Die satanischen Verse

Roman

Salman Rushdie

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Beschreibung

Über der englischen Küste wird ein Flugzeug in die Luft gesprengt. Die einzigen Überlebenden sind Gibril Farishta und Saladin Chamcha, zwei indische Schauspieler, die wie durch ein Wunder unversehrt bleiben. Danach geschehen seltsame Dinge mit ihnen: Gibril zeigt immer mehr Ähnlichkeit mit dem Erzengel Gabriel, während sich Saladin, der stets seine Herkunft verleugnete, zu einem Abbild des Teufels entwickelt. Und das ist erst der Beginn einer überwältigenden Odyssee zwischen Gut und Böse, zwischen Fantasie und Realität.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 720
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10216-8
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 19/12,4/5 cm
Gewicht 576 g
Originaltitel The Satanic Verses
Verkaufsrang 3909

Buchhändler-Empfehlungen

Das Gute und das Böse

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Rushdie erzählt die uralte Geschichte von gut und böse- modern erzählt, neu interpretiert. Mal lustig, mal, spannend, mal böse- doch immer anspruchsvoll und einfach großartig erzählt.

Demian Stock, Thalia-Buchhandlung Düren

Genial! Rushdie nimmt die Urgeschichte von Gut und Böse, und übersetzt sie in die Moderne. Absolut lesenswert!

Kundenbewertungen

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Sehr Anspruchsvoll
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 22.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: Bejubelt und verdammt: Das Buch weltweit Aufsehen erregte Über der englischen Küste wird ein Flugzeug in die Luft gesprengt. Die einzigen Überlebenden dieses Terroranschlags sind Gibril Farishta und Saladin Chamcha, zwei indische Schauspieler, die buchstäblich vom Himmel fallen und wie durch ein Wunder unversehrt bleib... Inhalt: Bejubelt und verdammt: Das Buch weltweit Aufsehen erregte Über der englischen Küste wird ein Flugzeug in die Luft gesprengt. Die einzigen Überlebenden dieses Terroranschlags sind Gibril Farishta und Saladin Chamcha, zwei indische Schauspieler, die buchstäblich vom Himmel fallen und wie durch ein Wunder unversehrt bleiben. Doch nach dem Absturz gehen seltsame Dinge mit ihnen vor: Der Muslim Gibril zeigt immer mehr Ähnlichkeit mit dem Erzengel Gabriel, während sich Saladin, der stets seine Herkunft verleugnete, zu einem Abbild des Teufels entwickelt. Doch das ist erst der Beginn einer überwältigenden Odysee zwischen Gut und Böse, zwischen Fantasie und Realität. Mein Fazit: Zum Cover: Es ist schlicht gehalten was mir persönlich hier sehr gut gefällt. Zur Geschichte: Ich tat mich am Anfang wirklich schwer in das Buch hineinzufinden, aber ab ca. Seite 100 lief es dann wie von alleine. Man denkt sich was les ich da eigentlich und trotzdem liest man weiter. Es ist zwischenzeitlich wirklich langatmig aber nicht auf die langweilige Art. Ich fand es hoch interessant und spannend. Mit 720 Seiten ist das natürlich schon ein dicker Schmöker aber er hat jede einzelne Seite verdient. Die Geschichte von Gibril und Saladin ist spannend, lustig aber auch manchmal böse. Das Buch ist in einzelne Abschnitte unterteilt, was mir sehr gut gefallen hat. Sozusagen wie einzelne Geschichten. Wer hier einfache Lektüre erwartet denn muss ich von diesem Buch abraten, denn es ist wirklich anspruchsvoll, dass liest sich nicht so einfach mal kurz weg. Hier geht es um mehr als nur einen Terroranschlag, hier geht es um eine vielschichte Geschichte. Ich mag den Schreibstil von Rushdie und werde bestimmt noch weitere Bücher von ihm lesen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der anspruchsvolle Literatur mag und auch mal zwischen den Zeilen lesen kann. Ich gebe 4 von 5 Sternen, da es an manchen Stellen wirklich hätte etwas kürzer gehalten werden können.


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