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Der Winter der schwarzen Rosen

Ausgezeichnet mit dem Seraph 2016 für das Beste Buch

Nina Blazon

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Beschreibung


Ausgezeichnet mit dem Seraph 2016 für das Beste Buch

In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Liljann Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die Liebe der einen Schwester wird zur Obsession werden und die der anderen wird eine wahre Liebe sein. Denn mit den dunklen Mächten spielt man nicht und etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 09.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31177-6
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18/12,8/4,8 cm
Gewicht 506 g
Verkaufsrang 98084

Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Immer wieder sage ich mir, dass Nina Blazon sich nicht noch weiter steigern kann. Und jedes Mal belehrt sie mich eines besseren. Einfach fantastisch!

besondere Zwillingsschwestern

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nina Blazon ist eine Meisterin märchenhafter,romantischer (Jugend-)Fantasy-Bücher, die mit bilderreicher Sprache punkten.Meistens als Einteiler konzipiert (endlich mal!),lesen wir Liebesgeschichten, die nie kitschig werden und den typischen Entwicklungsprozess junger Menschen begleiten,die an ihren Aufgaben wachsen müssen. Liljann und Tajann sind zwei Zwillingsschwestern wie Tag und Nacht:die eine ist scheu,kann Geister sehen und in Maßen Magie wirken(in ihrer Heimat unerwünscht), die andere ist wie ein Wirbelwind : eigensinnig, selbstsüchtig und unbeirrbar, ein Mädchen, an dem man sich reiben kann. Beide werden eine Liebesgeschichte erleben, die ihr ursprüngliches Leben auf den Kopf stellt,sie in große Gefahr bringt und das Bild von der Schwester in ein anderes verwandelt... Blazons ganze Handlungsführung ist diesmal wesentlich düsterer und komplexer als sonst, immer mit den Bedenken der Leser(in) spielend, das etwas entsetzlich schief läuft… Aber sowohl Liljann als auch Tajann bringen einen dazu, sich mit ihnen zu identifizieren und die Haken, die die Geschichte schlägt, lassen nur so über die Seiten fliegen - auch "Der Winter der Schwarzen Rosen" ist wieder durchaus lohnendes Kopfkino!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
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Ein starker, beeindruckender und faszinierender Roman :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Elfershausen am 16.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Autorin hat auch in diesem Einzelband wieder eine sehr einnehmende, bildhafte und recht einfallsreiche Schreibweise. Sie sorgt dafür, dass der Leser relativ schnell einen groben Überblick erhält, ohne tatsächlich etwas zu wissen oder die ganzen Fäden vollständig in die Hände nehmen zu können. Die beiden Hauptpersonen Taja... Die Autorin hat auch in diesem Einzelband wieder eine sehr einnehmende, bildhafte und recht einfallsreiche Schreibweise. Sie sorgt dafür, dass der Leser relativ schnell einen groben Überblick erhält, ohne tatsächlich etwas zu wissen oder die ganzen Fäden vollständig in die Hände nehmen zu können. Die beiden Hauptpersonen Tajann und Liljann sind Schwestern, leben außerhalb der Stadt mit ihrem Vater und sind die Jäger der Lady des Landes. Tajann ist eine starke, weiter denkende und für sich kämpfende Persönlichkeit. Sie kann reiche befehligen, leiten und hat einen wirklich großartigen Durchblick. Innerhalb der Geschichte merkt man sehr schnell, dass sie vom Wesen her zu größerem Bestimmt wäre und durchaus dafür sorgen könnte ein Königreich zu führen und zu leiten, ohne aber die Menschlichkeit zu verlieren. Sie war eine spannende Persönlichkeit, welcher ich gerne gefolgt bin. Liljann ist die etwas ruhigere, zurückhaltendere und ängstlichere Persönlichkeit. Sie kann durchaus für sich kämpfen, lässt sich aber gerade auch am Anfang relativ viel leiten. Sie ist keine Kämpferin, zumindest nicht zu Beginn. Mit der Geschichte wächst sie über sich selbst hinaus, kämpft für sich und lernt die Liebe, das Leben und die Hoffnung erst richtig kennen. Die Grundgeschichte ist faszinierend, beängstigend und gleichzeitig auch relativ verwirrend und vielschichtig. Die Umsetzung dazu ist wie ich finde voller Gefahren, Geheimnisse, Intrigen und Hoffnungen die man nach und nach kennenlernen darf. Tatsächlich schafft es die Autorin mir immer neue Wege aufzuzeigen, mir Gedanken in den Kopf zu setzen nur um sie letztlich wieder komplett neu zu formulieren. Wir lernen doch den ein oder anderen Charakter kennen, sowohl lieben als auch hassen. Sie sind Wegbegleiter unserer beiden Frauen und auch wenn nicht jeder dazu da ist sie weiterzubringen, schaffen es fast alle ihren Abdruck zu hinterlassen. Tatsächlich hat es die Autorin geschafft ein spannendes und vor allem nicht wirklich durchschaubares Netz zu spannen. Sie hat mich ziemlich oft in die Irre geführt, total überrascht und fasziniert und verzweifelt zurückgelassen. Ich war mit der Entwicklung der Geschichte manches Mal wirklich überfragt, wobei das vollkommen im positiven Sinne war. Es war mehr als nur interessant zu erfahren, wie sich diese Welt, die Charaktere und die Umsetzung immer wieder wandeln können. Definitiv ein Buch, dass keine leichte Kost ist auf Grund der immer wiederkehrenden Intrigen und doch den Leser vollkommen in seinen Bann ziehen kann. Ich kann es nur empfehlen. Lasst euch darauf ein und genießt die Entwicklung und die unerwarteten Wendungen, sie werden auch euch immer wieder fassungslos zurücklassen. Das Ende war in gewisser weise absehbar und doch hat es mich wieder überraschen können. ;) Mein Gesamtfazit: Mit „Der Winter der schwarzen Rosen“ hat Nina Blazon einen wie ich finde starken, beeindruckenden und faszinierenden Band geschaffen. Sie überzeugt mit starken Charakteren, einer für mich unvorhersehbaren Wendung und vielen faszinierenden Überraschungen. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, mich in der Geschichte fallen zu lassen und hoffe sie wird noch viele Leser erreichen.

Der Winter der schwarzen Rosen
von V.W. aus NRW am 22.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gut geschrieben und leicht zu lesen. Eine Geschichte von zwei Schwestern die nicht unterschiedlicher sein könnten. Anders als erwartet ergibt sich ein Weg, wie sie auf eine ganz andere Art und Weise zueinander finden. Irgendwie.

Der Winter der schwarzen Rosen
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 06.02.2018

Der Anfang fiel mir etwas schwer, da mir nicht aufgefallen ist, dass es zwei unterschiedliche Schriftarten gibt. Diese sollen die Schichtweisen der beiden Schwestern verdeutlichen. Ansonsten fande ich die Geschichte wunderbar. Ein gelungener Roman, auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte.


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