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Das Familientreffen

Roman

Anne Enright

(9)
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Beschreibung

Als Kinder vertrauten sie einander stets alle Geheimnisse an – und nun ist ihr wunderbarer Bruder Liam tot. Mit Steinen in den Hosentaschen hat er sich ins Meer gestürzt. War er, das schwarze Schaf der Familie, wieder einmal nur betrunken? Während Veronica im Dubliner Elternhaus die Beerdigung vorbereitet, überwältigen sie die Erinnerungen: an ihre Mutter, an ihre Großmutter und an all die anderen Mitglieder der weitverzweigten, blauäugigen, trinkfesten Familie Hegarty. Und schließlich an jenen Tag, an dem Liam, gerade mal neun Jahre alt, im Haus der Großmutter etwas angetan wurde, vor dem sie ihn hätte bewahren müssen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10180-2
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,2 cm
Gewicht 340 g
Originaltitel The Gathering
Übersetzer Hans-Christian Oeser
Verkaufsrang 115935

Buchhändler-Empfehlungen

Der äußere Schein...

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

trügt zuweilen. Denn in der Familie Hegarty ist einiges in Unordnung. Als der Lieblingsbruder von Veronica plötzlich stirbt ist sie auch die Einzige, die die genauen Todesumstände hinterfragt. Was hat sich abgespielt? Ich habe diesen mit dem Booker-Preis ausgezeichneten Roman, verdient übrigens, damals bei Erscheinen im Jahr 2008 gelesen. Dieser Roman ist zu meiner großen Freude im Taschenbuch neu verlegt worden. Enright versteht es eine Familiengeschichte zu entrollen, deren innere Zerrissenheit und Tragödie mir bis heute präsent blieben. Von psychologischer Spannung und Tiefgang.

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein abgründiger Roman über einen jahrelanges Trauma einer Familie!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
4
5
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von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Ich fand Enrights Sprache recht spröde, allerdings passt sie zu dieser bewegenden Familiengeschichte, die sich in Rückblenden entfaltet, um sich dem eigentlichen Drama zu nähern.

Das Familientreffen
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 30.09.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Format: Hörbuch CD Meine Meinung: Ich finde das die Geschichte ein wenig wirr ist. Es fängt mit der Großmutter an, aber irgendwie war man dann bei einer anderen Person, dann in der Vergangenheit, an verschiedenen Zeiten und Orten. Ich habe nur so viel verstanden das Liam sich immer widersetzt hat und aufbegehrte. Kurzum ein Au... Format: Hörbuch CD Meine Meinung: Ich finde das die Geschichte ein wenig wirr ist. Es fängt mit der Großmutter an, aber irgendwie war man dann bei einer anderen Person, dann in der Vergangenheit, an verschiedenen Zeiten und Orten. Ich habe nur so viel verstanden das Liam sich immer widersetzt hat und aufbegehrte. Kurzum ein Außenseiter. Denn das was er in seiner Kindheit erlebte war keine schöne Erfahrung. Mißbraucht wurde er und man verschloss die Augen. Das war einer der Faktoren die ihn zum Selbstmord führten. So mutmaßte seine Schwester und die Mutter verschloß die Augen, was ich nicht verstehen kann. Im nach hinein verstand ich das es nicht um die Ereignisse ging, sondern Erinnerungen und es sollte Wirr zu gehen. Und wenn man aufmerksam zuhörte verstand man diese Geschichte und um was es ging. Ich habe das Hörbuch bis zum Ende gelaust, denn Anna Thalbach hat eine sympathische Stimme, die leider die Geschichte nicht ganz heraus reizen konnte. Eine zum nach denken, weil immer und überall so etwas passieren kann. Kann leider nur 4 von 5 Punkten vergeben.

Familientreffen
von Susanne Haslehner aus Wien am 20.03.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Veronaca - Ich Erzählerin, nimmt den Selbstmord ihres Bruders zum Anlass, um über ihre Familie nachzudenken. Wut, aber auch die nie endende Sehnsucht nach Liebe ihren Eltern und Geschwistern gegenüber, läßt sie nicht zur Ruhe kommen, bis alle Familiengeheimnisse ans Licht treten. Sie hat elf Geschwister und es gab einen Mann, de... Veronaca - Ich Erzählerin, nimmt den Selbstmord ihres Bruders zum Anlass, um über ihre Familie nachzudenken. Wut, aber auch die nie endende Sehnsucht nach Liebe ihren Eltern und Geschwistern gegenüber, läßt sie nicht zur Ruhe kommen, bis alle Familiengeheimnisse ans Licht treten. Sie hat elf Geschwister und es gab einen Mann, der die Mutter liebte - diese heiratete aber einen anderen. Aus Rache missbraucht er den Enkel - der sich als Erwachsener das Leben nimmt. Durch die verschlungenen Wege der Familie entblättert Anne Enright nach und nach alle schlummernden Geheimnisse. Ihre sehr direkte, immer wieder auch humorvolle Sprache, die lakonischen Personenportraits - geben ein starkes Bild von Irland in den 70er Jahren ab. Alkohol, Gewalt, Inzest und Katholizismus - leider immer aktuell.


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