Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Die Schattenbucht

Kriminalroman

(18)

Düster, bildgewaltig, und hoch spannend: »Der bisher beste Eric-Berg-Krimi.« NDR Kultur

Ohne ersichtlichen Grund springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seitdem jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt nach Prerow, dort wird die 62-jährige scheinbar liebevoll umsorgt – nur das Verhalten des Ehemanns ist seltsam: Keine Sekunde lässt er sie allein, will er verhindern, dass Marlene mit Ina spricht? Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen in Prerow zu tun?

Portrait
Berg, Eric
Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen langgehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman Das Nebelhaus, der Leser wie Kritiker gleichermaßen begeisterte. Nach Das Küstengrab ist Die Schattenbucht nun der dritte Roman des Erfolgsautors.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0521-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,2 cm
Gewicht 336 g
Verkaufsrang 43.652
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Spannende Krimi- Unterhaltung aus Mecklenburg Vorpommern. Da zittern sogar die Dünen vor Angst und die Möwen verziehen sich zum nächst gelegenen See ins Hinterland. Spannende Krimi- Unterhaltung aus Mecklenburg Vorpommern. Da zittern sogar die Dünen vor Angst und die Möwen verziehen sich zum nächst gelegenen See ins Hinterland.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Auch hier ist der Plot wieder meisterhaft durchdacht und hält einen fest im Griff. Spannungsbogen wird konstand hoch gehalten und lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen Auch hier ist der Plot wieder meisterhaft durchdacht und hält einen fest im Griff. Spannungsbogen wird konstand hoch gehalten und lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein solider Krimi, der mich gut unterhalten hat, bei dem mir an manchen Stellen aber die Handlungen der Charaktere zu realitätsfern waren! Ein solider Krimi, der mich gut unterhalten hat, bei dem mir an manchen Stellen aber die Handlungen der Charaktere zu realitätsfern waren!

Mareike Lewin, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Der dritte Krimi von Eric Berg ist auch wieder sehr spannend. Düstere Stimmung, interessante Personen und tolle Landschaftsbeschreibungen machen den Fall unbedingt lesenswert! Der dritte Krimi von Eric Berg ist auch wieder sehr spannend. Düstere Stimmung, interessante Personen und tolle Landschaftsbeschreibungen machen den Fall unbedingt lesenswert!

„Düstere Geheimnisse“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieser Psychothriller geht unter die Haut.
In einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern stürzt sich die 62-jährige Bäckersfrau Marlene Adamski scheinbar ohne Grund vom Balkon in die Tiefe. Sie überlebt diesen Suizidversuch, hüllt sich seit diesem Tag jedoch beharrlich in Schweigen. Die Hauptprotagonistin Ina Bartholdy, Psychologin an einer Klinik in Rostock mit eigener Praxis auf dem Darß, möchte der Ahrenshooper Bäckersfrau helfen und sucht den Zugang zu ihr. Stark beargwöhnt von Marlenes Mann, der alles Erdenkliche tut, um zu verhindern, dass Marlene ihr Schweigen bricht. Welches Geheimnis mag dieser Mann verbergen? Die engagierte Ina lässt sich nicht abschrecken, obwohl sie eigentlich genug um die Ohren hat. Neben den Querelen mit ihrer pubertierenden Tochter kümmert sie sich zeitgleich um den 15-jährigen Christopher. Er hat ein vor ca. einem Jahr seine Mutter verloren. Sie verschwand spurlos und bis heute weiß niemand, warum. Christopher gibt seinem Vater Daniel Trebuth die Schuld daran. Rückblickend erfährt der Leser nun nach und nach welches Geheimnis die Adamskis, Daniel Trebuth und noch einige andere Dorfbewohner miteinander verbindet. An dieser Stelle sei nur soviel verraten: gemeinsam nehmen sie Rache. Ohne es zu wollen befindet sich die Psychologin plötzlich allein inmitten des kriminellen Geschehens, denn die Polizei will nichts von ihren Hinweisen wissen. Wird sie es schaffen, die düsteren Geheimnisse der Dorfbewohner zu enthüllen?
Für Spannung und Verwirrung ist bestens gesorgt. Es gibt mehrere Tote in dem beschaulichen Ostseedorf. Das Ende ist alles andere als vorhersehbar. Die Kulisse: einsame Sandstrände der Ostseeküste fernab von jedem Tourismus sind perfekt gewählt, um die rätselhafte Atmosphäre zu spüren.
Ein intelligent durchdachter Krimi, der an den Nerven zerrt, wie nur ein guter Krimi es kann.

Hinter Eric Berg verbirgt sich übrigens das Pseudonym des erfolgreichen deutschen Autors Eric Walz, der aufgrund seiner historischen Romane vielen bekannt sein mag. 2013 veröffentlichte er erstmals einen Krimi „Das Nebelhaus“, danach folgte „Das Küstengrab“ und nun die wirklich spannende und absolut lesenswerte „Schattenbucht“.
Dieser Psychothriller geht unter die Haut.
In einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern stürzt sich die 62-jährige Bäckersfrau Marlene Adamski scheinbar ohne Grund vom Balkon in die Tiefe. Sie überlebt diesen Suizidversuch, hüllt sich seit diesem Tag jedoch beharrlich in Schweigen. Die Hauptprotagonistin Ina Bartholdy, Psychologin an einer Klinik in Rostock mit eigener Praxis auf dem Darß, möchte der Ahrenshooper Bäckersfrau helfen und sucht den Zugang zu ihr. Stark beargwöhnt von Marlenes Mann, der alles Erdenkliche tut, um zu verhindern, dass Marlene ihr Schweigen bricht. Welches Geheimnis mag dieser Mann verbergen? Die engagierte Ina lässt sich nicht abschrecken, obwohl sie eigentlich genug um die Ohren hat. Neben den Querelen mit ihrer pubertierenden Tochter kümmert sie sich zeitgleich um den 15-jährigen Christopher. Er hat ein vor ca. einem Jahr seine Mutter verloren. Sie verschwand spurlos und bis heute weiß niemand, warum. Christopher gibt seinem Vater Daniel Trebuth die Schuld daran. Rückblickend erfährt der Leser nun nach und nach welches Geheimnis die Adamskis, Daniel Trebuth und noch einige andere Dorfbewohner miteinander verbindet. An dieser Stelle sei nur soviel verraten: gemeinsam nehmen sie Rache. Ohne es zu wollen befindet sich die Psychologin plötzlich allein inmitten des kriminellen Geschehens, denn die Polizei will nichts von ihren Hinweisen wissen. Wird sie es schaffen, die düsteren Geheimnisse der Dorfbewohner zu enthüllen?
Für Spannung und Verwirrung ist bestens gesorgt. Es gibt mehrere Tote in dem beschaulichen Ostseedorf. Das Ende ist alles andere als vorhersehbar. Die Kulisse: einsame Sandstrände der Ostseeküste fernab von jedem Tourismus sind perfekt gewählt, um die rätselhafte Atmosphäre zu spüren.
Ein intelligent durchdachter Krimi, der an den Nerven zerrt, wie nur ein guter Krimi es kann.

Hinter Eric Berg verbirgt sich übrigens das Pseudonym des erfolgreichen deutschen Autors Eric Walz, der aufgrund seiner historischen Romane vielen bekannt sein mag. 2013 veröffentlichte er erstmals einen Krimi „Das Nebelhaus“, danach folgte „Das Küstengrab“ und nun die wirklich spannende und absolut lesenswerte „Schattenbucht“.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
7
2
0
1

spannend und psychologisch gut umgesetzt
von janaka aus Rendsburg am 27.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

*Inhalt* Psychologin Ina Bartholdy baut sich gerade eine neue Existenz auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst auf. Sie will ihre Patienten ein Stück ihres Lebens begleiten. Ihr nächster Fall, ein missglückter Selbstmord, gibt ihr einige Rätsel auf. Marlene Adamski steht mitten im Leben, scheint glücklich zu sein und springt eines Tages vom... *Inhalt* Psychologin Ina Bartholdy baut sich gerade eine neue Existenz auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst auf. Sie will ihre Patienten ein Stück ihres Lebens begleiten. Ihr nächster Fall, ein missglückter Selbstmord, gibt ihr einige Rätsel auf. Marlene Adamski steht mitten im Leben, scheint glücklich zu sein und springt eines Tages vom Balkon in die Tiefe. Seitdem spricht sie kein Wort. Ina hat echte Schwierigkeiten einen Zugang zu ihrer neuen Patientin zu bekommen. Da Marlene das Haus nicht verlässt, hat Ina auch keine Möglichkeit allein mit ihr zu reden. Warum ist immer jemand in der Nähe? Was für ein Geheimnis trägt Marlene mit sich rum? In einem zweiten Erzählstrang wird eine Straftat aus der Vergangenheit erzählt. Wie mögen diese beiden Geschichten zusammenhängen? *Meine Meinung* "Die Schattenbucht" von Eric Berg ist mein erstes Buch des Autors und ich bin echt begeistert. Es ist sehr spannend und fesselnd, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb von 24 Stunden durchgelesen. Nach und nach wird das Puzzle zusammengesetzt, zwar ahne ich ab Mitte des Krimis, wie alles zusammenhängen könnte, doch dadurch wird meine Neugier nicht befriedigt und auch die Spannung wird nicht weniger. Abwechselnd werden die beiden Zeitebenen beschrieben und meist, wenn es richtig spannend wird, wechselt der Autor. Echt clever gemacht, für mich hat dies die Spannung erhöht. Die Charaktere sind unterschiedlich und sehr lebendig. Sie haben alle ihre Ecken und Kanten. Ina ist mir gleich sympathisch, sie kümmert sich sehr um ihre Patienten und nicht nur weil es ihr Job ist, nein weil sie auch die Menschen interessieren. Marlene dagegen kann ich sehr schlecht greifen, manchmal ist sie mitteilsam und dann wieder will und kann sie nicht reden. Irgendwie scheint sie etwas sehr Schreckliches erlebt zu haben. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass wir einen Einblick in Inas Berufsleben und einen Blick in die menschliche Psyche bekommen haben. Auch wenn es morbide klingt, mich faszinieren die Abgründe menschlicher Seelen. *Fazit* Wer psychologisch gut umgesetzte Krimis mag, sollte sich diesen mal genauer anschauen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Zu guter Letzt möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag bedanken, dass sie mir dieses Buch als Rezi-Exemplar zur Verfügung gestellt haben. Das hat aber keinen Einfluss auf meine Meinung.

Mir hat die Spannung gefehlt.
von Lea Phelina aus Berlin am 13.05.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Beim Lesen von Küstengrab hat mir einiges gefehlt, um dem Buch fünf Sterne zu geben. Bei Schattenbucht war es genauso. Wenn ich deutsche Krimis lese, dann oftmals welche aus dem Norden sowie aus dem Süden. Dieser Krimi spielt in Prerow, das nicht weit von Rostock entfernt ist. Für mich... Beim Lesen von Küstengrab hat mir einiges gefehlt, um dem Buch fünf Sterne zu geben. Bei Schattenbucht war es genauso. Wenn ich deutsche Krimis lese, dann oftmals welche aus dem Norden sowie aus dem Süden. Dieser Krimi spielt in Prerow, das nicht weit von Rostock entfernt ist. Für mich perfekt, denn mein Freund stammt von dort und da ich oft zu Besuch war, wäre es für mich gar nicht so schwer, nach Prerow zu fahren, um mich dort dem Buch näher zu fühlen. Aber wie soll ich mich einem Buch näher fühlen, wenn mich die ganze Geschichte schon nicht überzeugen konnte? Die Psychologin Ina Bartholdy besucht ihre Patientin Marlene Adamski, die ohne Grund vom Balkon sprang. In mir kamen sofort Zweifel auf, denn niemand springt ohne Grund von einem Balkon. Sie überlebte den Sturz, wird von ihrem Mann liebevoll umsorgt, all das gibt uns der Klappentext preis. Aber was steckt wirklich dahinter? Ist der Mann wirklich so liebevoll zu seiner Frau oder ist er sogar der Grund, warum sie sprang? Marlene verweigert sich der Mitarbeit, ihr Mann unterstützt sie darin. Für mich völlig unverständlich, denn wenn meine Frau vom Balkon springt, würde ich alles daran setzten, herauszufinden, warum sie es denn tat. Dann tritt ein weiterer Charakter in die Geschichte, Christopher Trebuth, 15 Jahre alt und auch ein Patient der Psychologin. Seine Mutter verschwindet und er hält seinem Vater für den Täter, denn er glaub nicht daran, dass seine Mutter fortgegangen war. Ein Zusammenhang der Fälle? Das war für mich im ersten Moment nicht ganz klar. Ich habe mich gewundert, warum da plötzlich ein zweiter Fall ins Spiel kommt. Aber desto tiefer die Psychologin gräbt, umso mehr erfährt sie die Hintergründe des Sprunges und des Verschwindens. Spannung? Für mich keine. Die Beschreibung der Charaktere fand ich unspektakulär, sie konnten mich nicht begeistern. Auch die inhaltliche Zusammensetzung haute mich nicht vom Hocker. Alles in allem fand ich dieses Buch mehr langatmig und langweilig als spannend.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2017
Bewertet: anderes Format

Wieso nur springt eine Frau ohne ersichtlichen Grund aus dem Fenster? Ein rätselhafter Fall erwartet sie. Spannung bis zur letzten Seite.