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Berlin 1936

Sechzehn Tage im August

Oliver Hilmes

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Beschreibung

Berlin im August 1936: Zehntausende Gäste aus aller Welt strömen in die Stadt. Die Olympischen Spiele locken die Besucher zu den Sportstätten, in die Straßen, Bars und Cafés. Für einen kurzen Moment wirkt Berlin in diesem Sommer weltoffen und unbeschwert, als schalte die Diktatur in einen Pausenmodus. Oliver Hilmes folgt Berlinern und Touristen, Sportlern und Künstlern, Diplomaten und Nazi-Größen, Nachtschwärmern und Showstars durch die fiebrig-flirrende Zeit der Sommerspiele und erzählt ihre Geschichten. Es sind Geschichten von Opfern und Tätern, von Mitläufern und Zuschauern. Es ist die Geschichte eines einzigartigen Sommers.

Oliver Hilmes, 1971 geboren, wurde in Zeitgeschichte promoviert und arbeitet seit 2002 für die Stiftung Berliner Philharmoniker. Er ist Autor zahlreicher Bücher unter anderem über Franz Liszt und Ludwig II., seine Biographien über widersprüchliche und faszinierende Frauen »Witwe im Wahn. Das Leben der Alma Mahler-Werfel« (2004) und »Herrin des Hügels. Das Leben der Cosima Wagner« (2007) wurden zu Bestsellern.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 11.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10196-3
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,7/11,9/2,7 cm
Gewicht 278 g
Abbildungen 18 schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 59350

Buchhändler-Empfehlungen

Hitler täuscht die Welt

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Oliver Hilmes ist sicherlich einigen von Ihnen durch seine Biografien „Witwe im Wahn“ und „Herrin des Hügels“ bekannt. Und auch seine anderen bisherigen Bücher waren Biographien, die sich hauptsächlich mit Menschen beschäftigten, die mit Musik zu tun haben. Doch dieses Buch ist anders. Es ist im Prinzip eine Biografie über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Ähnlich wie Florian Illies bei seinem Buch „1913“ reiht auch Oliver Hilmes verschiedene kleine Schnipsel zu einem großen Ganzen zusammen. Doch ich persönlich finde, dass dieses Buch weitaus mehr zu sagen hat. So sind dies keine kleinen Anekdoten über private Details mehr oder weniger berühmter Zeitgenossen, sondern der Autor schafft es, ein Bild von Berlin zu vermitteln, welches den Besuchern aus dem Ausland präsentiert werden sollte. Ein reines, gut organisiertes und offenes Deutschland, welches seine Gäste willkommen heißt. Doch es glänzt nicht alles. Unter dem glänzenden Lack arbeiten Hitler und seine Schergen bereits daran ein neues Deutschland zu schaffen. Oliver Hilmes berichtet über jeden einzelnen Tag der Olympischen Spiele. Jedem Kapitel voran kommt erst einmal ein Bild, dann folgt der Bericht des Reichswetterdienstes für Berlin. Und danach erzählt der Autor von bekannten und unbekannten Persönlichkeiten. Dazu gehören Sportler wie Jesse Owens, Helene Mayer, Tilly Fleischer und Eleanor Holm. Künstler wie Thomas Wolfe, Mascha Kaléko, Hubert von Meyerinck, Leni Riefenstahl und Teddy Stauffer. Widerständler wie Mildred und Arvid Harnack. Die Verleger Ernst Rowohlt und sein unehelicher Sohn Heinrich Maria Ledig. Und der Konkurrenzkampf der Nazigrößen Joseph Goebbels und Hermann Göring, sowie der diplomatischen Gäste. Er blickt in die Gastronomie der Zeit, widmet sich aber auch einfachen Menschen wie Juden und Sinti und Roma, die bis dato ein ganz normales Leben gelebt haben. Er zitiert offizielle Meldungen der Staatspolizei und anderer Behörden. Und so entsteht nach und nach ein sehr differenziertes Bild dieser Zeit. Es wird immer deutlicher wie Adolf Hitler und seine Helfer den Rest der Welt manipuliert haben. Es sind nur wenige, die dies durchschauten. Abgeschlossen wird das Buch durch ein Kapitel, in dem der Autor berichtet, was aus dem Menschen nach dem 3. Reich geworden ist, und ein umfangreiches Quellen- und Literaturverzeichnis. So kann man die angesprochenen Themen noch vertiefen, auch wenn leider nicht mehr alle genannten Bücher aktuell auf dem Markt sind. Aber wofür gibt es Bibliotheken. Ich bin von diesem Buch begeistert. Es hat mir viel Wissen auf ausgesprochen lesbare und unterhaltsame Weise vermittelt.

Sechszehn fast unbeschwerte Tage im aufkommenden Nationalsozialismus

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Oliver Hilmes beschreibt die 16 Tage während der Olympischen Spiele 1936 und beginnt jedes der 16Kapitel mit dem Wetterbericht, um dann Begebenheiten des Tages in Berlin zu Beschreiben. Ob Sport, Kunst, Literatur, Politik oder das Leben ganz normalen Bürger, alle Aspekten werden berücksichtigt. Erstaunlich wie einfach es für die Nazis war, die Welt zu täuschen. So spannend geschrieben wie ein Roman, kurzweilig und sehr lesenswert.

Kundenbewertungen

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Unterhaltsames gelungenes Kaleidoskop
von einer Kundin/einem Kunden aus Kronberg am 11.01.2020

"Berlin 1936" ist ein unterhaltsames Kaleidoskop aus verschiedenen Schicksalen, die sich während der Olympiade jenes Jahres in Berlin abspielten. Jedem der 16 Olympiatage ist ein eigenes Kapitel gewidmet, das stets mit dem Wetterbericht und einer Fotografie beginnt. Dies sind die einzigen Konstanten, ansonsten erwartet uns in je... "Berlin 1936" ist ein unterhaltsames Kaleidoskop aus verschiedenen Schicksalen, die sich während der Olympiade jenes Jahres in Berlin abspielten. Jedem der 16 Olympiatage ist ein eigenes Kapitel gewidmet, das stets mit dem Wetterbericht und einer Fotografie beginnt. Dies sind die einzigen Konstanten, ansonsten erwartet uns in jedem Kapitel eine unterhaltsame, stetig wechselnde Mischung. Der Text berichtet über eine Vielzahl von Menschen und dem, was sie an jenem Tag erlebten, verwebt dies mit Informationen über bekannte Berliner Hotels, Bars oder Restaurants und einem allgemeinen Stimmungsbild. Durchsetzt ist dieser Text von gelegentlichen Tagesmeldungen der Polizei, internen Anordnungen, Zitaten aus Zeitschriften- oder Zeitungsartikeln und anderem - diese originalen Wortlaute sind ausgesprochen erhellend. Ich fand die Mischung gut gelungen und unterhaltsam, weil auf diese Art so viele unterschiedliche Eindrücke aufeinandertrafen. Durch diese abwechslungsreiche Erzählweise und den eingängigen Schreibstil läßt sich das Buch gut lesen. Auch die Personen, von denen wir hier erfahren, sind gänzlich unterschiedlich. Es sind die ganz normalen Bürger der Stadt, ausländische Gäste, Sportler, Naziprominenz, Personen des Nachtlebens. Ich hätte mich gefreut, wenn der Fokus etwas mehr auf den ganz normalen Menschen gelegen hätte, aber das ist wahrscheinlich auch eine Frage der vorhandenen Quellen. Ein wenig gestört hat mich allerdings, daß dem Schriftsteller Thomas Wolfe so unverhältnismäßig viel Platz gewidmet wurde. Sicher ist seine innere Reise vom unkritischen Touristen zu jemandem, der die Monstrosität der braunen Diktatur allmählich begreift, interessant. Aber es ist bei weitem nicht die interessanteste Geschichte in diesem Buch und sie wird zudem mit unnötiger Detailfreude und viel Nebensächlichem erzählt. Auch die Abstecher nach Spanien, wo die Nazis sich auf ihren brutalen Eingriff den dortigen Konflikt vorbereiten, hielten sich mit nebensächlichen Details auf und waren für ein sich auf Berlin konzentrierendes Buch unnötig. Die zahlreichen Empfänge und Feiern der Naziprominenz glichen sich ein wenig zu sehr, um so ausführlich beschrieben zu werden. So gab es also einige Abschnitte, die mich weniger fesselten, dafür aber sehr viele, die ich ausgesprochen interessant und unterhaltsam fand. Oliver Hilmes gelingt eine gute Balance zwischen unterhaltsamen Betrachtungen, amüsanten Anekdoten und der dunklen Seite des Regimes. Auch die damaligen Aussagen über Geschehen und Leute sind aufschlußreich. So schüttelt es einen, wenn der massenmordende Diktator mehrfach als gütig aussehend beschrieben wird oder wenn Amerikaner, die vor der Olympiade untersuchen sollen, ob deutsche jüdische Athleten von der Olympiateilnahme ausgeschlossen werden, sich selbst als Antisemiten - und "nebenbei" noch Rassisten - erweisen und ihren Auftrag halbherzig bzw. gar nicht ausführen. Dann liest man das Lob der Berliner Zeitungen, die die olympischen Spiele als "die schönsten Spiele aller Zeiten" bejubeln und hat das Gefühl, gerade einen Tweet Trumps gelesen zu haben... Man lernt in diesem unterhaltsamen Buch richtig viel über Berlin, über die so unterschiedlichen Menschen und Schicksale und auch über die Sorgfalt, mit der die menschenverachtende Diktatur sich von einer bewußt harmlosen Seite zeigte, um erfolgreiche Augenwischerei zu betreiben. Im Anhang wird über das weitere Schicksal der erwähnten Menschen berichtet, auch dies war ausgesprochen lesenswert. Jesse Owens, der vom amerikanischen Präsidenten für seine fulminanten Olympiaerfolge nicht mal ein lobendes Wort erhielt und aufgrund seiner Hautfarbe zu seinem eigenen Festbankett mit dem Lastenaufzug fahren mußte, berührt hier sehr. Thomas Wolfe nimmt leider auch in dieser Aufzählung viel mehr Raum ein als andere mit beeindruckenderen oder interessanteren Lebenswegen - dieses Ungleichgewicht ist doch ein Wermutstropfen. Insgesamt ist "Berlin 1936" ein absolut lesenswertes, originelles Buch, das die Balance aus Unterhaltung und Wissensvermittlung ausgezeichnet meistert und uns zudem zeigt, was Verharmlosung und Propaganda anrichten können.

Wie es Hitler und seiner Regierung gelang, die Welt zu täuschen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.04.2018

Ein wirklich großartiges Buch! Chapeau Herr Hilmes, für die sicherlich mühselige und aufwendige Recherchearbeit! Oliver Hilmes beschreibt die Zeit vom 1. - 16.8.1936 (Olympische Spiele in Berlin) chronologisch: jeder einzelne Tag beginnt mit der Prognose des "Reichswetterdienstes" für Berlin. Danach folgen in überschaubarer Form... Ein wirklich großartiges Buch! Chapeau Herr Hilmes, für die sicherlich mühselige und aufwendige Recherchearbeit! Oliver Hilmes beschreibt die Zeit vom 1. - 16.8.1936 (Olympische Spiele in Berlin) chronologisch: jeder einzelne Tag beginnt mit der Prognose des "Reichswetterdienstes" für Berlin. Danach folgen in überschaubarer Form einzelne Geschichten über bekannte und unbekannte Personen, Vorfälle, Begebenheiten und Zwischenfälle - sie alle hängen in irgendeiner Form mit Berlin, der Politik und Olympia zusammen. Aber auch Beschreibungen über das quirlige Leben im Berlin jener Tage kommt nicht zu kurz, wir hören von der Musik, die in den Bars und Nachtclubs gespielt wird, wir können das Treiben in den Straßencafés beobachten, wir flanieren gemeinsam mit dem Autor auf dem Ku-Damm - es ist so anschaulich geschildert, dass wir als Leser das Gefühl haben, Teil des Geschehens zu sein. Natürlich kommen auch die Wettkämpfe und die sportlichen Ereignisse nicht zu kurz: Jesse Owens mit seinen sensationellen vier Goldmedaillen, die 0:2 Niederlage Deutschlands beim Fußballspiel gegen Norwegen, den Erfolgen der deutschen Reitermannschaft usw. Aber wir lernen auch Helene Mayer (Silbermedaille im Fechten) kennen: "Sie ist Teil der Mannschaft des nationalsozialistischen Deutschlands, nicht trotz, sondern wegen ihrer jüdischen Abstammung. Helene, die einfach nur Sport treiben will und sich für Politik im Grunde nicht interessiert, ist in ein perfides Spiel geraten, dessen Ausmaß sie zunächst gar nicht überschauen kann. Ihre Geschichte ist auch die Geschichte eines boykottierten Boykotts." (S.202) Sie war vom "Reichssportführer" extra eingeladen worden - und nahm entgegen vieler warnenden Stimmen diese Einladung an! Wenn sie dieser Einladung nicht gefolgt wäre, dann "wären die Vereinigten Staaten sowie einige weitere Länder womöglich nie nach Berlin gereist, mehr noch, Hitlers Spiele hätte es dann wahrscheinlich nie gegeben." (S.206) Oliver Hilmes erklärt deutlich die Hintergründe, warum Hitler und seine Regierung die Olympischen Spiele unbedingt stattfinden lassen wollten und es gelingt ihnen "sich als friedliebender und verlässlicher Partner der Völkerfamilie zu präsentieren. In diesen Sommertagen schöpfen viele Menschen Mut, sie hoffen auf Veränderungen und glauben Hitlers Friedensschwüren" (S. 254) Man hat es sicherlich gemerkt: ich war von diesem Sachbuch der ganz anderen Art ganz gefesselt, habe sehr viel Neues erfahren und konnte es kaum aus der Hand legen - eine ganz deutliche Leseempfehlung!

Danach weiß man wirklich alles über Hitlers Sommermärchen!
von sk aus Werdohl am 17.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Berlin im August 1936: Zehntausende Gäste aus aller Welt strömen in die Stadt. Die Olympischen Spiele locken die Besucher zu den Sportstätten, in die Straßen, Bars und Cafés. Für einen kurzen Moment wirkt Berlin in diesem Sommer weltoffen und unbeschwert, als schalte die Diktatur in einen Pausenmodus. Oliver Hilm... Klappentext: Berlin im August 1936: Zehntausende Gäste aus aller Welt strömen in die Stadt. Die Olympischen Spiele locken die Besucher zu den Sportstätten, in die Straßen, Bars und Cafés. Für einen kurzen Moment wirkt Berlin in diesem Sommer weltoffen und unbeschwert, als schalte die Diktatur in einen Pausenmodus. Oliver Hilmes folgt Berlinern und Touristen, Sportlern und Künstlern, Diplomaten und Nazi-Größen, Nachtschwärmern und Showstars durch die fiebrig-flirrende Zeit der Sommerspiele und erzählt ihre Geschichten. Es sind Geschichten von Opfern und Tätern, von Mitläufern und Zuschauern. Es ist die Geschichte eines einzigartigen Sommers. Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover zeigt eine Turmspringerin. Es ist nicht voller Elemente gestaltet worden, aber genau dieses eine Element ist ausdrucksvoll und vor allem ist das Cover an den Inhalt des Sachbuches angepasst worden. Zum Inhalt: Berlin im August 1936. 16 Tage wird die Hauptstadt zum Mittelpunkt der Welt. Die Olympischen Spiele lassen die dunklen Schatten fast unsichtbar werden und an die goldenen 20er scheinen wieder da zu sein. Deutschland gibt sich weltoffen, keine Juden-Vorbotschilder und Swing-Musik in den Kneipen. Doch im Hintergrund wird Hitlers perfider Plan weiter geschmiedet. Zum Schreibstil: Oliver Hilmes berichtet in 16 Kapiteln streng chronologisch über die Tage vom ersten bis sechzehnten August 1936. Dabei beginnt jedes Kapitel mit dem entsprechenden Wetterbericht des Reichswetterdienstes für Berlin des jeweiligen Augusttages und einem passenden Foto zu dem jeweiligen Tag. Desweiteren gibt es Auszüge aus den täglichen Anweisungen der Reichspressekonferenz, Anordnungen des Berlinder Polizeipräsidenten, Auszüge aus dem Berliner Lokal-Anzeiger, der Nationalsozialistischen Parteikorrespondenz und auch Auszüge aus dem persönlichen Tagebuch Joseph Goebbels. Der Autor Oliver Hilmes begeistert außerdem durch die akribische Recherche, das parallele Erzählen von teils nur winzigen Begebenheiten, und das Geschick, ein Lebensgefühl, eine unnachahmliche Athmosphäre zu schaffen. Es kommen verschiedene Menschen zu Wort. Goebbels, Thomas Mann, Tom Wolfe, Ernst Rowohlt Mascha Kaléko, aber auch normale Menschen wie Du und ich, die sich kritisch dem Hitler- Regime äußern. Mein Fazit: Danke an das Bloggerportal und dem Siedler- Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares! Hitler, Goebbels und ihren Getreuen gelang es mit Hilfe dieses Sportgroßereignisses noch einmal, sich durch eine perfekte Inszenierung und Organisation und ein beeindruckendes Ambiente als friedliebende und verlässliche Partner der Völkerfamilie zu präsentieren. Ich hatte mit "Berlin 1936" ein Sachbuch erwartet, dass ich ein Buch bekommen würde, das sich wie ein spannender Roman liest und mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, hätte ich aber nicht gedacht. Dabei ist das Buch unglaublich intensiv und auch informativ. Dementsprechend gebe ich diesem doch etwas anderem Sachbuch 5 von 5 Sternen und spreche eine klare Leseempfehlung aus!


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