Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Der Schattengarten

Roman

(14)
Nach einigen Jahren in London kehrt Lucy Briar wieder nach Melbourne zurück. Sie möchte ein ruhiges Leben führen, doch als ihr Vater Ron einen Unfall hat, holt sie ihre Vergangenheit ein. Lucys Vater bittet sie, in Bitterwood Park, dem mittlerweile halb verfallenen Anwesen der Familie, nach einem alten Fotoalbum zu suchen. Mit Bitterwood verbindet Lucy böse Erinnerungen und düstere Träume, die sie seit ihrer Kindheit quälen. Auf der Suche nach dem Album entdeckt sie schließlich ein schreckliches Geheimnis. Und sie muss sich endlich ihren Dämonen stellen ...

Portrait
Anna Romer wuchs in New South Wales in einer Familie von Büchernarren und Geschichtenerzählern auf, weshalb sie sich schon früh für Literatur zu interessieren begann. Sie arbeitet als Grafikerin und hat lange Reisen ins australische Outback, nach Asien, Neuseeland, Europa und Amerika unternommen, wo sie viel Stoff sammelte, den sie in ihren Bildern und Texten verarbeitet. Bereits ihr erster Roman »Das Rosenholzzimmer« lebte von ihrer Faszination für vergessene Tagebücher und Briefe, dunkle Familiengeheimnisse und alte Häuser und ihrer Liebe zur einzigartig schönen australischen Landschaft. Die Autorin lebt in einem abgelegenen Landsitz im nördlichen New South Wales, wo sie an ihrem nächsten Roman schreibt.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641212377
Verlag Goldmann
Dateigröße 1079 KB
Übersetzer Roberto de Hollanda, Pociao
Verkaufsrang 13.122
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Was geschah wirklich in Bitterwood Park? Eine fesselnde und zugleich düstere Reise in die Vergangenheit der Familiengeschichte. Was geschah wirklich in Bitterwood Park? Eine fesselnde und zugleich düstere Reise in die Vergangenheit der Familiengeschichte.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Eine geheimnisvolle, düstere, spannende Familiengeschichte, die einem nicht mehr losläßt. Lucy kehrt nach 5 Jahren nach Hause zurück u. muss sich der Vergangenheit stellen... Toll! Eine geheimnisvolle, düstere, spannende Familiengeschichte, die einem nicht mehr losläßt. Lucy kehrt nach 5 Jahren nach Hause zurück u. muss sich der Vergangenheit stellen... Toll!

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Spannend und kurzweilig geschrieben,zog mich die Geschichte um Lucy und ihre Familie sofort in ihren Bann.Ich konnte den Reader kaum aus der Hand legen,daher unbedingt lesen! Spannend und kurzweilig geschrieben,zog mich die Geschichte um Lucy und ihre Familie sofort in ihren Bann.Ich konnte den Reader kaum aus der Hand legen,daher unbedingt lesen!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Nicht ganz so stark wie der erste, deutlich besser als der zweite Roman der Autorin. Irgendwo zwischen Charlotte Link und Lucinda Riley angesiedelt. Sehr unterhaltsamer Schmöker. Nicht ganz so stark wie der erste, deutlich besser als der zweite Roman der Autorin. Irgendwo zwischen Charlotte Link und Lucinda Riley angesiedelt. Sehr unterhaltsamer Schmöker.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
7
5
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2018
Bewertet: anderes Format

Leidenschaft ist nicht von Dauer, doch die Liebe ist ewig... Was hat der Brief, mit dem goldenen Herzanhänger, zu bedeuten? Eine Spurensuche, die uns ?mit dem Herzen sehen? lernt.

Düster, sehr spannend und geheimnisvoll
von U. Pflanz am 09.06.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Spannend, geheimnisvoll und düster. So würde ich die Geschichte beschreiben. Sie erzählt in verschiedenen Zeitebenen, was mich leicht verwirren lies bis ich richtig rein kam. Es ist also keine Geschichte, die man mal kurz zwischendurch lesen kann. Ich denke es ist schwierig immer wieder auf die Schnelle reinzukommen. Spannung von Anfang an... Spannend, geheimnisvoll und düster. So würde ich die Geschichte beschreiben. Sie erzählt in verschiedenen Zeitebenen, was mich leicht verwirren lies bis ich richtig rein kam. Es ist also keine Geschichte, die man mal kurz zwischendurch lesen kann. Ich denke es ist schwierig immer wieder auf die Schnelle reinzukommen. Spannung von Anfang an und bleibt auch konsequent erhalten bis zum Ende. Durch unerwartete Wendungen packt es einen immer wieder auf Neue und man beginnt sich die offenen Fragen selbst zu beantworten. Was allerdings nicht leicht ist, da die Geschichte nicht vorhersehbar ist. Jedoch bekommt man alle Antworten bis zum Ende und mit diesem bin ich auch sehr zufrieden. Die Autorin hat einen leichten, flüssigen und detaillierten Schreibstil. Welcher einen durch die Seiten fliegen lässt, aber ab und an etwas zu intensiv beschrieben wird. Man kann sich sehr gut in die Protagonisten reinversetzten, da die Vergangenheit aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird und die Gegenwart aus Lucys Sicht. Das hilft etwas hinter die Mauern zu schauen. Es handelt sich um dunkle Familiengeheimnisse über mehrere Generationen hinweg. Das Cover wirkt so wie die Geschichte ist. Düster! Auch wenn mich das Buch etwas traurig stimmte, durch die ganzen Geheimnisse, kann ich es euch wärmstens empfehlen. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sterne

Düstere Geheimnisse
von World of books and dreams am 12.04.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Nachdem Lucy Briar einst ihre Heimat beinahe fluchtartig verließ, kehrt sie nun aus London zurück nach Melbourne, um ihren Vater zu besuchen. Doch kaum in der alten Heimat, überschlagen sich die Ereignisse, ihr Vater bricht sich bei einem Unfall die Hüfte, ihr Großvater verstirbt und hinterlässt ihnen das alte... Nachdem Lucy Briar einst ihre Heimat beinahe fluchtartig verließ, kehrt sie nun aus London zurück nach Melbourne, um ihren Vater zu besuchen. Doch kaum in der alten Heimat, überschlagen sich die Ereignisse, ihr Vater bricht sich bei einem Unfall die Hüfte, ihr Großvater verstirbt und hinterlässt ihnen das alte Anwesen Bitterwood Park. Um ihrem Vater einen Gefallen zu tun, bricht Lucy auf nach Bitterwood, um ein Familienalbum zu suchen. Dabei begleitet sie Magnus, der Mann, der schon immer ihre heimliche Liebe war, doch damals war er verheiratet und eigentlich auch viel zu alt für sie. Gemeinsam entdecken sie, dass das Familienalbum verbrannt wurde, doch alte Negative scheinen noch zu existieren. Je mehr Lucy in der Vergangenheit gräbt, desto mehr stösst sie auf Familiengeheimnisse und sie beginnt zu forschen, was damals wirklich auf Bitterwood geschah. Meine Meinung Schon dieses hübsche, leicht düster wirkende Cover weckte meine Aufmerksamkeit und da ich Geschichten rund um Familien und deren Geheimnisse liebe, wollte ich auch dieses Buch lesen. Nach Das Rosenholzzimmer und Am dunklen Fluss ist mit Der Schattengarten bereits das dritte Buch der Autorin auf Deutsch erschienen. Für mich war es zwar das erste Buch aus ihrer Feder, aber da die beiden anderen Romane bereits in meinem Regal stehen, war es mit Sicherheit nicht mein Letztes. Anna Romer hat einen sehr klaren und flüssigen Schreibstil, mit dem sie nicht nur detaillierte Bilder erschafft, sondern auch die dazu passende Atmosphäre. Allerdings fiel mir der Einstieg in diesen Roman nicht leicht, da es mir zu Beginn einfach viel zu langatmig war, durch die vielen, langen Beschreibungen, die leider nur wenig Tempo in die Handlung brachten. Doch ab dem Moment, als die Suche nach dem Vergangenen beginnt, konnte die Autorin mich absolut fesseln und das Buch wurde nur so verschlungen. Es wird düster, es wird spannend und auch tragisch, denn Anna Romer hat hier geschickt ein dunkles Geheimnis mit eingewoben, das mich neugierig machte, aber durchaus auch berührte, denn allein am Verhalten der Charaktere der Gegenwart wurde klar, dass da so einiges noch im Verborgenen ruhte. Erzählt wird die Geschichte zum großen Teil auf zwei Zeitebenen, zum einen geht es in die Vergangenheit von Lucys Großvater Edwin in die Jahre rund um 1930. Wobei es auch immer wieder kürzere Einblendungen gibt, die den Leser noch weiter in die Vergangenheit führen. Das war zwar ein wenig verwirrend, doch dank der Zeitangabe über den Kapiteln wusste man zumindest, wo man sich befand. Die zweite Zeitebene spielt in der Gegenwart im Jahr 1993, aber auch hier gibt es immer mal wieder Sprünge in die Kindheitstage Lucys. Da all diese unterschiedlichen Zeiten doch irgendwo miteinander verknüpft sind, sind die Begebenheiten durchweg wichtig für die Entwicklung der Handlung, aber auch der Charaktere. Dazu gehören auch noch kleinere Geschichten, die Lucys Vater, ein Kinderbuchautor, verfasst hat und die von Lucy illustriert werden. Denn auch diese kleinen Geschichten gehören mit zu der Auflösung der Ereignisse, bzw. geben einen Einblick auf die Psyche der Charaktere, denn auch sie geben Vergangenes wieder. Während Lucys Part in der Ich-Form erzählt wird, gibt ein personeller Erzähler die Geschehnisse aus vergangenen Tagen wieder. So kann man sich sehr gut in die Protagonistin Lucy versetzen, aber auch mit einer gewissen Distanz die vergangenen Ereignisse beobachten. Bei diesen habe ich doch lange im Dunklen getappt, was nun wirklich geschehen ist und ich wurde auf jeden Fall überrascht. Lucy ist eine Protagonistin, bei der ich ein wenig Zeit benötigte, um mich wirklich auf sie einlassen zu können. Doch je mehr ich über sie erfuhr, desto sympathischer wurde sie mir und desto mehr konnte ich mich in ihre Handlungen hineindenken. Letzten Endes war sie ein schlüssiger und durchdachter Charakter. Aber auch Edwin, bei dem ich lange Zeit nicht wusste, wie ich ihn wirklich einschätzen sollte und dem ich gegenüber sehr distanziert blieb, wurde jemand, mit dem ich mitfühlen konnte, denn die tragischen Schicksalsschläge, die ihn und seine erste Frau Clarice ereilten, waren wirklich sehr bewegend. Neben diesen beiden Charakteren gibt es eine ganze Menge Nebencharaktere, alle facettenreich und durchdacht und mit der gewissen Wirkung auf die Handlung, die diese zum guten Schluss klar und logisch auflösten. Mein Fazit Nach anfänglichen Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, wurde ich dann doch positiv überrascht und absolut gefesselt. Je mehr ich erfuhr, desto mehr geriet ich in den Sog der Erzählung. Anna Romer beschreibt detailliert mit einer lebendigen und atmosphärischen Sprache und ich fühlte mich mitten in die Handlung versetzt. Die Geschichte war tragisch, ja schon dramatisch und ließ mich doch bewegt zurück. Mein erstes, aber mit Sicherheit nicht mein letztes Buch der Autorin. Wer Geschichten um längst vergangene Familiengeheimnisse mag, sollte hier einfach mal hineinschnuppern.