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Das Haus der Seidenblüten

Roman

Eine talentierte junge Frau, ein einzigartiger Seidenstoff und eine geheime Liebe in dramatischen Zeiten

England 1760. Das Leben der jungen Anna Butterfield ändert sich grundlegend, als sie vom idyllischen Suffolk zur Familie ihres Onkels nach London zieht. Kurz nach ihrer Ankunft begegnet sie dem französischen Seidenweber Henri und wird hineingezogen in die faszinierende Welt des Seidenhandels. Henri arbeitet an seinem Meisterstück, während Anna sich danach sehnt, Künstlerin zu werden, anstatt einen reichen Anwalt zu heiraten wie von ihrer Familie gewünscht. Henri erkennt, dass Annas Blütenzeichnungen ihnen beiden die Chance auf Unabhängigkeit schenken könnten. Doch sein Leben als Einwanderer wird täglich gefährlicher, bis die dramatischen Zeiten ihn und Anna für immer auseinanderzureißen drohen.

Portrait
Liz Trenow wuchs in der Nähe einer Seidenspinnerei auf, die auch heute noch in Betrieb ist und sie zu ihrem ersten Roman »Das Kastanienhaus« inspirierte. Obwohl ihre Vorfahren seit über dreihundert Jahren im Seidengeschäft tätig sind, entschied Liz Trenow sich für einen anderen Beruf. Sie arbeitete viele Jahre als Journalistin für nationale und internationale Zeitungen sowie für den Hörfunk und das Fernsehen, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641208110
Verlag Blanvalet
Dateigröße 770 KB
Übersetzer Andrea Brandl
Verkaufsrang 43.238
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Buchhändler-Empfehlungen

Barbara Albrecht, Thalia-Buchhandlung Göttingen

So lala. Es ist so dahin geplätschert und hat mich nicht umgehauen. Schade. Dabei mag ich Zeit und Thema. So lala. Es ist so dahin geplätschert und hat mich nicht umgehauen. Schade. Dabei mag ich Zeit und Thema.

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England 1760:die Künstlerin Anna trifft den französischen Seidenweber Henri - eine romantische Liebesgeschichte beginnt, welche voller Historik und dramatischen Ereignissen steckt. England 1760:die Künstlerin Anna trifft den französischen Seidenweber Henri - eine romantische Liebesgeschichte beginnt, welche voller Historik und dramatischen Ereignissen steckt.

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Historischer Roman, der ganz eng am Kitsch vorbeischrammt. Aber egal, manchmal braucht Frau das einfach, und zieht sich mit Schoki und Schmonzette auf's Sofa zurück. Dann passt's! Historischer Roman, der ganz eng am Kitsch vorbeischrammt. Aber egal, manchmal braucht Frau das einfach, und zieht sich mit Schoki und Schmonzette auf's Sofa zurück. Dann passt's!

Kundenbewertungen

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Historienroman rund um die Seidenproduktion in den 1760er-Jahren mit zarter Liebesgeschichte ohne Höhen und Tiefen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 25.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1760 zieht Anna Butterfield nach dem Tod ihrer Mutter vom ländlichen Suffolk nach London zur Familie ihres Onkels, dem Tuchhändler Joseph Sadler. Die 18-Jährige soll dort von der Tante in die Gesellschaft eingeführt werden. Schon bei ihrer Ankunft begegnet sie dem Seidenweber Henri Vendôme, der ihr Hilfe leistet, als... 1760 zieht Anna Butterfield nach dem Tod ihrer Mutter vom ländlichen Suffolk nach London zur Familie ihres Onkels, dem Tuchhändler Joseph Sadler. Die 18-Jährige soll dort von der Tante in die Gesellschaft eingeführt werden. Schon bei ihrer Ankunft begegnet sie dem Seidenweber Henri Vendôme, der ihr Hilfe leistet, als sie im Getümmel ohnmächtig wird. Henri ist französischer Einwanderer, der sich aufgrund seines Talents hochgearbeitet hat, inzwischen Geselle ist und gerade an seinem Meisterstück arbeitet. Sie gehören damit unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten an, weshalb es zunächst zu keinem weiteren Kontakt kommt. Anna langweilt sich im Haus des Onkels, indem sie sich eingesperrt fühlt. Zuhause in Suffolk hat sie es geliebt, im Garten zu sitzen und Blumen zu zeichnen, was ihr nun in der Stadt, in der sie sich nicht allein bewegen darf, verwehrt ist. Als Dienstmädchen verkleidet und mit der Rückendeckung ihrer Cousine schleicht sie sich vom Anwesen der Sadlers und geht auf den Markt, wo sie die Gelegenheit bekommt, Blumen zu malen. Als Henri dort auf ihre Zeichnung aufmerksam wird, bittet er Anna um Erlaubnis diese als Vorlage für sein Meisterstück zu verwenden. Anna kommt dadurch ihrerseits auf die Idee, weitere Webvorlagen für Seidentücher anzufertigen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Anna bzw. Henri geschrieben und werden jeweils mit einem Zitat aus historischer Literatur, "Über die Umgangsformen der feinen Damen" bzw. dem "Handbuch für Lehrjungen und Gesellen oder wie man zu Ansehen und Reichtum gelangt" eingeführt, was dem Buch einen schönen Rahmen gibt und den Leser in die Verhältnisse des 18. Jahrhunderts versetzt. Neben der eigentlichen Geschichte um die gesellschaftlichen Zwänge für junge Damen der damaligen Zeit und der aufkeimende Liebe zwischen Anna und Henri sowie die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, werden auch die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in London 1760 sowie alles rund um die Anfertigung und den Vertrieb von Seide anschaulich dargestellt. Der Roman handelt von den unterschiedlichen sozialen Ständen und der Vorbehalte der Londoner Bevölkerung gegenüber den französischen Einwanderern, den Hugenotten, die in protestantische Gebiete flüchten mussten. Anna ist eine mitunter etwas überhebliche junge Frau, die sich ihrer Tante und Cousine gegenüber geistig überlegen fühlt, da sie sich im Gegensatz zu ihren weiblichen Verwandten nicht für Tanz, Mode und den Heiratsmarkt, sondern für Kunst, Literatur und Politik interessiert. Die Liebesgeschichte entwickelt sich wie die beruflichen Ambitionen der Protagonisten gemächlich. Bei den zarten Begegnungen mit "Schmetterlingen im Bauch" war allerdings keine Leidenschaft zu spüren und blieb eher im Hintergrund. Der Roman stellt das Zeitgeschehen in London um 1760 informativ nach und wird dabei auch durch historische Persönlichkeiten angereichert, hat aber bis auf den letzten Abschnitt wenig Höhen und Tiefen. Die Handlung plätschert nett vor sich, kann aber nicht mitreißen, so dass man das Buch unweigerlich immer wieder zur Seite legt. "Das Haus der Seidenblüten" ist mit dem historischen Hintergrund authentisch und nett geschrieben, aber eben auch etwas fade.

Das Haus der Seidenblüten
von Sabine aus Köln am 06.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vielleicht hatte ich auch einfach zu hohe Erwartungen, nachdem mir das Debut der Autorin so gut gefallen hatte - dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen.. Die Geschichte spielt in London, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die junge Anna kommt vom Land in die Stadt, um dort in die Gesellschaft eingeführt... Vielleicht hatte ich auch einfach zu hohe Erwartungen, nachdem mir das Debut der Autorin so gut gefallen hatte - dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen.. Die Geschichte spielt in London, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die junge Anna kommt vom Land in die Stadt, um dort in die Gesellschaft eingeführt zu werden. Doch sie interessiert sich viel mehr für den französischen Seidenweber Henri ? aber der entspricht nicht den Vorstellungen der Familie. Doch die Einwanderer haben es nicht leicht in England und bald gerät Henri in Gefahr. Irgendwie hatte ich gedacht, es wäre nicht eine reine Liebesgeschichte, sondern das Seidenweben und auch die politischen Geschehnisse ständen mehr im Vordergrund. Zwar wurde davon auch berichtet, dennoch war es vor allem Annas Leben in London mit seinen gesellschaftlichen Zwängen, das den Mittelpunkt der Geschichte bildete. Und so waren die ersten 2 Drittel der Geschichte auch sehr langatmig, ich habe alles als reines Geplänkel empfunden, weil einfach nicht viel passierte. Zwar habe ich so noch einmal nette Einblicke in das gesellschaftliche Leben Londons im 18. Jahrhundert erhalten, aber gefesselt war ich davon leider nicht. Erst im letzten Drittel kommt richtig Bewegung in die Geschichte, es wird spannend und damit auch packender ? und trotzdem war es auch hier die Liebesgeschichte, die eigentlich der Dreh- und Angelpunkt war. Interessant war dann aber doch die Art und Weise, mit der die Protagonistin Anna ihre Interessen durchsetzt ? eigentlich wirkte sie vorher eher zurückhaltend und schüchtern, sehr lieb, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Dass sie dann so ganz andere Geschütze auffährt, hätte ich nicht erwartet. Die Figuren sind gut gezeichnet und gerade Anna und ihr Henri sind beide sympathische Charaktere. Sie hatten jetzt nicht unbedingt große Ecken und Kanten, waren lieb und umgänglich, was sie auch ein wenig langweilig dastehen ließ. Das hat sich erst im letzten Drittel etwas gewandelt, als Bewegung in die Geschichte kommt und die das schon lange vorhersehbare Ende dann auch tatsächlich eintritt. Der Plot war leider für mich nicht fesselnd, und dass ich drangeblieben bin an der Geschichte lag vor allem auch an dem Schreibstil, der wirklich schön und eingehend ist, angenehm zu lesen, ohne große Schnörkel, dabei aber doch warm und gewinnend. Leider hat mich das Buch insgesamt nicht überzeugen können, es war nett, aber letztlich nur eine einfach Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund. Ich kann daher leider nur knappe 3 von 5 Sternen vergeben. Mein Fazit Leider hat mich dieses Buch enttäuscht ? ich dachte, einen komplexen Roman über das Seidenweben und die französische Einwanderer im 18. Jahrhundert in England zu erhalten, letztlich war es aber nur eine einfache Liebesgeschichte. Zwar gab es liebenswerte Charaktere und einen angenehmen Schreibstil, gerade die ersten zwei Drittel fand ich aber sehr langatmig. So kann ich leider nur knappe 3 von 5 Sternen vergeben.

Etwas zu langweilig ...
von Claudia Schütz am 14.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die beiden Vorgängerromane "Die vergessenen Worte" und "Das Kastanienhaus" haben mir super gut gefallen, doch leider ist "Das Haus der Seidenblüten" einer der schwächeren Romane der Autorin. In den anderen Büchern hatte ich das Gefühl, das die Hauptpersonen, junge, starke Frauen, mir ein bisschen näher gekommen sind als in... Die beiden Vorgängerromane "Die vergessenen Worte" und "Das Kastanienhaus" haben mir super gut gefallen, doch leider ist "Das Haus der Seidenblüten" einer der schwächeren Romane der Autorin. In den anderen Büchern hatte ich das Gefühl, das die Hauptpersonen, junge, starke Frauen, mir ein bisschen näher gekommen sind als in dem neuesten Werk. Zwar sind alle Protagonisten gut ausgearbeitet, aber ich fand keinen richtigen Draht zu Anna Butterfield, die aus einem kleinen Dorf in Suffolk in das große und laute London zur Tante geschickt wird, um das Leben und vor allem einen reichen Mann kennenzulernen. Mehr Dramatik, Romantik und Elan hätte dieser Geschichte gut getan, denn ich hatte ab und an das Gefühl kurz davor zu sein, mich zu langweilen.