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Kleine große Schritte

Roman

(58)
Ruth Jefferson ist eine der besten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Dennoch wird ihr die Versorgung eines Neugeborenen von der Klinikleitung untersagt – die Eltern wollen nicht, dass eine dunkelhäutige Frau ihr Baby berührt. Doch eines Tages arbeitet Ruth allein auf der Station und bemerkt, dass das Kind keine Luft mehr bekommt. Sie entscheidet schließlich, sich der Anweisung zu widersetzen und dem Jungen zu helfen. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, und Ruth wird von den Eltern des Jungen angeklagt, schuld an dessen Tod zu sein. Ein nervenaufreibendes Verfahren beginnt ...

Rezension
»Ein wichtiger Roman, der nachdenklich stimmt.«
Portrait
Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin versteht es meisterhaft, über ernste Themen unterhaltend zu schreiben. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 592 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641212292
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Dateigröße 1196 KB
Übersetzer Elfriede Peschel
Verkaufsrang 2.376
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ein noch immer aktuelles Thema. Die Geschichte von Ruth ist beeindruckend und beängstigend zu gleich und zeigt wie ernst das Thema Rassismus ist. Ein noch immer aktuelles Thema. Die Geschichte von Ruth ist beeindruckend und beängstigend zu gleich und zeigt wie ernst das Thema Rassismus ist.

Johanna Frauendorf, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Eine sehr berührende und emotionale Geschichte über das Thema Rassismus, welche durch den großartigen Schreibstil bis zur letzten Seite überzeugt.
.
Eine sehr berührende und emotionale Geschichte über das Thema Rassismus, welche durch den großartigen Schreibstil bis zur letzten Seite überzeugt.
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„Für alle Leser von Stockett: "Gute Geister"...“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Ein akribisch recherchierter und großartig erzählter Roman über den ganz alltäglichen Rassismus in unserer heutigen Welt.
Julia Roberts und Viola Davis sollen sich die Filmrechte gesichert haben...
Ein akribisch recherchierter und großartig erzählter Roman über den ganz alltäglichen Rassismus in unserer heutigen Welt.
Julia Roberts und Viola Davis sollen sich die Filmrechte gesichert haben...

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein Muss für Picoult-Fans: Obama ist Präsident, Rassismus ist in den USA trotzdem immer noch allgegenwärtig. Spannend, brisant. Ein Muss für Picoult-Fans: Obama ist Präsident, Rassismus ist in den USA trotzdem immer noch allgegenwärtig. Spannend, brisant.

Jana Lorenc, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wieder einmal bringt Jodi Picoult unsere Denkmuster ins Wanken und zeigt uns, dass die Welt nur so lange schwarz-weiß ist, wie wir es sie sein lassen. Absolut lesenswert! Wieder einmal bringt Jodi Picoult unsere Denkmuster ins Wanken und zeigt uns, dass die Welt nur so lange schwarz-weiß ist, wie wir es sie sein lassen. Absolut lesenswert!

„Der Mut sich zu wehren....“

Barbara Albrecht, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein Roman über Intoleranz, Vorurteile und Größenwahn. Und wie schnell ein Leben zerstört werden kann, wenn der Mut fehlt, sich zu wehren. Ein Roman, der den Leser, und auch mich persönlich, betroffen und traurig stimmt, aber sensibilisiert, um zum Schluss etwas den Glauben an das Gute im Menschen zurück zu geben. Wieder einmal hat sich Jodi Picoult mit einem zeitnahem, brandheißem Thema auseinander gesetzt, denn die Geschichte von Ruth Jefferson kann so oder ähnlich täglich passieren. Es ist ein ehrliches, kritisches Buch, auch wenn ich den Wandel eines überzeugten Neo- Nazis zum Gutmenschen etwas fraglich finde. Ein Roman über Intoleranz, Vorurteile und Größenwahn. Und wie schnell ein Leben zerstört werden kann, wenn der Mut fehlt, sich zu wehren. Ein Roman, der den Leser, und auch mich persönlich, betroffen und traurig stimmt, aber sensibilisiert, um zum Schluss etwas den Glauben an das Gute im Menschen zurück zu geben. Wieder einmal hat sich Jodi Picoult mit einem zeitnahem, brandheißem Thema auseinander gesetzt, denn die Geschichte von Ruth Jefferson kann so oder ähnlich täglich passieren. Es ist ein ehrliches, kritisches Buch, auch wenn ich den Wandel eines überzeugten Neo- Nazis zum Gutmenschen etwas fraglich finde.

„Stoff zum Nachdenken“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Ich habe Jodie Picoults Bücher bisher immer mit einem Schulterzucken abgetan. Klassische, leichte Frauenromane, dachte ich.
Mit ihrem neuen Roman wurde ich allerdings eines Besseren belehrt. Aus verschiedenen Blickwinkeln beschreibt Picoult eine herzzerreißende, schockierende Geschichte über den alltäglichen Rassismus in den USA. Sie schreibt mit Fingerspitzengefühl und Differenziertheit,
macht ein komplexes Thema für eine breite Masse von Lesern verständlich und erzählt mitreißend bis zum Schluss. Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen, ist empört und nachdenklich.
Ich habe Jodie Picoults Bücher bisher immer mit einem Schulterzucken abgetan. Klassische, leichte Frauenromane, dachte ich.
Mit ihrem neuen Roman wurde ich allerdings eines Besseren belehrt. Aus verschiedenen Blickwinkeln beschreibt Picoult eine herzzerreißende, schockierende Geschichte über den alltäglichen Rassismus in den USA. Sie schreibt mit Fingerspitzengefühl und Differenziertheit,
macht ein komplexes Thema für eine breite Masse von Lesern verständlich und erzählt mitreißend bis zum Schluss. Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen, ist empört und nachdenklich.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Ein beeindruckendes Buch über Rassismus, Menschenliebe und Gerechtigkeit. Sehr stark und eindrucksvoll! Ein beeindruckendes Buch über Rassismus, Menschenliebe und Gerechtigkeit. Sehr stark und eindrucksvoll!

„Ein aktuelles Thema...“

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Die farbige und sehr erfahrene Säuglingsschwester trifft eine folgenschwere Entscheidung, die nicht nur ihr Leben verändern wird... Jodi Picoult erzählt uns eine aufwühlende, berührende und zugleich spannende Geschichte, die nach einer wahren Begebenheit entstanden ist. Das Thema Rassismus ist heute immer noch alltäglich. Es geht aber um mehr als nur um Richtig oder Falsch. Ein fantastisches und gewaltiges Buch, dass sich lohnt zu Lesen! Die farbige und sehr erfahrene Säuglingsschwester trifft eine folgenschwere Entscheidung, die nicht nur ihr Leben verändern wird... Jodi Picoult erzählt uns eine aufwühlende, berührende und zugleich spannende Geschichte, die nach einer wahren Begebenheit entstanden ist. Das Thema Rassismus ist heute immer noch alltäglich. Es geht aber um mehr als nur um Richtig oder Falsch. Ein fantastisches und gewaltiges Buch, dass sich lohnt zu Lesen!

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Jodi Picoult traut sich in ihren Romanen an Tabuthemen heran wie kein anderer Autor ... sie berührt, klärt auf, schafft Aufmerksamkeit und fasziniert dadurch ... einzigartig! Jodi Picoult traut sich in ihren Romanen an Tabuthemen heran wie kein anderer Autor ... sie berührt, klärt auf, schafft Aufmerksamkeit und fasziniert dadurch ... einzigartig!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Jodi Picoult lese ich wirklich gerne. Sie versteht es meisterhaft, die Sicht eines jeden Einzelnen authentisch zu vermitteln. Dabei bietet sie beste Unterhaltung auf jeder Seite. Jodi Picoult lese ich wirklich gerne. Sie versteht es meisterhaft, die Sicht eines jeden Einzelnen authentisch zu vermitteln. Dabei bietet sie beste Unterhaltung auf jeder Seite.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Lesenswerter Roman über Ausgrenzung, Schuld und die Rolle von Richtig und Falsch. Eine Pflichtlektüre, vor allem in der heutigen Zeit. Lesenswerter Roman über Ausgrenzung, Schuld und die Rolle von Richtig und Falsch. Eine Pflichtlektüre, vor allem in der heutigen Zeit.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dieser Gerichtsprozess bringt die Weltbilder aller Beteiligten
ins Wanken und zwingt sie zum Umdenken.
Großartig, aufwühlend, wunderbar.
Lesen ! Lesen ! Lesen !
Dieser Gerichtsprozess bringt die Weltbilder aller Beteiligten
ins Wanken und zwingt sie zum Umdenken.
Großartig, aufwühlend, wunderbar.
Lesen ! Lesen ! Lesen !

„Ein Thema das uns alle angeht...“

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

"Rassismus". Der alltägliche, der Unterschwellige, der Ausgrenzende.
Ruth, eine schwarze Kinderkrankenschwester übt ihren Beruf wirklich mit Leidenschaft aus. Sie hat hervorragende Kenntnisse, alle Abschlüsse mit Leichtigkeit geschafft.
Eines Tages jedoch wird ihr von einem Vater untersagt, seinen neugeborenen Sohn zu versorgen. Nur weil Sie schwarz ist.
Doch in einer ausweglosen Situation, alle sind gerade mit Notfällen beschäftigt, bemerkt sie dass der Säugling schwer atmet. Sie ringt mit sich, mit ihrem Gewissen, und entschließt sich dennoch zu handeln, da Nothilfe erforderlich ist. Das tragische passiert, trotz aller Bemühungen stirbt das Kind.
Ruth wird vom Vater, einem Rechtsradikalen des Mordes angeklagt.
Dieses Buch macht unendlich traurig. Picoult schafft es dieses Thema von allen Seiten zu beleuchten, auch der Rassist bringt seine Geschichte mit, zeigt wodurch er zum Rechtsradikalen geworden ist.
Dennoch: die Ignoranz einer Gesellschaft die andere nur aufgrund der Herkunft, bzw. Hautfarbe diskriminiert ist niederschmetternd.
Ein wichtiges Buch, ich wünsche es mir als Schullektüre, aber vor allem wünsche ich mir das man sich damit beschäftigt, darüber diskutiert, damit die Hoffnung nicht stirbt, das Rassismus irgendwann einmal überwunden wird. Also lesen bitte!
"Rassismus". Der alltägliche, der Unterschwellige, der Ausgrenzende.
Ruth, eine schwarze Kinderkrankenschwester übt ihren Beruf wirklich mit Leidenschaft aus. Sie hat hervorragende Kenntnisse, alle Abschlüsse mit Leichtigkeit geschafft.
Eines Tages jedoch wird ihr von einem Vater untersagt, seinen neugeborenen Sohn zu versorgen. Nur weil Sie schwarz ist.
Doch in einer ausweglosen Situation, alle sind gerade mit Notfällen beschäftigt, bemerkt sie dass der Säugling schwer atmet. Sie ringt mit sich, mit ihrem Gewissen, und entschließt sich dennoch zu handeln, da Nothilfe erforderlich ist. Das tragische passiert, trotz aller Bemühungen stirbt das Kind.
Ruth wird vom Vater, einem Rechtsradikalen des Mordes angeklagt.
Dieses Buch macht unendlich traurig. Picoult schafft es dieses Thema von allen Seiten zu beleuchten, auch der Rassist bringt seine Geschichte mit, zeigt wodurch er zum Rechtsradikalen geworden ist.
Dennoch: die Ignoranz einer Gesellschaft die andere nur aufgrund der Herkunft, bzw. Hautfarbe diskriminiert ist niederschmetternd.
Ein wichtiges Buch, ich wünsche es mir als Schullektüre, aber vor allem wünsche ich mir das man sich damit beschäftigt, darüber diskutiert, damit die Hoffnung nicht stirbt, das Rassismus irgendwann einmal überwunden wird. Also lesen bitte!

Paula Ulrich, Thalia-Buchhandlung Düren

Von einer wahren Begebenheit abgeleitet zeigt Picoult, wie allgegenwärtig Rassismus heutzutage noch ist. Bewegend, bedeutsam, authentisch. Dieses Buch wird Ihnen die Augen öffnen. Von einer wahren Begebenheit abgeleitet zeigt Picoult, wie allgegenwärtig Rassismus heutzutage noch ist. Bewegend, bedeutsam, authentisch. Dieses Buch wird Ihnen die Augen öffnen.

„Perfekte Herbstlektüre“

Fabienne Birke, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Jodi Picoult hat es wieder geschafft mich zu berühren.
Ein sehr nachdenkliches Buch mit dem Thema Rassismus!
Ich kann Ihnen das Buch nur ans Herz legen..
Jodi Picoult hat es wieder geschafft mich zu berühren.
Ein sehr nachdenkliches Buch mit dem Thema Rassismus!
Ich kann Ihnen das Buch nur ans Herz legen..

„Es sind die kleinen Dinge, die viel ausmachen“

Zoë Charlotte Claus, Thalia-Buchhandlung Hilden

Jodi Picoults neuester Roman ist aktueller denn je - und besser hätte es niemand treffen können.
In „Kleine große Schritte“ geht es um Ruth, eine dunkelhäutige Hebamme, die eine Patientin von einer ihrer Kolleginnen übergeben bekommt. Als sie die Patientin anfängt zu betreuen und das Baby untersucht, merkt sie immer wieder, wie der Mann der Patientin zunehmend unruhiger wird und zu ihr herüberschaut. Er will nicht, dass Menschen wie sie sein Baby anfassen und verlangt nach Ruths Chefin, die sich dem Wunsch des Mannes beugen wird.
Als Ruth einige Tage später alleine mit dem Baby ist, widersetzt sie sich der Vorgabe das Baby nicht anzufassen und entschließt ihm zu helfen, da es nicht mehr atmet. Das Baby stirbt und Ruth wird des Mordes angeklagt. Vom Vater des Kindes.

Der Roman kann nicht aktueller sein. Es geht um Ausgrenzung und aufgesetzte Freundlichkeit. Um extreme, die wir selber vielleicht gar nicht bemerken, aber diejenigen, die es betrifft, zu denen wir extrem freundlich und zuvorkommend sind, merken es.
Das herausragende an dieser Geschichte ist, dass es nicht um den radikalen Rassismus geht, der, in dem Häuser verbrannt und Menschen umgebracht werden, sondern der kleine ganz alltägliche, den man selber nicht bemerkt.
Jodi Picoult schafft es mit diesem Buch eine Gesellschaftsanalyse zu vollbringen, die weder anklagend noch urteilend ist, sondern einfach nur die traurige Wahrheit darstellt.
Eine großartige Leistung, die unbedingt gelesen werden muss!
Jodi Picoults neuester Roman ist aktueller denn je - und besser hätte es niemand treffen können.
In „Kleine große Schritte“ geht es um Ruth, eine dunkelhäutige Hebamme, die eine Patientin von einer ihrer Kolleginnen übergeben bekommt. Als sie die Patientin anfängt zu betreuen und das Baby untersucht, merkt sie immer wieder, wie der Mann der Patientin zunehmend unruhiger wird und zu ihr herüberschaut. Er will nicht, dass Menschen wie sie sein Baby anfassen und verlangt nach Ruths Chefin, die sich dem Wunsch des Mannes beugen wird.
Als Ruth einige Tage später alleine mit dem Baby ist, widersetzt sie sich der Vorgabe das Baby nicht anzufassen und entschließt ihm zu helfen, da es nicht mehr atmet. Das Baby stirbt und Ruth wird des Mordes angeklagt. Vom Vater des Kindes.

Der Roman kann nicht aktueller sein. Es geht um Ausgrenzung und aufgesetzte Freundlichkeit. Um extreme, die wir selber vielleicht gar nicht bemerken, aber diejenigen, die es betrifft, zu denen wir extrem freundlich und zuvorkommend sind, merken es.
Das herausragende an dieser Geschichte ist, dass es nicht um den radikalen Rassismus geht, der, in dem Häuser verbrannt und Menschen umgebracht werden, sondern der kleine ganz alltägliche, den man selber nicht bemerkt.
Jodi Picoult schafft es mit diesem Buch eine Gesellschaftsanalyse zu vollbringen, die weder anklagend noch urteilend ist, sondern einfach nur die traurige Wahrheit darstellt.
Eine großartige Leistung, die unbedingt gelesen werden muss!

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein sehr packendes und aktuelles Thema. Durch die Perspektivenwechsel bildet man sich immer wieder eine andere Meinung. Einfach nur toll. Ein sehr packendes und aktuelles Thema. Durch die Perspektivenwechsel bildet man sich immer wieder eine andere Meinung. Einfach nur toll.

„Erschreckend Aktuell“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Auf Lesenachschub von Jodi Picoult freue ich mich immer und wurde noch nie enttäuscht. In "Kleine große Schritte" greift die Autorin ein brisantes und aktuelles Thema auf. Entstanden ist ein Roman, der sich so spannend wie ein Krimi liest, der mich schockiert, berührt und über das Lesen hinaus nicht losgelassen hat. Auf Lesenachschub von Jodi Picoult freue ich mich immer und wurde noch nie enttäuscht. In "Kleine große Schritte" greift die Autorin ein brisantes und aktuelles Thema auf. Entstanden ist ein Roman, der sich so spannend wie ein Krimi liest, der mich schockiert, berührt und über das Lesen hinaus nicht losgelassen hat.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Einer der stärksten Romane von Picoult bisher - und ihr politischster sowieso: ein Appell gegen Rassismus, Ressentiments jeglicher Couleur. Ganz tolles und wichtiges Buch. Lesen!! Einer der stärksten Romane von Picoult bisher - und ihr politischster sowieso: ein Appell gegen Rassismus, Ressentiments jeglicher Couleur. Ganz tolles und wichtiges Buch. Lesen!!

„Kleine Momente in einem großartigen Buch “

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Was ist Rassismus? Was ist Alltagsrassismus? Wer ist ein Rassist?

Dieses Buch ist sicher eines der Besten, die Jodi Picoult geschrieben hat. Und es geht auch nicht um eine seltene Krankheit oder ein kurioses Einzelschicksal.
Im Grunde geht es um uns alle und die Art wie wir im Alltag mit Menschen umgehen, die nicht so weiß sind wie wir.

Ich möchte die Handlung hier nicht detailliert wiedergeben, aber ich möchte Ihnen das Buch an Herz legen.
Auch wenn die Passagen des rechtsextremistischen Turk Bauer zuweilen schwer zu lesen sind. Manchmal hat man etwas Mitgefühl oder man meint zu verstehen, warum er sich so verhält. Aber man ist immer froh, wenn man wieder eine der anderen beiden Perspektiven liest.

Wie so häufig, gelingt es der Autorin wirklich gut, dass man als Leser seine eigene Haltung überdenkt oder über einzelne Situationen nachdenkt - aber selten war es so wichtig, wie bei dem Thema der Hautfarbe.

Die Handlung ist sehr bildlich beschrieben, die Figuren sehr persönlich- es ist nicht verwunderlich, dass die Filmrechte schon verkauft sind.
Was ist Rassismus? Was ist Alltagsrassismus? Wer ist ein Rassist?

Dieses Buch ist sicher eines der Besten, die Jodi Picoult geschrieben hat. Und es geht auch nicht um eine seltene Krankheit oder ein kurioses Einzelschicksal.
Im Grunde geht es um uns alle und die Art wie wir im Alltag mit Menschen umgehen, die nicht so weiß sind wie wir.

Ich möchte die Handlung hier nicht detailliert wiedergeben, aber ich möchte Ihnen das Buch an Herz legen.
Auch wenn die Passagen des rechtsextremistischen Turk Bauer zuweilen schwer zu lesen sind. Manchmal hat man etwas Mitgefühl oder man meint zu verstehen, warum er sich so verhält. Aber man ist immer froh, wenn man wieder eine der anderen beiden Perspektiven liest.

Wie so häufig, gelingt es der Autorin wirklich gut, dass man als Leser seine eigene Haltung überdenkt oder über einzelne Situationen nachdenkt - aber selten war es so wichtig, wie bei dem Thema der Hautfarbe.

Die Handlung ist sehr bildlich beschrieben, die Figuren sehr persönlich- es ist nicht verwunderlich, dass die Filmrechte schon verkauft sind.

„Das bewegendste Buch des Jahres!“

Jennifer Ernler, Thalia-Buchhandlung Hof

Diese Geschichte handelt von Hass und Rassismus. Sie zu lesen bricht einem das Herz und zeigt, wie Angst und Vorurteile das Leben vieler Menschen zerstören kann.
Jodi Picoult hat es wieder geschafft, mich tief zu berühren und zum Nachdenken zu bringen.
Wenn dieses Buch nur ein paar Menschen zum Umdenken bringt, ist viel gewonnen.
Denn "Kleine große Schritte" können die ganze Welt verändern!
Diese Geschichte handelt von Hass und Rassismus. Sie zu lesen bricht einem das Herz und zeigt, wie Angst und Vorurteile das Leben vieler Menschen zerstören kann.
Jodi Picoult hat es wieder geschafft, mich tief zu berühren und zum Nachdenken zu bringen.
Wenn dieses Buch nur ein paar Menschen zum Umdenken bringt, ist viel gewonnen.
Denn "Kleine große Schritte" können die ganze Welt verändern!

„Rassismus und weiße Privilegien“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Jodi Picoult ist dafür bekannt, dass sie mit den Themen ihrer Bücher polarisiert, provoziert und manchmal sogar Tabus bricht. Eine wahre Grundlage gibt es immer, so auch hier : eine schwarze erfahrene Hebamme alleinerziehend mit Sohn , ein rechtsradikales Paar und eine weiße privilegierte Anwältin befinden sich auf einer Gratwanderung zwischen Leben und Tod - sehr bewegend und emotional , eine Auflösung der Anklage , ein Schuldspruch, Recht und Gerechtigkeit scheinen für alle einfach unmöglich - die Antworten sind unbequem , der Rassismus schwer auszuhalten und die Privilegien der Weißen sehr alltäglich ! Lesenswert und sehr aktuell! Jodi Picoult ist dafür bekannt, dass sie mit den Themen ihrer Bücher polarisiert, provoziert und manchmal sogar Tabus bricht. Eine wahre Grundlage gibt es immer, so auch hier : eine schwarze erfahrene Hebamme alleinerziehend mit Sohn , ein rechtsradikales Paar und eine weiße privilegierte Anwältin befinden sich auf einer Gratwanderung zwischen Leben und Tod - sehr bewegend und emotional , eine Auflösung der Anklage , ein Schuldspruch, Recht und Gerechtigkeit scheinen für alle einfach unmöglich - die Antworten sind unbequem , der Rassismus schwer auszuhalten und die Privilegien der Weißen sehr alltäglich ! Lesenswert und sehr aktuell!

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Eine Geschichte, die absolut fesselnd ist und einen noch tagelang beschäftigt. Die Thematik ist so aktuell wie noch nie. Unbedingt lesen! Eine Geschichte, die absolut fesselnd ist und einen noch tagelang beschäftigt. Die Thematik ist so aktuell wie noch nie. Unbedingt lesen!

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Wahnsinn! Picoult hat sich mal wieder selbst übertroffen. Das Buch hat mich total getroffen, bewegt und nicht mehr losgelassen. Ein ganz wunderbares, ehrliches, emotionales Buch! Wahnsinn! Picoult hat sich mal wieder selbst übertroffen. Das Buch hat mich total getroffen, bewegt und nicht mehr losgelassen. Ein ganz wunderbares, ehrliches, emotionales Buch!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Der für mich bisher beste Roman der Autorin! .Das allgegenwärtige Thema Rassismus beeindruckend und zutiefst bewegend geschildert. Unbedingt lesen! Der für mich bisher beste Roman der Autorin! .Das allgegenwärtige Thema Rassismus beeindruckend und zutiefst bewegend geschildert. Unbedingt lesen!

„Unbedingt lesen!“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dass Jodi Picoult sehr gut schreiben kann ist schon lange bekannt. Doch bei diesem Roman hat sie sich übertroffen! Die Geschichte ist mir so nah gegangen, dass ich das Werk teilweise zu Seite legen musste, davon mal ganz abgesehen, dass ich sehr oft eine Gänzehaut bekam. Kurz zusammengefasst, haben wir da eine gut recherchierte, fesselnde, rührende, leider auch realistische Geschichte. Nicht nur für Picoults Fan lesenswert! Dass Jodi Picoult sehr gut schreiben kann ist schon lange bekannt. Doch bei diesem Roman hat sie sich übertroffen! Die Geschichte ist mir so nah gegangen, dass ich das Werk teilweise zu Seite legen musste, davon mal ganz abgesehen, dass ich sehr oft eine Gänzehaut bekam. Kurz zusammengefasst, haben wir da eine gut recherchierte, fesselnde, rührende, leider auch realistische Geschichte. Nicht nur für Picoults Fan lesenswert!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Super spannende Geschichte um ein weißes Baby und eine farbige Hebamme. Rassismus im Kreißsaal und in der Gesellschaft. Super spannende Geschichte um ein weißes Baby und eine farbige Hebamme. Rassismus im Kreißsaal und in der Gesellschaft.

„Die Hoffnung stirbt zuletzt...“

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Jodi Picoult behandelt in ihrem neuen Roman ein leider immer noch, oder vielleicht auch gerade wieder, sehr aktuelles Thema: Rassismus. Klar und erschreckend deutlich zeigt sie auf, wie sich Mitglieder einer Minderheit fühlen. Dies legt sie anhand der farbigen Hebamme Ruth, welche des Mordes an einem ihr anvertrauten Säugling angeklagt wird, dar.
Emotional, berührend, kritisch.
Jodi Picoult behandelt in ihrem neuen Roman ein leider immer noch, oder vielleicht auch gerade wieder, sehr aktuelles Thema: Rassismus. Klar und erschreckend deutlich zeigt sie auf, wie sich Mitglieder einer Minderheit fühlen. Dies legt sie anhand der farbigen Hebamme Ruth, welche des Mordes an einem ihr anvertrauten Säugling angeklagt wird, dar.
Emotional, berührend, kritisch.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Dieses Buch hat mich sehr bewegt. Die Anwältin Kennedy tut ihr Bestes um Ruth einen Freispruch zu erwirken, aber dann erzählt Ruth ihre Sicht der Dinge zum Thema Rassismus... Dieses Buch hat mich sehr bewegt. Die Anwältin Kennedy tut ihr Bestes um Ruth einen Freispruch zu erwirken, aber dann erzählt Ruth ihre Sicht der Dinge zum Thema Rassismus...

Chiara Pache, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ernste, aber dennoch sehr toll und gut geschriebene Geschichte.
Für Picoult Fans ein absolutes Muss! :)
Ernste, aber dennoch sehr toll und gut geschriebene Geschichte.
Für Picoult Fans ein absolutes Muss! :)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
48
7
2
1
0

Rassismus - und wie geht die Gesellschaft damit um
von lesulu aus Graz am 27.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Seit 20 Jahren arbeitet Ruth Jefferson als Hebamme und Säuglingskrankenschwester im Mercy-West Haven Hospital. Als der Vater des Neugeborenen David sich beschwert, wird Ruth der Umgang mit dem Kind untersagt, da die rassistischen Eltern nicht wollen, dass eine Afroamerikanerin ihr Baby anfasst. Als Ruth Jefferson, aufgrund einer Krisensituation, mit David alleine... Seit 20 Jahren arbeitet Ruth Jefferson als Hebamme und Säuglingskrankenschwester im Mercy-West Haven Hospital. Als der Vater des Neugeborenen David sich beschwert, wird Ruth der Umgang mit dem Kind untersagt, da die rassistischen Eltern nicht wollen, dass eine Afroamerikanerin ihr Baby anfasst. Als Ruth Jefferson, aufgrund einer Krisensituation, mit David alleine ist und dieser, genau in diesem Moment, um sein Leben kämpft, gerät sie in einen Gewissenskonflikt. Soll sie ihren Job oder vielleicht, durch unterlassene Hilfeleistung, den Tod des Babys riskieren? David stirbt, obwohl Ruth eingreift, woraufhin diese als Mörderin angeklagt wird. In dem Buch "Kleine große Schritte" von Jodi Picoult, schildert nicht nur Ruth die Geschichte aus ihrer Sicht, sondern auch ihre Anwältin Kennedy und der Vater des Babys, Turk Bauer, kommen zu Wort. Dadurch beschreibt die Autorin sowohl die Gefühlslage aller 3 Protagonisten, als auch den Prozess, mit ihrem einzigartigem Schreibstil, sodass man die ganze Zeit mitfiebert und mitfühlt. Das Thema Rassismus ist, noch immer, aktuell und es ist erschreckend, wie realistisch die Geschichte des Buches ist. Vor allem der Alltagsrassismus, der innerhalb der Gerichtsverhandlung, unter den Teppich gekehrt werden soll, ist brisant und lässt einem beim Lesen immer wieder grübeln. "Kleine große Schritte" ist ein spannendes, hoch aktuelles Buch, welches einen, durch den Schreibstil von Jodi Picoult, von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Daher gibt es von mir eine definitive Leseempfehlung!

Erschütternd und berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 18.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein sehr spannender Roman, der einem aufweist, dass das Thema Rassismus noch lange nicht überwunden ist. An mancher Stelle frage ich mich zwar, ob in der Erzählung übertrieben wird, wahrscheinlich aber eher, weil ich es nicht wahr haben möchte, dass sich so etwas wahrlich zutragen könnte. Die Hilflosigkeit im System... Ein sehr spannender Roman, der einem aufweist, dass das Thema Rassismus noch lange nicht überwunden ist. An mancher Stelle frage ich mich zwar, ob in der Erzählung übertrieben wird, wahrscheinlich aber eher, weil ich es nicht wahr haben möchte, dass sich so etwas wahrlich zutragen könnte. Die Hilflosigkeit im System auch ohne etwas verbrochen zu haben. Unverständnis gegenüber Menschen die solch unglaublichen Hass auf andere haben. Eine berührende und aufwühlende Geschichte, aber sehr zu empfehlen! Viel Freude beim Lesen!

Ein Buch, das zur Selbstreflektion anregt
von lesenswertebuecher am 27.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung Ruth ist eine der besten Hebammen am Mercy-West Haven Hospital in Connecticut und seit über zwanzig Jahren im Dienst. Eines Tages wird ein Baby geboren, dessen Eltern überzeugte Rassisten sind. Sie wünschen nicht, dass ihr Baby noch einmal von Ruth oder einer Hebamme mit ihrer Hautfarbe, angefasst und... Meine Meinung Ruth ist eine der besten Hebammen am Mercy-West Haven Hospital in Connecticut und seit über zwanzig Jahren im Dienst. Eines Tages wird ein Baby geboren, dessen Eltern überzeugte Rassisten sind. Sie wünschen nicht, dass ihr Baby noch einmal von Ruth oder einer Hebamme mit ihrer Hautfarbe, angefasst und behandelt wird. Ruth ist die einzige afroamerikanische Hebamme im Hospital und fühlt sich diskriminiert, als die Klinikleitung dem Wunsch der Eltern nachkommt. Als es bei dem kleinen Jungen nach einem einfachen Eingriff zum plötzlichen Atemstillstand kommt, ist nur Ruth in seiner Nähe. Sie versucht ihr Bestes, doch es reicht nicht um den jungen Davis zu retten. Kaum ein paar Tage alt, stirbt der Junge unter den Händen der erfahrenen Hebamme. Doch die Eltern des Jungen glauben nicht an einen plötzlichen Tod. Sie geben Ruth die Schuld und beschimpfen sie als Mörderin. Ruth wird festgenommen und ein zermürbender, nervenaufreibender Prozess beginnt. Nicht gegen das Hospital und auch nicht gegen die Ärzte, die das junge Leben nicht retten konnten. Nur gegen die einzige schwarze Hebamme, die zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort war. Dieses Buch reflektiert und kritisiert die amerikanische Bevölkerung. Und dennoch kann man die Verhaltensweisen, sowie die Denkmuster auf jedes Land und auf alle Menschen projizieren.  Es geht um die altbekannte Rassenfrage - weiß gegen schwarz. Jodi Picoult hat dieses Thema nicht mit Samthandschuhen angefasst, sondern geht ganz direkt auf das Thema ein. Sie behält sich trotz des schweren Themas einen Schreibstil bei, der flüssig zu lesen ist. Indem sie den Alltag von Ruth erzählt, die immer hart gekämpft hat und erfolgreich war, die gut in dem ist, was sie tut, die trotzdem demütig und dankbar ist und nur das Beste für ihren Sohn möchte, öffnete sie mir die Augen für die Selbstverständlichkeiten, mit denen Weiße durch die Welt gehen. Denn trotz ihrer harten Arbeit musste Ruth sich gegen Hass und Vorurteile durchsetzen, die seit über 400 Jahren in den Köpfen der Menschen verankert sind. Und das jeden Tag! Turk und Brittany Bauer, die Eltern des kleinen Davis dagegen, sinnen nur auf Rache und brauchen einen Schuldigen, um ihre Wut und Trauer an ihm auslassen zu können. Sie standen schon immer für die weiße Rasse und sehen sich jetzt bestätigt, als eine schwarze Hebamme ihr Kind tötet. Ich konnte ihren Hass auf die ganze Welt förmlich spüren. Kennedy ist die Pflichtverteidigerin von Ruth und versucht alles, um einen Freispruch für ihre Klientin zu erwirken. Doch am Ende kommt alles ganz anders, als sie es erwartet hat. Ich bin begeistert von diesem Charakter, weil sie die Chance ergreift, sich selbst zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Besonders spannend fand ich hier, dass die Autorin immer wieder zwischen den einzelnen Perspektiven gewechselt hat und ich als Leser immer direkt in die Gedankenwelt der einzelnen Figuren eintauchen konnte. Mich hat das Buch sehr nachdenklich gemacht und an manchen Stellen war ich wütend, manchmal sehr traurig, oft demütig bei Stellen, die mich meiner selbst reflektieren ließen und ab und zu bekam ich eine Gänsehaut. Emotional hat mich dieses Buch und dieses Thema sehr gepackt und es hat mir wieder einmal eins verdeutlicht: Rassismus geht uns alle etwas an! Zitat Als Christina meine Hand hielt und Ms. Mina die Hand meiner Mutter hielt, gab es einen Moment - einen Herzschlag, einen Atemzug lang -, in dem alle Unterschiede in Ausbildung, Vermögen, und Hautfarbe verpufften wie Luftspiegelungen in der Wüste. Wo wir alle gleich waren und es nur eine Frau gab, die einer anderen half. (Seite 13) Fazit Ein mutiger Roman, der den Leser zur Selbstreflektion anregt und einen passiven Rassismus offen legt, der jeden Tag selbstverständlich zur Kenntnis genommen wird. Von mir eine absolute Leseempfehlung!