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Bis ans Ende meiner Welt

Roman

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Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...
Portrait
Emilia Lint, 1978 im Ruhrgebiet geboren, studierte Literaturwissenschaften und Geschichte. Schon seit Kindertagen reitet sie und hat eine besondere Vorliebe für Barockpferde. In ihrer Freizeit zieht es sie oft in die Berge zum Wandern und manchmal auch nur auf die Couch, um ein gutes Buch zu lesen. Emilia Lint schrieb unter anderem Namen bereits mehrere erfolgreiche Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641205409
Verlag Goldmann
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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...sehr tragisch...
von Doris Lesebegeistert am 09.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine furchtbare Diagnose die alles verändert. Juliane steht mit ihren 35 Jahren voll im Leben, als sie die Diagnose Gehirntumor erhält. Unheilbar, ihre bleiben nur noch wenige Monate. Sie entscheidet sich gegen eine Therapie. Auf dem Heimweg passiert ein Unfall mit einem Schlachtpferdetransporter. Sie rettet den Wallach den sie ab... Eine furchtbare Diagnose die alles verändert. Juliane steht mit ihren 35 Jahren voll im Leben, als sie die Diagnose Gehirntumor erhält. Unheilbar, ihre bleiben nur noch wenige Monate. Sie entscheidet sich gegen eine Therapie. Auf dem Heimweg passiert ein Unfall mit einem Schlachtpferdetransporter. Sie rettet den Wallach den sie ab jetzt Lazarus nennt. Lazarus bringt Juliane auf die Idee eine letzte Reise zu machen, einfach zu verschwinden, alles hinter sich zu lassen. Ohne Ziel marschieren die zwei los und treffen auf ihrer Reise die verschiedensten Menschen und deren Schicksale. Juliane schreibt während dieser Reise auch einen Abschiedsbrief an ihren Mann Martin, ohne ihn den wahren Grund ihres plötzlichen Verschwindens zu erläutern. Lazarus wird zum besten Freund. Die Krankheit schreitet voran und Julia hat immer mehr Beschwerden. Dann trifft sie auf Arkadij und gemeinsam überqueren sie die Alpen. Ein letztes Mal erlebt sie Gefühle die sie schon lange nicht mehr hatte und ist für ein paar Tage glücklich. Doch irgendwann ist der Krebs zu stark... Obwohl man als Leser hofft, dass es Julian irgendwie schafft, hat der Roman ein trauriges Ende. Fand das Cover sehr schön und stimmig. Der Schreibstil ist berührend und mitreißend. Taschentücher sollte der Leser/in auf alle Fälle bereit halten, denn bei dieser Geschichte bekommt man garantiert feuchte Augen.

Ein emotionaler und bewegender Roman, der einen in den Bann zieht.
von sk aus Werdohl am 29.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft.... Klappentext: Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ... Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es wirkt wie eine kleine Szenerie aus dem Buch selbst. Zu sehen ist eine weibliche Person, mehrere Schmetterlinge und Wiese, wie auch Blumen. Diese Elemente im Vordergrund sind in einem schwarz gestaltet worden. Im Hintergrund jedoch sieht man eine Landschaft im orangenen Ton. Und genau diese Farbe weckt Interesse und macht nun mal Lust auf mehr. Zum Inhalt: Der Roman beinhaltet schwere Themen wie der Krebs, das Umgehen mit dem baldigen Tod, mit der Frage aufgeben oder kämpfen, aber auch die Angst und Hoffnungslosigkeit dahinter. Aber um von vorne zu beginnen: In diesem Roman geht es um Juliane, die von heute auf morgen mit einer schweren Krebsdiagnose konfrontiert wird und beschließt aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen. Auf ihrem Weg nach Hause gerät ein Schlachtpferdetransporter vor ihr in einer engen Kurve ins Schleudern und baut einen Unfall. Ohne Nachzudenken steigt sie in diesen bis zu einem großen Wallach, der mit seinem Bein in der Wand des Transporters feststeckt. Zu Hause angekommen, traut sie sich nicht, ihrem Ehemann Martin über ihre Diagnose in Kenntniss zu setzen. Sie erzählt ihm, dass sie gerne übers Wochenede zu ihren Eltern fahren möchte und packt kurz darauf, als am nächsten Tag ihr Ehemann zur Arbeit aufbricht, ihren Rucksack, bricht zu dem Hof auf, auf dem sich die geretten Pferde des Unfalls befinden. Wir Leser dürfen Juliane auf ihrer Reise über die Alpen bis nach Italien begleiten. Ihr treuer Freund, der Wallach, den sie auf den Namen "Lazarus" tauft, war immer an ihrer Seite, selbst bis zum Ende. Zum Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, der den Leser leicht durch die Geschichte führt. Die Autorin Emilia Lint hat genau den dramatischen, gefühlvollen Schreibstil, der zu dieser Geschichte passt. Auch der Einstieg in den Roman fiel mir sehr leicht. Mein Fazit: Die Idee hinter diesem Roman ist sehr schön, doch auch für mich hat die Umsetzung gefehlt. Dennoch muss ich zugeben, dass das Buch mich in den Bann gezogen hat und es sehr emotional und bewegend war. Dementsprechend gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen und kann diesen Roman jedem empfehlen, der gerne dramatische Bücher liest. Danke an das Bloggerportal und den Goldmann - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

Emilia Lint - Bis ans Ende meiner Welt
von Christina Wagener aus Bad Wildungen am 29.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ich dieses Buch von einer Freundin empfohlen bekommen habe, war ich erst skeptisch da es um das Thema Krebs ging und ich erst jemanden an dieser schlimmen Krankheit verloren habe. Als ich anfing zu lesen, hatte mich das Buch gleich in seinem Bann. Ich konnte mich gut in die... Als ich dieses Buch von einer Freundin empfohlen bekommen habe, war ich erst skeptisch da es um das Thema Krebs ging und ich erst jemanden an dieser schlimmen Krankheit verloren habe. Als ich anfing zu lesen, hatte mich das Buch gleich in seinem Bann. Ich konnte mich gut in die Hauptprotagonistin Juliane versetzen und habe bis zum Ende mit ihr gelitten. Ich durfte sie auf ihrer Reise über die Alpen nach Italien begleiten. Ihr treuer Freund Lazarus war immer an ihrer Seite, bis zum bitterem Ende - dem Tod. Ich musste aufpassen, dass ich nicht doch noch eine Träne auf der letzten Seite verdrückte. Ein sehr ergreifendes Buch wo es um eine Krankheit geht, die wirklich niemanden erreichen sollte. Respekt!