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Wie Brausepulver im Bauch

Christine Feher

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Beschreibung


Ein bisschen peinlich und ziemlich schön

Eigentlich kann sie ihn nicht leiden, diesen Anselm (Spitzname: Amsel), der eine fiese Bemerkung macht, als Frieda eine Fünf in Mathe kassiert. Pah! Und doch gehen seine jeansblauen Augen Frieda nicht mehr aus dem Sinn. War es wohl sehr gemein, ihn als Nerd zu beschimpfen? Als Frieda ihrer großen Freundin Pia von Amsel erzählt, fragt die doch glatt, ob Frieda verliebt wäre. Verliebt?? Sie doch nicht! Oder doch? Auf jeden Fall hilft Frieda Amsel erst mal dabei, die Fahrradprüfung zu bestehen, und wird prompt von ihm zum Geburtstag eingeladen. Und als er auf einer Nachtwanderung ihre Hand nimmt, ist klar: Frieda und Amsel sind verliebt!

Ausstattung: mit s/w-Vignetten

"Wahrscheinlich lesen Kinder und Jugendliche so gerne Christine Fehér, weil sie ganz nah an ihnen dran ist, sie ernst nimmt." RBB Kulturradio

Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin schreibt sie seit Jahren erfolgreich Kinder- und Jugendbücher und hat sich einen Namen als Autorin besonders authentischer Themenbücher gemacht. Für ihr Jugendbuch »Dann mach ich eben Schluss« wurde sie 2014 mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 9 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16504-1
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/2,5 cm
Gewicht 398 g
Abbildungen farbige Abbildungen, Fotos
Illustrator Daniela Bunge
Verkaufsrang 53101

Kundenbewertungen

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Dieses Kribbeln im Bauch, das man niemals vergisst .......
von Melanie Enns aus L. am 09.09.2017

"Wie Brausepulver im Bauch" ist ein herrlich amüsantes Kinderbuch, welches das erste Verliebtsein erläutert und so beschreiben kann, dass es nicht peinlich auf die Zielgruppe wirken wird. Es zeigt, dass sich Menschen manchmal etwas eigentümlich verhalten und dies absolut normal ist, denn wer verliebt ist kann nur noch an die "ei... "Wie Brausepulver im Bauch" ist ein herrlich amüsantes Kinderbuch, welches das erste Verliebtsein erläutert und so beschreiben kann, dass es nicht peinlich auf die Zielgruppe wirken wird. Es zeigt, dass sich Menschen manchmal etwas eigentümlich verhalten und dies absolut normal ist, denn wer verliebt ist kann nur noch an die "eine" Person denken und das Kribbeln im Bauch bleibt erst einmal bestehen. Amsel und Frieda sind ganz wunderbare Protagonisten, denn während der eine im Sport ganz schlecht abschneidet, ist die andere in Mathe eine Fünferkandidatin. Manchmal kann man sich in seinen Fehlern und Schwächen so ergänzen, dass die Fahrradprüfung doch geschafft werden kann und mit ein klein wenig Nachhilfe die 5 in Mathe ausgeglichen. Frieda bekommt zwar von außerhalb Nachhilfe in Mathe, aber auch in Liebesdingen den einen oder anderen Tipp. Mir hat sehr gefallen, welche Begebenheiten in die Story einfließen, um ein absolut lesenswertes Kinderbuch zu schaffen. Durch das eher neutrale Cover kann "Wie Brausepulver im Bauch" sowohl von Jungen, als auch von Mädchen gelesen werden. Das Buch ist der Zielgruppe komplett angemessen, da sich Kinder hier und da sicherlich wiederfinden werden. Da ist der coole Junge an der Schule, dem man nacheifern möchte. Da ist die eifersüchtige Freundin, die scheinbar so schön ist, dass man sich selbst als eher hässliches Entlein empfindet. Wie gut, dass einem dann gesagt wird, dass man sich nicht verändern muss, um zu gefallen. Amsel und Frieda sind ein interessantes Pärchen, die aber doch sehr viele Gemeinsamkeiten haben, die erst entdeckt werden müssen. Im Gesamtpaket kann ich für "Wie Brausepulver im Bauch" eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Das Buch ist selbst für mich als Erwachsene schön zu lesen gewesen. Hier und da hat es mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, denn auch ich erinnere mich gerne an meine Grundschulzeit zurück und an das Kribbeln im Bauch, wenn man an den "einen" Mitschüler gedacht hat, den man immer verstohlen beobachtet hat und sich innerlich sehr freute, wenn er die Blicke erwidert hat. "Wie Brausepulver im Bauch" ist weder albern noch peinlich, denn es ist authentisch. Viele Kinder werden sich in der Story wiederfinden, denn erste Schwärme gibt es schon zu Grundschulzeiten und diese sollten auch ernst genommen werden. Hier geschieht es auf sehr ansprechende Art und Weise und konnte mich dadurch sehr begeistern.


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