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Midnight, Texas

Roman

Midnight, Texas Band 1

Die Bewohner Midnights haben diesen Ort allesamt aus einem Grund zu ihrem Zuhause gewählt: Das texanische Städtchen ist klein und ruhig. Und damit ein perfektes Versteck. Doch wovor verstecken sie sich? Allein Bobo Winthrop, der Besitzer des Pfandhauses, scheint von jedem in der Stadt etwas zu wissen. Da ist Bobos neuer Untermieter, der seine Wohnung nur nachts verlässt. Oder die Esoterik-Lady, die behauptet, eine Hexe zu sein. Als Bobos Freundin Aubrey verschwindet, fangen die Einwohner an, Fragen zu stellen. Zu viele Fragen, denn plötzlich drohen Geheimnisse ans Tageslicht zu kommen, die besser verborgen geblieben wären ...

Portrait
Charlaine Harris wuchs im Mississippi-Delta auf und begann schon in frühen Jahren mit dem Schreiben. Mit ihren Mystery-Romanen zählt sie zu den New-York-Times-Bestsellerautorinnen, ihre erfolgreiche Buchreihe True Blood wurde als große TV-Serie verfilmt. Charlaine Harris lebt mit ihrer Familie in Arkansas.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 12.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31910-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,5 cm
Gewicht 336 g
Originaltitel Midnight Crossroad - Midnight, Texas Book 1
Übersetzer Sonja Rebernik-Heidegger
Verkaufsrang 135969
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Habe von Fans der "True Blood"- Reihe gehört, dass sie doch eher enttäuscht waren. Ich finde es eigentlich ganz gut. Hat sicher noch Luft nach oben... abwarten. Gibts als TV-Serie!

mit Luft nach oben

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Für mich ist dieser 1.Band einer neuen Serie von Charlaine Harris definitiv noch sowas wie eine Einführung. Zwar lernen wir den jungen Hellseher Manfred etwas genauer kennen, aber von allen anderen Bewohnern des winzigen Wüstenkaffs namens Midnight , in das er sich zurückgezogen hat,bekommen wir Leser nur häppchenweise Infos. Wir sich übrigens spoilern lassen möchte, muss nur mal in die Inhaltsangabe der zugehörigen Fernseh-Serie schauen. :-) Vermengt in einen kleinen Kriminalfall, folgen wir Manfred dabei, seine Nachbarn genauer kennen zu lernen - so weit die geheimnisvollen Typen das zu lassen natürlich... Mir hat`s durchaus Spaß gemacht, es liest sich flüssig, obwohl nicht wirklich viel passiert, aber das kann sich ja in den folgenden Bänden noch ändern, ne wahr ? Manfred hat seine hellseherischen Fähigkeiten übrigens von seiner Grandma geerbt, manchem Leser vielleicht aus der Serie von "Harper Connelly-Ein eiskaltes Grab" bekannt. Mir persönlich gefällt bisher am besten Fiji, die Hexe mit dem Esoterikladen und den Halloween-Kürbis-Schnitzkursen, die manchmal wirklich hexen kann und eine sprechende Katze hat. :-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
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3
3
0

Ein wenig skurril
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018

Der Einstieg war um ehrlich zu sein ein wenig merkwürdig. Die Vorstellung der Kulisse, um sich einen ersten Eindruck von Midnight zu verschaffen, war natürlich nicht verkehrt, jedoch waren die Sätze ziemlich verschachtelt und trotzten nur so vor Details, die es zu verarbeiten galt. Zuerst war ich dadurch ein wenig abgeschreckt... Der Einstieg war um ehrlich zu sein ein wenig merkwürdig. Die Vorstellung der Kulisse, um sich einen ersten Eindruck von Midnight zu verschaffen, war natürlich nicht verkehrt, jedoch waren die Sätze ziemlich verschachtelt und trotzten nur so vor Details, die es zu verarbeiten galt. Zuerst war ich dadurch ein wenig abgeschreckt, weil mich der Stil ein wenig an Willkommen in Night Vale, wenn auch nicht annähernd so verworren, hat. Als ich dann aber am nächsten Tag erneut zum Buch gegriffen habe, konnte ich mich immer mehr mit der Geschichte und dem Schreibstil anfreunden. Und ja, so habe ich das Buch dann auch doch in einem Zuge beendet! Manfred, was für ein Name übrigens!, ist neu in der Stadt und ermöglicht einem dadurch auch ein entspanntes Ankommen, dass sich allerdings sehr ruhig und schleichend gestaltet. Keinesfalls langweilig, sondern eher durch sein ruhiges Gemüt, das ihn auszeichnet. Egal, über welche Entdeckung er stößt oder welches Geheimnis sich ihm offenbart, wirklich geschockt scheint er nie zu sein. Was eventuell auch daran liegen könnte, dass er selbst nicht ganz so normal ist, wie man annehmen könnte und sich so hervorragend in die Midnight-Kulisse einfügt. Manfred hatte am nächsten Tag kein Problem damit, Fiji gegenüber zuzugeben, dass er in diesem Moment schrie wie ein Teenagermädchen in einem Horrorfilm. Auch die anderen Charaktere schaffen es, auf einmal einfach da zu sein und mit einer Präsenz zu glänzen, als wären sie niemals nicht da gewesen. So fühlt man sich schnell wie in einer festen Gemeinschaft, die eben nur gemeinsam richtig läuft. Am nähesten verfolgt man ansonsten die Geschichte aber aus der Sicht von Fiji, die wie im Klappentext schon erwähnt, ein wenig verschroben wirkt. Als „Hippie-Hexe“ lebt sie allein mit ihrem Kater (Katzenfreunde, ihr werdet auf eure Kosten kommen!) und obwohl sie eigentlich immer mit dabei ist, scheinen die wirklich interessanten Dinge doch an ihr vorbeizugehen. Trotz einem gewissen Spannungsfaktors gestaltet sich die Geschichte doch eher ruhig, was aber auch an dem Erzähstil liegen mag. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten, bin ich doch noch recht gut in die Geschichte reingekommen und bin nun auch gespannt, wie es mit der Reihe wohl weitergehen mag. Vielleicht schaue ich aber auch erst einmal in die Serie rein, kennt die schon jemand von euch? FAZIT Charlaine Harris konnte mich mit ihrem neuen Auftakt Midnight Texas zwar nicht gänzlich überzeugen, aber durchaus neugierig stimmen. Die Geschichte hat eine heimelige und eher ruhige Stimmung, die einen des Öfteren zum Schmunzeln bringt. Dadurch gibt es zwar nicht unglaublich viel Action, dennoch konnte mich das Buch letztendlich gut unterhalten!

Leider ein Fehlgriff
von Faltine am 17.06.2018

Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde es passt perfekt zu Texas. Die ersten Kapitel waren mir etwas zu lang, aber ab Kapitel 4 wurde das rasch besser. Der Klappentext hörte sich interessant an, das Resultat fand ich dann allerdings langweilig. Besonders zu Anfang wird nur viel erzählt, mit dem Schreibstil ... Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde es passt perfekt zu Texas. Die ersten Kapitel waren mir etwas zu lang, aber ab Kapitel 4 wurde das rasch besser. Der Klappentext hörte sich interessant an, das Resultat fand ich dann allerdings langweilig. Besonders zu Anfang wird nur viel erzählt, mit dem Schreibstil kam ich überhaupt nicht klar, er war mir teilweise viel zu oberflächlich, obwohl die Autorin mit aller Macht versucht hat auf alles mögliche auf einmal zu achten. Dadurch gab es zwar viele Details, doch das drum herum passte nicht. Die Story an sich konnte mich auch nicht fesseln, für den Inhalt war es mir auch zu lang, denn die Handlung hat sich oft gezogen. Mit den Charakteren konnte ich gar nichts anfangen. Ich bin mit keinem von ihnen wirklich warm geworden und sympathisch war mir leider auch keiner. Wie schon bei der Story fehlte mir auch hier der Tiefgang. Manfred hat mir mit seiner Art ebenfalls nicht wirklich gefallen. Seine Handlungen waren immer schlüssig, aber dennoch habe ich mehr die Augen verdreht als das mich etwas gefesselt hätte. Wenn ich den zweiten Band nicht schon gehabt hätte, hätte ich diesen nicht zu Ende gelesen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 30.05.2018
Bewertet: anderes Format

Als der junge Hellseher Manfred in das beschauliche Städtchen Midnight zieht, ahnt er nicht, was ihn erwartet. Hexen, Vampire und andere unheimliche Kreaturen bewohnen den Ort ...