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Die Zeit der Rose

Roman - Die Rose-Trilogie 1

Heather Cooper 1

(5)
Als 1862 die Eisenbahn Einzug auf der verschlafenen Isle of Wight hält, verspricht das moderne Transportmittel Abenteuer und neue Möglichkeiten. Aber die Inselbewohner halten an alten Werten fest – so auch die Familie Stanhope. Es ist höchste Zeit, eine gute Partie für die jüngste Tochter Eveline zu finden. Denn sie hat ihre eigenen Vorstellungen vom Leben, lernt lieber fotografieren und schwimmen, als die vornehme Dame zu spielen. Auch das Elend der Arbeiterschicht, das sie durch den Bau der Schienen kennenlernt, lässt sie nicht los. Doch der smarte und attraktive Chefingenieur Thomas Armitage will nichts von ihren Beschwerden wissen …

Portrait
Heather Cooper wuchs im Norden Englands auf. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt auf der Isle of Wight. »Die Zeit der Rose« ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641205423
Verlag Goldmann
Übersetzer Claudia Franz
Verkaufsrang 16.690
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

In einer Zeit, wo Frauen nur das eine Ziel hatten; nämlich eine gute zu Partie machen, möchte Eveline frei sein und die Dinge selbst in die Hand nehmen! Klasse geschrieben! In einer Zeit, wo Frauen nur das eine Ziel hatten; nämlich eine gute zu Partie machen, möchte Eveline frei sein und die Dinge selbst in die Hand nehmen! Klasse geschrieben!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Da wäre mehr drin gewesen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2018

Das Cover finde ich wunderschön und bin deshalb auch auf dieses Buch aufmerksam geworden. Die Autorin erzählt von der Tochter einen reichen Familie im Jahr 1862. Eveline hält nix vom damaligen leben, welches aus Kleidern, Teepartys etc besteht. Sie möchte die Welt entdecken fotografieren, schwimmen lernen und den Arbeitern helfen. Der Klappentext... Das Cover finde ich wunderschön und bin deshalb auch auf dieses Buch aufmerksam geworden. Die Autorin erzählt von der Tochter einen reichen Familie im Jahr 1862. Eveline hält nix vom damaligen leben, welches aus Kleidern, Teepartys etc besteht. Sie möchte die Welt entdecken fotografieren, schwimmen lernen und den Arbeitern helfen. Der Klappentext hat mich total angesprochen. Das Buch hat mich dann aber etwas enttäuscht. Die Autorin hat einen ruhigen, sachlichen und gut zu verstehenden Stil. Sie hat es aber meiner Meinung nach immer nur kurzzeitig geschafft Spannung aufzubauen oder zu halten. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Männer in der damaligen Zeit, so wie es Eveline tut, hätten mit sich reden lassen. Ich hätte mehr erwartet

So richtig schön zum dahinschwelgen
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 10.12.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Meine Meinung: 1862 Isle of Wight: Die Eisenbahn hält Einzug, doch noch ist die Bevölkerung sehr skeptisch. Doch spätestens nach der Jungfernfahrt ändert sich dies und man erkennt den Nutzen, die das Gefährt bringt. In der Geschichte lernen wir auch Eveline kennen, die für die damalige Zeit schon sehr moderne Ansichten... Meine Meinung: 1862 Isle of Wight: Die Eisenbahn hält Einzug, doch noch ist die Bevölkerung sehr skeptisch. Doch spätestens nach der Jungfernfahrt ändert sich dies und man erkennt den Nutzen, die das Gefährt bringt. In der Geschichte lernen wir auch Eveline kennen, die für die damalige Zeit schon sehr moderne Ansichten hatte, nichts als gegeben hinnimmt und auch viel hinterfragt. So möchte sie z.B. einen Hilfsfonds gründen, für die Angehörigen, die ihren Partner bei einem Eisenbahnunglück verloren haben. Auch gilt ihre ganze Leidenschaft der Fotografie, sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, die ihre Tochter gut verheiratet wissen möchte und sie es daher sehr gerne sehen würde, wenn sie den gut situierten Charles Sandham heiraten würde. Doch nichts liegt Eveline ferner, zumal ihr auch noch der Chefingenieur der Eisenbahn Thomas Armitage im Kopf herumschwirrt. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist zwar ohne besondere Höhen und Tiefen, doch das hat mir nichts ausgemacht, eine Geschichte muß nicht immer spannend sein. Die Autorin hat einen sehr schönen, bildhaften Schreibstil, der mir das 19. Jahrhundert nahe gebracht hat und man konnte so richtig schön dahinschwelgen. Man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen, vor allem Eveline mochte ich sehr gerne, die einerseits ausbrechen möchte, ihr aber andererseits ihrer Abstammung wegen die Hände gebunden sind. So setzt sie sich auch in manches Fettnäpfchen, doch sie hat so einen natürlichen Charme, das man ihr nichts lange verübeln kann. Genauso wunderschön und romantisch wie das Cover, war für mich die Geschichte. Man kann richtig schön abschalten und sich auf die Personen einlassen. Ich freue mich sehr, dass es hier einen zweiten Teil geben wird, dem ich schon sehr entgegenfiebere.

Vielversprechende Handlung mit enttäuschendem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 07.12.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

1862: Als jüngste Tochter ist Eveline Stanhope zum Leidwesen ihrer Mutter noch nicht verheiratet. Auch hegt sie ganz andere Interessen, als andere junge Damen und träumt von einem unabhängigen und selbstständigen Leben. Als in ihrem Heimatort die Gleisen für die Eisenbahn verlegt werden, lernt sie den Chefingenieur Thomas Armitage... 1862: Als jüngste Tochter ist Eveline Stanhope zum Leidwesen ihrer Mutter noch nicht verheiratet. Auch hegt sie ganz andere Interessen, als andere junge Damen und träumt von einem unabhängigen und selbstständigen Leben. Als in ihrem Heimatort die Gleisen für die Eisenbahn verlegt werden, lernt sie den Chefingenieur Thomas Armitage kennen, der im Gegensatz zu dem galanten und wohlhabenden Charles rauhe Manieren an den Tag legt... . Heather Cooper hat hier einen unterhaltsamen Roman geschrieben, der vielversprechend begann, aber im Laufe der Handlung für mich immer unrealistischer und merkwürdiger wurde. Gerade zum Ende hin hat mich das Buch nicht mehr ansprechen können und mich etwas enttäuscht und zum Teil auch entsetzt zurück gelassen. Die Protagonistin ist eine sympatische junge Frau aus gutem Hause, die allerdings mit ihrem Stand zu kämpfen hat. Anders als ihre Schwestern hat sie kein Interesse an schönen Kleidern und will stattdessen lieber fotografieren und schwimmen lernen. Mir hat an ihr gefallen, dass sie nicht nur an sich denkt, sondern auch ein Herz für andere hat und sich gerade für die Arbeiter der Eisenbahngleise einsetzt. Allerdings denke ich, dass die Autorin sie ein Stück zuviel selbstbewusst und zu durchsetzungsfähig gestaltet hat. Ich glaube, als Frau in ihrer Zeit hätte sie einige Dinge, die sie im Buch tut und die ihr sogar erlaubt werden, im wahren Leben niemals verwirklichen können. Generell gelingt es Heather Cooper, im Roman viele verschiedene Themen wie der Fortschritt durch die Eisenbahn und die in der Gesellschaft geforderte Rolle einer jungen Dame sehr gut darzustellen. Dazu schreibt sie auch gut lesbar und hat es geschafft, durch viele Details die Handlung sehr lebendig zu gestalten. Am Anfang der Geschichte habe ich mich gefreut, dass man hier ein Buch ohne große Eskapaden lesen kann und in eine ruhige, wenn auch etwas verschlafene Gegend Englands eintaucht. Leider wird die Handlung immer merkwürdiger und damit auch die Figuren, so dass ich nach dem Lesen den Roman enttäuscht weggelegt habe. Insgesamt ist ,,Die Zeit der Rose" ein solider Roman um eine außergewöhnliche junge Frau, die sich selbst verwirklichen möchte, aber dabei Wege einschlägt, die mir nicht realistisch für ihre Zeit erscheinen. Mir hat das Buch zum Schluss überhaupt nicht mehr gefallen. Deswegen empfehle ich es hier nur bedingt weiter.