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Kiss me in Paris

A Winter Romance

Kiss Me-Reihe Band 2

Catherine Rider

(19)
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Beschreibung


»Je t’aime« klingt schöner in Paris!

New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …

"Ein charmanter Liebesroman." Schöne FREIZEIT!

Stephanie Elliot und James Noble sind die beiden Autoren hinter dem Pseudonym Catherine Rider. Stephanie Elliot arbeitet als Lektorin in New York und lebt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter in Brooklyn. Sie ist fest davon überzeugt, dass Bialys besser schmecken als Bagels, normale Taxis den Uber-Taxis vorzuziehen sind und man Pizza niemals mit Besteck essen sollte. Sie reist unheimlich gern nach London, wo die Leute so höflich sind. James Noble ist Lektor und hat bereits mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen verfasst. Als waschechter Londoner arbeitet er heute in einem Londoner Verlag. James liebt Pie & Mash und achtet beim Aussteigen in der U-Bahn immer auf die Ansage: »Mind the gap!«. Trotzdem verschwendet er viel zu viel Zeit auf den Gedanken, wie es wohl wäre, in New York zu leben..
Franka Reinhart, Jahrgang 1972, hat Übersetzung mit fachlichem Schwerpunkt Psychologie studiert und überträgt seit knapp 20 Jahren Sachbücher, Belletristik und Jugendliteratur aus dem Englischen ins Deutsche, darunter Jane Casey, Morgan Matson, Colleen McCullough, Catherine Rider, Paul Theroux und Ella Woodward/Mills. Außerdem organisiert sie Lesungen und Veranstaltungen rund um das Thema Literaturübersetzung, u.a. im Rahmen des Übersetzerzentrums der Leipziger Buchmesse. Nebenbei singt sie Sopran, liebt ihren Garten und lebt mit ihrer Familie in Leipzig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 13 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16478-5
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/2,7 cm
Gewicht 327 g
Originaltitel Christmas Romance #2
Übersetzer Franka Reinhart
Verkaufsrang 77987

Weitere Bände von Kiss Me-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

V. Harings, Thalia-Buchhandlung

Seinem Vorgänger sehr ähnlich, aber durch Paris hat es doch seinen ganz eigenen Charme. Zwei Fremde sind auf der Jagd nach Erinnerungen und das natürlich auf eigenen Weise, doch sie müssen trotzdem miteinander zurecht kommen. Frech, chaotisch und leicht.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Eine nette und leichte Romanze für zwischendurch, die sich an Teenies richtet. Hier braucht und sollte man nicht zu viel nachdenken und kann sich einfach berieseln lassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
4
7
3
4
1

5 Sterne, einfach Super
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2020

Ich fand dieses Buch richtig gut, man kann es schnell lesen, es bleibt aber trotzdem immer spannend und witzig.

von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 15.01.2019
Bewertet: anderes Format

"Kiss me in Paris" ist eine ganz nette Wintergeschichte. Nichts was man lesen muss, aber sie lässt sich schnell lesen und eignet sich somit super für zwischendurch.

Enttäuschend
von Jasbuecherliebe aus Dortmund am 17.07.2018

Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut, da ich auch schon viel über den Vorgänger "Kiss me in New York" gehört habe, die beiden Romane kann man unabhängig voneinander lesen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich alles über dieses Buch schreiben soll, denn da ist nicht viel passiert. Der Klappentext verspricht "e... Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut, da ich auch schon viel über den Vorgänger "Kiss me in New York" gehört habe, die beiden Romane kann man unabhängig voneinander lesen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich alles über dieses Buch schreiben soll, denn da ist nicht viel passiert. Der Klappentext verspricht "eine verrückte, abenteuerlustige Tour" aber irgendwie war es das nicht, klar es ist ein bisschen was passiert aber um ehrlich zu sein könnte die Tour jedem von uns so ungefähr auch passieren.. Ich habe Romantik und vor allem weihnachtliche Stimmung erwartet, was das winterliche Cover zumindest vermuten lässt, aber vielleicht habe ich auch zu viel erwartet. Es wurde ein paar mal erwähnt, dass es kalt ist und kurz vor Weihnachten, aber in weihnachtliche Stimmung kam ich dennoch nicht. In "Kiss me in Paris" geht es eigentlich nur darum, dass Serena schlechte Laune hat, weil ihre Mutter nicht mit nach Paris konnte und ihre große Schwester Lara sie in letzter Minute für ihren neuen Freund Henri versetzt hat. Serena kommt dann bei Henris Freund Jean-Luc unter, der sie durch Paris begleitet, sodass Serena ihr Projekt Romantik alleine weiter machen kann.. Serena möchte allerdings von einer Sehenswürdigkeit zur anderen hetzen, was Jean-Luc aber keines Falls möchte, er bleibt immer mal wieder stehen und Fotografiert Paris, die Sehenswürdigkeiten und die Touristen, aber vor allem Serena. Von Romantik habe ich kaum etwas gemerkt, denn die Beziehung zwischen Serena und Jean-Luc war die ganze Zeit wenn überhaupt etwas Freundschaftliches, erst am Ende kamen sie sich näher wobei ich mir da aber auch dachte, dass man das jetzt auch ganz hätte lassen können. Packen konnte mich das Buch nicht, der Schreibstil war sehr angenehm, weswegen man es schnell lesen konnte, allerdings hat es mich gestört, dass es dazwischen immer "Erinnerungen" aus der jeweiligen Vergangenheit gab, was total störend war, da es immer mitten in einer Unterhaltung anfing und sich über mehrere Seiten zog. Sehr gut fand ich, dass es eine Sicht aus Serena und aus Jean-Luc gab, mit der jeweiligen Person als Titel des Kapitels, auch die Uhrzeit wurde angegeben, was ich sehr gut fand, da man so ein Zeitgefühl hatte, da sich alles an einem Tag abspielte. Wobei ich da sagen muss, dass ich als Charakter Jean-Luc viel lieber als Serena mochte, Serena blieb mir unsympathisch. Was die ganze Geschichte spannend gemacht hat war, dass Serena das für ihre Mutter macht, weil alle über den Tod von Serenas Vater gelitten haben. Ganz am Ende fand ich es toll, dass Serenas Mutter klar gestellt hat, das keine Beziehung perfekt sein kann, da Streit einfach dazu gehört, ganz egal wie die Beziehung nach außen hin wirkt. Und das ein Streit einer Beziehung auch gut tun kann, das weiß ich auch selber. Ich finde wenn man sich nicht streitet, dann ist einem die Meinung des anderen egal... Fazit: Für zwischendurch ist das Buch in Ordnung, oder für winterliche Tage. Der Lesespaß hielt sich bei mir allerdings in grenzen und wenn es ein weiterer Teil geben sollte, dann werde ich diesen nicht kaufen oder anfragen.

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