes Zusammenfinden zweier Menschen. Die Gärtnerin Johanna als auch ihr neuester Untermieter Philipp behüten ihre Geheimnisse. Erst langsam nähern sich die beiden an, lernen wieder neu zu vertrauen, sich der Welt... "Hortensiensommer" ist ein Roman über die Liebe und das Leben mit Tiefgang. Es handelt sich dabei um kein klischeehaftes Zusammenfinden zweier Menschen. Die Gärtnerin Johanna als auch ihr neuester Untermieter Philipp behüten ihre Geheimnisse. Erst langsam nähern sich die beiden an, lernen wieder neu zu vertrauen, sich der Welt und dem Leben zu öffnen und nicht die Tür vor Neuem zu verschließen. Johanna hat die Möglichkeit ihr lang verwahrtes Geheimnis zu verarbeiten und schöpft neu Hoffnung. Ulrike Sosnitza ist es gelungen einen liebevollen Roman zu schreiben, den man nicht gerne aus der Hand legt. Man fühlt mit Johanna und Philipp mit und hofft für die beiden, dass sie einen Weg aus dem Chaos herausfinden.