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Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit


Über schmale, steile Pfade in die Freiheit – die Flucht eines Jungen vor den Nazis

Frankreich 1941: »Gut oder böse?« ist mehr als nur der Name eines Spiels, mit dem sich der zwölfjährige Rolf und sein Vater die Zeit auf der Flucht vertreiben. Wie so viele andere deutsche Flüchtlinge, die von der Gestapo gesucht werden, sitzen die beiden in Marseille fest, weil sie keine Ausreisegenehmigung erhalten. Ihr Ziel ist New York, wo Rolfs Mutter auf sie wartet, doch der einzige Weg in die Freiheit ist ein steiler Pfad über die Pyrenäen. Fluchthelfer Manuel, ein Hirtenjunge kaum älter als Rolf, soll sie über die Berge führen. Heimlich und gegen das Verbot seines Vaters, nimmt Rolf seinen geliebten Hund Adi mit, und so machen sie sich zu viert auf einen gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft.

Portrait
Rüdiger Bertram wurde 1967 in Ratingen geboren und arbeitete nach seinem Studium (Geschichte, Volkswirtschaft und Germanistik) zunächst als freier Journalist. Heute schreibt er Drehbücher und hat zahlreiche erfolgreiche Bücher für Kinder veröffentlicht. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 16.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-17236-0
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2,7 cm
Gewicht 391 g
Abbildungen mit schwarzweissen Comics, schwarz-weiss Illustrationen
Illustrator Heribert Schulmeyer
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,99
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Kundenbewertungen

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4 Bewertungen
Übersicht
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sehr spannender und emotionaler Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 17.12.2017

Klapptext: Frankreich 1941: »Gut oder böse?« ist mehr als nur der Name eines Spiels, mit dem sich der zwölfjährige Rolf und sein Vater die Zeit auf der Flucht vertreiben. Wie so viele andere deutsche Flüchtlinge, die von der Gestapo gesucht werden, sitzen die beiden in Marseille fest, weil sie keine Ausreisegenehmigung erhalten... Klapptext: Frankreich 1941: »Gut oder böse?« ist mehr als nur der Name eines Spiels, mit dem sich der zwölfjährige Rolf und sein Vater die Zeit auf der Flucht vertreiben. Wie so viele andere deutsche Flüchtlinge, die von der Gestapo gesucht werden, sitzen die beiden in Marseille fest, weil sie keine Ausreisegenehmigung erhalten. Ihr Ziel ist New York, wo Rolfs Mutter auf sie wartet, doch der einzige Weg in die Freiheit ist ein steiler Pfad über die Pyrenäen. Fluchthelfer Manuel, ein Hirtenjunge kaum älter als Rolf, soll sie über die Berge führen. Heimlich und gegen das Verbot seines Vaters, nimmt Rolf seinen geliebten Hund Adi mit, und so machen sie sich zu viert auf einen gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft. Der Autor verführte mich nach Frankreich in das Jahr 1941.Dort habe ich eine spannende und faszinierende Reise über die Pyrenäen erlebt.Rüdiger Bertram hat es geschafft mich mit diesem Buch in den Bann zu ziehen.Der Schreibstil ist leicht,flüssig und sehr kindgerecht.Es ist ideal zum Lesen für Kinder ab dem 12.Lebensjahr.Aber auch für Erwachsene ist diese Lektüre sehr lesenswert.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.Ich habe Rolf,seinen Vater,Manuel und den Terrier Adi bei der Flucht vor den Soldaten begleitet.Der Weg über die Pyrenäen war sehr beschwerlich und kraftraubend.Ich habe viele atemberaubende und dramatische Momente erlebt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders sympatisch fand ich Manuel und Rolf.Ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Die Charaktere wurden hervorragend ausgearbeitet.Besonders berührt hat mich wie die beiden Jungen zusammen gehalten haben und sich zwischen Ihnen eine sehr intensive Freundschaft entwickelt hat.Der Autor hat sich in diesem Buch mit dem Thema Zweiter Weltkrieg beschäftigt.Durch die sehr guten Recherchen erhalten wir sehr viele Informationen darüber.Da geht es um Nazis,Judenverfolgung und Flüchtlinge.Sehr verständlich besonders auch für Kinder berichtet er darüber.Geschickt baut er viel Wissenswertes in die Geschichte ein.So manche Szene wurde sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mit gebangt und mit gefühlt.Teilweise war ich auch den Tränen nahe.Es hat mich sehr bewegt zu erfahren wie schwer die Kriegszeit damals war und was die Menschen damals alles erdulden mussten.Durch die sehr beeindruckende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Beeindruckt haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Der Autor hat es aber auch verstanden etwas Humor in die Geschichte einzubauen.So konnte ich bei einigen Situationen schmunzeln.Besonders der Terrier Adi war so liebreizend und herzlich.Die Spannung blieb von Anfang bis zum Ende erhalten und es kam nie Langeweile auf.Die Geschichte zeigt das man nie aufgeben soll und das man mit Selbstbewusssein,Stärke und Lebensmut viel erreichen kann.Gerade für Jugendliche ist dieses Buch sehr geeignet.Sie werden dadurch zum Nachdenken angeregt und gefördert sich für Geschichte zu interessieren.Erwähnenswert ist auch ein Comic an Anfang und am Ende des Buches.Dies macht die Lektüre noch lesenswerter.Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt.Es passt genau zu dieser Geschichte.Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt mit diesem Buch.Selten habe ich so ein wunderschöne und zugleich emotionale,berührende Lektüre gelesen.Ich vergebe glatte 5 Sterne .

Eine Geschichte über Familie, Freundschaft und Leid
von Lales Bücherwelt am 26.11.2017

Inhalt: Deutschland 1941, es herrscht Krieg und rücksichtslose Verfolgung von angeblichen "Staatsfeinden". Ebenfalls gesucht wird Rolfs Vater, weshalb sich seine Familie dazu entschlossen hat, nach Amerika zu flüchten. Die Mutter ist schon dort und wartet auf die Ankunft von ihrem Mann, Sohn und dem Familienhund. Doch Rolf, se... Inhalt: Deutschland 1941, es herrscht Krieg und rücksichtslose Verfolgung von angeblichen "Staatsfeinden". Ebenfalls gesucht wird Rolfs Vater, weshalb sich seine Familie dazu entschlossen hat, nach Amerika zu flüchten. Die Mutter ist schon dort und wartet auf die Ankunft von ihrem Mann, Sohn und dem Familienhund. Doch Rolf, seinem Vater und dem Hund, steht eine gefährliche Reise durch Frankreich und über die Pyrenäen nach Spanien bevor, bis sie mit dem Schiff nach New York können. Wird ihnen die Flucht gelingen? Meine Meinung: Das Buch finde ich sehr bewegend. Es beruht auf historischen Fakten und ist sehr authentisch geschrieben. Zunächst war ich mir etwas unsicher, das Buch zu lesen, aber schließlich habe ich mich dafür entschieden. Schließlich ist die Zeit nicht allzu lange her und ich wollte gerne etwas mehr über die Situation erfahren. Schon oft habe ich von abenteuerlichen Fluchten gehört, aber keine weiteren Details. Dieses Buch gibt die Möglichkeit einen Einblick in die Lage der damaligen Zeit, sowie die Gedanken, Gefühle und Schwierigkeiten zu erhalten. Die Geschichte beginnt und endet mit einer Doppelseite mit Comiczeichnungen, die die Lage kurz aufzeigen. Darauffolgend erzählt Rolf von ihrem Aufenthalt in Frankreich. Die Mutter ist bereits in New York, um alles vorzubereiten. Doch als Rolf und sein Vater nachkommen wollten, mussten sie flüchten, da deutsche Soldaten in Frankreich einmarschiert sind. Seitdem versuchen sie sich zu den Pyrenäen durchzuschlagen, um diese zu überqueren und von Spanien aus mit dem Schiff nach New York zu gelangen. Ihr Fluchthelfer über die Pyrenäen soll ein Hirtenjunge in Rolfs Alter sein. Doch dieser hält es für zu gefährlich den Hund mitzunehmen. Aber Rolf will ihn auf gar keinen Fall zurücklassen! Als dann auch noch Soldaten auftauchen und die Pläne durchkreuzen, wird es gefährlich... Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, teilweise etwas langatmig. Besonders beeindruckend finde ich den Humor des Protagonisten Rolf und den seines Vaters. Es ist echt bewundernd zu lesen, wie die beiden trotz der schwierigen Zeit ausgelassen sein und lachen können. Damit ernten sie an manch einer Stelle auch Argwohn, aber dadurch fällt es ihnen leichter, mit der Situation umzugehen. Im späteren Verlauf der Handlung fande ich es etwas irritierend, wie ähnlich sich die beiden Jungen dann waren. Außerdem ging es plötzlich nicht nur um die Flucht, sondern noch um viel mehr. Die Gestaltung des Covers gefällt mir gut. Es ist schlicht und passt hervorragend zur Geschichte. Ich finde dieses Buch sehr eindrucksvoll und könnte mir vorstellen, dass es ein gutes Buch für den Unterricht wäre. Alles in allem eine authentische Geschichte mit ganz neuen Seiten der grausamen Zeit! Besonders kann ich es Interessenten der Geschichte empfehlen, aber auch allen anderen, die gerne etwas über Freundschaft und Familie lesen.

Spannend, humorvoll und auch traurig. Ein ganz wundervolles Jugendbuch!
von CorniHolmes am 13.11.2017

Ich kannte von Rüdiger Bertram bisher nur witzige Kinderbücher wie die „Coolman und ich“-Reihe oder die „Stinktier & Co“ Bücher. Auf sein Buch „Der Pfad – Eine Geschichte über eine Flucht in die Freiheit“ war ich schon richtig gespannt gewesen, da es mein erstes Jugendbuch von ihm war, welches ein ernstes Thema behandelt. Fr... Ich kannte von Rüdiger Bertram bisher nur witzige Kinderbücher wie die „Coolman und ich“-Reihe oder die „Stinktier & Co“ Bücher. Auf sein Buch „Der Pfad – Eine Geschichte über eine Flucht in die Freiheit“ war ich schon richtig gespannt gewesen, da es mein erstes Jugendbuch von ihm war, welches ein ernstes Thema behandelt. Frankreich 1941: Der zwölfjährige Rolf und sein Vater Ludwig sind auf der Flucht. Sie flüchten vor den Nazis, mit dem Ziel New York, wo Rolfs Mutter wartet. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Wie viele deutsche Flüchtlinge sitzen die beiden in Marseille fest, da sie keine Ausreisegenehmigung haben. Der einzige Weg in die Freiheit führt über die Pyrenäen nach Spanien. Ein steiler Pfad wird sie durch die Berge führen und der Hirtenjunge Manuel, der sich im Gebirge bestens auskennt, wird sie begleiten. Da Rolf seinen Hund Adi nicht zurücklassen möchte, widersetzt sich der Junge seinem Vater und schmuggelt den kleinen Terrier in seinem Rucksack mit. So treten sie also zu viert die gefährliche Reise an. Eine Reise, die Verluste einfordern, aber auch neue Freundschaften mit sich bringen wird. Mal wieder hat mich ein Buch von Rüdiger Bertram nicht enttäuscht. Ich war schon nach den ersten Seiten ganz gebannt von der Handlung. Durch den angenehm flüssigen Schreibstil und den vielen bildhaften Beschreibungen fliegt man hier regelrecht durch die Seiten und bekommt eine tolle Mischung aus Spannung, Wissen und Humor geboten. Ich habe schon so einige historische Bücher für Kinder und Jugendliche gelesen, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges spielen. Ganz besonders während meiner Schulzeit, da ich im Geschichtsprofil gewesen bin. Ich kenne mich mit dem Thema also recht gut aus, habe hier dann aber beim Lesen recht schnell festgestellt, dass ich noch so einiges Neues dazugelernt habe. Auch hat mich vieles in dem Buch sehr zum Nachdenken angeregt und mich dazu gebracht, mich wieder etwas mehr mit den Themen Flucht, Nazis und Zweiter Weltkrieg zu beschäftigen. Meine Schulzeit liegt nun noch nicht so lange zurück, aber ich musste ja nun doch feststellen, dass ich leider schon wieder so einiges aus meinem Geschichtsunterricht vergessen habe. Da das Buch stellenweise recht humorvoll und auch sehr spannend ist, merkt man es beim Lesen gar nicht so richtig, wie viel geschichtliches Wissen man hier lernt. Für Kinder ist dies wirklich perfekt, da sie hier sehr kindgerecht mit der Thematik „Zweiter Weltkrieg“ konfrontiert werden und vielleicht dadurch auch die Neugier entwickeln, sich weiter mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. Der Autor beschreibt die gefährliche und beschwerliche Reise unserer Gefährten sehr anschaulich und abenteuerlich. Ich war immerzu am Mitfiebern und habe so gehofft, dass Rolf und sein Vater heil und gesund in New York ankommen werden. Allerdings müssen die beiden schon am Anfang ihrer Wanderung über die Pyrenäen einige Verluste in Kauf nehmen. Soldaten sind ihnen auf den Fersen und Rolf wird von seinem Vater getrennt. Zum Glück ist der Zwölfjährige dennoch nicht auf sich alleine gestellt. An seiner Seite befindet sich der Hirtenjunge Manuel und zwischen den beiden entwickelt sich sehr rasch eine wunderbare Freundschaft. Diese wird zum Teil richtig herzerwärmend beschrieben. Rolf hatte ich ja sofort fest in mein Herz geschlossen und auch Manuel ist mir im Verlaufe des Buches immer sympathischer geworden. Auch den kleine Terrier Adi, der die Jungen auf ihrem Weg über die Berge begleitet, mochte ich sehr. Er ist den beiden Jungen öfters eine große Hilfe und es zeigt sich nur mal wieder, dass man, auch wenn man recht klein ist, eine enorme Stärke besitzen kann. Auch Rolf besitzt eine große Willensstärke und einen bewundernswerten Überlebenswillen. Sehr schön finde ich, dass er, trotz der schlimmen Zeit, seinen Humor und seine Freude am Leben nicht verloren hat. „Der Pfad“ ist ein Buch über Freundschaft, Mut, Verzweiflung und Krieg, welches mir einen tollen Lesespaß geboten hat und welches ich absolut empfehlen kann. Meine einzige Kritik ist, dass es keine Karte gibt, die die Route unserer Gefährten zeigt. Die hätte ich zur Übersicht ganz nett gefunden. Dafür aber gibt es am Anfang und am Ende des Buches jeweils einen doppelseitigen Comic, den ich sehr gelungen finde, da er einen tollen Einstieg in die Geschichte liefert und diese auch perfekt wieder beendet. Fazit: Ein wunderbares und berührendes Jugendbuch, welches auch für Erwachsene absolut lesenswert ist. Die Geschichte ist spannend, humorvoll, traurig und liefert viel historisches Wissen, welches sehr gekonnt und kindgerecht in der fesselnden Story verpackt wurde. Ich bin hellauf begeistert von dem Buch und kann es sehr empfehlen! Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!