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Der Untergang

(7)
Traudl Junge wird 2 1/2 Jahre nachdem Hitler sie als seine Sekretärin engagierte Zeuge, wie vom 20. April bis zum 2. Mai das Dritte Reich untergeht. Im Berliner Bunker duellieren sich Kapitulationsgedanken und Durchhalteparolen, Restvernunft und Realitätsflucht, bis die Rote Armee unaufhaltsam vorrückt und Hitler, Goebbels und engste Vertraute ihren Selbstmord planen und durchführen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 17.03.2005
Regisseur Oliver Hirschbiegel
Sprache Deutsch
EAN 4011976825180
Genre Drama
Studio Constantin Film AG
Spieldauer 150 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Deutsch: DTS
Verkaufsrang 615
Produktionsjahr 2004
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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7 Bewertungen
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Der Untergang
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 02.04.2018

Ich finde den Film sehr authentisch und den Hitlerschauspieler den besten in der Filmwelt. Auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache richtig gut...

Das Ende der Nazi-Dikatur
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 28.12.2011
Bewertet: DVD

Berlin im April 1945. Der von der Nazi-Diktatur entfesselte Krieg durch fast ganz Europa kehrt zurück nach Deutschland Am Geburtstag des Führers starten die Sowjets in Berlin eine Großoffensive.Hitler hat sich mit seinen Getreuen im Bunker der Reichskanzlei verschanzt. Obwohl die Lage aussichtslos ist will Hitler nicht kapitulieren um das deutsche Volk... Berlin im April 1945. Der von der Nazi-Diktatur entfesselte Krieg durch fast ganz Europa kehrt zurück nach Deutschland Am Geburtstag des Führers starten die Sowjets in Berlin eine Großoffensive.Hitler hat sich mit seinen Getreuen im Bunker der Reichskanzlei verschanzt. Obwohl die Lage aussichtslos ist will Hitler nicht kapitulieren um das deutsche Volk zu verschonen.Er ist der Meinung das deutsche Volk sei zu schwach und habe deshalb den Krieg verloren uns deshalb will er das Volk nicht verschonen. Selbst einiger seiner treusten Anhänger Göring,Himmler wenden sich vom Führer ab und haben eigene Pläne. Als Sowjets bis auf ein paar hundert Meter an die Reichskanzlei rankommen heiratet Hitler seine Geliebte Eva Braun.Am nächsten Tag bringen die beiden sich um. Ihre Leichen werden verbrannt.Auch Propagandaminister Goebbels und seine Frau begehen Selbstmord aber nicht ohne vorher ihre 6 Kinder mit Gift zu töten. Eine Gruppe unter Brigadeführer Mohnke verlässt die Reichskanzlei und versucht aus dem Kessel von Berlin auszubrechen. Die Premium-Edition hat Szenen die in der Kinofassung nicht vorkommen.Man kann also durchaus von einem Directors Cut sprechen.

super Bruno Ganz
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 21.01.2010

Mit Bruno Ganz ist dem Regisseur Bernd Eichinger, im Film Der Untergang eine Paukenschlag gelungen. E. Ganz kokettiert, offenbart, reflektiert den Diktator so, wie keiner zuvor. Unter den Zuschauern vermittelt er philiströs Angst und Schrecken. Mimik und Gestik deuten daraufhin, dass der Diktator unter Bewusstseinsspaltung kränkelte. Die Stimmungsschwankungen, unter... Mit Bruno Ganz ist dem Regisseur Bernd Eichinger, im Film Der Untergang eine Paukenschlag gelungen. E. Ganz kokettiert, offenbart, reflektiert den Diktator so, wie keiner zuvor. Unter den Zuschauern vermittelt er philiströs Angst und Schrecken. Mimik und Gestik deuten daraufhin, dass der Diktator unter Bewusstseinsspaltung kränkelte. Die Stimmungsschwankungen, unter denen seine Untergebenen litten, spielte E. Ganz in einer bewundernswerten Kühle aus, dabei offenbarten die Gesten verbunden mit der Körpersprache und Stimme, Unheil und Verderben. Unter den Offizieren im Führerbunker war nichts von Heldentum zu spüren, nur die nackte Angst ums Überleben. Von Mut und Tapferkeit, die jeder von seinen Soldaten an der Front verlangte, keine Spur. Keine Durchhalteparolen oder Endsiegappelle. Mit viel Alkohol und Medikamenten wurde die pure Angst heruntergespült. So wird es wohl in den letzten Tagen gewesen sein, sehr nahe an der Wahrheit. Ich kann diesen Film weiterempfehlen, würde aber die Altersfreigabe auf 16 Jahre heraufsetzen.