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Barfuß im Sommerregen

Roman

(13)
Komm, tanz mit mir ins Glück!

'Kostenloses Wohnen auf dem Bauernhof. Gegenleistung: Unterstützung unseres noch rüstigen Onkels Alfred.' Als Romy den Aushang im Supermarkt entdeckt, scheint das die Lösung all ihrer Probleme zu sein, denn die Singlemama aus München hofft auf einen Neuanfang auf dem Land. Alfred ist zwar wenig begeistert, doch nach anfänglichen Schwierigkeiten entsteht eine ganz besondere Freundschaft zwischen Romy und ihm. Zusammen entwickeln sie dann auch eine Geschäftsidee, die dem Hof finanziell auf die Beine helfen soll – unterstützt durch Hannes, der Romy nicht gerade kaltlässt. Doch dann taucht der Vater ihres Sohnes auf und stürzt Romy in ein Gefühlschaos.

Portrait
Schwarzhuber, Angelika
Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als erfolgreiche Drehbuchautorin für Kino und TV und wurde für das Drama "Eine unerhörte Frau" unter anderem mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Zum Schreiben lebt sie gern auf dem Land, träumt aber davon, irgendwann einmal die ganze Welt zu bereisen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0553-1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/13,9/3,2 cm
Gewicht 349 g
Verkaufsrang 35.023
Buch (Klappenbroschur)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Schöner und berührender Roman über eine alleinerziehende Mutter, die einen Neuanfang in der niederbayrischen Provinz Passau wagt. Perfekt für den Sommer,locker und leicht zu lesen. Schöner und berührender Roman über eine alleinerziehende Mutter, die einen Neuanfang in der niederbayrischen Provinz Passau wagt. Perfekt für den Sommer,locker und leicht zu lesen.

„Durch eine Annonce zum Glück?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Angelika Schwarzhuber lebt in Bayern. Und das hat sich auch in vielen ihrer Buchtitel, wie z.B. „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ oder „Servus heißt vergiss mich nicht“ wiedergespiegelt. Vielleicht habe ich die Autorin daher bisher noch nicht gelesen, schließlich bin ich ein ausgeprägter Fischkopp. Aber nachdem mir schon zu Weihnachten eine Freundin das Buch „Der Weihnachtswald“ ans Herz gelegt hat und eine andere Freundin von dem aktuellen Buch „Barfuß im Sommerregen“ vorgeschwärmt hat, konnte ich nun nicht mehr widerstehen.

Romy ist eine junge Frau von Ende Zwanzig, die allein mit ihrem vierjährigen Sohn Tommi in München lebt. Bisher waren noch ihre Freundin Teresa und deren Tochter Ina mit von der Partie. Doch die Liebe hat Teresa nach Wien verschlagen. Und allein kann Romy sich die Wohnung in München nicht leisten. Außerdem fehlt ihr auch jemand, der sich außerhalb der Kindergartenzeiten um ihren Sohn kümmern kann, so dass sie arbeiten kann. Da verspricht die Annonce, die sie im Supermarkt entdeckt, die Lösung für all ihre Probleme. Alfred, ein alleinstehender Bauer, benötigt eine Unterstützung für den Haushalt. Dafür sind Kost und Logis frei. Leider hat Alfred diese Annonce allerdings nicht selbst aufgegeben, sondern seine Nichte. Und er ist von dieser Idee gar nicht begeistert. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, wie stur Romy sein kann. Und so schafft sie es, dass Tommi und sie auf dem Hof leben dürfen.

Als ich das Buch angefangen habe, bin ich schnell in der Geschichte drin gewesen, die fast komplett aus der Sicht von Romy erzählt wird. Allerdings habe ich mich anfänglich etwas schwer damit getan, dass Romy eine absolute Übermutti ist, die ihrem Sohn kaum eine Möglichkeit lässt, die Welt selbst zu entdecken. Alles erscheint ihr zu gefährlich. Doch auf dem Bauernhof ändert sie sich peu á peu. Daran sind sowohl Alfred als auch Hannes, ein junger Koch, nicht ganz unschuldig. Und nach und nach erfahren wir in eingeschobenen Rückblenden, warum Romy so übervorsichtig ist. Für ihre jungen Jahre hat sie nämlich schon einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Und diese Schicksalsschläge haben sie extrem vorsichtig gemacht. Sie kann dem Glück einfach nicht mehr trauen. Doch auch Alfred hat seine Geschichte. Nachdem beide einander ihre Vergangenheit offenbart haben, steht einer positiven Zukunft eigentlich nichts mehr im Wege, oder?

Der Roman ist ein schöner Sommer-Roman, der viel Spaß macht. Schöne Landschaft, nette Menschen und eine bewegende Geschichte. Und ganz am Ende des Buches gibt es dann auch noch vier Kochrezepte zu entdecken!
Angelika Schwarzhuber lebt in Bayern. Und das hat sich auch in vielen ihrer Buchtitel, wie z.B. „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ oder „Servus heißt vergiss mich nicht“ wiedergespiegelt. Vielleicht habe ich die Autorin daher bisher noch nicht gelesen, schließlich bin ich ein ausgeprägter Fischkopp. Aber nachdem mir schon zu Weihnachten eine Freundin das Buch „Der Weihnachtswald“ ans Herz gelegt hat und eine andere Freundin von dem aktuellen Buch „Barfuß im Sommerregen“ vorgeschwärmt hat, konnte ich nun nicht mehr widerstehen.

Romy ist eine junge Frau von Ende Zwanzig, die allein mit ihrem vierjährigen Sohn Tommi in München lebt. Bisher waren noch ihre Freundin Teresa und deren Tochter Ina mit von der Partie. Doch die Liebe hat Teresa nach Wien verschlagen. Und allein kann Romy sich die Wohnung in München nicht leisten. Außerdem fehlt ihr auch jemand, der sich außerhalb der Kindergartenzeiten um ihren Sohn kümmern kann, so dass sie arbeiten kann. Da verspricht die Annonce, die sie im Supermarkt entdeckt, die Lösung für all ihre Probleme. Alfred, ein alleinstehender Bauer, benötigt eine Unterstützung für den Haushalt. Dafür sind Kost und Logis frei. Leider hat Alfred diese Annonce allerdings nicht selbst aufgegeben, sondern seine Nichte. Und er ist von dieser Idee gar nicht begeistert. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, wie stur Romy sein kann. Und so schafft sie es, dass Tommi und sie auf dem Hof leben dürfen.

Als ich das Buch angefangen habe, bin ich schnell in der Geschichte drin gewesen, die fast komplett aus der Sicht von Romy erzählt wird. Allerdings habe ich mich anfänglich etwas schwer damit getan, dass Romy eine absolute Übermutti ist, die ihrem Sohn kaum eine Möglichkeit lässt, die Welt selbst zu entdecken. Alles erscheint ihr zu gefährlich. Doch auf dem Bauernhof ändert sie sich peu á peu. Daran sind sowohl Alfred als auch Hannes, ein junger Koch, nicht ganz unschuldig. Und nach und nach erfahren wir in eingeschobenen Rückblenden, warum Romy so übervorsichtig ist. Für ihre jungen Jahre hat sie nämlich schon einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Und diese Schicksalsschläge haben sie extrem vorsichtig gemacht. Sie kann dem Glück einfach nicht mehr trauen. Doch auch Alfred hat seine Geschichte. Nachdem beide einander ihre Vergangenheit offenbart haben, steht einer positiven Zukunft eigentlich nichts mehr im Wege, oder?

Der Roman ist ein schöner Sommer-Roman, der viel Spaß macht. Schöne Landschaft, nette Menschen und eine bewegende Geschichte. Und ganz am Ende des Buches gibt es dann auch noch vier Kochrezepte zu entdecken!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Dieser wunderschöne Wohlfühlroman ist eine berührende Geschichte über Vergangenheitsbewältigung, Neuanfänge, Vertrauen und die Liebe. Dieser wunderschöne Wohlfühlroman ist eine berührende Geschichte über Vergangenheitsbewältigung, Neuanfänge, Vertrauen und die Liebe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
4
8
1
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Barfuß im Sommerregen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kremsmünster am 11.09.2018

Ich habe dieses Buch relativ schnell ausgelesen. Ein richtiger Sommerroman. Das Cover fand ich sehr ansprechend! Den Inhalt des Buches fand ich wie aus dem Leben gegriffen. ...Sorgen um Verlust der Wohnung, Mutter eines kleinen Jungen, alles alleine bewältigen wollen, neue Hoffnung, neue Bekanntschaft, Zweifel, neue Liebe...ein... Ich habe dieses Buch relativ schnell ausgelesen. Ein richtiger Sommerroman. Das Cover fand ich sehr ansprechend! Den Inhalt des Buches fand ich wie aus dem Leben gegriffen. ...Sorgen um Verlust der Wohnung, Mutter eines kleinen Jungen, alles alleine bewältigen wollen, neue Hoffnung, neue Bekanntschaft, Zweifel, neue Liebe...ein sehr schönes Buch !

Wohlfühlbuch über eine Frau, die lernt ihren Weg zu gehen und sich ihren Ängsten zu stellen - Heimatidylle mit Happy End-Garantie
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 11.06.2018

Romy ist alleinerziehende Mutter eines vierjährigen Sohnes, die seit der Geburt von Tommi mit Singlemama Teresa in einer WG in München zusammengewohnt hat. Als diese zu ihrem neuen Freund nach Wien zieht, begibt sich die arbeitslose Romy auf die Suche nach einem Teilzeitjob und einer bezahlbaren Wohnung. In einem... Romy ist alleinerziehende Mutter eines vierjährigen Sohnes, die seit der Geburt von Tommi mit Singlemama Teresa in einer WG in München zusammengewohnt hat. Als diese zu ihrem neuen Freund nach Wien zieht, begibt sich die arbeitslose Romy auf die Suche nach einem Teilzeitjob und einer bezahlbaren Wohnung. In einem Supermarkt stößt sie zufällig auf einen Aushang, mit welchem eine Haushaltshilfe für "Onkel Alfred" auf einem Bauernhof bei Passau gesucht wird. Seine Nichte Helga macht sich Sorgen um den knapp 70-Jährigen, der Zeit seines Lebens den Hof allein bewirtschaftet hat. Nach anfänglichem Widerstreben lässt sich Alfred auf die Hilfe von Romy ein, die selbst schnell Anschluss im Dorf findet und sich mit Tommi auf dem Bauernhof wohlfühlt. Selbst für eine neue Liebe scheint sich Romy langsam öffnen zu können, bis sie plötzlich von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und ihre Ängste, die sie von Bindungen abgehalten haben, wieder gegenwärtig sind und ihrem Glück im Wege stehen. "Barfuß im Sommerregen ist ein typisches Wohlfühlbuch. Auf dem Land in Niederbayern ist die Welt noch in Ordnung. Hier bekommt das Kind noch ein Scheibchen Gelbwurst beim örtlichen Metzger geschenkt, man kennt sich untereinander seit Geburt und hilft sich nachbarschaftlich in der Gemeinschaft auch spontan aus, wenn ein Einzelner in Not gerät. Mich hat dieser unbeschwerte Roman mit Happy End-Garantie, der dank des eingängigen Schreibstils der Autorin federleicht zu lesen ist, gut unterhalten. Es ist ein Roman, der sich wie ein Kurzurlaub auf dem Land liest, ein Stück heile Welt, das einem vermittelt wird. Denn trotz auftretender Probleme für die zentralen Protagonisten Romy und Alfred, die sich beide noch den Geistern der Vergangenheit stellen müssen, um ihr persönliches Glück zu finden, weiß man, dass am Ende alles gut werden wird. So lernt die sympathische Romy in diesem Sommer ihre Ängste zu überwinden und positive Veränderungen zuzulassen, ohne einen nächsten Schicksalsschlag zu befürchten. Und auch der anfänglich mürrisch wirkende Alfred kann am Ende ein jahrzehntealtes Missverständnis aus dem Weg räumen. Der Roman liest sich flüssig, beschreibt aber auch jeden einzelnen beiläufigen Handlungsschritt der Protagonisten vom Gemüseschnippeln bis zum Toilettengang des Kindes ins kleinste Detail. Diesen ausführlichen Stil muss man mögen, genauso wie die ländliche Idylle, die manchmal etwas klischeehaft und bieder wirkt.

Wem die Inhaltsangabe zusagt und wer kein Problem mit einem ausführlicheren Schreibstil hat, der wird von diesem Roman nicht enttäuscht sein!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 15.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Kurz zum Inhalt: Unsere Protagonistin Romy ist auf der Suche nach einer neuen Arbeit als sie ein Angebot auf einem Bauernhof durch Zufall entdeckt. Sie darf kostenlos mit ihrem Sohn auf dem Hof leben, wenn sie sich um den Haushalt kümmert. Was anfänglich nach einer perfekten Lösung für all... Kurz zum Inhalt: Unsere Protagonistin Romy ist auf der Suche nach einer neuen Arbeit als sie ein Angebot auf einem Bauernhof durch Zufall entdeckt. Sie darf kostenlos mit ihrem Sohn auf dem Hof leben, wenn sie sich um den Haushalt kümmert. Was anfänglich nach einer perfekten Lösung für all ihre Probleme klingt, entpuppt sich allerdings, als etwas komplizierter als sie dachte, denn das Leben mit dem eigensinnigen Besitzer Alfred ist alles andere als einfach und es kommt zu Schwierigkeiten. Leider hatte der Roman viele Längen, was vor allem an den meist zu langen und nicht relevante Beschreibungen lag. Ich lese lieber einen Schreibstil, der sich knapp hält und nicht zu sehr ins Detail geht. Natürlich empfindet das jeder anders und die Geschichte an sich hat mir wirklich gut gefallen, daher kann ich den Roman im Großen und Ganzen weiterempfehlen. Onkel Alfred ist mit seiner eigenartigen und absolut liebenswürdigen Art mein Lieblingscharakter aus dem Roman. Man muss den alten Griesgram einfach gern haben. Ich fand es schön, dass auch seine Vergangenheit ? samt Kindheit ? im Buch erläutert wird. Dadurch hatte ich das Gefühl, als kenne ich diese Figur persönlich. Romy hingegen mochte ich nicht besonders. Anfang des Buches fand ich sie wirklich liebenswert, aber von Seite zu Seite hat die Sympathie einfach nachgelassen. Mich hat ihre Art angefangen zu nerven und es wurde nicht mehr besser. Sie ist zu vorsichtig und oft konnte ich ihre Handlungen nicht wirklich nachvollziehen, was sich negativ auf mein Lesevergnügen ausgewirkt hat. Dennoch muss ich erwähnen, dass ich die Grundidee zur Geschichte mochte und auch die Probleme, welche Romy hat, wurde erschreckend realistisch aufgezeigt, was ich positiv auffasse. Es wurde nichts beschönigt oder überdramatisiert, sondern die Wirklichkeit dargestellt. Fazit: Wem die Inhaltsangabe zusagt und wer kein Problem mit einem ausführlicheren Schreibstil hat, der wird von diesem Roman nicht enttäuscht sein!