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Der letzte Stern

Roman-


Das grandiose Finale der Bestseller-Trilogie

Sie kamen, um uns zu vernichten: die ›Anderen‹, eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ...

Portrait
Yancey, Rick
Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.

Bauer, Thomas
Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 16.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48705-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,9/3 cm
Gewicht 339 g
Originaltitel The Last Star
Übersetzer Thomas Bauer
Verkaufsrang 45831
Buch (Klappenbroschur)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Der dritte und abschließende Roman um Cassie und die letzen Überlebenden der Alieninvasion!

das Ende der Erde ?

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Für mich ist auch der Abschluss-Band der „Fünften-Welle“-Trilogie gelungene,dystopische Unterhaltungsliteratur,durchaus mit Niveau ,düster und letztendlich stimmig. Auch wenn nicht alle Fragen geklärt sind, hat Autor Rick Yancey die Spannungsschraube immer ein wenig mehr angezogen : die letzten vier Tage quasi als Countdown runtergezählt, bevor die Außerirdischen auch die restlichen Menschen auf der Erde auslöschen werden,erleben wir aus der Ich-Perspektive der diversen ,jugendlichen Protagonisten ihr verzweifeltes Aufbäumen gegen den übermächtigen,eiskalt planenden Gegner.Aber jeder Plan kann auch Schwachstellen haben…. Insgesamt würde ich anraten, alle drei Teile hintereinanderweg zu lesen,da es zum Einen interesssante Entwicklungen bei den einzelnen Hauptakteuren gibt, man aber auch die Gegner (Vosch u.a.) kennenlernt und dann bei der Menge an „Personal“ nicht den Überblick verliert. Den Schluß fand ich etwas hollywoodlike, aber sinnig – er könnte mir fast den Glauben an die Menschheit zurückgeben. Und danke für die letzten vier Kapitel :-) Auf Wiedersehen Cassie,Zombie,Ringer,Nugget und wie ihr alle heißt,es war schön,euch kennengelernt zu haben ! LESEN !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
9
5
4
2
0

Der letzte Stern
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 27.11.2018

Auch dieser Teil konnte mich nicht überzeugen, er war sogar noch schlechter als die anderen beiden Teile. Ich kann dieser Reihe überhaupt nichts abgewinnen und würde diese auch nicht empfehlen. Alle 3 Bände hätte in einem Roman zusammen gefasst werden, denn die Handlung ist wirklich sehr übersichtlich. Ich habe mich durch alle 3... Auch dieser Teil konnte mich nicht überzeugen, er war sogar noch schlechter als die anderen beiden Teile. Ich kann dieser Reihe überhaupt nichts abgewinnen und würde diese auch nicht empfehlen. Alle 3 Bände hätte in einem Roman zusammen gefasst werden, denn die Handlung ist wirklich sehr übersichtlich. Ich habe mich durch alle 3 Bücher gequält, in der Hoffnung dass alles am Ende einen Sinn ergibt. Leider nein, ich habe nicht einmal verstanden, ob es nun Außeridische waren, oder doch nur durch Anleitung der Außerirdischen der Untergang der Menschheit eingeleitet worde. BITTE NICHT LESEN, keinen der Bänder.

Enttäuschender Abschlussband
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der große Fehler den Rick Yancey in diesem Band begeht, ist, dass er zum Erzählen der Geschichte nicht wie bisher bei ein bis zwei handelnden Personen bleibt, sondern, dass nun alle Kids der Gruppe zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine fragmentarische Handlung, in der zu viel Raum ist für überflüssiges Gerede, und gar sinnlose U... Der große Fehler den Rick Yancey in diesem Band begeht, ist, dass er zum Erzählen der Geschichte nicht wie bisher bei ein bis zwei handelnden Personen bleibt, sondern, dass nun alle Kids der Gruppe zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine fragmentarische Handlung, in der zu viel Raum ist für überflüssiges Gerede, und gar sinnlose Unternehmungen, nur damit jeder mal die Hauptrolle übernehmen kann. Auch werden mehrere neue Charaktere als geradezu lächerliche Personen dargestellt, und das ist etwas, das doch sehr unpassend ist bei diesem Untergangsszenario. Trotz gut 50 Seiten mehr Umfang, und bei einer Storyline die in alle möglichen Richtungen zerfällt, kommt nur selten die Dichte und Spannung auf die die anderen beiden Bücher auszeichnet. Leider misslingt dem Autor auch das Wichtigste, das Finale. Der große Showdown, der auf das Ende zuführt, ist schlicht unglaubwürdig, es sei denn sämtliche Soldaten der Alien-Armee-Basis, inklusive Commander Vosch, wären schlagartig von totaler Verdummung befallen worden, plus die komplette Alien-Technologie hätte ausfallen müssen, um das zu erreichen was in der Geschichte dann geschieht. So begeistert ich auch vom Film und von den ersten beiden Büchern war, nach diesem misslungenen Finalband gehe ich enttäuscht aus der Geschichte heraus.

Hätte mir mehr erhofft
von KittyCatina am 06.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nachdem die erste Welle die Dunkelheit über die Menschen brachte, die zweite den Tod durch Tsunamis und die dritte durch Krankheit, konnte nach der vierten Welle keiner mehr seinem Nächsten trauen. Nun droht die fünfte und letzte Welle auch den Rest der Menschheit auszulöschen. Doch Cassie, Ben, Evan und ihre Freunde sind fest ... Nachdem die erste Welle die Dunkelheit über die Menschen brachte, die zweite den Tod durch Tsunamis und die dritte durch Krankheit, konnte nach der vierten Welle keiner mehr seinem Nächsten trauen. Nun droht die fünfte und letzte Welle auch den Rest der Menschheit auszulöschen. Doch Cassie, Ben, Evan und ihre Freunde sind fest entschlossen, nicht klein bei zu geben. Wie schon beim zweiten Band der Trilogie konnte mich auch hier der Schreibstil des Autoren wieder nicht überzeugen. Erneut verwendet er meiner Meinung nach zu viele und zu blumige Worte für eine Geschichte, welcher ein einfacherer, knackigerer Schreibstil mehr gestanden hätte. Gefallen hat mir dieses Mal aber, dass angegeben wurde, aus welcher Sicht das jeweilige Kapitel geschrieben ist, was beim Mittelband gänzlich gefehlt hatte. Die Geschichte dagegen hat mir ein bisschen besser gefallen. Zwar startet dieses Buch etwas zäh, steigert sich dann aber und die Spannung zieht nach etwa einem Drittel sehr an. So konnte mich die Handlung irgendwann richtig packen und ich war mitten im Geschehen. Umso schlimmer fand ich allerdings das Ende, welches mich absolut nicht zufrieden stellen konnte. Weder wurde alles aufgeklärt, noch gab es einen schlüssigen, absoluten Schlussstrich. Eher wirkte es, als wolle sich der Autor einen weiteren Band offen halten. Dazu kamen so einige Dinge, die für mich nicht ganz nachvollziehbar waren und nicht nur das Ende ziemlich verwirrend machten. Cassie und ihre Freunde hingegen fand ich auch hier wieder recht gut gezeichnet. Am besten fand ich allerdings, dass man sich nie so ganz sicher sein konnte, wer was bezweckt. Auch wenn man es sich manchmal schon denken konnte, so wusste man doch oft nicht, wer welches Ziel verfolgt und auf welcher Seite steht. Dennoch fand ich, dass manche Charaktere nicht hätten sterben müssen, auch wenn ich den Sinn hinter diesen Toden verstehen konnte. Leider konnte auch Der letzte Stern mich nicht wirklich überzeugen, was vor allem daran lag, dass ich mit dem Schreibstil nicht klar kam und mir die Geschichte dadurch teilweise zu verwirrend war. Außerdem war das Ende absolut nicht nach meinem Geschmack. Dennoch bin ich mir sicher, dass es anderen Lesern durchaus gefallen könnte.