Arnulf - Das Schwert der Sachsen

Die Arnulf-Saga, Band 2

Arnulf - Saga Band 2

Robert Focken

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Beschreibung

774 nach Christus: Krieg, Aufruhr und Vertreibung erschüttern das Reich Karl des Großen. Während der Frankenkönig in Italien die Langobarden niederringt, schmiedet der Sachsenherzog Widukind ein Bündnis der heidnischen Stämme, um das verhasste Frankenreich heimzusuchen. Im Strudel dieser Ereignisse steht Arnulf, ein fränkischer Gefangener an Widukinds Hof. Nur er kann die Franken vor dem Angriff warnen – doch die Flucht scheitert. Mit der Kraft der Verzweiflung stemmt Arnulf sich gegen sein Schicksal, während Widukinds Krieger sich für den großen Sturm rüsten…

Ein packendes Drama aus der Zeit der Sachsenkriege, das den Leser über blutige Schlachtfelder und durch heidnische Waldwildnis bis zu den mythischen Heiligtümern der Falenstämme führt.



"Der historische Schmöker ist ein packendes Drama aus der Zeit der Sachsenkriege." Wildeshauser Anzeiger

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 11.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-47150-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/3,7 cm
Gewicht 372 g
Verkaufsrang 33000

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Buchhändler-Empfehlungen

Heute Nacht erschien mir Saxnoth im Traum...

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Es ist das Jahr 774 nach Christus. König Karl regiert sein Reich im sechsten Jahr (von insgesamt 46!), trägt noch nicht den Titel "Kaiser", und ist noch dabei, sein Herrschaftsgebiet zu vergrößern und zu einen. Just in dem Jahr, in dem Robert Fockens großartiger Roman spielt, befindet sich Karl in Italien, vor Pavia, um die Langobarden zu besiegen.Weit weg also vom Norden seines Territoriums, wo sich im Grenzland zwischen Franken und Sachsen, das eigentlich als befriedet galt, ein Sturm zusammen braut, mit dem niemand wirklich gerechnet hat: Ausgerechnet die untereiander permanent zerstrittenen Sachsenstämme vereinen sich unter einem charismatischen Fürsten namens Widukind. Ihr Ziel: Nichts weniger als die Rückeroberung der verlorenen Ländereien, und die Rückkehr zu den alten nordischen Göttern. Mittendrin: Der junge Frankenkrieger Arnulf, der als Gefangener Widukinds Sklavendienst leisten muss, natürlich auf Flucht sinnt und dann vor seiner Hinrichtung steht. Wäre da nicht Widukinds Schwester.... Dieses Buch hat wirklich alles, was ein guter historischer Roman braucht: Geschichtliche Genauigkeit, starke Figuren, eine unglaublich spannende Story, pralles Alltagsleben einer vergangenen Zeit, und Schlachtszenen, die ihres gleichen suchen!!! Der Rezensent, der das Buch innerhalb zweier Tage verschlungen hat, bittet den Autor inständig: Schreiben Sie schnell weiter, jeder Leser will nach diesem "Cliffhanger" am Ende doch sofort wissen, wie es weitergeht! "Arnulf hatte die Kutte ausgezogen und an den Straßenrand geworfen. Beeindruckt betrachteten die Männer die Narben aller Größe, manche dunkler, manche heller, die wie schmale Bänder über den Oberkörper verteilt waren. Wasser lief ihm über Kinn, Bart und Brust, er legte eine Hand auf Erikas Knie und rief aufgekratzt: Sie mochte ihren Ehemann nicht!"

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Nach dem erfolgreichen Band "Die Axt der Hessen", der auch hier in Korbach spielte, schwingt Arnulf im neuen Band das Schwert der Sachsen und sorgt für packende Spannung

Kundenbewertungen

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Arnulf - Das Schwert der Sachsen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 17.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der zweite Band der Arnulf-Saga wurde sehr spannend geschrieben und die Details und Fakten sind sehr gut in die Geschichte eingebettet worden. Es gibt einige blutige Kampfszenen, die man sich bildlich sehr gut vorstellen kann. Die einzelnen Charaktere werden sehr gut, stark und mutig beschrieben, wodurch man sich gut in die Ges... Der zweite Band der Arnulf-Saga wurde sehr spannend geschrieben und die Details und Fakten sind sehr gut in die Geschichte eingebettet worden. Es gibt einige blutige Kampfszenen, die man sich bildlich sehr gut vorstellen kann. Die einzelnen Charaktere werden sehr gut, stark und mutig beschrieben, wodurch man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Es gibt wieder ein offenes Ende, wodurch man den dritten Band schon gespannt erwartet. Es gibt ein paar erzählerischen Freiheiten die der Autor mit eingefügt hat, diese erklärt er jedoch im Nachwort, wodurch man alles noch besser versteht. Auserdem wurden althoch- und altniederdeutsche Wörter und Begriffe sowie Ortsnamen verwendet, die man gut kennt und alles noch realistischer und glaubhafter macht. Diese werden auch oft in der Fußzeile genauer erklärt, damot sich auch leien besder zurechtfinden können. Alles in allem ist dies eine spannende und gut recherchierte Geschichte, wobei man vorher jedoch den ersten Band gelesen haben sollte, da einem sonst einige Zusammenhänge fehlen.


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