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Mord im Museum

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Taschenbuch
„Charlotte atmete tief durch und merkte, wie ihr Herzschlag etwas langsamer wurde. Auch ihre Übelkeit war schwächer geworden, und sie versuchte vorsichtig, sich aufzusetzen. Plötzlich hielt sie mitten in der Bewegung inne. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie sich etwas bei der Leiche bewegte."

Eigentlich wollte die Journalistin Charlotte Bienert an diesem Abend das Laienschauspiel Mord im Museum besuchen, um einen Artikel darüber zu schreiben. Doch plötzlich gibt es tatsächlich eine Leiche – und Charlotte sieht mehr, als sie zunächst erkennt. Auf Geheiß ihres Chefs beginnt sie, zu recherchieren. Dumm nur, dass das Kriminalkommissar Paul Jankovich gar nicht passt.
Portrait
Schon während meinem naturwissenschaftlichen Studium (Ernährungswissenschaften) habe ich gemerkt, dass ich lieber zur schreibenden Zunft gehören möchte. Also habe ich nach meinem Diplom meinen Weg in die Verlagswelt gefunden und arbeite zurzeit als Medizinjournalistin beim Georg Thieme Verlag in Stuttgart. In diesem Beruf konnte ich Erfahrung im Schreiben, Redigieren, Recherchieren und Korrigieren sammeln. Und der Impuls, endlich mein eigenes Buch zu schreiben, kam mir, als ich mir die Sinnfrage gestellt habe: Wann, wenn nicht jetzt?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 13.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7427-0224-1
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1 cm
Gewicht 214 g
Auflage 3. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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7,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannend ,unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 04.01.2019

Es ist der erste Bandder Charlotte Bienert Reihe.Damit Charlotte einen Artikel über das Laienspiel“Mord im Museum“besser schreiben kann-nimmt sie an der Aufführung teil.Doch plötzlich gibt es eine echte Leiche und sie im Geschehen mitten drinn.Charlottes Chef möchte das sie über den Mord berichtet,und so hängt sich Charlotte an ... Es ist der erste Bandder Charlotte Bienert Reihe.Damit Charlotte einen Artikel über das Laienspiel“Mord im Museum“besser schreiben kann-nimmt sie an der Aufführung teil.Doch plötzlich gibt es eine echte Leiche und sie im Geschehen mitten drinn.Charlottes Chef möchte das sie über den Mord berichtet,und so hängt sich Charlotte an den Kriminalkommissar Jankovich.Dem aber passt das gar nicht,da aber sein Kollege krank ist-drückt er ein Auge zu. Die Autorin Christine Zilinski hat einen flüssigen Schreistil und nimmt einen gleich vom Anfang an mit.Da ich krank war,und wenigstens hier und da lesen konnte war das Buch schnell gelesen.Ich gebe dem Buch 5 Sterne und freue mich auf weitere Charlotte Bienert Fälle.

Spannend, viele Wendungen, sympathische Ermittler
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2018

Bei "Mord im Museum" von Christine Zilinski handelt es sich um den ersten Band aus der Charlotte Bienert Reihe. Um einen Artikel über das Laienschauspiel Mord im Museum schreiben zu können, nimmt die Journalistin Charlotte Bienert an diesem Spektakel teil. Als plötzlich eine Leiche gefunden wird, sieht Charlotte mehr, als s... Bei "Mord im Museum" von Christine Zilinski handelt es sich um den ersten Band aus der Charlotte Bienert Reihe. Um einen Artikel über das Laienschauspiel Mord im Museum schreiben zu können, nimmt die Journalistin Charlotte Bienert an diesem Spektakel teil. Als plötzlich eine Leiche gefunden wird, sieht Charlotte mehr, als sie zuerst erkennt. Ihr Chef möchte , dass sie in dem Mordfall recherchiert und sich an die Fersen von Kriminalkommissar Jankovich hängt. Diesem passt es aber so gar nicht. Der Schreibstil ist sehr gut. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Ich habe das Buch innerhalb von 3 Stunden gelesen. Die Spannung fängt schon auf den ersten Seiten an, als die Leiche gefunden wird. Durch die vielen Wendungen und Verdächtigen bleibt der Spannungsbogen bis zum Ende sehr hoch. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in Charlotte und in Paul hineinversetzten. Dass eine Journalisten neben einem Hauptkommissar ermittelt, er sie von allen Ermittlungsschritten unterrichtet, sich mit ihr austauscht und der Grund für den Mord fand ich etwas zu unrealistisch. Ebenso die sexuellen Vorlieben der ...., nicht, dass ich etwas dagegen habe, bitte nicht falsch verstehen, aber was zu viel ist , ist zu viel. Der Fall wird komplett geklärt, was ich an einer Reihe besonders wichtig finde.