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Die Oleanderschwestern

Roman

Zwei Schwestern, ein Blumengarten in der Toskana und ein Sommer, der alles verändert ...

Wenn Iris inmitten ihrer Blumen ist, ist sie glücklich. Doch als eines Tages eine Frau vor ihr steht, die ihr bis aufs Haar gleicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Wer ist sie und was hat das zu bedeuten? Wie Iris liebt es Viola, sich mit Blumen und ihren Düften zu umgeben. Die beiden sind Zwillinge und wussten bislang nichts von der Existenz der jeweils anderen. Um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren, reisen die Frauen in die Toskana, wo sich der Landsitz der Donatis inmitten eines prachtvollen Blumengartens befindet. Die Schwestern werden bereits von ihrer Großmutter erwartet – und nur sie kann den beiden helfen, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen …

Rezension
»Im neuen Roman von Cristina Caboni trifft Familiengeschichte auf toskanische Landschaft mit ihren Blumen und Düften.«
Portrait
Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Ihr Debütroman Die Rosenfrauen verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Ihr zweiter Roman Die Honigtöchter, der auf ihrer Heimatinsel spielt, und Die Oleanderschwestern waren ebenfalls große Erfolge. Der Zauber zwischen den Seiten ist nun Cristina Cabonis viertes Buch, das in der faszinierenden Welt der Bücher spielt.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641213800
Verlag Blanvalet
Dateigröße 1203 KB
Übersetzer Ingrid Ickler
Verkaufsrang 5.215
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Dieses Buch beinhaltet soviel mehr als "nur" Liebe und Familie. Man taucht ab in die Umgebung der Toskana, der Blumen und lernt eine traurige Familiengeschichte kennen. Dieses Buch beinhaltet soviel mehr als "nur" Liebe und Familie. Man taucht ab in die Umgebung der Toskana, der Blumen und lernt eine traurige Familiengeschichte kennen.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein tolle Geschichte für alle, die einen grünen Daumen haben. Jedes Kapitel beginnt mit Wissenswertem über verschiedene Pflanzen. Die perfekte Lektüre für zwischendurch Ein tolle Geschichte für alle, die einen grünen Daumen haben. Jedes Kapitel beginnt mit Wissenswertem über verschiedene Pflanzen. Die perfekte Lektüre für zwischendurch

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
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Das Geheimnis der Donatis
von Niknak am 24.02.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Inhalt: (Klappentext) Wenn Iris inmitten ihrer Blumen ist, ist sie glücklich. Doch als eines Tages eine Frau vor ihr steht, die ihr bis aufs Haar gleicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Wer ist sie und was hat das zu bedeuten? Wie Iris liebt es Viola, sich mit Blumen und ihren Düften... Inhalt: (Klappentext) Wenn Iris inmitten ihrer Blumen ist, ist sie glücklich. Doch als eines Tages eine Frau vor ihr steht, die ihr bis aufs Haar gleicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Wer ist sie und was hat das zu bedeuten? Wie Iris liebt es Viola, sich mit Blumen und ihren Düften zu umgeben. Die beiden sind Zwillinge und wussten bislang nichts von der Existenz der jeweils anderen. Um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren, reisen die Frauen in die Toskana, wo sich der Landsitz der Donatis inmitten eines prachtvollen Blumengartens befindet. Die Schwestern werden bereits von ihrer Großmutter erwartet ? und nur sie kann den beiden helfen, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen ? Mein Kommentar: Dieses Hörbuch stammt von der Autorin Christina Caboni und wurde von Nicole Engelen gelesen. Bisher kannte ich weder die Autorin noch die Sprecherin und ging ganz unvoreingenommen an die Sache heran. Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme und man hört ihr eigentlich ganz gerne zu. Doch leider fehlten mir die Emotionen zu Beginn komplett. Mit der Zeit wurde es etwas besser, doch ich denke, dass da noch viel drin gewesen wäre. Dafür hat sie die verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Stimmlagen gesprochen, sodass man als Hörer immer sofort wusste, welcher Zwilling gerade spricht. Auch die anderen Personen waren gut unterscheidbar. Für meinen Geschmack hat sie Iris, die immer alle lieb hat und recht naiv wirkt, mit einer teilweise zu hohen Stimme gesprochen, die schon fast schrill wirkte. So war es für mich schwer, sie sympathisch zu finden, da mir einfach die Stimmlage nicht gefiel. Im Gegensatz dazu hat ihre Schwester Viola eine eher kalte und unnahbare Art, welche auch am Hörbuch sehr gut rüberkommt. Daher war es eher schwer auch nur eine der beiden Schwestern ins Herz zu schließen. Ihre Großmutter Giulia Donati wirkt sehr geheimnisvoll, was die Sprecherin sehr gut rübergebracht hat. Man merkt, dass sie ein Geheimnis hat, welches nach und nach aufgedeckt wurde. Es war für mich eher schwer dem Hörbuch zu folgen, da es keine Kapitel und Unterteilungen gab. Zumindest wurden sie nicht angesagt. Es gab immer wieder längere Pausen, welche meiner Meinung nach ein Kapitel abschlossen, was aber nicht deutlich zum Ausdruck kam. Das fand ich schade, da es sicher recht interessant gewesen wäre und man sich leichter zu Recht gefunden hätte. Immerhin gibt es ja einige verschiedene Handlungsstränge. Es wird von Viola erzählt, aber auch von Iris und natürlich die Geschichte rund um Giulia und ihre Vergangenheit. Außerdem wirken die Zwillinge nicht wie junge Damen, da sich ihre Eltern immer Sorgen machen, wenn sie kurz unterwegs sind und ständig überwacht werden. So fragt die Familie auch nach, ob alles in Ordnung ist, wenn sie nur kurz allein in den Wald gehen, oder einen Ausflug nach Volterra machen. Das war schon ein wenig nervig. Zumindest bin ich der Meinung, dass sie in diesem Alter ruhig selbständiger hätten sein können, ohne dass sie dauernd überwacht werden. Das Geheimnis rund um die Familie Donati fand ich recht interessant und das mysteriöse kam sehr schön zur Geltung. Auch die Beschreibung des Gartens oder der verschiedenen Blumen fand ich sehr schön. Es gab immer wieder sehr detaillierte Beschreibungen von einzelnen Pflanzen und welche Wirkung sie auf den Menschen haben. Das war sehr genau und schön beschrieben und gefiel mir gut. So konnte man sich auch beim Zuhören ein sehr gutes Bild machen. Leider hat die Geschichte sich am Schluss fast ein wenig zu schnell entwickelt und die vielen Geheimnisse wurden etwas zu schnell und teilweise gar nicht so wirklich aufgeklärt. So wartete ich zum Beispiel immer darauf zu erfahren, warum die Eltern die Zwillinge getrennt haben, aber so richtig kam das bis zum Schluss nicht heraus. Mein Fazit: Eine sehr mysteriöse Geschichte rund um ein altes Familiengeheimnis, welches mit der Zeit geklärt wird. Leider blieb noch viel Potential nach oben, welches nicht ausgenutzt wurde. Und die Sprecherin könnte sich in ihrer Art auch noch steigern. Ganz liebe Grüße, Niknak

Enttäuscht!
von Bücher in meiner Hand am 15.02.2019

Sie hörte sich so gut an, diese Geschichte über die beiden Zwillingsmädchen, die sich und ihre Familie in einem Garten in der Toskana kennen lernen sollten. Iris lebt mit ihrem Vater in Amsterdam. Er ist oft unterwegs in fremden Ländern, Iris dagegen schreibt eine Blumen-Kolumne bei einer Zeitschrift und bepflanzt... Sie hörte sich so gut an, diese Geschichte über die beiden Zwillingsmädchen, die sich und ihre Familie in einem Garten in der Toskana kennen lernen sollten. Iris lebt mit ihrem Vater in Amsterdam. Er ist oft unterwegs in fremden Ländern, Iris dagegen schreibt eine Blumen-Kolumne bei einer Zeitschrift und bepflanzt heimlich Gärten in der Nacht. Viola studiert in London und hilft ihrer Mutter in deren Blumenladen. Iris und Viola wissen nichts voneinander, bis sie sich an einer Gartenshow über den Weg laufen. Beide erschrecken und fragen in Folge ihre Eltern aus. Antworten bekommen die jungen Frauen nur zögerlich. Kurz bevor Iris mit ihrem Vater Francesco nach London zu Viola und Claudia reist, bekommt er eine Nachricht aus Italien. Giulia, seine Mutter, sei schwer krank. Die Reisepläne ändern sich, man reist nach Volterra auf das Anwesen "La Spinosa". Die Zwillinge sind beeindruckt von diesem grossen Garten, doch darin blüht nichts, bis auf eine einzelne versteckte Rose. Grossmutter Giulia tut geheimnisvoll und spricht immer davon, dass der Garten die Zwillinge braucht und die Tradition aufrecht erhalten werden muss. Auch meint sie, es sei ihre Schuld, dass die Pflanzen im Garten nicht mehr gedeihen. Geheimnisvoll sind ausserdem die schräg gedruckten Eindrücke einer Bianca. Bei ihren nächtlichen Erkundungen durch die angeblich einsturzgefährdete Villa kommen Iris und Viola dieser Bianca ein wenig auf die Spur. Doch auch hier bleibt alles schwammig. Im Grossen und Ganzen bleibt es genau so für den Rest des Buches. Weder die Eltern äussern sich gross über ihre Trennung, noch spricht die Grossmutter Klartext. Bei jedem neuen Versuch wird abgebrochen, bevor das Wichtigste gesagt wird. Ebenso fehlte mir das Gespräch zwischen den beiden Schwestern. Das Interesse füreinander beschränkte sich auf "ich weiss, was du gerade denkst". Womöglich wollte die Autorin zu viele Themen auf einmal im Roman unterkriegen, doch keins wird wirklich richtig aufgearbeitet. So erfahren die Leser kaum etwas und werden immer wieder auf später vertröstet. Und das nervt. Besonders da am Schluss alle Geheimnisse quasi in einer Handvoll Sätzen aufgelöst werden. Geheimnisse sind gut und recht, aber die sollten stückweise aufgedeckt werden und nicht erst am Schluss in einer Art Kurzfassung. Ausserdem war vieles davon schon zu erahnen. Man konnte es sich zusammen reimen, deshalb war die langatmige Geschichte weder überraschend noch spannend. Leider gab es auch keine Sympathieträger bei den Charakteren, am ehesten noch die beiden aussenstehenden Gärtner Stefan und Gabriel. Am schlimmsten fand ich Giulia und Viola: beide schroff und öfters arrogant. Aus der Donati-Familie mochte ich Iris am besten, doch auch sie bleibt blass wie ihre Eltern. Ich bin enttäuscht von dem Roman, den Cristina Caboni ist sonst ein Garant für interessant geschriebene Bücher. Der deutsche Titel hat keinen Bezug zum Inhalt, "Rosenschwestern" wäre vielleicht die bessere Wahl gewesen. Der riesige Blumengarten hätte so viel Potential gehabt! Fazit: Eine tolle Idee langweilig umgesetzt. Der bisher schwächste Titel der sonst überzeugend und spannend schreibenden Autorin. 3 Punkte.

Rundum gute Unterhaltung!
von Anja Dittmann aus Dresden am 07.04.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ein wirklich wunderschöner Roman über die Macht der Gene, die Kunst, Hilfe anzunehmen und die alles überstrahlende Kraft der gegenseitigen Gefühle... Hach... Toll!