Das Original

John Grisham

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Beschreibung

Ein Coup, der die Buchwelt erschüttert

In einer spektakulären Aktion werden die handgeschriebenen Manuskripte von F. Scott Fitzgerald aus der Bibliothek der Universität Princeton gestohlen. Eine Beute von unschätzbarem Wert. Das FBI übernimmt die Ermittlungen, und binnen weniger Tage kommt es zu ersten Festnahmen. Ein Täter aber bleibt wie vom Erdboden verschluckt und mit ihm die wertvollen Schriften. Doch endlich gibt es eine heiße Spur. Sie führt nach Florida, in die Buchhandlung von Bruce Cable, der seine Hände allerdings in Unschuld wäscht. Und so heuert das Ermittlungsteam eine junge Autorin an, die sich gegen eine großzügige Vergütung in das Leben des Buchhändlers einschleichen soll. Doch die Ermittler haben die Rechnung ohne Bruce Cable gemacht, der überaus findig sein ganz eigenes Spiel mit ihnen treibt.

»Eine Liebeserklärung Grishams an die Welt der Bücher und ihre Autoren.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641219482
Verlag Random House ebook
Originaltitel Camino Island
Dateigröße 3449 KB
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 2395

Buchhändler-Empfehlungen

Randi Pscheidl, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein toller Einstieg, jedoch nimmt die Spannung recht schnell ab. Keine der Figuren ist mir besonders sympathisch geworden und konnte mich emotional wirklich erreichen. Das Setting ist gut gewählt, es kommt Urlaubsstimmung auf. Alles in allem dennoch etwas enttäuschend.

V. Rüdiger, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Wer hat das gestohlene Manuskript von F. Scott Fitzgerald?? Obwohl einiges in der Mitte etwas in die Länge gezogen ist, ist es dennoch ein lesenswerter und mitreißender Krimi.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
15
9
5
0
3

von einer Kundin/einem Kunden aus Schwerzenbach am 23.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als Leser will man die Hauptfigur sympathisch finden, aber sie kommt eher lauwarm rüber. Die Geschichte ist interessant und unterhaltsam, haltet die Interesse bis zum Schluss und dann pffft... eher eine schwache Ende. Ich bin etwas enttäuscht und würde lieber Grishams "Die Erbin" empfehlen.

Ein etwas anderer Grisham
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 23.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Da das @bloggerportal mir freundlicherweise von Grisham den Titel Das Manuskript zu Verfügung gestellt hat, hab ich noch schnell den ersten Band dazu gelesen. Eine etwas ungewohnte Geschichte: Die fast unbezahlbaren Originalmanuskripte von Fitzgerald werden aus einer Uni Bibliothek gestohlen. Durch einen kleinen Unachtsamkeit,... Da das @bloggerportal mir freundlicherweise von Grisham den Titel Das Manuskript zu Verfügung gestellt hat, hab ich noch schnell den ersten Band dazu gelesen. Eine etwas ungewohnte Geschichte: Die fast unbezahlbaren Originalmanuskripte von Fitzgerald werden aus einer Uni Bibliothek gestohlen. Durch einen kleinen Unachtsamkeit, einen Blutstropfen am Tatort, lassen sich die ersten Verdächtigen ausmachen und festnehmen. Doch auf diese Situation vorbereitet, ist keiner von ihnen bereit auszupacken. Und die Manuskripte bleiben, wie einer der Täter, verschwunden. Die Ermittler schleusen eine junge Autorin auf Camino Island in die die dortige Buchhandel- und Autorenszene ein. Der Besitzer der dortigen Buchhandlung, Bruce Cable, gerät in Verdacht, aber er ist clever. Doch reicht das aus, um die Ermittler abzulenken. Spannend und wie immer ausgezeichnet geschrieben.

Grisham meets Kunstraub
von Astrid Wergen am 20.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Universität Princeton besitzt eine wahre Rarität: fünf handgeschriebene Manuskripte, u. a. das des Buches „Der große Gatsby“. Während eines Ablenkungsmänövers werden diese fünf Manuskripte aus der Universität gestohlen, und die Täter können flüchten. Innerhalb kurzer Zeit werden aber zwei Täter verhaftet, einer ermordet, und... Die Universität Princeton besitzt eine wahre Rarität: fünf handgeschriebene Manuskripte, u. a. das des Buches „Der große Gatsby“. Während eines Ablenkungsmänövers werden diese fünf Manuskripte aus der Universität gestohlen, und die Täter können flüchten. Innerhalb kurzer Zeit werden aber zwei Täter verhaftet, einer ermordet, und ein Täter kann sich in Europa absetzen. Nach dem fünften Täter wird gefahndet. Eine Spur führt tatsächlich in das wunderschöne Florida. Dort gibt es eine Buchhandlung, deren Inhaber teure Manuskripte sammelt, und mit ihnen handelt.Kann hier der fünfte Täter ausfindig gemacht werden? Auf diese unscheinbare Buchhandlung wird eine Autorin mit einer Schreibblockade angesetzt. Sie soll für das FBI und deren Schergen ermitteln und den Antiquariatshandel aufdecken. Nachdem ihr erster Roman ein voller Erfolg war, sie aber bisher noch keinen weiteren Roman nachgeliefert hat, nimmt sie diesen Auftrag an, um ihre finanzielle Löcher zu stopfen. Nichts ahnend, wie diese Geschichte endet. John Grisham hat sich in den letzten Jahren vom reinen Justizthrillerautoren zu einem tollen Geschichtenerzähler gemausert. Auch wenn seine ersten Romane eine andere Art von Spannung hatten, und eventuell auch spannender waren, haben seine aktuellen Geschichten nicht an Faszination verloren. Seine Geschichten haben nun eine andere Präsenz, und ich finde diese nachwievor sehr gelungen. Das Buch hat leider nur für zwei Tage gereicht. Es lies sich flüssig lesen, und öffnete eine Tür in eine Welt des Buches, die ich so noch nicht kannte. Der Handel mit besonderen Ausgaben von Büchern (sei es Manuskripte oder Erstausgaben) ist sehr beeindruckend dargestellt worden. Ein Thema, das ich in dieser Form noch nicht gelesen habe. Ich möchte nicht wissen, wieviele Kunstraube heutzutage noch nicht gelöst wurden. Florida war für mich ein schön gewählter Schauplatz. Gewissermaßen hat man hier das Bild vor Augen, dass ältere Menschen ihren Lebensabend aufgrund des Klimas wählen. Aber auch betuchtere Menschen scheinen hier ihren Platz zu finden, und man kann sich wie der Buchhändler mit seinen zwielichtigen Geschäften verstecken. Die Protagonisten ließen mich doch etwas schmunzeln, und bei den Autorenstammtischen wäre ich doch zu gern dabei gewesen. Als sich das Ende zugespitzt hat, und sich der Kunstraub aufgelöst hatte, fand ich die Zusammenfassung ebenso gelungen, die Erzählstränge wurden fertig erzählt, und es blieben keine Fragen offen. Ein schöner Grisham, der mir aufgrund der landschaftlichen Beschreibungen und Thematik ganz gut gefallen haben.

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